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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Tagungsbericht: „Szenarien der Ausnahme in der Populärkultur“, Siegen: 17.–19.9.2015; Organisation und Konzeption: Dr. Matthias Schaffrick, Prof. Dr. Ralf Schnell, Prof. Dr. Niels Werber

    Sarah Maaß
    …Werber diese motivisch-gegenständliche Äquivalenz oder Gleichwertigkeit (mit, folgt man Moritz Baßler, Archiv-Funktion) für die Populärkultur. Am Beispiel… …damit erst die Etablierung eines Formverfahrens ermögliche. Diese einmalige Umformung von spektakulärer, hyperparadigmatischer Ikonizität in spektakuläre… …verortete Hecken in der spezifischen Behandlung von Krisenphänomenen in der populären Kultur. Erstens reagiere diese auf Internationalisierung und Vernetzung… …. zustande kommt – was in „House of Cards“ immer wieder der Fall ist. Durch Parabasen des Protagonisten Underwood werde diese Spaltung jeweils verdeutlicht, da… …wieder tatsächlich illegale Mittel zur Souveränitätskonstitution einsetzt, verkörpere diese Prekarität. In der Parabase würde dementsprechend erstens das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: „Archäologie der Spezialeffekte“. Internationale Tagung an der Universität Basel (Schweiz), 27.–30. Januar 2016

    Maximilian Benz
    …werde auch eine Collage-Technik, eine kaleidoskopische Brechung, zur Evokation des Inkommensurablen und Jenseitigen eingesetzt. Diese Spezialeffekte der… …einsetzt. In der zeitgenössischen Rezeption habe diese Unerhörtheit allerdings zunächst nicht Staunen, sondern Abwehr hervorgerufen. Demgegenüber lassen sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Jürgen Lehmann: Russische Literatur in Deutschland. Ihre Rezeption durch deutsch-deutschsprachige Schriftsteller und Kritiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

    Matthias Aumüller
    …. Dass sie dies auch auf eine besondere Weise tat, mag den meisten entgangen sein. Und dass diese besondere Weise einiges zum Erfolg beigetragen hat und… …dass diese besondere Weise obendrein vielleicht sogar den Inhalt allererst besonders gemacht hat – das zu erkennen und darzustellen ist keine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Schriftliche Berührung – Gedruckte Süße

    Zum „bot der gotlichen mildigkeit“
    Beatrice Trînca
    …Erfahrung verstehen diese als taktiles Erleben. 11 Die Fixierung auf den Körper des Heilands und der Wunsch nach der Verringerung der Distanz zu ihm lassen… …2000, S. 353–408, hier: S. 388–391. 351 Beatrice Trînca Literalebene Versuche thematisiert, diese Grenze ausgerechnet mit Hilfe der Schrift, ihrer… …seiner Kleidung erzeugt, aber auch darin festgehalten. Für diese mittelbare Annäherung benötigt die Schrift eine besondere Eigenschaft, die sie als… …Christus gleich. 24 Diese Metaphern werden in Gertruds Visionsnarrativ insofern wörtlich genommen, als Johannes für seinen brieff Christi Blut als Tinte… …Praktiken, heißt es. Die rote Schrift sei die Menge der guten Werke aus besonderer Andacht. Das dazwischen aufgetragene Gold weise darauf hin, dass diese… …Gemmen und Perlen tritt diese himmlische Schrift diskret 29 Vgl. dazu bei Mechthild von Hackeborn, Köbele [Anm. 13], S. 119. 30 Die Aufmerksamkeit für… …verweisen, erobern sich seinen blühend jungen Körper. Diese extreme Nähe setzt voraus, dass die Blumen das Materielle (fast) übersteigen. Das Ornament… …nimmt Christus auf diese Weise in Besitz. Als dies geschieht, versteht die Visionärin, dass sie über keinen Zugang zum Höheren verfügt: do bei merckt sy… …diese im Gleichnis vorhandene Harfe eigenhändig zu spielen. 31 Vgl. dazu Gertrude d’Helfta: Œuvres spirituelles. Tome IV Le Héraut (Livre IV) [Anm. 12], S… …geschriben steet. mit der sußikeit meyner gotlichen mildikeit. recht als der eyn weiche semmel tuncket in eyn¯ e sußen meht. (Bl. 3r ) Auch diese Offenbarung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Cornelia Herberichs/Norbert Kössinger/Stephanie Seidl (Hgg.): Liturgie und Literatur. Historische Fallstudien, De Gruyter, Berlin, Boston 2015

    Simon Falch
    …künstlerische Freiräume zu schaffen, sondern vielmehr darum, den Gegenstand seiner Rede durch diese einfangen zu können“ (S. 61). Überzeugend ist daher Seidls… …„eucharistische[n] Brautmystik“ 11 ist. Den Fall Gertrud zeichnet aus, dass diese sich durch ihren „Legatus“ selbst in die exegetische Tradition einschrieb: Sie wurde…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    Davide Giuriato: „klar und deutlich“. Ästhetik des Kunstlosen im 18./19. Jahrhundert

    Stefanie Heine
    …, hurenden, genießenden, leidenden und verwesenden Körpern“ (247) zentral, sondern auch eine Verbindung von Worten und physischer Wirklichkeit. Diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Einzelsprachen im Werturteil deutscher Sprachdenker des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
    …des 18. Jahrhunderts hin aufgearbeitet. Daraufhin werden diese Beurteilungen hinsichtlich ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede verglichen sowie deren… …. – Armut: Stieler betont in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts die Reinheit des Französischen, bringt diese aber dann mit dem Vorwurf eines… …Entwicklungsstandes als wirr bzw. unklar und unnatürlich. Diese sprache ist bisweilen so verzwikket / und / ich weis nicht wie / von ihrer natur und dem rechten stamme… …müglich nicht finden kann. 50 Diese Beurteilung stammt aus dem 17. und nicht aus dem 18. Jahrundert und zielt auf die Genealogie und die Schreibung des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Simone Mengis: Schreibende Frauen um 1500. Scriptorium und Bibliothek des Dominikanerinnenklosters St. Katharina St. Gallen, De Gruyter, Berlin, Boston 2013

    Christian Seebald
    …stehen, sondern eine umfassendere Kategorie – die Bibliothek, in die diese Handschriften gehörten“ (S. 28). Ihr zentrales Anliegen ist die Rekonstruktion…
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