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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Dorothee Ader: Prosaversionen höfischer Epen in Text und Bild. Zur Rezeption des ‚Tristrant‘ im 15. und 16. Jahrhundert

    Monika Schausten
    …Eilharts Tristrant im 15. und 16. Jahrhundert ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Sie gilt damit demjenigen höfischen Roman, dessen je verschiedene… …sind hier die Funktionen, die die Forschung im Hinblick auf den für den Roman der frühen Neuzeit konstitutiven Wechsel vom Vers zur Prosa einerseits… …Duktus zurücknehme, den Roman im Hinweis auf seine Übersetzung aus dem Französischen in die Nähe der beliebten Romanliteratur der Zeit (z.B. Magelone)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Ralf Simon: Der poetische Text als Bildkritik

    Stefan Greif
    …eine Antwort dringlich geboten scheint, erläutert Simon im Rückgriff auf Roman Jakobsons Forderung, „der Gegenstand der Wissenschaft von der Literatur“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Liste eingesandter Bücher

    …(Historische Semantik 16). Seeber, Stefan: Poetik des Lachens. Untersuchungen zum mittelhochdeutschen Roman um 1200, de Gruyter, Berlin/New York 2010 (MTU 140)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Kai Bremer (Hg.): „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.“ Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010 (Literarisches Leben Heute. Band 1)

    Johanna Canaris
    …, den das Buch herstellt, und entsprechend eingebunden werden. Auch der 2010 erschienene Roman Rinkes ist Thema zweier Beiträge. Der Band ist in zwei… …eher dem zweiten Teil (den Arbeitszusammenhängen) zugeordnet werden können, da beide Gesprächspartner hier unmittelbar über ihre Arbeit an Rinkes Roman… …betrachtet. Daraus resultiert dann auch immer wieder die Frage, ob der Roman nun einem Abschied vom Theater gleichkomme. Diese These wird auch in den Aufsätzen… …immer wieder aufgestellt, und dem Roman selbst sind letzlich zwei Beiträge gewidmet: ein Gespräch zwischen Rinke und seiner Lektorin Sandra Heinrici sowie… …Sprachkunst Rinke auszeichnet und im Roman stärker zum Tragen kommt als in Rinkes Theaterstücken, wird zwar nicht direkt an den Theaterstücken überprüft, aber… …für den Roman plausibel dargestellt. Gerade dieser Beitrag zeigt, dass der Roman eines der Elemente von Rinkes Werk ist, mit dem – ausgehend von dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Oblique Lektüren. Ein Versuch zu: Jan-Dirk Müller, Höfische Kompromisse. Acht Kapitel zur Höfischen Epik, Niemeyer, Tübingen 2007

    Hartmut Bleumer
    …Normierung als Dämonisierung zu verstehen. Diese Tendenz macht Müller vor allem am höfischen Roman, besonders am Erzählmuster der gestörten Mahrtenehe fest, an… …Institutionen anbahnt, sondern auch im Bereich der paganen Institutionen von Familie und Hof wiederholen kann, zeigt ein Abschnitt zum arthurischen Roman und zum… …Vorgaben und subjektiven Entwürfen in den Präsentations-, Verhüllungs- und Entdeckungsstrategien des Namens vor allem im arthurischen Roman verfolgen (bes… …Wolfdietrichs für die Heldenepik (342–347) wie auch für die Minnemetaphorik im höfischen Roman exponiert. Genannt sei zum Roman etwa die durchgreifende 109… …Tendenz schiebt sich dann gegenüber der ersten im höfischen Roman in den Vordergrund, wobei Müller selbst für klassische Minnedarstellungen, wie die Minne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Ingo Stöckmann: Der Wille zum Willen. Der Naturalismus und die Gründung der literarischen Moderne 1880–1900, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2009

    Johannes F. Lehmann
    …naturalistischen Erzähltexte (zum Beispiel Conrad Albertis Roman „Wer ist der Stärkere?“ [1888] aus dem Romanzyklus „Der Kampf ums Dasein“) und ihre Narrativierungen… …doch immer wieder damit argumentiert), noch in dem Sinne, dass er Wissensbestände in poetischen Texten nachweisen will. Wenn also Hollaenders Roman… …,naturalistischer‘ Romane bestimmt und deren Erzählen schließlich zum Erliegen bringt oder zur Selbsttransformation treibt, zeigt Stöckmann an Hermann Conradis Roman… …Conrad in seinem Roman „Die Beichte des Narren“ (1894) thematisiert, macht Stöckmann so als narratives Problem und zugleich als „Signatur der Moderne“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Constanze Breuer: Werk neben dem Werk. Tagebuch und Autobiographie bei Robert Musil, Olms, Hildesheim, Zürich, New York 2009.

    Corinna Sigmund
    …, dass der Krieg im „Mann ohne Eigenschaften“ eine teleologische Rechtfertigung erhält, weil die Verarbeitung im Roman einer retrospektiven Sinngebung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Natalie Binczek, Georg Stanitzek (Hg.): Strong ties / Weak ties. Freundschaftssemantik und Netzwerktheorie, Winter, Heidelberg 2010 (Beihefte zum Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Heft 55).

    Christine Weder
    …Dimension, die zu jener in Spannung steht. Bernhards Roman gibt sich zumindest andeutungsweise selbst als Produkt der Dreierkonstellation aus, die der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365–1396)

    Rüdiger Schnell
    …literarischer Freiheit im Mittelalter. I: Höfischer Roman und Minnerede, in: Archiv f. d. Studium der neueren Sprachen und Literaturen 218, 1981, S. 241–270… …. höfischer Roman des 12. Jhs. und politische Panegyrik des 14. Jhs., S. 226). Doch bei einer solchen Gegenüberstellung müsste geklärt werden, ob ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Friedrich Balke: Figuren der Souveränität, Wilhelm Fink, München 2009.

    Sigrid G. Köhler
    …, gestärkt, da die Gewissensprüfung als Subjektivierungsform und als textorganisierendes Verfahren für den französischen Roman einschlägig z.B. schon von… …französischen Roman zwischen Klassik und Romantik, München 1986; zur Figur des Geständnisses bei Racine auch unter Berücksichtigung der Foucault’schen Perspektive…
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