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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Der Vormärz als ‚ausgelesenes‘ Buch.

    Grabbes historische Dramen als ‚zum Theater gewordene Tragödien‘
    Sientje Maes, Bart Philipsen
    …weniger gehören, nicht ausgeschlossen. Und was soll man da hoffen? Was wenigstens bei unsren Landsleuten? Eine Recension, von irgend einem Laffen… …, in dem um den vermeintlichen Tod der Tragödie getrauert wird. Dabei geht es weniger um die geschichtsphilosophische Unmöglichkeit der scheinbar obsolet…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2016

    „Niemals aber sagt ein lebendiger Mensch zu einem anderen … ‚Sei mein Erlöser!‘“

    Drei Arten der Fiktionalisierung von weltanschaulicher Reflexion bei Broch, Lukács und Musil
    Benjamin Gittel
    …, sagt weniger darüber aus, ob seine Ethik der Kontingenzreduktion in der Wirklichkeit funktioniert oder nicht, sondern mehr darüber, ob Lukács die… …„Tiefenschicht des Irrationalen und Traumhaften“ 46 gibt, das, je weniger es durch Werthaltungen gebunden ist, hervortritt. Diese ‚Tiefenschicht‘ umfasst neben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Im Banne Roms

    Zur literarischen Darstellung des Ausnahmezustands in Christoph Ransmayrs „Die letzte Welt“
    Ole Hinz
    …bereits „verformt und verwandelt“ –, nie aber tatsächlich präsente Wirklichkeit. Dementsprechend urteilt Augustus mit der Handbewegung weniger über Naso… …und zeitliche Kontinua außer Kraft gesetzt sind, als auch mit der exekutiven Geste des Kaisers, die weniger Fundament, sondern Abgrund einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Eine Wende in Lessings Mitleidstheorie?

    Zum 74. und 75. Stück der „Hamburgischen Dramaturgie“
    Ulrich Profitlich
    …umfasst). Dass er andere Elemente des summarisch gepriesenen Textes, die sein aktuelles Geschäft weniger berührten, unkommentiert lässt, muss nicht als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Tagungsbericht: „Szenarien der Ausnahme in der Populärkultur“, Siegen: 17.–19.9.2015; Organisation und Konzeption: Dr. Matthias Schaffrick, Prof. Dr. Ralf Schnell, Prof. Dr. Niels Werber

    Sarah Maaß
    …Spektakel wiederum scheint sich die These zu bestätigen, dass es mehr und weniger pop-affine Stoffe gibt: Tendiert das Auto als modernes ‚Techno-Vehikel‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Achim Geisenhanslüke, Die Sprache der Infamie. Literatur und Ehrlosigkeit

    Katrin Trüstedt
    …bei näherer Betrachtung damit weniger als einfach gelöst, denn vielmehr als verschärft: Es geht hier schließlich nicht mehr nur darum, unter welchen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Jürgen Lehmann: Russische Literatur in Deutschland. Ihre Rezeption durch deutsch-deutschsprachige Schriftsteller und Kritiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

    Matthias Aumüller
    …: Nach einer kurzen Rekonstruktion des historischen Kontextes geht Lehmann jeweils auf wichtige, aber der Allgemeinheit zumeist weniger vertraute… …, dass die Rezeption der russischen Literatur im deutschsprachigen Raum vorwiegend von einem allgemeinen kulturellen Interesse motiviert wird – und weniger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Vom Ende des Tauschs

    Natur und Gesellschaft im spätmittelalterlichen „Veilchenschwank“
    Monika Schausten
    …Manöver als mal mehr, mal weniger erfolgreiche Versuche der Minneanbahnung jenseits der höfischen Ordnung durch einen seinerseits zum Landjunker… …Ausgangsgattung“ „meistens unter dem Aspekt der ‚Vergröberung‘ […] beschrieben worden, als mehr oder weniger mißlingende Nachahmung und Fortsetzung eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Kunst und Erkenntnis in den Gedichten Heinrichs des Teichners

    Christian Schmidt
    …weniger auf die interartifiziellen Relationen, die sich aus solchen Bezügen heraus beschreiben lassen, als auf das kunst-Konzept, das die Möglichkeit dieser… …aristotelische tabula rasa anknüpfende Bild des unbeschriebenen Blattes akzentuiert dabei weniger das Unwissen (Unbeschriebenheit) als das Potenzial (Möglichkeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Einzelsprachen im Werturteil deutscher Sprachdenker des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
    …völlig mit eingebracht / wie nicht weniger die Verdoppelung / Ableitung / die | Einleitung / Nahmwörter / Authores vom Teutschen Wesen und Teutscher… …weniger natürlich als die deutsche Sprache, indem sie ihre wort-glieder nicht nach der natur und aus-sprache / wie bei uns geschihet / sondern durch… …Reinigkeit einer Sprache aufgefasst. Vor diesem Hintergrund erscheint einigen Belegen zufolge das Italienische (wie auch andere romanische Sprachen) weniger… …, Griechisch oder Hebräisch zusammen 17 Angaben zu finden); ausschließlich auf die Gruppe der neuen Sprachen sind etwas weniger negative Bewertungen bezogen (14…
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