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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Brechts Lektüre der Logik Hegels

    Frank D. Wagner
    …Grenze. Der Begriff Ordnung in Brechts Satire lässt sich gut übersetzten in den Begriff Harmonie. Alles stimmt mit allem zusammen, womit jenes ‚système de…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Semiramis

    Maximilian Benz
    …unterrichtet; er stellt der diachronen Ordnung ein synchrones Element zur Seite. Die Aufspaltung des discours verläuft im Folgenden aber nicht entlang der Grenze…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Im "gesetzesleeren Raum"

    Zur inquisitorischen Logik von Rechtssätzen und Rechtssprichworten in Kafkas "Proceß"
    Maximilian Bergengruen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Allegorische Vermittlungen. Zugänge zum Gralstempel in Albrechts "Jüngerem Titurel"

    Katharina Mertens-Fleury
    …die mentalen Architekturen die Grenze zwischen Außenund Innenräumen umspielen und bei den Lesern Kognitionsprozesse in Gang setzen. 41 Wandhoffs…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Florian Kragl: Heldenzeit. Interpretationen zur Dietrichepik des 13. bis 16. Jahrhunderts

    Elisabeth Lienert
    …, bei „Indifferenz gegenüber der Historizität“, die „Konkurrenz zu medial Vergleichbarem“, d.h. mündlich Vorgetragenem (S. 10); Rudolf von Ems grenze die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Nils Borgmann: Matière de France oder Matière des Francs? Die germanische Heldenepik und die Anfänge der Chanson de geste

    Bernd Bastert
    …. theodiske) Sprachgrenze ungefähr der heutigen entsprochen und westlich dieser Grenze, also in der Romania, so gut wie keine Beeinflussung aus der Germania mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Briefroman, Monodrama, Lyrisches Gedicht

    Goethes "Werther" und die Gattungsästhetik der Einsamkeit im 18. Jahrhundert
    Kathrin Wittler
    …Wiederholung „all! all!“ an die Grenze zwischen seinem semantischen Aussagegehalt und Lautmalerei getrieben, um dann auf die unvermittelte direkte Frage „Was…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    "Vorführung meiner Blutsverwandten"

    Else Lasker-Schülers arabische Chiffren jüdischer Identität
    Yvonne Al-Taie
    …, Daten und Orten ihres Lebens durchdrungen, mit wirklichen Briefen und faktischen Erinnerungen durchsetzt, die die Grenze zwischen Erfundenem und Erlebtem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …zusammen: „Eine scharfe Grenze zwischen der Verbindung von Kopula mit adjektivischem Part. einerseits und der periphrastischen Verbalform andererseits lässt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Gabe und Gegengabe, Raub und Vergeltung

    Reziprozität in der mittelhochdeutschen Epik
    Heike Sahm
    …mit einer „hermeneutischen Grenze“ zu konfrontieren, und Mühlherr schließt ihre Ausführungen mit der Feststellung: „Der Hort behauptet sich als etwas… …einsetzt, weicht sie die Grenze zwischen Subjekt und Objekt auf. Mit ihrer Anmerkung, dass ein Weiterleben für sie nur möglich ist, wenn alle Gaben verbrannt…
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