Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2001"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

58 Treffer, Seite 2 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Siglinde Bolbecher und Konstantin Kaiser in Zusammenarbeit mit Evelyn Adunka, Nina Jakl und Ulrike Oedl, Lexikon der österreichischen Exilliteratur. Deuticke, Wien 2000.

    Joseph P. Strelka
    …stimmt. Oder es weiß der eigens herangezogene „Sonderexperte“ für Ernst Schönwiese nicht einmal, dass dieser ein Doktor Juris und kein Doktor der… …Buchbesprechungen sowohl von der österreichischen wie von der alliierten Bürokratie für eine Rückkehr dieser Autoren gemacht wurden. Die meisten Autoren wären auch…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Leitideen der funktional-pragmatischen Sprachgeschichtsschreibung

    Ingo Warnke
    …ihrer geschichtlichen Herlei- 1 An dieser Stelle danke ich Werner Besch (Bonn) und Oskar Reichmann (Heidelberg) für wesentliche Hinweise und hilfreiche… …angeführt werden, so geht es zunächst darum, die Merkmale eben dieser Sprachen in der Gegenwart zu bestimmen. Dies entspricht der methodologischen Annahme… …, sind die meisten dieser Bezeichnungen mit ihrem jeweiligen konzeptionellen Hintergrund nicht geeignet, einen sprachgeschichtlichen Richtpunkt eindeutig… …wird dieser in vielen Arbeiten als Abgrenzungsbegriff zu dialektalen Varianten gebraucht 7 bzw. auf die orale Sprache vorliterarischer Perioden bezogen 8… …definierten Sinn. Aus dieser 12 Vgl. die Vorüberlegungen zur Merkmalbestimmung von Kultursprachen bei Rolf Müller: Ergänzende Gedanken zur Entstehungsgeschichte… …Entwicklung ist seit dem 13. Jahrhundert im Bereich der pragmatischen Schriftlichkeit zu beobachten. Einerseits werden in dieser Zeit zuvor lateinisch besetzte… …1991, S. 217. 329 Ingo Warnke dominant geblieben ist. Innerhalb dieser institutionell organisierten Domänen wird der funktionale Ausbau von… …internationalen Verkehr die Geltung dieser Sprache, andererseits führt die Verwendung des Englischen als Zweit- und Drittsprache zu einer Abschleifung lexikalischer… …vielfach ineinander, sie sind insofern als Merkmalbündel aufzufassen. Keineswegs ist in allen Kultursprachen jedes dieser Merkmale gleichgewichtet ausgeprägt… …die diachrone Sprachwissenschaft bisher dieser Einsicht nicht in ausreichendem Maß entsprochen hat. Eine Theorie der Standardsprachenentwicklung sollte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Genelun, der Verrâtaere

    Werner Hoffmann
    …ein Staatsroman, und im Zusammenhang mit dieser generischen Klassifizierung zu einer ebenfalls schon von Hugo Kuhn formulierten Neubewertung von… …Gattungstraditionen, -erwartungen und -aspekte es ausschließen, die Dichtung mit einer einzigen Gattungsbezeichnung umfassend charakterisieren zu können. Mit dieser… …. Dieser Typus ist in der deutschen Literatur kaum entfaltet – außer eben im Rolandslied. Das hat Max Wehrli hervorgehoben (Geschichte der deutschen… …Erscheinung. Auf die fundamentale Bedeutung dieser Aussage hat etwa Ingo Nöther nachdrücklich aufmerksam gemacht. 7 Der Dichter weiß um den Gegensatz von außen… …dichterischen Verkörperungen dieser Einsicht. Konrad hat das konstatiert. Die Frage, warum in Genelun außen und innen, Schein und Sein auseinander- und in… …: Poetica 10, 1978, S. 429–468. Das Stiefvater-Stiefsohn- Verhältnis spielt in dieser sehr kenntnisreichen und anregenden Untersuchung keine Rolle (wie ja… …Heiden fest und werden nicht erst am Schluss der Dichtung durch den Ausgang des Gottesurteils offensichtlich. Mit dieser Rechtsauffassung seiner Zeit… …dem Verräter nach Karls Sieg über die Heiden in der kaiserlichen Residenzstadt Aachen gemacht wird. Dieser Prozess ist in der Forschung namentlich unter… …gleichwertigen Gesinnungen der beiden Antagonisten hat für das deutsche Rolandslied mit Recht schon Karl Stackmann widersprochen: „Dieser Genelun der deutschen… …Kulturgeschichte 22); zuletzt Schulz [Anm. 21]. 353 Werner Hoffmann Zeugen hierfür (vv. 8744–8746). Dieser nimmt das als Eingeständnis des Angeklagten, dass er die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Die umstrittene Episode in der dritten Âventiure des „Nibelungenlied“: Sîfrits „widersage“ an die Burgunden

    Ingeborg Cavalié
    …in der Porträtierung des ungeschlachten Helden im nhd. „Hürnen Seyfrid“ fortlebt. Der Nibelungen-Dichter habe sich mit dieser so unhöfischen Konstante… …wahren und ein unnötiges Gemetzel zu vermeiden. Dieser Gedanke stammt, so wie er mit Nachdruck formuliert wird, vom Autor selbst, der schon in seiner… …klar. Dass dieser Sîfrit dabei nun zugleich in die höfische Literatur eintreten darf, spricht eher für eine positive Aufnahme der neuen Heldengestalt… …ließ. Dass das Publikum des 13. Jahrhunderts dieser 16 Vgl. in der Episode mit Albrîch den Vasalleneid, den er den Zwerg schwören lässt (99/1). 17 Sîfrit… …kommt m. E. ein weiterer, nicht unwichtiger Aspekt. Von diesem Moment an tritt Hagen dem König als Ratgeber zur Seite (101, vgl. auch 103). In dieser… …dieser Szene ihren Anfang. Schon hier kommt es zum unheilbaren Bruch zwischen den beiden Hauptgestalten des ersten Teils. Hier bereits hat Sîfrit in Hagens… …Epiker in germanischen Heldensagen bewandert ist, hätte dieser Eingriff in die Überlieferung zu schaffen gemacht. Hagens Aussage er soltez haben lân…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Joachim Bumkes Ausgabe der

    Karl Stackmann
    …Handschriften über den Textbestand, die Textfolge und die Textformulierung heran - lauter positive Merkmale, denn mit Hilfe von Leitfehlern ist dieser… …, dass ein unruhiges Textbild hinzunehmen gewesen wäre. Denn wer immer mit dieser Ausgabe arbeitet, wird es vor allem tun, um zu studieren, was sie ihm… …die Textausgaben der großen höfischen Dichtungen in dieser Sprache gehalten sind, zum anderen mit der leichteren Lesbarkeit. Beide Gründe leuchten… …Handschriften der „Klage“ nicht die Rede sein. Das Leithandschriftenprinzip erlaubt Eingriffe in den Text dieser Handschrift, wenn er erweislich fehlerhaft ist… …, genau wie Bumke bei der Beschreibung des Dilemmas belassen. Fälle dieser Art sind gar nicht selten. Der Editor kann nichts anderes tun, als seinem… …Text der Leithandschrift verlassen wird, zwar, was in dieser Handschrift steht, nicht aber, woher die Änderung genommen ist. Das wäre unerheblich, wenn… …älteren „Klage“-Texte – in der augenblicklichen Situation des Faches auch eine allgemeinere Bedeutung zu. Ich beginne mit dem Nächstliegenden. Mit dieser… …, die durch die New Philology angestoßen worden ist, die weitere Richtung weisen. Da ich in dieser Angelegenheit seit langem Partei bin, will ich auch… …traditionellen Editionspraxis der ‚alten‘ Philologie entwickelt. Er erkennt die Berechtigung dieser Kritik an, lässt sich von ihr aber nicht in eine Frontstellung… …, und er nötigt den Literarhistoriker durch die veränderte Bewertung der Überlieferung zum Überdenken seiner Behandlung dieser Texte. In Anknüpfung an den…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Judas als Held. Formen des Erzählens in der mittelalterlichen Judaslegende

    Jutta Eming
    …(Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften. Vorträge G 207), S. 36 ff. Zu dieser Untersuchung stellt Ohlys Aufsatz: Desperatio und Praesumptio. Zur theologischen… …. 393–395, und Hans-Josef Klauck: Judas – ein Jünger des Herrn, Freiburg, Basel, Wien 1987 (Quaestiones disputatae 111), S. 17 ff. 5 Auf dieser Linie liegt… …Verfilmung wurde dieser Kontrast zusätzlich dadurch akzentuiert, dass Judas von einem schwarzen Schauspieler und Sänger verkörpert wurde, was damals nicht als… …folgt. In dieser ‚hybriden Mischung‘ 7 Die Fälle moderner Deutungen der Figur, für die ein Konzept von Heiligkeit eine Rolle spielt, sind damit noch nicht… …hinauslaufend, was zugleich die Flucht aus Scarioth motiviert). In dieser Aufstellung ist immer die Version der Prosa A als erste Variante angegeben. Die… …Anhaltspunkte, worin die genrespezifischen Züge der Judaslegende liegen könnten. In dieser Frage muss deshalb auf die ältere Theorie der Legende von André Jolles… …bezeichnet sie auch als ‚Verbrecher‘) Komplemente der vorbildlichen Figuren. Entsprechend dieser Überlegung sieht er den katholischen Kanonisationsprozess als… …Daran wird deutlich, dass Jolles bei den ‚Gegenheiligen‘ allem Anschein nach gerade nicht an Judas denkt: „Kein Wunder wäre es gewesen, wenn dieser Mann… …und die Plausibilität seiner Deutung durch Johannes umstritten. 30 Unabhängig von dieser Episode wird dem biblischen Judas durch die Reue über den… …der Frau in der Kirche, Bergisch Gladbach 1994. 402 Judas als Held In dieser Version liegt der Akzent auf Judas’ Emotionen. Dem Verlust der Salbe, der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Paul Listen, The Emergence of German Polite 'Sie'. Cognitive and Sociolinguistic Parameters, Peter Lang, New York u.a. 1999 (Berkeley Insights in Linguistics and Semiotics 32)

    Werner Besch
    …, verbunden mit der Erkenntnis, dass mehrere Heraushebungsstrategien an der Ausbildung dieser Form beteiligt waren. Am Ende der Entwicklung (18. Jahrhundert)… …sollte, auf dieser soliden Grundlage aufbauend, das Textsortenspektrum erweitern, so gut es eben geht. Bei Listen haben die Dedikationen fast ein… …Vergleich älterer und jüngerer Fassungen dieser Gattung systematisieren, parallel zur Auswertung der originären Textbeispiele. Der Autor des hier besprochenen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …sich die Frage, welche Abweichungen von dieser diachronischen und synchronischen Normalabfolge festzustellen sind, welche individualstilistische bzw… …Modalverb]“. Dieser Befund ist möglicherweise als ein Indiz für die stärkere Grammatikalisierung des häufigeren haben-Perfekts im Vergleich zu den beiden… …. auch S. 177). In Anbetracht dieser sicher gültigen Beobachtung kann freilich die Annahme des Verf. nicht als gesichert gelten, die Jungen hätten versucht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Gabriele Hoppe, Das Präfix ex-. Beiträge zur Lehn-Wortbildung, Gunter Narr Verlag, Tübingen 1999 (Studien zur deutschen Sprache 15)

    Alan Kirkness
    …, modernen europäischen Sprachen wie Englisch, Französisch und Italienisch. Allen Interessierten sei deshalb das Studium dieser Monographie wie der anderen…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück