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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Leben als Form. Überlegungen zum mittelalterlichen Roman am Beispiel der Gahmuret-Figur in Wolframs von Eschenbach „Parzival“

    Bruno Quast
    …, 9.–11. Oktober 1997, hg. v. Nigel F. Palmer, Hans-Jochen Schiewer, Tübingen 1999, S. 193–210. 325 Bruno Quast sich dieser Einschätzung anschließen wollen… …unter Beweis stellen. So fruchtbar sich dieser Ansatz in strukturanalytischer Perspektive erwiesen hat und so sehr die auf Wiederholungsstrukturen… …Lebensform im Roman ist keine bloße Umwandlung. Er ist ein unvermittelter Sprung.“ 16 Dieser Sprung ereignet sich gewissermaßen an einer imaginierten… …dieser Sackgasse zu entkommen. Die Formlosigkeit des Romans und die in ihm thematisierte Lebensform, das je neu zu begründende Leben, können für das… …, der wohl 1200–1210 verfasst wurde. In dieser Vorgeschichte wird das Leben von Parzivals Vater Gahmuret erzählt. Das stoffgeschichtlich Besondere an… …dieser Vorgeschichte liegt in dem Umstand, dass Wolfram für deren Abfassung auf keine Vorlage zurückgreifen konnte. Der „Perceval“ Chrétiens de Troyes… …sozialen Körper des Kollektivs, bedarf der Lizenzierung, an dieser Stelle durch das Publikum. Das bedeutet für den ästhetischen Anspruch des Erzählens, dass… …. Das Erzählen setzt die Gesetzmäßigkeiten dieser gegebenen Welt außer Kraft – dies erfolgt exklusiv mit Blick auf den Protagonisten. Die… …. (Pz 18,10–16) [‚Dieser Anblick erfüllte ihn mit Zuversicht; denn er glaubte, diesen Ritter oder sein Ebenbild schon einmal gesehen zu haben, und zwar in… …sînen schîn: Sind das nun doch zwei verschiedene Dinge, oder handelt es sich um ein und dasselbe? Schon auf dieser Ebene begegnet Unbestimmtheit. Der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Der Held im Wald der Stimmen. Zur programmatischen Dialogizität des „Wigalois“

    Matthias Standke
    …analytische Kategorien im Mittelpunkt dieser Untersuchung des „Wîgâlois“ Wirnts von Grafenberg. Die Studie legt mit Hilfe des Genette’schen Instrumentariums die… …Sabine und Ulrich Seelbach, Berlin, New York 2005. Eine kritische Einschätzung dieser Ausgabe liefert bereits Wolfgang Achnitz (Rez.): Wirnt von Grafenberg… …von ihm geprägte umfassendere Begriff der „Transtextualität“ inhaltlich präziser zu sein. Da dieser Aufsatz sich jedoch nicht weiter mit derartigen… …bereits einen miles respektive rex christianus. 7 Die Heterogenität dieser Erzählstränge offenbart sich besonders innerhalb direkter, mitunter dialogischer… …Redepartien. So preist die Stadt Korntîn den Protagonisten bereits als Messias, zeitgleich gibt dieser durch seine Antwort zu verstehen, dass er noch gänzlich… …kurzen Kapitel „Der Held im polyphonen Roman“ an, das in seinen Grundzügen ähnlichen Überlegungen folgt, wie dieser Aufsatz. Siehe dazu das resümierende… …Ausdruck ‚Erzählung in der ersten Person‘ meint ganz offensichtlich nur die zweite dieser Situationen, und diese Dissymmetrie bestätigt seine Untauglichkeit… …‚Nullfokalisierung‘, bei der der Erzähler allwissend erscheint und in seinen Informationen sowie Wahrnehmungen keinen Grenzen unterliegt. Zum Abschluss dieser kurzen… …Romans dient der Befreiung Korntîns vom Teufelsbündner Rôaz. 36 Wie der Protagonist erfahren auch die Rezipienten erst relativ spät von dieser Aufgabe… …Lugowski zeigt dieser Roman nur eine, vielleicht narrativ ‚atypische‘, Entfaltung der ‚Wie-Spannung‘ des von Beginn an bekannten ‚Was‘. Vgl. dazu Peter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Ein Held, der keiner mehr sein wollte. König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden

    Björn Klaus Buschbeck
    …stattdessen zu immer neuen Bewährungstaten zwingt. An der Erkenntnis dieser aporetischen Gezwungenheit der eigenen Heldenhaftigkeit resignierend, erleidet… …: S. 127. 5 von See 1993 [Anm. 1], S. 4. Bei dieser Hervorhebung heroischer Individualität zielt von See vor allem darauf, sich gegen ein Verständnis… …Buschbeck I. Wie kann ein Held enden? Der Schluss als Problem heldenepischen Erzählens Bevor sich zur Substantiierung dieser These der Analyse und Deutung des… …Ergebnis dieser Unbeirrbarkeit erweist sich als entsetzlich: „Der Zusammenbruch ist total.“ 26 Erst in der gegenseitigen Auslöschung und Vernichtung der… …Agierens, 29 nicht wieder aus ihr heraus. In dieser Dynamik der Entfaltung heroischer Exorbitanz erscheint das von Kriemhild arrangierte grôze mort, von… …. 370 Ein Held, der keiner mehr sein wollte Burkhard Hasebrink verweist, ausgehend von seiner Herausarbeitung der chiastischen Struktur dieser Episode des… …romanischsprachigen Chansons de geste verbreitet, 40 löst dieser Topos, der beispielsweise im „König Rother“ und (bezeichnenderweise für den Helden erfolglos) im… …Erzählens durch „Abkehr von der Welt zugunsten eines vollständig geistlich bestimmten Lebens“. 41 Dieser Wechsel von Lebensform und -welt, der einer… …Weiterkämpfens gibt es für die Hauptfiguren dieser Texte keine Alternative, ihre Geschichte zu einem Ende kommen zu lassen. II. Ortnits illegitime Abstammung und… …. Jahrhunderts vom Ende dieser Erzählung irritiert: „Der mächtige König von Lamparten, Ortnit, findet am Schluß des Epos’ ein unrühmliches Ende.“ 47 Als Prämisse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Vulnerabilität und Heroik. Zur Bedeutung des Schlafes im „Ortnit/Wolfdietrich“ A

    Mareike von Müller
    …leiblicher Vater Alberich zu erkennen gibt. Dieser berichtet, wie er Ortnits Mutter einst vergewaltigt hatte, da sie von ihrem Ehemann kein Kind empfangen… …vorgetragen. Seburc, eine der drei Königinnen von Jochgrimm, stattet zu Beginn des Textes Ecke mit eben dieser Rüstung Ortnits und Wolfdietrichs aus und weiß zu… …. 3–107, hier: S. 9, E7 Str. 17,13 (alle Zitate des „Eckenliedes“ beziehen sich auf die Fassung E7 dieser Ausgabe). Ein Überblick über die verschiedenen… …dieser Stelle werden bereits die wichtigsten Handlungsstationen markiert, die zugleich auf den „Ortnit“ zurückverweisen. Denn die schöne Königin, deren… …in der wilde des Waldes auszustehen hat, gelangt er an den Hof Ortnits und muss erfahren, dass dieser von Drachen getötet wurde. Er schwört der Witwe… …herannahenden Drachen. Erst als dieser abgezogen ist, erwacht Wolfdietrich, folgt der Spur des Drachen und findet ihn schließlich. Während des Kampfes zerspringt… …sein Schwert. An dieser Stelle bricht das Ambraser Heldenbuch die Erzählung ab. Im Dresdener Heldenbuch, das die Geschichte in stark gekürzter Form… …in vermittelter Form gegenwärtig, weswegen die Frage ihrer Bewertung zunächst strittig bleibt. Es wird an dieser Stelle, so Hartmut Bleumer: Narrative… …, der Schlaf wird hier als Folge ihrer Traurigkeit gedeutet und die Jünger verfallen ihm auch kein zweites Mal in dieser Szene (Lc 22,39–46). Alle Zitate… …York 2004, 5. Kap., vv. 7770–7774. 31 Klug [Anm. 9], S. 60. 32 In dieser Redewendung ist altes mythologisches Wissen impliziert, so Ingeborg Kader: Und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Sprache und musikalische Erfahrung. Sprachwissenschaftliche Studien zum textuellen Profil der Musikkritik

    Matthias Attig
    …das der stilistischen Variation wegen oder um das Textganze bzw. den sortalen Typus und kritische Einzeläußerungen auseinanderzuhalten. 2 Dieser Aspekt… …dasjenige, worin Musik von anderen Künsten divergiert. Dies doppelte Postulat ist in dieser pointierten Formulierung selbstredend überspannt, weil es so… …Habilitationsschrift von Thim- Mabrey, nicht zur Kenntnis genommen hat. Das ist umso problematischer, als in dieser Monographie gerade die Frage, inwieweit es möglich… …, ist gewährleistet, dass sie miteinander vergleichbar sind; unter dieser Prämisse konnte bei der Anlegung des Corpus entsprechend auch ein… …Thema und Anlass der Teilbesprechung, so wendet der zweite Satz sich dem Werk selbst zu, das dem Text als permanente Referenzgröße inskribiert ist. Dieser… …bzw. einen ästhetischen Vorzug („unmittelbar zwingend“) betonen. Nur am Rande sei bemerkt, dass sich in der konstellativen Gruppierung dieser Elemente… …Dialektik“ reflektiert hat. 19 Dieser Praxis ist es eigentümlich, dass sie mit einer Reihe von Einzelbestimmungen aufwartet, die sich um den Gegenstand… …sich zwischen ihnen entspinnen. Dieser Tendenz leistet bei Adorno die Ausgestaltung der definitorischen Reihe insoweit Vorschub, als die einzelnen… …„Kräfte“ verfügt. In ihrer Eigenschaft als Angelpunkt der gedanklichen Repräsentation von Musik erlangt die Intentionalität, die dieser gewöhnlich im… …Bartoks mit unwiderstehlicher Kraft so klar wie eindringlich dicht ausprägt. 30 Dieser Passus verdient zuvörderst wegen der Erscheinungsform der beiden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    500 Jahre Reformation – zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache

    Werner Besch
    …Ländern war die Sprache dieser christlichen Botschaft, das Latein, fremd und blieb fremd. Blieb eher eine priesterliche Kastensprache. Übersetzungen der… …deutscher Sprache. Es war noch kein klar normiertes Deutsch, auch noch nicht gültig in allen Landesteilen. Aber als Medium des Bibeltextes erwuchs dieser… …Vulgärsprache eine Weihe und zunehmende Autorität. Die Aufnahme des „Newe[n] Testament[es] Deutzsch“ war überwältigend. Das wird im ersten Teil dieser… …soll anhand von Karten und Quellenzeugnissen dieser Anteil der Bibelübersetzung an der Verschiebung der kon- 1 Man fürchtete durch eine Übersetzung, die… …entschieden an, dass die Bischöfe dieser Bürgerschaften oder Diözesen für geeignete Männer sorgen, die, entsprechend der Verschiedenheit der Gebräuche und… …dieser kontrollierenden Textzusammenschau ist Ecks buchstäbliche Bindung an die Vulgata, wie auch Luthers zielsprachlich verantwortete Wiedergabe klar… …. ‚heftig ansprechen‘); Neubildungen (Blutgeld, Feuereifer, wetterwendisch) und erhellenden Redensarten: Dieses Bibeldeutsch in dieser Ausgestaltung war in… …dem Neuen, wofür Beispiele genannt werden. In protestantischen Landen setzte sich dieser veränderte Sprachtypus durch, dies wiederum zeitigte… …Druckbuchstaben. Dieser Vorrat wurde erstmals 1712/13 von Freiherr von Canstein finanziert. Das Stehsatz-Verfahren, verbunden mit einem Verzicht auf Bilder… …feststellbar sei. Von dieser 37 Biblia, das ist: die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments/ nach der teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers. Mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Michael Veeh: Auf der Reise durch die Erzählwelten hochhöfischer Kultur. Rituale der Inszenierung höfischer und politischer Vollkommenheit im ‚Wigalois‘ des Wirnt von Grafenberg. LIT Verlag, Berlin 2013 (Regensburger Studien zur Literatur und Kultur des Mittelalters 2) 328 S. (zugl. Diss. Freiburg/Schweiz).

    Anja Becker
    …angelegt, deren Synthese so glücklich nur im Rahmen der innovativen Gattung des Artusromans gelingen konnte. Dieser bekannten These von Hans-Jochen Schiewer1… …differenzierten Ritualtypen, den Schwellen-, Konflikt- und Herrschaftsritualen (S. 73–274). In jedem dieser Unterkapitel geht der Verfasser so vor, dass er erstens… …interpretativen Schlüsse zieht (vgl. S. 73 f.). Dieser Aufbau generiert in der Darstellung so manche Redundanz. Insgesamt hätte man die ausführlichen… …Studie von Michael Veeh kennen wir nun einige dieser Bausteine besser. München Anja Becker 2 Integration zahlreicher Stoffe und Motive in den Artusstoff…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Andrea Grafetstätter: Ludus compleatur. Theatralisierungsstrategien epischer Stoffe im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Spiel. Reichert Verlag, Wiesbaden 2013 (Imagines Medii Aevi 33), 454 S. Zugl. Habil. Bamberg 2011)

    Elke Koch
    …die Spezifik dieser theatralen Kultur erkennbar werden lassen, eine sicherere Basis geboten. Dies hätte auch eine entsprechende Kontextualisierung der… …Sachs und Ayrer) zu strecken, zieht hingegen nach sich, dass die vielfältigen Kontexte nur oberflächlich betrachtet werden oder ganz zurücktreten. Dieser… …Grafetstätter als generell angesetzten Zusammenhangs von Emotionalisierung und Theatralisierung. Dieser Prämisse ist es möglicherweise auch geschuldet, dass im… …überzeugen. Plausibler sind gegenüber dieser übergeordneten Argumentation die stoff- und quellenanalytischen Ausführungen zur Dramatisierung vorgängiger Stoffe… …gegen das obrigkeitliche Patriziat verbinden, das sich an dieser orientiert. Die heldenepischen Spiele, die bislang vor allem im Zusammenhang… …übergreifendes Merkmal mittelalterlicher Spielkultur sicher festhalten. Die in dieser Studie gewählten Verfahren können jedoch insgesamt kaum dazu dienen, diesen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Elckerlijc – Jedermann, hg. u. übers. v. Carla Strijbosch, Ulrike Zellmann. Münster: agenda Verlag 2013 (Bibliothek mittelniederländischer Literatur 6), 128 S.

    Jörn Bockmann
    …, hg. v. Clifford Davidson, Martin Walsh, Ton J. Broos. Kalamazoo/Michigan 2007 (Middle English Text Series). Der Text dieser Ausgabe ist auch im Netz… …uneingeschränkt empfehlenswert. 3 Genannt wird (S. 101) als „Leitedition dieser Ausgabe“: Mariken van Nieumeghen & Elckerlijc. Zonde, hoop en verlossing in de late…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Stefan Hartmann: Wortbildungswandel. Eine diachrone Studie zu deutschen Nominalisierungsmustern. de Gruyter, Berlin, Boston 2016 (Studia Linguistica Germanica 125), XVI u. 300 S., 70 Abb.

    Peter O. Müller
    …(Studia Linguistica Germanica 125), XVI u. 300 S., 70 Abb. Das Thema dieser Mainzer Dissertation ist der diachrone Wandel der -ung-Nominalisierung… …dem Suffix -ation“ (S. 2) analysiert werden sollen. Zwar stehe die „Interaktion zwischen Wortbildung und Semantik […] im Mittelpunkt dieser… …der Aufbau dieser Arbeit beschreiben“; „Anschließend wird Wortbildung im Lichte der kognitiv-linguistischen Schlüsselbegriffe der Konzeptualisierung und… …Korpusauswertung sichtbar werden, was in dieser Arbeit ebenfalls unterbleibt. Da sich Produktivität vor allem an der Zahl an Neubildungen ablesen lässt, kommt der… …Anstieg“ (S. 257) zeigt, ohne die Frage aufzuwerfen, welche dieser Bildungen eigentlich Entlehnungen und welche deutsche Fremdwortbildungen sind. Auch in… …konstruktionsgrammatisch ausgerichtete Theorie zum Wortbildungswandel vorzulegen. In dieser Hinsicht halte ich die Arbeit für misslungen, und zwar aus einem einfachen Grund… …können“ (S. 1). Dies setzt aber voraus, dass man Untersuchungsaspekte thematisiert, die in dieser Arbeit überhaupt nicht in den Fokus rücken. Dazu zählt die… …, Zeit, Raum, Standardisierungsprozesse) beeinflussen die Entwicklung? Für eine konstruktionsgrammatische Theorie ist die Untersuchung dieser Aspekte… …, die weit über die quantitative Produktivität hinausgehen, erforderlich. Sie bleiben aber in dieser Arbeit, in der auch die Pragmatik („Kultur“ bleibt… …und umfassender informiert ist als in dieser Arbeit von Hartmann. Insofern gilt, dass diese Arbeit hinter dem erreichten Forschungsstand6 – 5 Vgl. dazu…
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