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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Leidenschaft als konstitutives Element im Schreib- und Leseprozess von Hamanns „Aesthetica in Nuce“

    Eva Kocziszky
    …Hemisphär, erhält die Spitze eines Sehpuncts.“ 44 Der 38 Vgl. Martha Nussbaum: Konstruktion der Liebe, des Begehrens und der Fürsorge, Stuttgart 2002, S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? – Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
    …literarisches Kabinettstückchen, ein Feuerwerk literarischer Brillanz, das vehement romantische Subjektansprüche auf die Spitze zu treiben schien. Hauptperson war…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Das was durch eine list getan – Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“

    Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“
    Wulf-Otto Dreeßen
    …verbands auch dadurch, dass nicht ein einzelner Werbungshelfer, sondern eine ganze Werbungsdelegation – mit Horant neben Wate und Fruote an der Spitze –…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Geltung ohne Bedeutung“ – Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben

    Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben
    Susanne Lüdemann
    …ihn einschließt. Und dies ist genau die Spitze und die Wurzel jedes Gesetzes. Wenn der Geistliche im Prozeß das Wesen des Gerichts auf die Formel bringt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Schreiben gegen die Katastrophe – Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)

    Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)
    Axel Stähler
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Von Drachentötern, Quellenfiktionen, Pastourellen und Lehnwörtern – Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter

    Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter
    Victor Millet
    …weiter unten als die Spitze, die in die 15 Vgl. E. Lucchesi Palli: Art. „Drache“, in: Lexikon der christlichen Ikonographie, Rom 1968, Bd. 1, Sp. 516–524…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle „Die Amsel“

    Wolfgang Rath
    …eine scharfe, nervige, schlanke Reitgerte, die, auf ihre weiche Spitze gestellt, an einer Wand lehnt; in so einer halb aufgerichteten und halb… …einer Reitgerte, die jede Standfestigkeit vermissen lässt, und soll sogar noch auf ihrer weichen Spitze stehen! Azwei scheint „unter den Füßen etwas… …, fast schwerelose Phantasie in äußerster Sensibilität. Azwei inkarniert hier, wie es im „Törleß“ heißt: den „Seelenzustand, auf dessen äußerster Spitze…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus – Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …Benjamin für den Roman konstatiert hat. Stifters Romangeschichte treibt „in der Darstellung des menschlichen Lebens das Inkommensurable auf die Spitze“. 41…
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