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615 Treffer, Seite 49 von 62, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Maximilian Harden

    Förderer und Wegbegleiter der Brüder Mann
    Helga Neumann
    …engagierten Diskussionen und Zukunftsplänen. Harden warb in der Zukunft für Heinrich Manns Essayband Macht und Mensch und den politischen Roman Der Untertan… …fälschlich zu lesen ist. (Nachlass Harden) 580 Maximilian Harden Doch hat Heinrich Mann in seinem frühen Roman Die Göttinnen (1900– 1902) mit der Gestalt des… …italienischen Journalisten Della Pergola sowie in dem 1925 erschienenen Roman Der Kopf 62 mit der Figur des Mangolf-Harden-Porträts gezeichnet und damit seinem… …Göttinnen und zu Hardens 60. Geburtstag geschrieben haben“, beantwortet Heinrich Mann ausweichend: Der Roman konnte höchstens den Anfang der Gestalt, meine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Czernowitz, die "himmlische Stadt'

    Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina
    Maria Kublitz-Kramer
    …Franzos’ Roman „Der Pojaz“ (1905) beginnt der Protagonist Schmula beim Anblick der Stadt zu schreien, „daß er nichts zu suchen hat in der unheiligen Stadt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Friedhelm Marx, "Ich aber sage Ihnen...". Christusfigurationen im Werk Thomas Manns (Thomas-Mann-Studien, Bd. 25). Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2002

    Ariane Martin
    …Kapitel der Studie ist dem Roman „Der Zauberberg“ gewidmet, der mit Blick auf die Motive Passion und Versuchung gelesen wird. Unter den vielfältigen… …Mann erstmals Jesus von Nazareth gewählt wird, um dann den Roman „Lotte in Weimar“ mythologisch zu lesen. Die Wahlverwandtschaft, die Thomas Mann… …zwischen Goethe und Jesus „ausmacht“, lasse sich im Roman „sorgloser erproben als im programmatischen Genre des Essays“ (S. 208 f.), was dann entsprechend am… …schließlich Thomas Manns Selbstverständnis von seiner eigenen Rolle im Exil. 631 Buchbesprechungen Das sechste Kapitel ist dem Roman „Doktor Faustus“ gewidmet… …Manns über die Lebensform des Exils und von einem Beethoven-Bild, das im Roman als Paradigma des leidenden Künstlers und Christusfigur vorgestellt sei… …Imitatio Christi). Erzähltechnisch sei dies entsprechend „ausbalanciert“, denn im Roman würden „Rettung und Versuchung, Passion und Höllenfahrt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Liste eingesandter Bücher

    …. Althaus, Thomas: Strategien enger Lebensführung. Das endliche Subjekt und seine Möglichkeiten im Roman des 19. Jahrhunderts, Georg Olms Verlag, Hildesheim…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der "Sieben weisen Meister"

    Detlef Roth
    …entsprechenden Szenen in den Versionen A, C, K und S: Les Sept Sages de Rome. Roman en prose du XIIIe siècle d’après le manuscrit n° 2137 de la B.N. par la section… …de traitement automatique des textes d’ancien français du C.R.A.L. Equipe de Recherche Associée au C.N.R.S., Nancy 1981; Le Roman des sept sages de…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik - Mouvance - Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …als historische Realienquelle problematischer kaum sein könnte? Wie vieles in diesem eigenwilligen Roman betont stilisiert und ironisiert, z.T. geradezu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Ismahel oder Asahel? Anmerkungen zu einem Sangspruch (Pseudo)Frauenlobs anlässlich seiner Neuedierung im Supplement zur Göttinger Frauenlob-Ausgabe

    Robert Schöller
    …, Achilleus sowie die Stadt Troja) und aus dem höfischen Roman (Artus, Parzival) auf, die alle durch die Minne bzw. durch die Frauen Schaden erleiden mussten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Präsenz des Mythos Konfigurationen einer Denkform in Mittelalter und Früher Neuzeit Kloster Irsee, 18.-21. September 2002

    Monika Schausten
    …dunklen Macht gesteuertes darlege und den Roman damit mit einer mythischen Sinnstruktur versehe (Franz Josef Worstbrock). Das Spiel der religiösen… …der Adaptation biblischer Erzählungen den Roman, mit Lugowski gelesen, von seinem Ende her motiviert (Monika Schausten). 426 Tagungsberichte Dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …in seinen zahlreichen Aufsätzen zum höfischen Roman zu sein, wenn er von der ‚Entdeckung‘ von Fiktionalität spricht. 5 Vgl. S. 71f., 128 u.ö…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Monika Schausten, Erzählwelten der Tristangeschichte im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu den deutschsprachigen Tristanfassungen des 12. und 13. Jahrhunderts, Wilhelm Fink, München 1999 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 24), 325 Seiten

    Mark Chinca
    …Roman sei einerseits durch eine Sprache gekennzeichnet, deren Eigenschaften – Reflektiertheit, Situationsentbindung, Elaboriertheit – das Modell der…
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