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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Sven Schöpf: „Schrift […] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke“. Die buchmediale Visualität von Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels, Bielefeld: transcript Verlag 2022.

    Hamed Taheri
    …Grenzlinien in Frage gestellt: einmal eine dem Buch immanente Grenze, entlang derer das Verhältnis zwischen Lesen und Sehen, Sagen und Darstellen, Text und… …Schriftbild zum Problem gemacht wird, und dann eine Grenze am Rande des Buchs, entlang derer die Trennung zwischen dem, was zu dem inneren Gehalt des Buchs…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Hannah Rieger: Die Kunst der ›schönen Worte‹. Füchsische Rede- und Erzählstrategien im Reynke de Vos (1498), Tübingen: Narr/Francke/Attempto-Verlag 2021, Bibliotheca Germanica 74, 281 S. (Dissertation Universität Kiel)
    Jan Glück: Animal homificans. Normativität von Natur und Autorisierung des Politischen in der europäischen Tierepik des Mittelalters, Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2021, GRM Beiheft 104, 259 S. (Dissertation LMU München)

    Udo Friedrich
    …und am Beispiel der Fabel die funktionale Einbindung exemplarischen Erzählens in der Rhetorik mit ihrer Grenze zum poetischen Erzählen auslotet… …den Fokus rückt die Grenze von forensischem und literarischem Erzählen und damit ein Grundproblem des Verhältnisses von Rhetorik und Narratologie: 134… …descriptio; die Einschleifung der Grenze von Wort und Bild (ut pictura poiesis) und die selbstreferentielle Funktion von Kunstbeschreibungen in literarischen… …Hörer der Geschichte, die überdies durch eine Fülle von Randglossen informiert werden. Solches Erzählen steht insofern an der Grenze des Poetischen, als… …Grenze. Der allegorische Sinn wird zum einen durch eine implizite Klerikerkritik konterkariert, die in den blutigen Wunden des Bären (Tonsur) noch sichtbar… …sichtbar, die die Forschung seit je interessiert, aber kaum hinreichend erforscht ist: die Grenze von rhetorisch informiertem und literarischem Erzählen. Für… …. Wenn in der Tierepik die Figuren nicht nur Namen, sondern auch eine Geschichte erhalten, verschärft sich sichtbar die Frage nach der Grenze wie auch die… …„Argumentationsprotasis“ bezeichnet und ihre „display-Funktion“ betont hat. 7 Wo die Grenze zwischen Fabel und Tierepik liegt, lässt sich kaum klassifikatorisch bestimmen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Das H

    Zu den Grenzen des Transkulturellen im
    Monika Schausten
    …die Setzung einer Grenze ebenso wie deren Überschreitung“ und öffne damit gerade „einen Raum für die Erkundung von dynamischen Prozessen, Überlagerungen… …Ordnung als Spezifikum des Erzählens betont, 53 indiziert das unangekündigte Überschreiten der bayerischen Grenze durch die Truppen des Kaisers musterhaft…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Ansteckender Faschismus – Thomas Manns „Mario und der Zauberer“: Adressierung, Leitmotiv und Stellung des Erzählers zum Geschehen

    Matthias Schöning
    …nicht zu realen Lesern – es sei denn in Form einer die Grenze der fiktiven Welt tangierenden Metalepse. Vgl. Silke Lahn, Jan Christoph Meister: Einführung… …Rechtfertigung veranlasst, grundsätzlich alle möglichen die stabile, aber gleichsam semitransparente Grenze zwischen fiktiver und realer Welt so streift, dass auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Self(ie)-Publishing

    Rupi Kaurs Instapoesie als hybrides Publikationsmodell
    Dorothea Walzer
    …Instapoesie, überschreitet die Formatdifferenz von Posting und Selfpublishing sowie die mediale Grenze zwischen digitalem und analogem Publizieren. Das… …Inszenierung des Privaten die Grenze zwischen dem, was schon öffentlich sagbar oder noch privat ist, ebenso zur Disposition wie das, was Literatur, Markt und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    ‚Fremd vertraut‘ – Robert Musils „Grigia“ aus postkolonialer Perspektive

    Melanie Rohner
    …Frontier-Mythos auf von der Verschiebung der Grenze zwischen Wildnis und Zivilisation nach Westen. In einem erhaltenen Manuskript, das gemäß Beschriftung der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Nach der Rhetorik: „Übung“ in der Ästhetik und Dichtungstheorie des 18. Jahrhunderts (A. G. Baumgarten und K. PH. Moritz)

    Elke Dubbels
    …deutliche Grenze zwischen Kunstvermögen und Dilettantismus ziehen, wird überrascht sein, dass es in seiner Stiltheorie nur graduelle Unterschiede zwischen den…
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