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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Irmtraud Just, Die Vita Luitgarts von Wittichen. Text des Donaueschinger Codex 118, mit Einleitung, Kommentar und frömmigkeitsgeschichtlicher Einordnung, Peter Lang, Bern u. a. 2000 (Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700, 31), 301 Seiten

    Werner Williams-Krapp
    …dieser Handschrift in früheren Ausgaben. Das hat zur Folge, dass im umfangreichen Apparat sämtliche Varianten von cod. 119 verzeichnet werden – sie machen… …Lokalisierung der Handschriften ist überzeugend; sie dürften beide aus der näheren Umgebung von Wittichen stammen. Dass sie bei dieser Aufgabe noch die alten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Südhessisches Flurnamenbuch, hg. v. Hans Ramge, bearb. v. Jörg Riecke, Herbert Schmidt, Gerd Richter, unter Mitarb. v. Jasmin S. Rühl, Gerda Weigel-Greilich, Hessische Historische Kommission, Darmstadt 2002 (Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission N. F. 23), 1024 Seiten

    Rudolf Steffens
    …. Geomorphologisch umfasst dieser Raum zwei völlig verschiedene Gebiete: die Rhein- und Mainebene mit dem hessischen Ried und dem Rodgau einerseits und den Odenwald… …haben, werden aus guten Gründen in dieser Form gar nicht dokumentiert, sondern wie zwei Namen behandelt: Bensheimer Weg, obere Schindkaute. Gar nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine internationale Fachtagung in Schönmühl bei Penzberg vom 13.-16. März 1997, hg. v. Wolfgang Haubrichs u. a.

    de Gruyter, Berlin 2000 (Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 22), X und 460 Seiten
    Ingo Reiffenstein
    …Überlieferungskette dieser Annalen, der „Würzburger Chronik“ und Frutolfs von Michelsberg, die auch bei Haubrichs eine Rolle spielt, im Mittelpunkt. Es geht um die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Birgit Herbers, Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantischfunktionale Korpusanalyse, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Studien zur Mittelhochdeutschen Grammatik 1), X und 372 Seiten

    Peter O. M�ller
    …entspricht, dass es sich bei dieser Funktion (in Zeitraum IV) um die Hauptfunktion von be- handelt und dass dieses Verb in den Zeiträumen I und IV korpusintern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Die jiddischen Glossen des 14.-16. Jahrhunderts zum Buch "Hiob" in Handschriftenabdruck und Transkription, hg. v. Walter Röll unter Mitarbeit v. Gabriele Brünnel u. a., Max Niemeyer, Tübingen 2002 (TTG 52), XII und 1216 Seiten, 11 Abb.

    Gernot Heide
    …. Parallelen sowie eine Liste im Deutschen nicht belegter Lexeme der deutschen Komponente des Jiddischen. Der Wert dieser Übersicht kann gar nicht überschätzt… …synchronen deutschen Texten möglich. Auf dieser umfassenden Basis können weitere Untersuchungen zum älteren Jiddisch vorgenommen werden. Die jiddischen Glossen… …Kommentare zu dokumentieren und zu übersetzen, es hätte den Rahmen dieser voluminösen Ausgabe gesprengt. Röll und seine Mitarbeiterinnen haben einen höchst…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Christian Kiening, Schwierige Modernität. Der "Ackermann" des Johannes von Tepl und die Ambiguität historischen Wandels, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (MTU 113), X und 718 Seiten, 32 Seiten Abb.

    Jürgen Schulz-Grobert
    …. Begründet wird dieser Überbau in einem Einleitungskapitel, das den offensichtlich extrem minimalistischen Gestaltungsgrundsätzen von Gliederung und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Inhaltsverzeichnis

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms - Paul Flemings stoische Grabschrift "auf sich selbst"

    Paul Flemings stoische Grabschrift "auf sich selbst"
    Jochen Schmidt
    …unter ™pígramma verstanden die Griechen zuerst nur das, was dieser Begriff, wörtlich übersetzt, bedeutet: eine ‚Aufschrift‘. Solche kurzen und prägnanten… …vita nihil, mors nil“. Dieser auf Epikur zurückgehende letzte Gedanke nun allerdings, dass der Tod ein Nichts ist, führt zu der im Sinne des… …des ersten Satzes hinweg eine ganze Reihe von Aussagen bis in das zweite Quartett hinein als elliptisches, immer mitzudenkendes Subjekt regiert. Dieser… …Fremdbestimmung als auch von Affekten und Begierden. Dieser schon in den Anfängen der Stoa bei Zenon bezeugte Freiheitsgedanke findet auch in der lateinischen… …. Dass er sich stolz auf diese Reise beruft und sie zu einem Element seines Selbstbewusstseins macht, kann nicht mit dem ergebnislosen Verlauf dieser zur… …, schreibt Fleming, „biß daß die letzte Glut diß alles wird verstören“. In einem artistischen Concetto überbietet er mit dieser Vorstellung zunächst die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte - Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …der Lyrik dieser Zeit viel geküsst, und zwar sowohl in weltlichen als auch in geistlichen Zusammenhängen. In einer Kombination aus Detailanalysen zweier… …dieser Basis auch den schlüpfrigeren Aspekten wie Cunnilingus, Fellatio und Anilingus zu. 10 Vgl. folgende Titel: Georg Ritterhausen [= Georgius… …dem dieser Schluss zur vorausgegangenen Kussanleitung steht. Denn wozu die Regeln, wenn doch jeder nach seiner Fasson küssen soll? Spätestens hier zeigt… …Körperteil. Er wird schlicht genannt, ohne weiteres Attribut; petrarkistische Gedichte kämen an dieser Stelle nicht ohne den ausgeführten oder unausgeführten… …ließe. Wenig wäre aber gewonnen, wollte man das Gedicht auf dieser schmalen Grundlage als petrarkistisch oder auch antipetrarkistisch einstufen. Es ist… …, ausgezeichnete Rolle zukommen läßt. In Wahrung dieser Grenze wird im gesamten Zyklus explizit nur geküßt.“ 45 Auch in Flemings Kussgedicht ist explizit nur von… …die Übersetzung: „Er küsse mich mit dem Kusse seines Mundes.“ Schließlich folgt das Gedicht. 48 Der wichtigste Referenztext dieser geistlichen Dichtung… …erheblich ältere vorliterarische Formen wie Beschreibungslied, Türklage, Rollengedicht und Traumschilderung kombiniert. Die ganz profanen Themen dieser Lieder… …Bräutigam war nach dieser Lesart Christus und die geliebte Braut die christliche Kirche. Aber schon Origenes verbindet damit eine Aufforderung an die Leser… …Christus und der einzelnen gläubigen Seele besingt. Den Höhepunkt dieser doppelten – mystischen und ekklesiologischen – Auslegung markieren die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Vom "erhabnen Drama der Revolution' zum "Selbstgefühl' ihrer Opfer - Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners "Dantons Tod"

    Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners "Dantons Tod"
    Ulrich Port
    …‚Pathos‘ als wichtigster poetologisch-anthropologischer Titel für diesen Problembestand. Und so persistent wie dieser Begriff ist der künstlerische Konflikt… …. Vgl. zu dieser Problemkonstellation und ihren modernen Ausprägungen Verf.: „Pathologisches Interesse“ und „ästhetisches Spiel“. Zur Genealogie des… …Bericht über die Verteidigungsrede Dantons, in der dieser mit den Mitteln der Selbstheroisierung das Publikum auf seine Seite gezogen hatte: „Die Bewegung… …der Weimarer Klassik, ist ein ‚Anatopismus‘ in der Rede des französischen Revolutionärs, der mit dieser Wendung eine Kritik formuliert, die bis in die… …Vgl. zu dieser Szene auch Alfred Behrmann, Joachim Wohlleben: Büchner: Dantons Tod. Eine Dramenanalyse, Stuttgart 1980, S. 85 ff.; Rudolf Drux… …Die revolutionierte „bürgerliche Gesellschaft“ bedurfte dieser Muster als Stimulans, um „ihre Leidenschaft auf der Höhe der großen geschichtlichen… …physische? 29 Die Büchner-Forschung hat als diskursiven Bezugspunkt dieser Argumentation den Aufklärungs-Materialismus, insbesondere d’Holbachs „Système de la… …Saint-Just Büchners eliminiert an dieser quasigöttlichen Sicht alle komtemplativen Momente 36 und leitet aus ihr unmittelbar die Legitimation der terreur ab… …Molochsarmen dieser Welt gebraten und mit Lichtstrahlen gekitzelt werden, damit die Götter sich über ihr Lachen freuen? CAMILLE. Ist denn der Äther mit seinen… …[...] DANTON. Du bist ein starkes Echo. CAMILLE. Nicht wahr, ein Pistolenschuß schallt gleich wie ein Donnerschlag. 39 In dieser Dialogsequenz erscheint…
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