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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Roman Léandre Schmidt: Lettre internationale. Geschichte einer europäischen Zeitschrift, Paderborn: Wilhelm Fink, 2017.

    Tobias Amslinger
    …Foren des intellektuellen Lebens und der literarischen Innovation. Im engen Austausch mit Verlagshäusern, mit dem Rundfunk und Universitäten boten… …Roman Léandre Schmidt, der bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin tätig ist und im November 2016 an der Konzeption einer Zeitschriften-Tagung am… …sind transnationale publizistische Vorhaben im Zeitalter der Nationalstaaten entstanden? Worum ging es den Akteuren und was stand für sie auf dem Spiel?“… …Ländern erschien. Ihre produktive Energie gewinnen transnationale Periodika wie „Lettre“ gerade aus der Reibung an den Grenzen eines nationalstaatlich… …(S. 13) Das Buch beginnt mit einer langen Vorgeschichte, die bis ins Prag der 1940er Jahre zurückreicht und die Intellektuellengeschichte des 20… …. Jahrhunderts aus osteuropäischer Perspektive in den Blick nimmt. Ein Konzept der französischen Intellektuellenforschung um Jean-François Sirinelli und Michel… …der politischen Entwicklung einer ganzen Generation. Geprägt von der Besatzung durch die Nationalsozialisten und der Befreiung durch die UdSSR löste… …sich Liehm früh von der bürgerlich-konservativen Einstellung seiner Eltern. Er studierte Politik- und Sozialwissenschaft und zeigte sich als überzeugter… …Kommunist. Mit 21 Jahren wurde er verantwortlicher Redakteur der politisch-literarischen Wochenzeitung „Kulturní politika“. Später folgten Tätigkeiten in der… …Pressestelle des Außenministeriums, in einem Militärverlag, und ab 1961 als Redakteur der Zeitschrift „Literární noviny“. Seine publizistische Tätigkeit verhalf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Liste eingesandter Bücher

    …LISTE EINGESANDTER BÜCHER Brix, Kerstin: Sueton in Straßburg. Die Übersetzung der Kaiserviten durch Jakob Vielfeld (1536), Hildesheim: Weidmann 2017… …Literatur – Kultur – Theorie, Bd. 23). Dirscherl, Margit: Heinrich Heines Poetik der Stadt, Stuttgart: Metzler 2016. Guthke, Karl S.: Life without End. A… …. Hebbel-Jahrbuch, Jg. 72 (2017). Klaus-Groth-Gesellschaft, Jahrbuch, Jg. 59 (2017). Schriften der Theodor-Storm-Gesellschaft, Bd. 66 (2017). 327…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …INHALT Seite Jonathan Seelye Martin: Der Körper der Königin: Zum Verständnis der Dido-Figur in Heinrichs von Veldeke „Eneasroman“… …: Zur Kasusbezeichnung im Hoch- und Niederdeutschen des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. Ein Vergleich ..................................... 129…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Der Körper der Königin: Zum Verständnis der Dido-Figur in Heinrichs von Veldeke "Eneasroman"

    Jonathan Seelye Martin
    …137. Band 2018 · Erstes Heft DER KÖRPER DER KÖNIGIN: ZUM VERSTÄNDNIS DER DIDO-FIGUR IN HEINRICHS VON VELDEKE „ENEASROMAN“ Abstract von Jonathan Seelye M… …Körpers in der Dido-Episode des „Eneasromans“ analysiert. Die fehlende Beschreibung von Didos Körper zu Beginn der Episode wird dabei darauf zurückgeführt… …description of her body as an object of sexual desire and its ‘possession’ by Eneas. Der Untergang der karthagischen Herrscherin Dido in Heinrichs von Veldeke… …verlässt, bleiben irritierende Momente in einem Schlüsseltext der frühen höfischen Literatur in Deutschland. Während einige Forscher Dido die Hauptschuld für… …Teilnehmer an Herrn Prof. Quasts Münsteraner Colloquium und die anonymen Leser für ihre Hilfe mit der sprachlichen Gestaltung dieses Textes sowie für ihre… …vielen inhaltlichen Vorschläge und Besserungen. 1 Jonathan Seelye Martin hen, 2 sind andere der Meinung, Dido sei Opfer der Minne und Eneas müsse sein… …problematisches Benehmen im weiteren Verlauf des Romans verbessern. 3 Auf der einen Seite steht die – nicht ganz freiwillig – liebende Dido, die durch die Minne „in… …[deren] dämonisch[er] Natur“ 4 überwältigt wird; auf der anderen steht Eneas, der von der Macht der Minne zwar nichts zu spüren scheint, aber trotzdem mit… …Dido schläft, ja sie gegen ihre verbale Ablehnung zum Geschlechtsakt nötigt und sie schließlich auf Geheiß der Götter verlässt. 5 Schuldbekenntnisse gibt… …erklärt ansehen, wenn nicht noch die Frage wäre: Wie kommt dieser Untergang erzählerisch zustande? Wie konstruiert der Text die Figur Dido, damit ihr Tod am…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Laudine trauert. Identitätskonstituierung durch Trauerperformanz in Hartmanns von Aue "Iwein"

    Mareike Engel
    …Abstract LAUDINE TRAUERT. Identitätskonstituierung durch Trauerperformanz in Hartmanns von Aue „Iwein“ von Mareike E n g e l , Münster Der Beitrag… …untersucht die Klageszene der Laudine in Hartmanns von Aue „Iwein“ unter Rückgriff auf Judith Butlers Kategorie der Performativität von Geschlechtsidentität… …. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche Spezifika das der Laudine-Figur mittels der Trauerperformanz attribuierte Identitätsmodell aufweist und in… …welcher Relation dies zu dem in der Enite-Klage des „Erec“ realisierten Identitätsmodell steht. Anhand textnaher Analysen wird herausgearbeitet, wie im… …by the rejection of recognisably female patterns of mourning. I. Einleitung Mit der Rezeption der Theorien Judith Butlers ereignet sich auch in der… …germanistischen Mediävistik eine endgültige Akzentverschiebung weg von der Dichotomisierung von biologischem (sex) und sozialem (gender) Geschlecht und der damit… …einhergehenden „These vom universalen Patriarchat“ 1 hin zur Fokussierung der Erzeugungsweisen von Geschlecht. 2 Butler stellt in ihren theoreti- 1 Judith Butler… …: Das Unbehagen der Geschlechter, Frankfurt/Main 16 2012, S. 19. 2 Erstmalig vorgestellt wird dieses Geschlechterkonzept in Butler [Anm. 1]. Vgl. zu dem… …genannten Umdenken in der Altgermanistik die inzwischen bereits über zwanzig Jahre zurückliegenden Bilanzierungen von Ingrid Bennewitz: Frauenliteratur im… …Mittelalter oder feministische Mediävistik? Überlegungen zur Entwicklung der geschlechtergeschichtlichen Forschung in der germanistischen Mediävistik der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Erzählen zwischen Ursprungsmythos, Genealogie und Chronistik. Narrative in mhd. Klostergründungsgeschichten am Beispiel des "liber fundatorum" des Klosters Zwettl

    Michael Schwarzbach-Dobson
    …fundatorum“ des Klosters Zwettl von Michael Schwarzbach-Dobson Der Aufsatz untersucht Klostergründungsgeschichten auf ihnen zugrundeliegende (mythische)… …Narrative. Am Beispiel der Ursprungserzählung des Zisterzienserklosters Zwettl kann gezeigt werden, inwiefern heldenepische Erzählmuster, Mirakelerzählung und… …Raumkonstituierung ein umfassendes Gründungsnarrativ entwerfen, das kulturelle Logiken von Adel und Klerus gleichermaßen bedient. Sowohl genealogische Ansprüche der… …Klosterstifter, der Kuenringer, wie auch klerikale Ansprüche auf eine überzeitliche sakrale Geltung des heiligen Klosterraumes konvergieren so im Gründungsbuch… …Zwettls. Auf ein Bild gebracht werden beide Ansprüche im Kreis, der sowohl als (rechtliches) Symbol, als Metapher und als Erzählstruktur die Zwettler… …Gründungsgeschichte bestimmt und diese damit auf ein genuin mythisches Narrativ perspektiviert. Dass aber so gleichzeitig der narrative Status der Ursprungserzählung… …ein prekärer zu werden droht, da keine grundlegende Differenz zwischen Anfang und Ende mehr besteht, thematisiert der Aufsatz abschließend. This article… …Klostergründungsgeschichten nicht zu den präferierten Analysegegenständen der literaturwissenschaftlichen Forschung. Schon der Kontext ihrer Verschriftlichung – in der Regel… …Kopialbücher, d.h. Urkundensammlungen eines Klosters oder Stifts – verweist auf eine archivalisch-chronikalische Funktion der Gründungsgeschichten, die sich dem… …Erzählen zu widersetzen scheint. Und doch verfügen mittelhochdeutsche Reimchroniken, die von der Gründung eines heiligen Ortes erzählen, über Elemente, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    "Sprachgeschichte des Deutschen' - Versuch einer neuerlichen Diskussion

    Hans-Joachim Solms
    …des vergangenen Jahrhunderts im intellektuellen Diskurs stets virulent gebliebene Frage nach der gesellschaftlichen Funktion der Germanistik wieder… …SPIEGEL 1 Raum, um über die ‚Krise der Germanistik‘ zu handeln. Darauf wurde von verschiedener Seite rasch und z.T. auch vehement reagiert. 2 Dass die… …Reaktion erststellig seitens der Literaturwissenschaft erfolgte, nimmt nicht wunder, da „Ihr – und nicht der Sprachwissenschaft – […] die Schläge der… …allein für Doerry zuzutreffen: So kritisiert Joachim Güntner 4 einige der aus dem Fach gekommenen Reaktionen auf Doerrys Beitrag dahingehend, dass die… …Mediävistik (unter selbstverständlichem Einschluss auch der Sprachgeschichte) betont, als auch und besonders auf den allein in fachlicher Einheit zu erfüllenden… …gesellschaftlichen Auftrag der Lehramtsausbildung verwiesen. Auf diesen identitären Kern zielt auch Eva 1 Martin Doerry: Schiller war Komponist, in: DER SPIEGEL 4. 2… …. 2017, S. 104–109. 2 Es erschienen unmittelbare Reaktionen u.a. von: Steffen Martus: Germanistik in der Krise?: Der eierlegende Wollmilchgermanist wird… …dringend gesucht, In: FAZ 8. 2. 2017; Heinz Drügh/Susanne Komfort-Hein/Albrecht Koschorke: Krise der Germanistik?: Wir Todgeweihten grüßen Euch, in: FAZ 9. 2… …. 2017; Klaus Kastberger: Schluss mit dem Totentanz-Geraune, in: ZEIT 13. 2. 2017; Frauke Berndt: Hier wird an der Zukunft gearbeitet, in: NZZ 14. 2. 2017… …; Büsra Delikaya: Warum ich es liebe, Germanistik zu studieren, in: der Freitag 16. 2. 2017; Helmut Glück: Deutschlehrer dringend gesucht, in: FAZ 17. 2…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Was ist deutsch oder was ist Deutsch? Fragen an die Sprachgeschichte

    Utz Maas
    …bearbeitet wird, sondern vor allem auch in der außerdisziplinären Diskussion im Blick ist, wie Publikumsbücher und Feuilletonbeiträge zeigen. Dem entspricht… …auch, dass in den vergangenen Jahren, nicht zuletzt im Kielwasser der Studienreformen zahlreiche neue Sprachgeschichten erschienen sind, die sich in sehr… …unterschiedlicher Weise diesen Anforderungen stellen. Zu denen gehört, dass der Praxis der Sprachgeschichte (als wissenschaftlicher Disziplin) die theoretische… …: angefangen bei der Konzeptualisierung des Gegenstands als Deutsch (ausgerichtet auf die moderne Schrift- bzw. ‚Hoch‘-Sprache) bis hin zu den deskriptiven… …Indikatoren der angesetzten ‚Epochengliederung(en)‘. Einen Versuch eines in diesem Sinne offeneren Zugangs, der einerseits auf ein nicht professionell… …‚germanistisch‘ ausgerichtetes Publikum (gerade auch in der universitären Hörerschaft) abstellt, andererseits den Horizont der analytischen Betrachtung über eine… …Rückprojektion des heutigen ‚Deutsch‘ hinaus öffnet, habe ich in „Was ist deutsch? Die Entwicklung der sprachlichen Verhältnisse in Deutschland“ (2012/2014)… …Beitrag versucht, das analytische Feld der Sprachgeschichtsschreibung für das Deutsche transparent zu machen. Linguistic history (and thus also the… …deutsch? Die Entwicklung der sprachlichen Verhältnisse in Deutschland” (‘What is German? The Development of Linguistic Relations in Germany’, 2012/2014)… …zielen offensichtlich auf Verschiedenes: Sucht man im Internet, findet sich die erste oft in der Variante „Was ist typisch deutsch?“, und das als Antwort…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Zur Kasusbezeichnung im Hoch- und Niederdeutschen des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. Ein Vergleich

    Marialuisa Caparrini
    …Abstract ZUR KASUSBEZEICHNUNG IM HOCH- UND NIEDERDEUTSCHEN DES SPÄTMITTELALTERS UND DER FRÜHEN NEUZEIT. Ein Vergleich von Marialuisa C a p a r r i n… …Entwicklung einer volkssprachlichen grammatischen Terminologie vorantreibt. Ziel dieses Beitrags ist die Untersuchung der unterschiedlichen Wortwahl in der… …Fachwörtern, nämlich die Kasusbezeichnungen anhand der Zeugnisse zweier grammatischer Texte des ausgehenden 15. Jahrhunderts: einer Heidelberger… …Terminologie im deutschen Sprachraum beginnt schon in althochdeutscher Zeit und steht in engem Zusammenhang mit dem Unterrichtsbetrieb der Klöster. Obwohl… …Sprachunterricht während des Mittelalters Lehre der lateinischen Gelehrtensprache und der lateinischen Grammatik bedeutet, 1 darf angenommen werden, dass die… …deutsche Sprache in der Schulpraxis zur Erläuterung der lateinischen Morpho- 1 Diesbezüglich vgl. Max Jellinek: Geschichte der neuhochdeutschen Grammatik von… …der Artes in Mittelalter und Früher Neuzeit. Unter Mitarbeit von Gundolf Keil, Helga Haage-Naber, Berlin 2007, S. 63. 129 Marialuisa Caparrini logie… …des Aelius Donatus, 4 oder der sogenannte Brief Ruodperts von St. Gallen (Anfang des 11. Jahrhunderts), 5 oder auch einige grammatische Fachwörter, die… …Fachwortschatzes, beispielsweise den Bezeichnungen der Wortarten besteht. 7 2 Vgl. diesbezüglich auch Jellinek [Anm. 1], 1. Halbbd., S. 34; Siegfried Heinimann: Zur… …Geschichte der grammatischen Terminologie im Mittelalter, in: Zeitschrift für romanische Philologie 79, 1963, S. 23–37, hier: S. 27; Erika Ising: Die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Bernd Bastert (Hg.): Herzog Herpin. Kritische Edition eines spätmittelalterlichen Prosaepos

    Henrike Schwab
    …Mitarbeit von Bianca Häberlein, Lina Herz und Rabea Kohnen. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2014 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit, Bd. 51)… …. Trotz des anhaltenden Erfolgs des Prosaepos von Herzog Herpin, welches noch in Feyerabends Buch der Liebe Aufnahme fand, lag eine Edition der ausufernden… …und verzweigten Familiengeschichte mit der für die Drucke titelgebenden Helferfigur des weißen Ritters bislang nicht vor. Dieser Aufgabe hat sich Bernd… …Bastert angenommen, der mit der „Chanson de geste-Rezeption im deutschsprachigen Raum“ 1 in besonderer Weise vertraut ist. Damit ist nun auch derjenige Text… …in einer modernen Ausgabe verfügbar, welcher innerhalb der lockeren zyklischen Abfolge der am Saarbrücker Hof entstandenen Epen den Anfang zu bilden… …gedacht war (S. XII). Als Leithandschrift der Edition dient die älteste und längste Handschrift B (Wolfenbüttel, HAB, Cod. Guelf. 46 Novissimi 2°), welche… …Nassau-Saarbrücken, in Auftrag gegeben worden war (S. XXII). Die Edition orientiert sich eng an der Gestalt dieser Handschrift und bildet sie sorgfältig ab: So werden… …Blick zu unterscheiden sind. Die Entscheidung, die Leithandschrift in der uns überlieferten Form zu bieten, ist zu begrüßen. Um keine weitere Ebene… …sprachliche Besonderheit der Abschrift präsent zu halten“ (ebd.). Wegen der guten Verfügbarkeit der Handschriften (s.u.) hätte sich die Edition in diesen Fällen… …im Sinne der Lesbarkeit stärker von ihrer handschriftlichen Grundlage lösen können. Ohne Zweifel ist es aber gelungen, einen gut lesbaren Text zu…
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