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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Qualen der Wahl

    Inszenierungen von Entscheidungssituationen im "Fortunatus"
    Ulrich Hoffmann
    …vielmehr eine erstmals freie Wahl verwirklicht sieht: „Fortunatus hat als erste literarische Figur eine wirklich freie Wahl.“ 10 Im Folgenden gehe es im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Masse/Lessing

    Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel
    Christopher Busch
    …. 58 [Brief vom 13. November 1802 aus Paris an Ludwig Tieck], zit. n. KFSA III, S. XXVI. In diesem Brief schreibt Schlegel auch ausdrücklich, es gehe ihm…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Heroen. Zu einem Vergil-Rekurs in Hölderlins Elegie "Stutgard"

    Oliver Grütter
    …Herakles spricht. Aber selbst wenn es lautete: Wie Herkules sind Fürsten, ergäbe sich daraus nichts für den Fürsten ‚des Fests‘.“ Ich gehe mit Szondi (S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Bildvollzug und ikonisches Erzählen bei Wolfram

    Prof. Dr. Franziska Wenzel
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Komischer Paradigmenwechsel

    Ästhetische Praktiken und sinnliche Performativität in Georg Friedrich Meiers "Gedancken von Schertzen" (1744)
    Dr. Roxanne Phillips
    …, dass nichts Relevantes verloren gehe. 30 Ähnliche Ängste hegt das 18. Jahrhundert gegenüber theatraler Körperkomik. Johann Christoph Gottsched warnt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Mir wúnschint gelúkt und drt das ewig wesen

    Die produktive Aporie von Glück und Glückseligkeit im Werk Hugos von Montfort
    Jan Glück
    …Genuss irdischen Glücks gehe, habe er bis ins Alter von dreiunddreißigeinhalb Jahren gelebt, 26 als er plötzlich die Einsicht gewonnen habe, was trugnúss…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    "Die Verfassung sei republikanisch" - Verhandlungen über Ordnung und Unordnung in den Kunstdebatten des 18. Jahrhunderts

    Michael Gamper
    …zu danken“ habe, führt er zurück auf die Verfassung des Staats, der „unter der Wache stehender Heere maschinenmäßig seinen Gang“ gehe. 39 Damit nimmt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Fern von Braunschweig und fern von Herzogen Heinriche?

    Zum A-Prolog des "Lucidarius"
    Christa Bertelsmeier-Kierst
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der "Sieben weisen Meister"

    Detlef Roth
    …Müßiggang gewarnt wird, leitet über zu den „SwM“ und den „Gesta Romanorum“: Es gehe, mit Hieronymus gesprochen, darum, die zyt nutzlich [...] zu vertrieben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle "Die Amsel"

    Wolfgang Rath
    …Einsicht, Musil gehe es in dieser Novelle um die Darstellung des Ereignishaften im menschlichen Leben. Siegert arbeitet den Aspekt des Zufalls heraus, spitzt…
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