Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2001"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

58 Treffer, Seite 3 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ulrike Schilling, Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine kontrastive Analyse gesprochener Sprache im Deutschen und im Japanischen, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (RGL 204)

    Haruo Nitta
    …fakultativ markiert. Gerade dieser soziative Aspekt wird demgegenüber im Japanischen obligatorisch herausgestellt; grammatische Bezüge und die… …unterschieden wird. Abtönungs- wie Modalpartikel werden allgemein unter der Bezeichnung Abtönungspartikel subsumiert, weil die Funktion dieser Wörter mit der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Christian Fischer, Die Stadtsprache von Soest im 16. und 17. Jahrhundert. Variationslinguistische Untersuchungen zum Schreibsprachenwechsel vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Niederdeutsche Studien 43)

    Robert Möller
    …. Jahrhunderts. Es ist jedoch wohl kein Zufall, dass sich nur der Untertitel dieser Potsdamer/Münsteraner Dissertation auf den Schreibsprachenwechsel bezieht… …, ripuarischer) Elemente auszeichnet und dass gerade dies ja genau untersucht wird, hätte man in dieser Übersicht statt der nicht unproblematischen… …obenan, die im Ripuarischen unverschoben geblieben sind: das, es, uf – die aber auch in Köln in dieser Zeit besonders aufmerksam verhochdeutscht wurden. So… …passt übrigens auch das erste hochdeutsche Schriftstück des Soester Korpus besser in das Bild, als Fischer annimmt (S. 118): Dieser Brief, den ein vor den… …nach dem gleichen oder verschiedenen Stellenwert dieser beiden Merkmale im Rahmen des ‚Hochdeutschen‘). Im Fall dieser beiden Quellen ist jedoch mehr… …dieser Umsetzungsrichtung die Kleinwörter ‚zu‘ und ‚das‘ im Zentrum der Beachtung). Derartige Beobachtungen sind allerdings an den Einzelfall gebunden und… …Erliegen. Wer über die Ergebnisse dieser in jeder Hinsicht interessanten, durchdachten und überzeugenden Arbeit hinaus noch Fragen an das (Kern-)Korpus hat…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ursula Rieke, Studien zur Herausbildung der neuhochdeutschen Orthographie. Die Markierung der Vokalquantitäten in deutschsprachigen Bibeldrucken des 16.-18. Jahrhunderts, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Studien zur Geschichte der deutschen Sprache 1)

    Ursula Götz
    …, Nürnberg, Straßburg), zwei (Augsburg/Ulm) oder drei (Wittenberg/Leipzig/Halle) Druckorte repräsentiert werden. Aus jedem dieser Drucke wurde ein… …vollständigen Beleglisten dargestellt. Zur Vermittlung dieser Befunde dienen Häufigkeitsklassen, Indices, Graphiken und – natürlich – Tabellen. Die… …ein Text vorliegt. Bei den Dehnungszeichen ist zu dieser Zeit überall ein relativ hohes Niveau erreicht, den niedrigsten Wert zeigt Ulm mit 87,17 %, den… …vollständig (und ohne Begründung) ausgeklammert. Dieser Bereich ist nicht ganz einfach zu erfassen und zu beschreiben. Insofern hätte er eine ausführliche… …‚fortschrittlicher‘, ‚normgerechter‘, ‚normabweichend‘ etc. in dieser Arbeit keinerlei Wertung enthalten, sondern lediglich den Standort des jeweiligen Drucks auf einem… …den ausgewerteten Texten. Auch die Auswahl dieser Corpustexte wird nicht begründet. Dass ‚Dehnungs-e‘ nur nach i auftritt, kann der Benutzer nur aus den… …nicht mehr genügend Zeit auf eine stimmige Darstellung dieser Befunde verwendet werden konnte. Aber auch wenn die Untersuchung von U. Rieke nicht in allen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    The Arthurian Bibliography, hg. v. Caroline Palmer, Bd. III: 1978-1992, Author listing and subject index, D. S. Brewer, Cambridge 1998

    Rüdiger Schnell
    …1983 erfassen sollte. Dieser Band ist jedoch nie erschienen (die Bandzahl XV der Arthurian Studies erhielt stillschweigend das Buch von Merritt R… …viel wichtiger als der Autor-Index. Gerade aber die Relation dieser beiden Indices lässt in unserem Band zu wünschen übrig. Nur einige Beispiele: Nr… …vermerkt; unter ‚prologue‘ sucht man die Nr. überhaupt vergebens. Da dieser Aufsatz von Gowans auch im Index des entsprechenden BBIAS Bandes 43 (1991, Nr… …Bibliography unter ‚love (courtly)‘ auf. Wer dagegen in dieser Bibliographie unter eben diesem Stichwort eine der meistzitierten einschlägigen Arbeiten sucht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Der Ritter mit dem Bock. Konrads von Stoffeln "Gauriel von Muntabel", neu hg., eingeleitet und kommentiert von Wolfgang Achnitz, Max Niemeyer, Tübingen 1997 (Text und Textgeschichte 46)

    Joachim Bumke
    …Leithandschrift, von dieser abgewichen ist. Ganze Verse und Versgruppen, die nur in I überliefert sind, sind in den kritischen Text aufgenommen worden, dazu… …jedoch gegenüber D eine selbstständige Stellung ein. Bei dieser Überlieferungslage ist die Erstellung eines kritischen Textes (im traditionellen Sinn)… …textkritischen Überlegungen, zu denen der Vergleich der verschiedenen Fassungen einlädt, müssen dem Kommentar anvertraut werden. Trotz dieser Kritik ist die Arbeit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte, Schmidt, Berlin 1999 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 40)

    Ralf-Henning Steinmetz
    …similitudines, parabolae und miracula stellt. Für die Abgrenzung dieser Erzählformen voneinander muß sie sich freilich auf „einzelne 1 Rudolf Schenda: Étienne de… …Beispieltypen: Testimonium, Imitabile, Naturallegorese und Parabel. Die Verwendung dieser Typen illustriert Baumgarte an Beispielen aus dem deutschen und dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen… …, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Aktualität des Sophokles. Zur Übersetzung und Inszenierung der "Antigone": Ein unveröffentlichter Brief von Rudolf Abeken an Karl Solger (Weimar, 1809)

    Anne Baillot
    …der jetzt allgemein gewordenen Uebereinstimmung aller gründlichen Kenner auch die genaue Nachbildung der metrischen Form dieser Kunstwerke.“ 8 Die… …Stolberg (1787), die von Ast (1804) und die von Hölderlin (1804), obgleich die Perspektiven dieser Übersetzungen ganz unterschiedlich waren. Man kann auch zu… …bringen zu helfen. 12 Der Begriff der Wiederbelebung wird hier emphatisch verwendet und rechtfertigt selbst den Sinn dieser neuen Übersetzung. Denn Solger… …denkt gar nicht, dass er mit dieser wissenschaftlichen Arbeit einen absoluten Höhepunkt in der Sophokles-Übersetzung erreicht hätte, sondern meint… …wegen der symbolischen Bedeutung der ersten Veröffentlichung wog die Meinung der Freunde bei dieser letzten Bearbeitung des Textes besonders schwer. Die… …gerade dieser ein prägnantes Muster in Solgers späteren Schriften geblieben ist. 1.1.3. Sophokles als Muster Wenn Solger schreibt, seine Absicht bestehe… …zufrieden und halb erstaunt, indem man von dieser Klarheit und Einfalt kaum etwas kennt. Die verständliche Sprache brachte hiebey den größten Vortheil. […]… …Bühne, war nach Abekens Ansicht auch in dieser Inszenierung gar nicht verbessert worden. Abekens Kritik bleibt im Laufe des Briefes so heftig, dass er… …durch „Recht“ übersetzt, usf. 171 Anne Baillot Ποσις µεν αν µοι κατθανοντος αλλος ην Mir würd’ ein andrer Ehmann, wenn dieser fiel, Und auch vom andern… …Wahnsinnigen betrachtet wurde (wie man es bei Voß, Schelling u.a. lesen kann). In dieser Übersetzung wird dem metrischen Zwang viel lockerer gehorcht als in…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Der Zeitgeist als übersteigerte Zeitwahrnehmung. Über den Modernisierungsprozess in der Literatur um 1900

    Peter Duesberg
    …. Obwohl sich bereits in den sechziger Jahren einzelne Arbeiten mit dieser Thematik befassen, taucht der Begriff des „Zeitgeistes“ seit Mitte der achtziger… …Begrifflichkeit des Zeitgeistes entscheidende Bezugspunkt zur postmodernen Architektur liegt im Element des Neokonservativismus. 4 In der Architektur wird dieser… …, entsteht ein Wertevakuum, das modischen Zeitströmungen Einzug gebietet, die von der Kunst und Literatur dieser Zeit verarbeitet werden. Dadurch verlieren… …dieser Zeit als äußerst problematisch erscheinen lässt. Ist es um 1900 die Religion, so ist es seit den achtziger Jahren die Ideologie – ein Ersatz für… …, geprägt sind. 12 Der Blick auf die ästhetische Moderne als Makroepoche akzentuiert die Zusammenhänge dieser Epoche, ihre Epochenkohärenz. Das gilt für die… …Wertevakuum, der Veränderung der Zeitwahrnehmung durch das verfeinerte nervliche Sensorium und dem damit verbundenen Begriff des Lebens, wird dieser bi-polare… …dieser Generation argumentiert, also mit ihrem modernen Zeitbewusstsein 17 , so steht die aktuelle Forschung dem differenzierter gegenüber. Sie hat ein… …der Mensch mit dem Menschen verkehren. In der zweiten Hälte des 19. Jahrhunderts ist dieser romantische Traum verflogen. 20 Dadurch wird deutlich, dass… …durch die Religion gegeben werden, jede Kunst ist in dieser Zeit noch ein Teil von ihr und steht somit in ihrem Dienst. Erst in der Moderne befreit sich… …späten 19. Jahrhunderts“ als eine Historisierung der eigenen Gegenwart. Obwohl sie sich von dieser überlebten Tradition freimachen will, hat sie Angst vor…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Das "Blumfeld"-Fragment: Vom Unglück verwirklichter Hoffnung. Noch einmal zur Frage der Komik bei Franz Kafka

    Serena Grazzini
    …. Dieser gesteht zwar ein, diesen Gedanken schon einmal gehabt, ihn jedoch von sich gewiesen zu haben, da er konstatieren musste, dass seine „sämtlichen… …; ausgerechnet dieser Autor ist zum Gegenstand einheitlicher Deutungsversuche geworden, die eine positive, wenn nicht sogar positivistische, auf jedem Fall… …sein kann, ist unübersehbar. In der Tat ist dieser Schritt nicht selten vollzogen worden. Diesem Trend bleibt im gewissen Maße auch das eher sporadisch… …möglich, die unterdrückenden kollektiven und sozialen Systeme zu durchbrechen und sie menschlicher zu machen. 14 8 Nicht zufällig fangen die meisten dieser… …[…], statt sich definitv für eine entscheiden und dieser bis zum unausweichlichen Tod nachleben zu müssen“. 16 Burghard Damerau greift auf den… …zum folgenden Gedanken fähig sei: Die nächste Ebene lachenden oder lächelnden Lesegenusses öffnet sich dann von dieser Distanzerfahrung aus. Der Leser… …Botschaft‘ verstanden: Entweder dienen die lächerlichen Effekte zu einer zeitweiligen Entlastung des Lesers, damit dieser während der Lektüre auch aufatmen… …hauptsächlich als eine psycho-soziale Funktion auffassen, und zwar als das lachende Angebot Kafkas an den Leser, damit auch dieser lachend Distanz gegenüber den… …dieser mit den sich im lächerlichen Widerspruch auflösenden Inhalten ein eigenes Anliegen, 22 Dass es auch ein Lachen vonseiten der Macht gibt, wird… …selbst um sein Ziel bringt. 28 Ist der Bezug auf Zweck und Mittel, auf Erscheinung und Wesen einerseits die Grenze dieser Definition, da er nur einige…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück