Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (615)
  • Titel (30)
  • Autoren (2)

… nach Jahr

  • 2026 (17)
  • 2025 (19)
  • 2024 (21)
  • 2023 (13)
  • 2022 (24)
  • 2021 (16)
  • 2020 (23)
  • 2019 (18)
  • 2018 (18)
  • 2017 (26)
  • 2016 (19)
  • 2015 (18)
  • 2014 (24)
  • 2013 (29)
  • 2012 (13)
  • 2011 (19)
  • 2010 (24)
  • 2009 (24)
  • 2008 (28)
  • 2007 (20)
  • 2006 (20)
  • 2005 (19)
  • 2004 (24)
  • 2003 (26)
  • 2002 (24)
  • 2001 (24)
  • 2000 (20)
  • 1999 (23)
  • 1998 (22)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

615 Treffer, Seite 48 von 62, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Überleben schreiben. Zur Autobiographik der Shoah, hg. v. Manuela Günter, unter Mitarbeit von Holger Kluge, Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2002.

    Georg Slotosch
    …, sowie an den „Roman eines Schicksallosen“. Zu mancher der pointiert vorgetragenen Thesen wünschte man eine eingehendere Begründung, so etwa wenn behauptet… …wird, der Roman „funktioniert streng ahistorisch und aliterarisch“ (S. 112) und es gebe darin „keine Entwicklung“ (S. 110), oder wenn es heißt: „Kein… …wählt Sigrid Lange, indem sie auf eine Analogie zwischen Benignis Erfolgsfilm „Das Leben ist schön“ und dem „Roman eines Schicksallosen“ hinweist: Für… …des Phänomens im Hinblick auf den Roman entwickelt Lange zwei Argumente, deren Zusammenhang etwas undeutlich bleibt. Zum einen heißt es, die naiven… …Roman „auf das Defizit der Sprache, eine ganzheitliche Repräsentation zu erzeugen, aber auch auf ihre Fähigkeit, diese Differenz zu markieren“ (S. 134 f.)… …. Annette Keck rekurriert in ihrer Annäherung an den „Roman eines Schicksallosen“ auf die Gattungstradition der Reiseerzählung und deren korrelative Trias aus… …interpretatorischen Nenner zu bringen sind. So meint Günter etwa, dass durch das distanzlose, prospektive Erzählverfahren im „Roman eines Schicksallosen“ die… …pervertierte Rationalität im Ablauf der Shoah nachvollziehbar gemacht werde; Butzer dagegen will den Roman als groteske „Kontrafaktur, womöglich sogar als…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Volker Wehdeking u. Anne-Marie Corbin (Hg.), Deutschsprachige Erzählprosa seit 1990 im europäischen Kontext. Interpretationen, Intertextualität, Rezeption, WVT, Trier 2003.

    Franz Huberth
    …rekapituliert noch einmal sehr genau die Debatte um Martin Walsers Roman Tod eines Kritikers. Dem in den Massenmedien zum antisemitischen Racheroman…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Salomos Wunderwurm - Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters

    Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters
    Martin Przybilski
    …, Geschichte und literarische Tradition im späthöfischen Roman: „Reinfried von Braunschweig“, „Wilhelm von Österreich“, „Friedrich von Schwaben“, Berlin, New…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus - Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …griechischen Text ohnehin aussichtslos wäre. 7 Ich zitiere Leos Roman (L) und die „Historia de preliis“ (unter Angabe der Sigel der jeweiligen Rezension: J 1 , J… …im „Roman d’Alexandre“: Fälle ‚literarischer Nationalisierung‘ des Alexanderstoffs, in: Alexanderdichtungen im Mittelalter. Kulturelle Selbstbestimmung… …. besonders S. 81–87). 43 Vgl. Xenja von Ertzdorff: Rudolf von Ems. Untersuchungen zum höfischen Roman im 13. Jahrhundert, München 1967, S. 242, 266–268. Anders…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der geformte und der ungeformte Körper - Zur "Seele' literarischer Figuren im Mittelalter

    Zur "Seele' literarischer Figuren im Mittelalter
    Katharina Philipowski
    …zitierten „De institutione novitiorum“ Hugos von St. Viktor 62 und im irrtümlich Umberto di Roman zugeschriebenen, tatsächlich aber von Wilhelm Peyraut…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Liste eingesandter Bücher

    …3). Hübner, Gert: Erzählform im höfischen Roman. Studien zur Fokalisierung im „Eneas“, im „Iwein“ und im „Tristan“, Francke, Tübingen, Basel 2003…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    "Worte sind hier umsonst"

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes "Werther" und Hölderlins "Hyperion"
    Hartmut Vollmer
    …objektiven Bedingungen und Reglementierungen seiner Existenz hat für den Roman konstitutive Bedeutung und bestimmt auch die Sprache des Erzählers, zwischen… …christlichen Verständnis eine tiefsündhafte Tat gegen die göttliche Macht und Ordnung – das Ende von Goethes Roman, der lakonische Bericht vom Begräbnis Werthers… …, gegen soziale, moralische und emotionale Fesseln, und der Roman selbst als literarischer Gegenentwurf zu rigiden ästhetischen Konventionen und Traditionen… …und Wahrheit“ 3 , die Ursache einer großen Krankheit der jungen ‚Werther-Generation‘. Ihr Protagonist beklagt im Roman einerseits seine Separation in… …Du? Diotima’s Grab!“ Zur Aporie der Schriftlichkeit in den ‚Hyperion‘-Briefen, in: ‚Hyperion‘ – terra incognita. Expeditionen in Hölderlins Roman, hg. v… …Aspetsberger: Welteinheit und epische Gestaltung. Studien zur Ichform von Hölderlins Roman „Hyperion“, München 1971, S. 148–237; Andreas Siekmann: Die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    "Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben"

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung "Der beschriebene Tännling"
    Günter Saße
    …Adalbert Stifter, Wien 1967, S. 35–84; J. Neunlinger: Adalbert Stifters Roman „Der Nachsommer“, geographisch betrachtet, in: Alpengeographische Studien. Aus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …Roman insgesamt erlaubt. Der am Anfang stehende „Name des Vaters“ evoziert sowohl die biblisch-trinitarische Tradition als auch den „nom du père“ bei… …, die wie Stifters Roman durchgehend in der Ich-Form erzählt ist. 1 Erste Sätze eines Textes sind wie Zaubersprüche, wie ein „Sesam öffne dich“, das über… …die Schwelle in eine fiktive Welt führt. 2 Sie sind die fragile Durchlass- 1 Die erste Fassung von 1854/5 ist fast zeitidentisch mit Stifters Roman… …im ersten Satz soll genauer betrachtet und das erste Kapitel in Bezug auf den ganzen Roman und in der Kontrastierung der beiden Romane untersucht… …: Söhne und Erben der Klassiker zu sein. 5 Ein Roman dagegen, der mit dem Ausruf beginnt: „Wie froh bin ich, daß ich weg bin!“ 6 , muss ein ganz anderes… …, München, Düsseldorf 1954, S. 223. 528 Im Namen des Vaters. Romananfänge bei Stifter und Keller Roman immanenten Ordnungsstrategien beziehen lassen. Der… …Dingen, die er zu dem Betriebe seines Geschäftes bedurfte“ (4/1,9): Was der Vater verkauft, erfährt man im ganzen Roman nicht. Der Kaufmannsberuf des… …muß er ganz sein“ (4/1,11). Die Inflation der Lieblingsvokabel „einfach“ im ganzen Roman erhält von dieser väterlichen Weisung ihren präzisen Sinn: Sie… …„non du père“. 18 II. „Mein Vater war ein Bauernsohn“, beginnt Kellers Roman, und der Satz reicht in diesem „Lob des Herkommens“ genannten Kapitel… …dem Alemannen, der mit der Landnahme zugleich den Roman ab ovo oder besser ab urbe condita begründet. Aber auch diese Setzung, die dem Dorf seinen Namen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Gieshüblers Kohlenprovisor

    Der Kolonialdiskurs und das Hirngespinst vom spukenden Chinesen in Theodor Fontanes "Effi Briest"
    Claudius Sittig
    …i t t i g , Göttingen Allen imperialismuskritischen Aussagen Fontanes zum Trotz folgt sein Roman „Effi Briest“ in zentralen Passagen den Regeln des… …Kenntnis der deutschen Kolonien demonstriert. Sie kehrt transformiert, aber doch erkennbar in Fontanes Roman „Effi Briest“ von 1894/95 wieder: Mit der… …Kolonialdiskurses entziffert werden können. Peter Utz hat schon 1984 versucht, das vieldeutige und vielgedeutete Chinesen-Abziehbild im Roman als Projektionsfläche… …motivisch verbundene Figur des Chinesen mache „Effi Briest“ zu einem „kritischen Roman des Imperialismus“. 13 Weder ist die Opferthese, die eine… …erscheint auch die These vom stellvertretenden Opfer hinfällig. Inwiefern sich danach noch von einem „kritischen Roman des Imperialismus“ sprechen lässt, ist… …Roman als Teil einer grundsätzlich vorgeführten Auseinandersetzung zwischen gesellschaftlicher Konvention und individueller Freiheit, in der auch die… …chinesischen Kolonie Kiautschou 1898, als der Roman 1894/95 erschien, erst unmittelbar bevor. Dennoch waren Diskussionen darüber schon in Gang und stereotype… …durch den im Roman entworfenen Raum Effi als die paradigmatische Repräsentantin imperialer expansionistischer Praktiken erscheinen lassen, die gegen die… …anderswo“ erwähnt ihn nicht (zu Finkes Aufsatz s.u. Anm. 45). Margret Walter-Schneiders Aufsatz über „Randfiguren im Roman Fontanes“ nennt ihn nicht… …(Randfiguren im Roman Fontanes. Bemerkungen zu Irrungen, Wirrungen und Effi Briest, in: SchillerJb 27, 1983, S. 319–325); auch Ehlich übersieht ihn in seinem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 46 47 48 49 50 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück