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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Sigfrid Hoefert, Internationale Bibliographie zum Werk Gerhart Hauptmanns, Band III. (Veröffentlichungen der Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft, Band 12), Erich Schmidt Verlag, Berlin 2003.

    Eberhard Hilscher
    …(1997) zumeist anschloss. Verehrer beeilten sich, die Bedeutung dieser diaristischen Konfessionen einzuschränken und sie nicht als „Ausdruck feststehender…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der geformte und der ungeformte Körper – Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter

    Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter
    Katharina Philipowski
    …, dass er den Widersacher schließlich umbringen will. Redlichkeit gibt ihm zu verstehen, dass das nicht möglich ist. Denn dieser Erzfeind ist sein eigener… …der eyn begert, / dat is dem anderen unwert“ (vv. 5939–5944). Doch dieser Dualismus ist im Mittelalter nicht unwidersprochen: Für die orthodoxe… …gemacht [wurde]“ 6 , sich an dieser Auseinandersetzung beteiligt und, wenn ja, wodurch. Wie stellt die höfische Dichtung das Verhältnis von Seele und Körper… …sie bedarf dazu der Formung und Begrenzung. An diesem Punkt überlappen sich Kosmologie und Anthropologie, denn eben dieser Formung ist auch der Mensch… …Verhältnis zum Körper. Gerade bei dieser Textgruppe, in der weniger die Handlung als der Erzählgegenstand im Vordergrund stehen und die durch ihre… …(vv. 18478–18482). 28 Doch dieser Topos ist nicht das Einzige, was der „Rosenroman“ zur Seele zu sagen hat, denn er spricht nicht nur explizit über sie… …stülpt. Gerade durch die Visualisierung geht aber alles Ungegenständliche – wie die Seele 27 Ebd., S. 179. Mit dieser Aussage greift Anima offenkundig auf… …gezerrt wird. Die Besonderheit dieser Textgruppe liegt darin, dass sie zwar die Seele den verwesenden Körper beschimpfen lässt, dem Körper aber die… …, Berlin 1974, S. 168. 79 Katharina Philipowski Am Ende dieser wortreichen Auseinandersetzung steht jedoch die versöhnliche Einsicht, dass beide – wenn auch… …, dieser als dessen kint (v. 1252). Dennoch wäre es falsch, die „Klage“ als einen Text anzusehen, der das Verhältnis von Körper und Seele thematisiert – denn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …unter ™pígramma verstanden die Griechen zuerst nur das, was dieser Begriff, wörtlich übersetzt, bedeutet: eine ‚Aufschrift‘. Solche kurzen und prägnanten… …vita nihil, mors nil“. Dieser auf Epikur zurückgehende letzte Gedanke nun allerdings, dass der Tod ein Nichts ist, führt zu der im Sinne des… …des ersten Satzes hinweg eine ganze Reihe von Aussagen bis in das zweite Quartett hinein als elliptisches, immer mitzudenkendes Subjekt regiert. Dieser… …Fremdbestimmung als auch von Affekten und Begierden. Dieser schon in den Anfängen der Stoa bei Zenon bezeugte Freiheitsgedanke findet auch in der lateinischen… …. Dass er sich stolz auf diese Reise beruft und sie zu einem Element seines Selbstbewusstseins macht, kann nicht mit dem ergebnislosen Verlauf dieser zur… …, schreibt Fleming, „biß daß die letzte Glut diß alles wird verstören“. In einem artistischen Concetto überbietet er mit dieser Vorstellung zunächst die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    S

    Rudolf Steffens
    …. Geomorphologisch umfasst dieser Raum zwei völlig verschiedene Gebiete: die Rhein- und Mainebene mit dem hessischen Ried und dem Rodgau einerseits und den Odenwald… …haben, werden aus guten Gründen in dieser Form gar nicht dokumentiert, sondern wie zwei Namen behandelt: Bensheimer Weg, obere Schindkaute. Gar nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Herbert Zemen (Hg.), Die Porträtmalerin Marie Müller 1847–1935. Leben und Werk. Samt ihrem Briefwechsel mit der Dichterin Marie von Ebner-Eschenbach 1830–1916 und unter Berücksichtigung der Porträtmalerin Bertha Müller 1848–1937. Privatdruck Wien 2003. Zu beziehen über die Buchhandlung Wolfrum, A-1010 Wien, Augustinerstr. 10.

    Kurt Binneberg
    …deren Wiener Atelier entwickelt sich eine lebenslange herzliche Freundschaft zwischen den beiden Frauen. Künstlerische Resultate dieser Verbindung sind…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Ena Pedersen, Writer on the Run. German-Jewish Identity and the Experience of Exile in the Life and Work of Henry William Katz (Conditio Judaica, 33. Studien und Quellen zur deutsch jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte). Niemeyer, Tübingen 2001.

    Joseph P. Strelka
    …Bedeutung“ hervor, wo doch der Wert ihres eigenen Buches vor allem gerade in dieser Tatsache begründet ist. Der Charakter des Rechtsanwalts Lakatos im Werk von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elke Donalies, Die Wortbildung des Deutschen. Ein Überblick, Gunter Narr, Tübingen 2002 (Studien zur Deutschen Sprache, Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache 27), 190 Seiten

    Johannes Erben
    …diachronischer wie synchronischer Hinsicht instruktiven – Beispielfall Sanftmut, den die Verfasserin auch in dieser Darstellung mit nicht stichhaltigen Gründen als… …. 151) einleuchte. Resümierend ist der Verfasser dieser Besprechung geneigt, Gisela Zifonun Recht zu geben, die die Autorin „zu immer noch mehr Präzision… …illustrieren zu können. In dieser Hinsicht sind Fortschritte möglich und Verbesserungen dringend geboten. Dies gilt selbstverständlich ebenso für die Darstellung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die ‚Programmstrophen‘ des „Annolieds“

    Mathias Herweg
    …auf die Schlussabschnitte), aber in Tonfall und Erwartungshaltung erweist sich dieser Dichter als vergleichsweise moderat. Weder „Bußprediger noch… …Dichters dieser Region auch nicht eben wahrscheinliche) Möglichkeit unmittelbaren Austauschs mit oströmischen Gelehrten. Die gelegentlichen Hinweise der… …constat et anima. 35 Haas zufolge begegnet das Bild der drei Welten vor Abfassung des „Annolieds“ in dieser Form nur hier. Mehr noch: Auch Eriugena greift… …Crîchen bei Kenntnis und Nutzung dieser Quelle Sinn. Nicht nur durch seine umfassende Bildung, die exzellente Griechischkenntnisse einschloss, sondern auch… …dieser Sicht eigentlich zuwiderlief) 44 , und auch Ehrismann hatte dem Text trotz seines Eriugena-Hinweises einen „Dualismus von 41 Haas [Anm. 32], S. 278…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Repertorium van het Nederlandse lied tot 1600, samengesteld door Martine de Bruin, Johan Oosterman met medewerking van Clara Strijbosch e. a.

    2 Bde., Gent, Amsterdam 2001 (Studies op het gebied van de Cultuur in de Nederlanden 4), 919 Seiten und eine CD-Rom
    Helmut Tervooren
    …Mittelniederdeutschen. Das ist eine Entscheidung, wie sie für die früheren Repertorien mit dieser Explizitheit und Konsequenz nicht getroffen ist, sich bei der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Birgit Kochskämper: ‚Frau‘ und ‚Mann‘ im Althochdeutschen, Frankfurt am Main 1999 (Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte 37)

    Chiara Staiti
    …Personenbezeichnungen (Frau, Weib, Dirne, Magd usw.) im Laufe der deutschen Sprachgeschichte anbieten, die den Anfang dieser Entwicklung in die ‚höfische Ritterzeit‘…
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