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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Andrea Geier, Jan Süselbeck (Hgg.): Konkurrenzen, Konflikte, Kontinuitäten. Generationenfragen in der Literatur seit 1990.

    David-Christopher Assmann
    …einerseits im Themenfeld der Rückblicke auf die DDR gleich zwei Beiträge Jana Hensels Roman „Zonenkinder“ und vergleichen diesen jeweils mit Texten von Autoren… …Dückers’ Roman, wie die Familie „zum Schauplatz der Auseinandersetzung um konkurrierende Deutungen der Geschichte Deutschlands im Nationalsozialismus“ (S… …seinem Roman „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ den ehemaligen DDR-Bürgern eine „Umkehrperspektive auf den Osten“ (S. 90) an, die jene mit der… …Gegenwartsbezüge und Erinnerungen; der Text zeigt die DDR als einen „von medialen Bildern überlagerte[n] Erfahrungsraum“ (S. 94). Auch Jana Hensels Roman…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Inhaltsverzeichnis/Impressum

    …(1100–1300), hg. v. Geert H. M. Claassens, Fritz Peter Knapp und René Pérennec; Bd. 5: Höfischer Roman in Vers und Prosa, hg. v. René Pérennec und Elisabeth…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker "Simplicissimus' (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …bedeutendster Roman der Barockzeit. Nach einem großen Anfangserfolg geriet er dennoch überraschend schnell in Vergessenheit. Nun erschien 2009 eine vollständige… …Roman beschäftigt zu haben, dessen Autor als Musketier und Augenzeuge, vielleicht sogar auch als Teilnehmer, Anteil hatte an den Übeltaten und… …dennoch erhalten geblieben. „Der seel. Lessing äusserte oft den Wunsch, dass dieser alte, vortreffliche Roman, der um keinen Preis mehr zu haben ist, in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Jürgen Wolf: Buch und Text. Literatur- und kulturhistorische Untersuchungen zur volkssprachigen Schriftlichkeit im 12. und 13. Jahrhundert

    Christoph Fasbender
    …und Kulturgeschichte“ seien. Die sich in den Texten – vom Aufkommen geistlicher Dichtung in der Volkssprache bis zum höfischen Roman – abzeichnenden… …kulturellen Innovationsschübe finden lange Zeit über in der äußeren Buchgeschichte keine Entsprechung. Beim höfischen Roman speziell liegt die Ironie darin…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Werke französischer Herkunft (1100-1300), Bd. 5: Höfischer Roman in Vers und Prosa

    Ursula Peters
    …, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100–1300), hg. v. Geert H. M. Claassens, Fritz Peter Knapp und René Pérennec; Bd. 5: Höfischer Roman in… …typologischen Großrasters“ (S. VII): der Lyrik (Bd. III), den historischen und religiösen Erzählungen (Bd. IV), dem Höfischen Roman in Vers und Prosa (Bd. V) und… …spiritualitätsgeschichtlichen Voraussetzungen des französisch-niederländisch-deutschen Kulturtransfers informiert, sondern mit Bd. V, dem „Höfischen Roman“, einsetzt. Denn ohne… …2006. 444 Buchbesprechungen Der von René Perennec und Elisabeth Schmid betreute Band V, der -als zweiter Band der „Großepik“- dem „Höfischen Roman… …Pérennec, Recherches sur le roman arthurien en vers en Allemagne aux XIIe et XIIIe siècles, 2 Bde., Göppingen 1984. 447 Buchbesprechungen heutzutage nicht… …deutschen Roman, den wiederum der Autor des „Chevalier du Papegau“ ge- 448 Buchbesprechungen kannt haben mag. Diese Umkehrung des Transferprozesses von einem… …deutschen Roman zu einem französischen wäre allerdings ein singulärer Fall im Kontext der „adaptation courtoise“ des 12. und 13. Jahrhunderts. Der Verf… …für all diese Texte zunächst die wichtigsten Grundlageninformationen: Der „Roman van Walewein“, der mit seinen 11198 Versen als einziger der vier… …mittelniederländischen Roman“ (S. 292) sprechen könne, und „Lanceloet en het hert met de witte voet“ verweise -offenbar über eine Zwischenfassung- zwar auf das „Lai de… …worden sei, die an dem französischen Roman die zu dessen Entstehungszeit innovativen Aspekte (etwa die Polemik gegen bestimmte Formen sozialen Aufstiegs)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Liste eingesandter Bücher

    …Peter Knapp und René Pérennec, Bd. 5: Höfischer Roman in Vers und Prosa, hg. v. René Pérennec und Elisabeth Schmid, De Gruyter, Berlin, New York, 2010…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung "Ein Traum"

    Marcel Krings
    …Schriftsteller hindeuten. Doch es gibt kaum zu übersehende Differenzen, die auf die Eigenständigkeit der kurzen Erzählung hindeuten. Im Roman sucht K. den Maler…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Schreiben, Zeichnen, Denken. Zu vier Skizzen Robert Musils aus dem Nachlass zum "Mann ohne Eigenschaften"

    Sabine Mainberger
    …Skizzen, die für den Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ auf mehreren Ebenen wichtige Funktionen erfüllen. Von Interesse sind sie nicht nur für die… …Begriffe ‚Schreiben‘ und ‚Denken‘ überraschen in Bezug auf Musil nicht, kombinieren doch der „Mann ohne Eigenschaften“, aber auch schon der erste Roman, „Die… …differenzierten Überlegungen bei Ursula Link-Heer: Fragment und Roman. Notizen zu Proust und Musil, in: Über das Fragment/Du fragment, hg. v. Arlette Camion… …Schicksals gleich auch ihre Gegenidee, so daß Individualismus und Kollektivismus, Nationalismus und In- 18 Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften. Roman, in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Jüngers Bienen

    Niels Werber
    …, berichtet Ernst Jüngers Ich-Erzähler, der ausgemusterte Rittmeister Richard, im 1957 publizierten Roman „Gläserne Bienen“. 1 Die in diesen Werken produzierten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Volker Meid: Die deutsche Literatur im Zeitalter des Barock. Vom Sp?thumanismus zur Fr?haufkl?rung

    Marie-Th�r�se Mourey
    …, Drama, epische Versdichtung, Roman, fiktionale und nichtfiktionale Prosa) gewidmet. Dieser mittlere Teil nimmt konsequenterweise den größten Platz ein (ca… …. 436). Dennoch sind die meisten Kapitel sehr gelungen, einige davon – etwa über die Satire oder den galanten Roman – nehmen auf Grund der aktuellsten…
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