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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Zu den Handschriftenverhältnissen von Johannes Meyers „Buch der Ämter“ und „Buch der Ersetzung“

    Christian Seebald
    …(Monumenta Ordinis Fratrum Praedicatorum Historica 31). Es war mir leider nicht mehr möglich, auf die dort vorgelegten überlieferungs- und textgeschichtlichen… …Handschrift mit der alten Signatur H XIIII, also wohl Ricketts 198, nach einer von penn, aus Bern, erhaltenen Vorlage abgeschrieben. 21 Diese – heute nicht mehr… …, anfänglich mehr tabellarische Version des Verzeichnisses in Straßburg, National- und Universitätsbibliothek, Ms. 2934, Bl. 7r–8v, München, Staatsbibliothek… …ein Eintrag in der Chronik („Konventsbuch“) des St. Galler Klosters zum Jahr 1483 belegt. 38 Die St. Galler Abschrift selbst ist nicht mehr erhalten… …Textverbund des ursprünglichen Meyer-Codex insbesondere aufgrund der Bestimmung der neu hergestellten Handschrift als mehr oder minder programmatische Gabe für… …Augustinerchorfrauenstifts Inzigkofen, Sigmaringen 1997, S. 120. 408 Meyers „Buch der Ämter“ und „Buch der Ersetzung“ nach der nicht mehr vorhandenen St. Galler Abschrift der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Einzelsprachen im Werturteil deutscher Sprachdenker des Barock und der Aufklärung (Teil 1)

    Thorsten Roelcke
    …das man nunmehr / in er|lernung der heiligen Göttlichen / vnd andern Schrifften | vnd Sprachen / mit geringer mühe / in drey oder vier Jah|ren / mehr… …außrichten möge / als zuvor in zehen / zwan|tzig oder mehr Jahren / nicht hat ge|schehen können. | ELIa HVTTERI, Nürnberg 1602, Bl. B. 433 Thorsten Roelcke –…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Werner Besch: Luther und die deutsche Sprache. 500 Jahre deutsche Sprachgeschichte im Licht der neueren Forschung

    Dietz Bering
    …herbeigeführt zu haben, das weit mehr als ein Jahrhundert umstritten war. So kann man denn sagen: Es gibt eine Zeit vor Luther und es gibt eine Zeit vor Besch… …. Jahrhunderts in Deutschland“ (S. 115) fungierte – ein wichtiges, allerdings nicht mehr für jedermann fassliches, weil etwas kompliziert hergeleitetes Ergebnis… …Verständnis der von ihnen gewählten Sprache mehr haben. Dabei hätte man sich gerade von einem Forscher vom Autoritätsgrad Beschs erhofft, dass er zum Jubeljahr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hermeneutische N

    Marcus Willand
    …. Dies geht so weit, dass man sich vorstellen kann, dass ein Autor f[ü]nfzehn Jahre später, was er geschrieben, nicht mehr verstehen kann. Er kann auf… …hermeneutischer Relevanz ist, den Hermeneuten selbst jedoch gleichzeitig mit unumgänglichen Erkenntnisproblemen konfrontiert: Wenn selbst der Autor nicht mehr weiß… …epistemologische Verschiebung: Die Fehlbarkeit des menschlichen (bzw. ‚bloß‘ halbgöttlichen) Autors bedingte, dass der Text nicht mehr als vom Autor verbürgte… …mehr als 40 Jahren37 engagiert betriebenen rezeptionstheoretischen Bemühungen bisher noch kein der Komplexität ihres Gegentandes angemessen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Ein literarischer ‚Versuch‘ im Experimentierfeld Zeitschrift

    Medieneffekte der „Deutschen Rundschau“ auf Gottfried Kellers „Sinngedicht“
    Daniela Gretz
    …eine spezifische Form von Literarizität, in der sich die Einzelbeiträge nur mehr graduell unterscheiden. Der Rekurs auf das Publikationsmedium… …‚Versuch‘ im Experimentierfeld Zeitschrift ähnlicher Versuchsanordnung – sukzessive nicht mehr das Licht, sondern – am Beginn der Kristallographie – die vom… …. Parallel dazu konstatiert auch noch Dotzler „Es ist nicht anzunehmen, dass Keller um diese Hintergründe wusste. Umso mehr – nämlich gerade ihre Unbewusstheit… …Nothelfer“ 61 lediglich „mehr oder weniger sinnige und anregende Schöpfungen der Phantasie seien“. 62 Besonders problematisch scheint in diesem Zusammenhang… …keine singulär dem Menschen vorbehaltene Angelegenheit mehr ist, sondern vielmehr über die Analogie zwischen dem Lachen des Menschen und dem Lachen von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Im „gesetzesleeren Raum“

    Zur inquisitorischen Logik von Rechtssätzen und Rechtssprichworten in Kafkas „Proceß“
    Maximilian Bergengruen
    …Österreich‘“, die darauf abhebt, dass die Gesetze wegen ihres hohen Alters nicht mehr „mit dem Rechtsgefühle der Gesellschaft und den Bedürfnissen der Zeit“… …kommt, den die Gerichte anstelle des Gesetzgebers besetzen: „So wird es [StG 1852] durch die Praxis immer mehr beiseite geschoben“. 21 Auf die… …im „Proceß“, das im Laufe des Romans immer mehr inquisitorische Züge erhält, auch solche, wie man hinzufügen muss, die im Österreich des frühen 20… …. Jahrhunderts nicht mal mehr in der Voruntersuchung existierten. Kafka, der nicht nur die zeitgenössische Jurisprudenz studiert, sondern vier Semesters seines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    „Noch sind wir ein Wort, doch reifen wir zur Tat“

    Zur Performativität des Chors in Theatertexten von Müller, Dorst und Jelinek
    Maria Kuberg
    …Schluss: „Das ‚Unernste‘ und die oratio obliqua können von der ‚gewöhnlichen‘ Sprache [langage] nicht mehr ausgeschlossen werden, wie es Austin wünschte.“… …Chors wiedererkannt. Die Unterbrechung der Handlung wird hier nicht mehr als störend empfunden, sondern das Auftauchen ritueller Züge wird in den… …„Sportstück“, einige Stücke von Marlene Streeruwitz, „Leviathan“ von Dea Loher oder Teile aus Rainald-Goetz’ „Festung“. 25 Gerda Poschmann: Der nicht mehr… …, denn fortan spricht sie, mit Ausnahme der folgenden Szene, in der sie mit den Eltern spricht, keinen Dialekt mehr. 35 Haß sieht die Abhängigkeit der… …des Performativen; eine performative Äußerung kann nach Derrida nur gelingen, wenn sie prinzipiell wiederholbar ist – mehr noch, wenn sie bereits… …integriert. Der Text ist dann nicht mehr nur ein aufzuführender, sondern bereits schon in ihm und durch ihn selbst findet Aufführung statt. In den hier… …die Aufgabe seiner selbst als Individuum zur Stärkung und finalen Bejahung des Kollektivs: „Die Revolution braucht dich nicht mehr / Sie braucht deinen… …nichts mehr folgen kann, liegt aber nicht nur am (aus dem Kommando zu folgernden) Tod des Protagonisten. Sondern durch dessen Reintegration ins Kollektiv…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hin und Her.

    Verfahren Konkreter Poesie und Metaisierung in Wolf Haas’ „Verteidigung der Missionarsstellung“
    David-Christopher Assmann
    …Grundlagen des Erzählens „so intensiv in die Textstruktur eingewoben, daß sie nicht mehr herauszulösen sind“ 22 , um eine Formulierung Franz Mons mit Blick auf… …oder zumindest zu irritieren, die vorgeben, wie deutschsprachige Romane der Jahrtausendwende konventionell typographisch zu verfassen sind – und mehr… …funktioniert.“ 36 Und mehr noch: Konkretistische Verfahren spielten sprachliche Objekt- und Metaebene gegeneinander aus, ja legten diese gleichsam übereinander. In… …Haas’ Dissertation. Zum anderen finden sich in Haas’ Roman diverse narrative Selbstbetrachtungen und -bespiegelungen, die mehr oder weniger durch die… …„Verteidigung der Missionarsstellung“ wiederum eine Figur auf, die den Namen des Autors trägt, ja mehr noch: Wie im „Wetter“-Roman ist der fiktive ‚Wolf Haas‘… …. Denn sie legt die Konventionen autobiographischen Schreibens offen, ja mehr noch: Autofiktionale Verfahren verdeutlichen, dass es sich bei… …mehr gewesen, Mond und Sonne auch nicht, nur noch mein Buch. (162) Der Ich-Erzähler bringt in dieser auf einer Meta-Meta-Ebene platzierten Passage die… …– sowie deren auf innerfiktionaler Ebene wiederum fiktive Gegenstücke sind damit in letzter Konsequenz nicht mehr voneinander zu unterscheiden. Und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Ralf Simon: Die Idee der Prosa. Zur Ästhetikgeschichte von Baumgarten bis Hegel mit einem Schwerpunkt bei Jean Paul.

    Nicolas Pethes
    …Perspektive keine Innovationen mehr zu erwarten sind – man denke nur an das Potential von Konzepten wie Normalismus, Redundanz oder Alltäglichkeit für die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Arthur Schnitzler: Lieutnant Gustl. Historisch-kritische Ausgabe, hg. v. Konstanze Fliedl; Anatol. Historisch-kritische Ausgabe, hg. v. Evelyne Pott-Heinzl, Isabelle Schwentner, unter Mitarb. v. Gerhard Hubmann; Sterben. Historisch-kritische Ausgabe, hg. v. Gerhard Hubmann; Liebelei. Historischkritische Ausgabe, hg. v. Peter Michael Braunwarth, Gerhard Hubmann, Isabella Schwentner

    Stefan Elit
    …selbst dies z.T. noch nicht in hinreichender Form, wie noch aufzuweisen sein wird. Aber selbstverständlich ist es mehr als begrüßenswert, dass nun an… …einmal mehr, wie sehr der Autor dem neuen Medium verbunden war und wie sehr er auch gewillt war, sich für dieses zu engagieren. Philologische und… …materialmäßige Ausweitung bzw. Anreicherung weist jedoch die „Anatol“-Ausgabe auf, deren zwei Bände so auch auf mehr als 1.200 Druckseiten angewachsen sind…
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