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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Diu gewaltaerinne Minne. Von einer weiblichen Grossmacht und der Semantik von Gewalt

    Hildegard Elisabeth Keller
    …die 19 Vgl. 532, 1 ff. 20 Heinrich von Veldeke: Eneasroman, nach dem Text von Ludwig Ettmüller ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar… …34 Wie in Seuse eigener Vita 35 wird dieses höfische Turnierbild ins Geistliche gewendet und der Tochter appellativ vor Augen geführt: Viriliter etc… …bedient, mit einer besonderen Vorliebe, um das Herz oder das Auge ihrer Opfer ins Visier zu nehmen. 37 Pfeilverletzungen sind – im Gegensatz zur… …klingen. Markdurchdringend durchfährt der igneus ille amoris aculeus („jener feurige Pfeil der Liebe“) den ganzen Menschen, dringt bis ins Mark ein und… …Konstellation zwischen Täterin und Opfer ändert. Frau Minne kann nämlich den Höchsten, den Allmächtigen ins Visier nehmen. Dann wagt sie sich – punkto Herrschaft… …ins Visier. Sie unternimmt eine scharfe Attacke, die Lamprecht als „männlich“ loben will: 67 si trat dem künige vaste zuo, küenlîch und âne vorhte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/1998

    Hans Ruef, Sprichwort und Sprache. Am Beispiel des Sprichworts im Schweizerdeutschen. Berlin, New York 1995 (= Studia Linguistica Germanica 1995).

    Harald Burger
    …. Beispielsweise wird ein deutscher Leser das Sprichwort An Mänsch leert mu’ de eerscht bchännu’, we’ mu' nu ins Hüüs nimmt (,Einen Menschen lernt man erst kennen… …, wenn man ihn ins Haus nimmt‘) mit etwas Phantasie entschlüsseln, während er mit dem Ausdruck D’ Ross schlöi inanger am leere Baare bzw. D’ Ross schlahid…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jürgen Schiewe, Sprachenwechsel – Funktionswandel – Austausch der Denkstile. Die Universität Freiburg zwischen Latein und Deutsch. (Reihe Germanistische Linguistik 167), Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Heinrich Löffler
    …Bildungswesen haben dieses Weltwissen formalisiert und über Jahrhunderte hin, vor allem auch durch die jesuitische Schul- und Universitätstradition bis ins 19… …dem heute gültigen – und wieder ins Wanken geratenen – Fächerkanon kann anhand der Akten schön gezeigt werden. Mit dem studium gallicum während der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Edith Feistner, Historische Typologie der deutschen Heiligenlegende des Mittelalters von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis zur Reformation (Wissensliteratur im Mittelalter, 20). Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 1995.

    Konrad Kunze
    …als Figur an der heilsgeschichtlichen Schwelle ins Untersuchungskorpus mit einbeziehen? Nicht zufällig ist er im 12. Jh. der am meisten vertretene…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Eckart Conrad Lutz, Das Dießenhofener Liederblatt. Ein Zeugnis späthöfischer Kultur. Mit einem Faksimile, 19 Abb. und einer Tonbandkassette (Literatur und Geschichte am Oberrhein 3). Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau 1994.

    Max Schiendorfer
    …volkskundlichen Forschung rückt namentlich die mittelalterlichen Bräuche der Maibuhlschaft und des Mädchenlehens ins Blickfeld. Welche dieser beiden spezifischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/1998

    Jarmo Korhonen, Studien zur Phraseologie des Deutschen und des Finnischen. I. Bochum: Universitätsverlag Dr. N. Brockmeyer 1995 (Studien zur Phraseologie und Parömiologie; 7).

    Csaba Földes
    …Übersetzung von Idiomen aus dem Deutschen ins Finnische wird anhand von Belegen aus der Belletristik und aus Fernsehserien illustriert, für die umgekehrte… …aus dem Deutschen ins Finnische deutlich. Bei der strukturellen Beschreibung treten für die lexikalische und syntaktische Konstitution des Idiomkerns… …Deutschen ins Finnische“) operiert mit Belegen aus Romanen, Erzählungen und Novellen, die zwischen 1949 und 1985 im Original erschienen sind. Es heben sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Der „schreckliche Zug“. Lesarten des Irrationalen bei Goethe

    Ulrich Schödlbauer
    …sie ganz offensichtlich gegen die selbstgenügsame Vernunftvariante, insofern die von ihr ins Spiel gebrachten ‚Kräfte‘ der ‚Gründe‘ – und damit des… …der Bildergalerie, in deren staunender Betrachtung sich Wilhelm ergeht? Faßt man den Romanhelden näher ins Auge, so fällt es nicht schwer, von einer… …Bild zu bleiben, das reißende Tier ins Bewußtsein einzulassen, das hinter dem Maskenspiel der „Neigungen“ und „Fähigkeiten“ gemeinhin verborgen bleibt… …geplanten Trilogie, „Die natürliche Tochter“, so stößt man beide Male auf dasselbe Muster: eine junge Frau gerät auf die eine oder andere Weise ins Zentrum… …und selbst nichts anders als ein ewiges Selbstbestimmen ins Unendliche. Also kann der Mensch nur sich selbst opfern, und so thut er auch in dem… …sanfter Überredung aufgehalten und die Unglücklichen aus dem gewissen Tod ins liebe Vaterland so oft zurückgeschickt? Hat nicht Diana, statt sich zu… …, Überschwemmungen – zum Auslöser für die Entfaltung der schlechten, der geschichtlichen Menschenwelt ins Auge faßte 24 , kultiviert im „Versuch über den Ursprung der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Albrechts Jüngerer Titurel, Band IV Textfassungen von Handschriften der Mittelgruppe, hg. von Kurt Nyholm (DTM LXXIX), Berlin 1995, Akademie Verlag, XLIII + 292 S., 2 Tafeln.

    Werner Schröder
    …beibehalten werden dürfen, wiewohl die Störung bei der Beschreibung des Kircheninnern nicht sofort ins Auge fällt. Ärger ist das bei dem in H zwischen den Bll… …„ans Ende des 13. Jh.s“ (S. 102). An dieser Datierung hält er nach erneuter Prüfung fest: „Aufgrund der Schrift ist deshalb eine Datierung ins 13. Jh. im… …noch ins Grab hinein nachrufen: gratias habeas! Marburg Werner Schröder 139…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Möglichkeiten und Grenzen einer Analyse historischer Textsorten

    Oliver Pfefferkorn
    …wenige Linguisten. 16 In historischen Texten (bis ins 18. Jahrhundert hinein) läßt sich eine solche Polyfunktionalität recht häufig beobachten. Dabei… …diesem Fall ist keine scharfe Grenze zu ziehen, enthalten vielfältige Allegorien und häufig auch Embleme und können ins geistliche Lied und ins Gebet… …den Anfängen im Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert (1050–1750), hg. v. Herbert Zeman, Graz 1986, Teil 2, S. 1071–1085. Frühsorge betont vor allem die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Meinolf Schumacher, Sündenschmutz und Herzensreinheit. Studien zur Metaphorik der Sünde in lateinischer und deutscher Literatur des Mittelalters (Münstersche Mittelalter-Schriften 73). Wilhelm Fink Verlag: München 1996.

    Hartmut Freytag
    …: Gemma spiritalis. Methode und Gebrauch der Edelsteinallegorese vom frühen Christentum bis ins 18. Jahrhundert, Bd. 1 (Münstersche Mittelalter-Schriften…
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