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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Die Aufsätze des velarisierten Laterals bei den Gottscheer-Deutschen in der Steiermark und Kärnten

    Thorsten Seifter
    …haben, scheint Kranzmayer die Genese, den Keim zu betonen. Der Begriff wird auch in der Kreolistik verwendet, und zwar im Sinne Kranzmayers der Monogenese… …Lesachtal (also in jenen Gegenden, aus denen Gottscheer, aber auch Zarzer und Deutschruther Siedler stammten), gehört zu haben. 43 Unterstützung findet diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Diskussion - Überlieferung, Varianz und Autorenkonkretisation.

    Probleme der Editionsphilologie am Beispiel der Lieder Reinmars anhand von Albrecht Hausmann: Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, Tübingen 1999
    Claus Sølvsteen
    …Reinmars Liedern vorstellt: Wie haben die Lieder in dieser langen Periode ‚überlebt‘, und wie kann man den Weg von der Textproduktion zu den uns… …überlieferten Handschriften beschreiben? Die häufig zu beobachtenden Ähnlichkeiten zwischen B/b- und C-Liedern haben viele Forscher auf die Idee gebracht, dass… …Handschriften ein Lied überliefert haben, dann muss das Lied damals bekannt gewesen sein – und deswegen auch ‚relevant‘. Problematisch ist hier, dass diese… …dieses Reinmarbild hätte haben sollen, oder was genauer mit einem Autorbild gemeint ist. 34 Beate Kellner liegt auf derselben Linie, wenn sie sagt: „Was… …haben Strophen von allen drei Handschriften b, C und E), dazu wahrscheinlich auch XX–XXIII und XXVII (nur in b und C überliefert), und möglicherweise auch… …1-5-3-4-2) zurückgeführt würde. Reinmar IX: C und A haben jeweils die Reihenfolge 1-2-3-4, B liest 1-3-4, und E bietet 2-4-3-1. Hausmann geht davon aus, dass… …*BC und *AE die identische Abfolge (1-2-3-4) geboten haben. Der Überlieferungsbefund könnte jedoch einfacher erklärt werden, wenn man davon ausginge… …E-Reihenfolge aus *E (= 2-4-3-1) übernommen wurde. Reinmar X: b und C haben die ‚natürliche‘ Reihenfolge 1-2-3-4-5. A liest 5-1-4-2-3, und E hat 1-4-2-5-3. Für… …. Reinmar XI: b und C haben die ‚natürliche‘ Reihenfolge 1-2-3-4-5. A hat 4-3-1-2-5 und E hat 1-3-4-2. Hier ist die Überlieferung generell schwer zu erklären… …in C mit einem Abstand von etwa 10 Strophen von einander getrennt. Handschrift b hat die Strophen 1-3-4. Handschriften A und E haben ganz andere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: "Archäologie der Spezialeffekte". Internationale Tagung an der Universität Basel (Schweiz), 27.-30. Januar 2016

    Maximilian Benz
    …besonderen Nähe der Spezialeffekte zum Magischen, Metamorphotischen, also: zu dem die Wirklichkeit Transzendierenden, haben sie in einem allgemeinen Sinne mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: Heldris de Cornouailles: "Roman de Silence". Kloster Bronnbach, 04.-06. Oktober 2015

    Inci Bozkaya, Britta Bußmann
    …als reine ‚Textheilige‘, die zumindest den englischen Rezipienten des „Roman de Silence“ kaum als Referenzpunkt zur Verfügung gestanden haben dürften…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Simone Mengis: Schreibende Frauen um 1500. Scriptorium und Bibliothek des Dominikanerinnenklosters St. Katharina St. Gallen, De Gruyter, Berlin, Boston 2013

    Christian Seebald
    …letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit geschenkt haben. Für den Bereich der süddeutschen Dominikanerinnenkonvente des 15. Jahrhunderts und den Aspekt der… …Diskussionen initiierenden Charakter haben, mögen einige divergierende Einschätzungen und Einschränkungen verdeutlichen, die ich abschließend darlegen möchte… …und an der Schwelle zur ,Gutenberg-Ära‘ an die Hand gegeben zu haben. Köln Christian Seebald 15 Das Resümee S. 250 informiert zwar darüber, dass auf der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Markus Schmitz: Die legent vnd dz leben des hochgelopten manlichen ritters sant joergen. Kritische Neuedition und Interpretation einer alemannischen Prosalegende des heiligen Georg aus dem 15. Jahrhundert, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2013

    Andreas Hammer
    …Jahrunderts gerade im mhd. Sprachraum geprägt haben. Im 15. Jahrhundert erfuhr dieser Text eine Prosabearbeitung, deren Überlieferung in acht vollständigen… …des höfischen Ritterideals, haben in der vorausgehenden Analyse keine Substanz erhalten, doch gerade sie sind für ein sich veränderndes…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Cornelia Herberichs/Norbert Kössinger/Stephanie Seidl (Hgg.): Liturgie und Literatur. Historische Fallstudien, De Gruyter, Berlin, Boston 2015

    Simon Falch
    …Beitragenden, an der „produktive[n] Beziehung zwischen Liturgie und [volkssprachiger] Literatur“ (S. 6) interessiert, schließlich haben die Gebetbücher „ihren… …nostri Udalrici“ 5 der Domkirche dürften sich schließlich parallel entwickelt und gegenseitig befruchtet haben. „Dass sich die deutschsprachigen Legenden… …scheint sich die arabische Dichtung auf der iberischen Halbinsel „zu einem Ausdrucksmedium entwickelt zu haben“ (S. 116). Wild möchte damit auf die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Konrad von Megenberg (1309?1374): ein sp?tmittelalterlicher ?Enzyklop?dist? im europ?ischen Kontext. Unter redaktioneller Mitarbeit von Nina Prifling hg. von Edith Feistner. Reichert, Wiesbaden 2011

    Thomas Bein
    …, wenn auch Georg Luff und Georg Steer 2003 eine neue Textausgabe herausgegeben haben, die, was die text- und überlieferungsgeschichtliche Fundierung… …-versetzten vergleichen, wird nicht immer deutlich, welchen Status die zum Vergleich herangezogenen Texte haben, wie zufällig oder wie kalkuliert sie in den… …wünschenswerte studentische Leserschaft sollte man heutzutage auf Übersetzungen nicht verzichten (einige andere Beiträger/innen im Sammelband haben dies getan)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Kirstin Casemir (Hg.): Namen und Appellative der ?lteren Sprachschichten, Verlag Dr. Kova?, Hamburg 2015

    Barbara Aehnlich
    …mit einer leichten Häufung im westlichen Teil; fast alle größeren Orte tragen einstämmige Namen. Die Suffixbildungen im Untersuchungsgebiet haben… …des Baltikums haben. Im Weiteren werden die appellativischen Bestimmungswörter der Komposita sowie die Basen der Ableitungen alphabetisch sortiert und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Masse/Lessing

    Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel
    Christopher Busch
    …Schüler des Göttinger 1 Für Studien, die die Auseinandersetzung Friedrich Schlegels mit Gotthold Ephraim Lessing im engeren Sinne zum Gegenstand haben vgl… …für gewöhnlich bloß solche Dokumente bzw. Editionen, die gewissermaßen schon im 18. Jahrhundert geleistet haben, was aus heutiger editionsphilologischer… …Deutschen Philologie, deren Charakterprofil21 und Textpolitik22 sich erst ein paar Jahre später gefestigt haben – und dies gerade in Abgrenzung zu einer… …, die „es haben wagen dürfen, [Lessing] als einen Virtuosen der goldnen Mittelmäßigkeit zu vergöttern und ihn sich ausschließend gleichsam zuzueignen, als… …kategorischen Entschluß wohl immer an einem Aufsatz über Lessing nur gearbeitet haben würde, ohne ihn jemals zu vollenden. 48 Im Philologischen also ist die… …bei Nicolovius in Königsberg haben drucken lassen. 53 Friedrich Schlegel, [Abschluß des Lessing-Aufsatzes], in: KFSA II, S. 397–419, hier: S. 415. 54…
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