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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen… …, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Autorschaft als Textfunktion. Zur Interdependenz von Erzählerstilisierung, Stoff und Gattung in der Epik des 12. und 13. Jhs.

    Timo Reuvekamp-Felber
    …zurück, die als Begründungsinstanz für eine klerikal-gelehrte Erzählhaltung die Ausweisung des geistlichen Standes benötigt? 4 An dieser Frühphase der… …und zugleich als dessen Bestandteil. 6 Dieser Erzähler führt Dialoge mit einem fiktiven Publikum, kommentiert und ordnet scheinbar die Erzählung und… …, Chrétien de Troyes, ebneten dieser Erzählerrolle den Weg in die Volkssprache und nach Deutschland, wo sie von Hartmann von Aue und Wolfram von Eschenbach… …, 1995, S. 151–188, hier S. 160ff, der sich in dieser Terminologie mit Tzvetan Todorovs strukturalistischer Erzähltheorie verbunden weiß. 9 Vgl. Wayne C… …Rollenspiel zwischen dem Autor als Erzählsubjekt und der textimmanenten Figur des Erzählers. Mit dieser Figur schaffen Autoren eine fiktionale Erzählkultur… …erzählte Welt durch ein dieser möglichst angemessenes Sehorgan sichtbar machen, durch entsprechende ‚Perceptionsformen‘ (...). Vom Schlaraffenland erzählt am… …Kampf zwischen Iwein und Askalon kommt, weigert sich der Erzähler, von dieser Auseinandersetzung zu berichten, weil es keinen Augenzeugen gebe. Er gibt… …angenommen, welcher Gattung der „Gregorius“ zuzurechnen sei. Dieser ist durchgängig „im Kontext mit geistlicher bzw. heilsgeschichtlicher Literatur sowie mit… …Suggestion dieser ‚Biographisierung‘ der Erzählerfigur nicht gänzlich entziehen. Sie reflektiert sich seit jeher in der kontrovers diskutierten Frage nach… …spielerischen Distanzierung von der lateinischen Tradition ist festzuhalten, dass Wolfram die Quellenfiktion Kyot schafft. 31 Dieser ist aber in seinem Wissen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Brangaene bei Thomas, Eilhart und Gottfried. Konsequenzen aus dem Neufund des Tristan-Fragments von Carlisle

    Eberhard Nellmann
    …unergiebig ist (Gottfried orientiert sich in dieser Szene weitgehend am Text von Thomas). Zunächst aber einige Vorbemerkungen zu den verschiedenen… …auch eine Folge dieser Stellungnahmen, dass es keine neuere Untersuchung gibt, die Eilhart als zusätzliche Quelle Gottfrieds berücksichtigt. Das… …Thomas nicht einnimmt. 38 Zur Vorbereitung dieser Rolle schien es günstig, Brangaene mit dem späteren Liebespaar fester zu verknüpfen. Gottfried tut noch… …weint [und bittet] (B.) zärtlich, dass sie ihr diese Nacht [behilflich] sei 125 gegenüber dem König anstelle [der Königin]: deshalb, weil dieser Isolt als… …dieser Funktion gerecht: indem sie das todkranke Paar zusammenbringt und sich bereit erklärt, ihre Schuld an der Trankverwechslung zu büßen. Thomas (bzw… …nämlich sich nicht bei Eilhart bediene, sondern bei dessen postulierter altfranzösischer Vorlage, der sog. „Estoire“. Ich denke, dass wir von dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Dilemmata: Die Orgeluse-Gawan-Handlung im "Parzival"

    Friedrich Michael Dimpel
    …der minne und der rîterschaft resultieren, so deutet Wolfram bei Orgeluse eine Lösungsmöglichkeit dieser Widersprüche an: Die Stärkung der… …Verbesserungsmöglichkeiten dieser Welt überprüft werden könnten. Es ist die Aufgabe der Gawan-Partien, die Probleme zu erörtern, die sich aus Gawans „Normalität“ ergeben… …Neugart (Anm. 1), S. 130, hält Gawan in dieser Szene für „vollkommen ahnungslos“, ebenso Peter Czerwinski: Der Glanz der Abstraktion. Frühe Formen von… …freuen, da seine Liebe zu Orgeluse noch unerfüllt ist. Selbst wenn man bei dieser Stelle der Interpretation von Mohr folgen möchte, muss das noch nicht… …. 20 So nimmt sie den Dienst von Anfortas an (616, 11–14). Zwar erlangt dieser große 15 Man vergleiche, mit welchem Aufwand Feirefiz und Parzival… …Sinne einer kognitiven Karte Der Vertrag mit dem Zauberer Clinschor spielt eine zentrale Rolle bei Orgeluses Racheplänen. Dieser Vertrag hat der Forschung… …bislang Kopfzerbrechen bereitet: „Auch dieser Vertrag, über dessen einzelne Bestimmungen man lieber nicht so genau nachdenkt, gehört zu den Merkwürdigkeiten… …vornherein ausschließt (618, 17f., 632, 15–18). 27 Dagmar Hirschberg (Anm. 7 ), S. 210, hat auf die Parallele dieser Szene mit der ersten Siguneszene… …Richteramt wahr und verurteilte Urjans zum Tod durch den Strang (527, 20). 32 Der Verurteilte wandte sich an Gawan: Gawan müsse ihm helfen, denn dieser hätte… …daraus entstandenen Probleme aufzuarbeiten und auf eine Lösung zu hoffen. Das beginnt erst nach der ersten Gralsszene. Vgl. zu dieser Stelle Dietmar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Oswald von Wolkenstein und seine Ehrung durch Königin Isabeau von Frankreich (1370-1435)

    Sieglinde Hartmann
    …historischen Hintergrund dieser denkwürdigen Begebenheit zu erhellen, zumal sich hier eine seltene Gelegenheit bietet, die Bedeutung zu ermessen, die Oswalds… …erste Anregung zu dieser Untersuchung verdanke. 61 Sieglinde Hartmann aufgetreten wäre. Nachfolgende Generationen haben den Ruhm dieser Heilsgestalt ins… …beobachten und bewachen musste. Und aufgrund dieser leidvollen Krankheit verlor er zeit seines Lebens einen Gutteil seiner Zurechnungsfähigkeit, welches die… …Hauptursache für den beklagenswerten Zustand seines gesamten Königreichs war. Und seit dieser Zeit begannen Missgunst und Widerwärtigkeiten unter den Herren… …als zutreffende Einschätzung der Lage. Denn der verhängnisvolle Verlauf dieser Erkrankung, den die Biographin erstmals medizinisch exakt als immer… …, in: LM 5, 1990/1991, Sp. 977. 7 Edition K. de Lettenhove, Brüssel, Bd. 9, S. 92f., zit. nach Kimm [Anm. 3], S. 8. 63 Sieglinde Hartmann In dieser… …ausdrücklichen Wunsch der Königin schreiben und bestens illuminieren lassen sollte (Descripre et bien enluminer). 15 Ein Exemplar dieser Auftragsarbeit, das… …verfehlt, da Christines Hochachtung, wie Heidrun Kimm bestätigt, mit dem Urteil vieler Zeitgenossen übereinstimmt. 19 In dieser allgemeinen Wertschätzung… …d’Arminac, qui estoient deux des hommes du monde qui plus hayoient les bonnes gens de Paris. 24 (Übers.: Und in dieser besagten Woche [= Februar 1414] ließ… …verlassen kann, „Frauen bei ihr nachts wachen mussten“ und noch im Frühjahr „eine Art Rollstuhl“ für sie angeschafft wurde. 26 II In dieser prekären Lage…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das Problem der nationalen Varietäten. Rezensionsaufsatz zu Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten, Berlin/New York 1995

    Ingo Reiffenstein
    …Sprachkodifikationen (eines „Sprachkodex“, S. 74ff.) dieser Varietäten von besonderer Wichtigkeit. Die erste Rolle spielen dabei Wörterbücher, so die Duden-Bände, das… …(‚Sternchen-Wörter‘). Ihre Auswahl ist mindestens subjektiv und allenfalls für Wien repräsentativ. In dem starken Schwanken dieser Angaben seit der 35. Auflage spiegelt… …dieser Austriazismen fester verankert als in Westösterreich). Im ÖWB bestand immer die Tendenz, die *-Markierung eher extensiv anzuwenden, besonders in der… …anstellt, dann verleiht er dieser Markierung ein Gewicht, das sie nicht besitzt. Dass die (impliziten) Empfehlungen des ÖWB den Sprachgebrauch in Österreich… …. 452ff.): Norddeutsche Testpersonen akzeptierten einen Großteil dieser Wörter auch nicht oder nur eingeschränkt als stan- 85 Ingo Reiffenstein dardsprachlich… …regionale Bindung des Sprachgebrauchs im Süden stärker ausgeprägt als im Norden. Aber dieser Süden umfasst nicht nur Österreich und die Schweiz, sondern er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Zur Entstehung von Verben über imperativische Formen

    Ingrid Hove
    …dagegen auf dessen Gegenüber. Dieser semantische Unterschied zwischen Wörtern des Typs GÄLLE und Wörtern des Typs MIAUEN ist nicht vergleichbar mit dem… …Entstehung dieser drei Verben soll im Folgenden dargestellt werden. Zur Entstehung des schweizerdeutschen Verbs GÄLLE Beim Wort gelt(e), das zur Verstärkung… …kurzen, offenen e-Laut verwendet werden. Für das nur im Berndeutschen vorkommende GÄLLE ist die Schreibung mit zu bevorzugen, weil der Vokal in dieser… …mittelenglische Verb DOFFEN entstand somit aus dem Imperativ do off! [do: of], der zu doff! verkürzt wurde, und aus dieser Form entstanden die restlichen Formen des… …Imperativform eines einfachen Verbs ohne Verbzusatz empfunden wurde. Der Beweis dafür, dass dieser Schritt stattgefunden hat, ist, dass die Verbendungen nicht… …sa ‚dieser, der‘ + deiktischem i entstanden ist. 37 Es besteht somit auch aus etymologischer Sicht keine Rechtfertigung, die Interjektion se wie ein… …Basen dieser Bildungen gehören unterschiedlichen Wortklassen an. In den meisten Fällen sind sie Partikel (z.B. se), aber das Grundwort kann auch ein… …Fälle auch zwei Gemeinsamkeiten auf, nämlich ihr syntaktischer Stellenwert und ihre Funktion. Syntaktisch gesehen kann jede dieser Basen ein Satz oder… …, besonders aufmerksam zuzuhören. Bei hoi und tschau handelt es sich um Grüße an nahestehende Personen. Die Gemeinsamkeit dieser Formen besteht darin, dass sie… …ausdrücken, dass er sich an alle Anwesenden richtet. Bei einem einzigen Gesprächspartner ermöglicht es die Verwendung dieser Formen, auszudrücken, dass der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Über den Aufschlusswert älterer deutscher Wörterbücher für die historische Wortbildungslehre

    Johannes Erben
    …gegenwartssprachlicher Textbelege, wobei einige besonders charakteristische Verben der heutigen Standardsprache lediglich beispielhaft als Repräsentanten dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Gottfrieds von Straßburg "Tristan", Santiago de Compostela, 5.-8. April 2000

    Detlef Goller
    …Minnegrottenszene falle der Kontrast zwischen der genauen räumlichen Beschreibung dieser und der mythischen Zeitlosigkeit auf, was Müller zum Ansatzpunkt für eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Sangspruchtradition. Textualität - Aufführung - Traditionsbildung, Münster, 31.08. - 01. 09. 2000

    Michael Baldzuhn, Margreth Egidi, Nine Miedema
    …Namen der Zwölf Meister kanonische Gestalt, während jedoch die Autoren dieser Zeit, dem Nürnberger Vorbild folgend, für die Produktion eigener…
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