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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2016

    „Niemals aber sagt ein lebendiger Mensch zu einem anderen … ‚Sei mein Erlöser!‘“

    Drei Arten der Fiktionalisierung von weltanschaulicher Reflexion bei Broch, Lukács und Musil
    Benjamin Gittel
    …. 315–319. 5 Als einer der Ersten benannte Adolf Frisé 1960 diese Tendenz: „Nach traditioneller Lesart ist der Essay ein Thema für sich, ist auch der Roman… …Partnerschaft zueinander getreten sind, die für einen Teil der neueren Literatur symptomatisch geworden ist.“ (Adolf Frisé: Roman und Essay. Gedanken u.a. zu… …: Ideologiekritik und Metasprache in Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“, München, Salzburg 1972, S. 41; Stefan Howald: Ästhetizismus und ästhetische…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Matthias Däumer, Stimme im Raum und Bühne im Kopf. Über das performative Potenzial der höfischen Artusromane

    transcript, Bielefeld 2013 (Mainzer Historische Kulturwissenschaften 9), 570 Seiten
    Ulrich Hoffmann
    …Aufführung des Textes an: „In dem Auseinandertreten vom Dichter als Diktierendem und dem Rezitator als ausführender Instanz tritt beim höfischen Roman die… …Beispielen um Sonderfälle handelt (S. 147, Anm. 1). Demnach wird es kaum möglich sein, jeden Roman in gleicher Weise als Partitur zu begreifen, wenngleich die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Tagungsbericht: „Szenarien der Ausnahme in der Populärkultur“, Siegen: 17.–19.9.2015; Organisation und Konzeption: Dr. Matthias Schaffrick, Prof. Dr. Ralf Schnell, Prof. Dr. Niels Werber

    Sarah Maaß
    …, sondern, wie der Mythos, final motiviert ist. Nicht nur die erzählte Welt in Bergs Roman befinde sich, so Schaffrick, in einem post-souveränen Zustand, in… …der populären Szenographie des Blackout in Film und Roman mache die Vulnerabilität vernetzter Gesellschaften sichtbar. Im Unterschied etwa zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Diskussion – Überlieferung, Varianz und Autorenkonkretisation.

    Probleme der Editionsphilologie am Beispiel der Lieder Reinmars anhand von Albrecht Hausmann: Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, Tübingen 1999
    Claus Sølvsteen
    …Begriff, der vom Rezeptionstheoretiker Roman Ingarden stammen soll. 11 Wenn man aber Hausmanns Ingarden-Zitate näher analysiert, wird klar, dass Ingarden… …., S. 26 f. Bezug nehmend auf: Roman Ingarden: Konkretisation und Rekonstruktion, in: Rezeptionsästhetik. Theorie und Praxis, hg. v. Rainer Warning…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Achim Geisenhanslüke, Die Sprache der Infamie. Literatur und Ehrlosigkeit

    Katrin Trüstedt
    …auf Subjektivität und Individualität (der Roman, wie auch, auf andere Weise, die Fallgeschichte) als Komplizen der Disziplinarmacht erscheinen konnten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Konrad von Megenberg (1309–1374): ein spätmittelalterlicher ‚Enzyklopädist‘ im europäischen Kontext. Unter redaktioneller Mitarbeit von Nina Prifling hg. von Edith Feistner. Reichert, Wiesbaden 2011

    Thomas Bein
    …(„Parzival“; dies erwähnt Reich nicht, vielleicht aus Rücksicht auf Chronologien). Reich konzentriert sich auf den „Malagis“- Roman aus dem 14. Jahrhundert und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Preussen als heiliges Schlachtfeld

    Die Sakralisierungsstrategien in der ‚Kronike von Pruzinlant‘
    Hanna-Myriam Häger, Martin Przybilski
    …die bereits 1975 im russischen Original erschienene Studie von Michail M. Bachtin: Formen der Zeit im Roman. Untersuchungen zur historischen Poetik, in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Masse/Lessing

    Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel
    Christopher Busch
    …von Essays, keine Fragmentsammlung, weder romantisches Drama, noch romantischer Roman, sondern eine Edition ist, beschreiben kann. Um es kurz zu machen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    Wirklichkeit über pari

    Zu Gottfried Kellers „Kleider machen Leute“
    Sven Fabré
    …Gottschall, Autor einer wegweisenden poetisch-realistischen „Poetik“, wird sich die „echte moderne Poesie“, und damit ist vor allem der Roman oder seine…
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