Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2015"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (33)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

33 Treffer, Seite 1 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Geisterwissenschaften. Der gelehrte Diskurs über Erscheinungen und Gespenster um 1800

    Erika Thomalla
    …Wageners Anthologie „Neue Gespenster“ mit mehr als 700 Titeln, von denen der Großteil in die letzten drei Jahrzehnte des 18. Jahrhunderts fällt. Samuel… …ihrer Erkenntnisse kein Mysterium in der Natur mehr prinzipiell ausschließen kann: Die Natur [...] erscheint immer wunderreicher, geheimnisvoller… …, unerforschlicher, je mehr sie gekannt, erforscht, berechnet, gemessen und gewogen wird. [...] Seitdem die unersättliche Wißbegierde mit geschärften Sinnen in alle… …auch mehr daran liegt, seine Besitzungen wohl zu kennen und zu behaupten, als blindlings auf Eroberungen auszugehen, so ist dieser Nutze der erwähnten… …Möglichkeit von Geistererscheinungen eine erkenntnistheoretische Aktualität. Bestritten wird jetzt nicht mehr, dass die von den Geistersehern wahrgenommenen… …der Geisterseherei, weil sie keinen Maßstab zur Unterscheidung von Phantasmen und realen Dingen mehr biete. Friedrich Nicolai: Beispiel einer… …Zunächst hört sich diese Passage nach wenig mehr als nach einer popularphilosophischen Ausbuchstabierung von Kants kopernikanischer Wende der Denkungsart an… …Negation des eigenen Körpers einschließt, ist eine Begegnung mit den Wesen der Geisterwelt möglich: Je weniger sinnliche Aufmerksamkeit, desto mehr Blick und… …Klarheit des Auges für das Geistige; und überhaupt für höhere Wesen. Je mehr der äußere Mensch abstirbt, desto lebendiger wird der innere, und darinn [sic]…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Kröten, Krokodile, Faultiere, Ratten und andere widerliche Mischungen

    Über einige Beispiele des Naturhässlichen
    Jessica Güsken
    …Häßlichen“ unternehme eine „Pathologie des Schönen“: „Das Häßliche bürgerlicher Wirklichkeit ist nicht mehr zu leugnen, es muß nun diagnostiziert und… …Anschauungsbeispiele beschreiben, die eine Regel der „Hölle des Schönen“ anschaulich machen, die an dieser Stelle nicht eigentlich expliziert, sondern mehr unterstellt… …Hässliche wesentlich ist, und damit, worum es der „Ästhetik des Häßlichen“ ihrem Anspruch nach geht, ist zunächst auffällig, dass viel mehr, genau gezählt… …denen die Hässlichkeit eines konkreten Verbrechens verhandelt werden kann – weitere Beispiele zeigen dann jedoch immer auch mehr und vor allem ganz… …wahnsinnig gewertet wird, erscheint in den Beispielen doch von dem her bestimmt, was unter Naturhässlichem firmiert – die Idee scheint mehr vom… …, Äderchen“, und „mehr noch die Sommersprossen, Bläschen, einzelnen Pockennarben, Leberflecke usw.“ fortzulassen. 46 Das Feld der Schönheit wird in Hegels… …stets über den Ort, an dem sie stehen, hinaus und zeigen mehr und anderes. Da es nun nach Kant beim Schönen, d.h. beim Naturschönen, das nichts bedeutet… …Empirizität mangelt und sie gar keinen originalen Bezug zur Sache herstellen. Dagegen „werden doch meine“, Lessings, „Beispiele mehr nach der Quelle schmecken“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    ‚Mein Gott, hilf meiner kranken Seele bald!‘

    Der Trieb als Angstmaschine in Döblins frühen Erzählungen
    Lars Koch
    …überbestimmt. Er fungiert innerhalb verschiedener Diskurse als ein Platzhalter, der ein mehr oder minder diffuses Problem zu adressieren versucht, welches sich… …sich ihr Busen, höher wurde die Glut, süß trieb in ihr die Erwartung der Wonne, – in unsäglichem Streite kämpfte sie noch – schon war es kein Kampf mehr… …körperlichen Eigensinns steigert sich umso mehr, je stärker dieser mit den disziplinargesellschaftlich vorgegeben Rollenmustern in Konflikt gerät. Johannes’ Hang… …Medium eben dieses Körpers Macht ausüben, die Folge all ihrer „Bemühungen um Körperkontrolle [aber] ist eine forcierte Autonomie des Körpers.“ 48 Je mehr… …hervor, kommt es also zu einer Desintegration von Geist und Körper. Als sie mehr und mehr realisiert, dass die willentliche Zwangshaltung des Körpers nicht… …der Beobachtung macht und dabei nicht mehr das Innere von Ellas Denken und Fühlen ergrün- 45 Vgl. Gregor Gumpert: Die Rede vom Tanz. Körperästhetik in… …modernen Agenturen einer Verobjektivierung des Körpers ist, in dem der Kranke nur mehr als pathologische Abweichung von der Norm registriert wird: „Im Spital… …Blickregime der männlichen Ärzteschaft, nur mehr der Suizid. Mit den Worten „Du Affe, du Schlappschwanz“ (TL 22) und mit einem „kalten, verächtlichen Zug um den… …keinen personalen Fixpunkt des Erzählens mehr zu kennen scheint, schafft er ein formales Äquivalent zur Arzt-Körper-Interaktion, in der Ella als Subjekt… …die Stelle des selbstbewussten Erzählens tritt ein planloses „Treiben von Satz zu Satz“ 55 , das nicht mehr intentional begründet zu sein scheint…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Das Ausdruckslose als Paradigma der Unvollständigkeit

    Die Figuration einer antimetaphysischen Universalität bei Walter Benjamin
    Hyun Kang Kim
    …Zukunftspotential. Es befindet sich nicht mehr im begrenzten Rahmen der Kunst, sondern im geschichtlichen und gar kosmologischen Kontext. Der schöne Schein ist für… …‚geschichtliches Dasein‘, d.h. als etwas, das geschichtlich so geworden ist, und fasst es nicht mehr als eine Substanz auf, die jenseits der Geschichte liegt. Es… …Schönen hinter der Erscheinung mehr. Somit vollzieht Benjamin eine zweifache Dekonstruktion des Schönen. Zentral für den Schein ist die notwendige Beziehung… …Gegenstandes nicht mehr aus der Welt zu schaffen ist. Die „Idee der Kunstkritik“ ist daher Benjamin zufolge die Idee der ‚Unenthüllbarkeit‘: Die Kunstkritik hat… …verschiebt. Die Erkenntnis ist nun nicht mehr eine Einbahnstraße, die vom Subjekt zum Objekt führt, sondern die Wechselwirkung von beiden. Wahrheit und Schein…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Brechts Lektüre der Logik Hegels

    Frank D. Wagner
    …in den folgenden Seiten dann nicht mehr erfüllt. Die „Vorrede“ ist 1831 formuliert und verarbeitet Einwände, die es bis dahin schon mannigfach gegeben… …Ansatz ist damit überwunden, die Dialektik des transzendentalen Scheins verabschiedet. So gesehen darf nicht mehr überraschen, wenn Hegel geradezu… …patriotische Gesinnung, und der Sinn für den Staat hält diesen Gegensatz nicht mehr im notwendigen Gleichgewicht. 8 Brecht findet es geradezu „unheimlich“, wie… …in die Nähe der Theodizee eines Leibniz brachte, ist bei dieser Wucht des Widerspruchtheorems nichts mehr zu spüren. Die Metaphysik einer… …, mehr nicht. 610 Brechts Lektüre der Logik Hegels Brechts roter Strich an dieser Stelle darf als Zustimmung gewertet werden. In zeitlicher Nähe zur… …, aber durch die allerkleinsten Teile hindurch gäbe es nun keine Zielankunft mehr. Brecht habe, um das Paradox zu überwinden, alles auf die Spitze… …allgemeinen Sinn haben, jedes endliche Sein kennt Unterschiede, die sich zu Gegensätzen zuspitzen lassen. Das wäre dann eine mehr ontologische Feststellung. Der… …vorliegt, der mehr allgemeine ontologische oder der mehr scheinhafte ideologische, muss dann jedes Mal erneut geprüft werden. Der Sprachgebrauch von… …daran Kritik geübt. In der vorliegenden Zusammenfassung ist davon nichts mehr zu spüren. Brecht gibt hier eher eine Anweisung dahingehend, dass eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Postmoderner Anarchismus

    Zur Gestalt des Anarchen in Ernst Jüngers Roman „Eumeswil“
    Rainer Barbey
    …der Natur und vermisst den sozialen Schutz übermenschlicher Instanzen – „wenn Aphrodite Abschied nimmt, wird das Meer trübe; wo Ares nicht mehr den… …bevorstehenden Bürgerkrieg, sein Wollen ist in dieser Situation nicht mehr völlig autonom, sondern wird durch die Macht einer übergeordneten Instanz beeinträchtigt… …Anarchisten: „Wo er konsequent ist, muß er auch den Vater, ja ihn vor allem ablehnen“ (7/523). Für den Anarchen aus „Eumeswil“ gilt dies nicht mehr. Er fürchtet…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Cornelia Zumbusch, Die Immunität der Klassik

    Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 2012
    Johannes Türk
    …Logik der Gemeinschaft. Im Unterschied zur Tradition geht es beispielsweise im Erhabenen in Schillers Dramentheorie nicht mehr primär um Mitleiden und… …, warum in der Klassik die Wirkungsästhetik nicht mehr Ziel der Kunstanstrengung sein kann. Immunität ist daher auch Merkmal einer Kunst, die sich vom Leben… …nicht mehr und dem noch nicht. Ist dies der Ort der Klassik? Oder überschreitet sie die Schwelle? Reflektiert sie, wie es gelegentlich scheint, die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Qualen der Wahl

    Inszenierungen von Entscheidungssituationen im „Fortunatus“
    Ulrich Hoffmann
    …kontingent, doch ebenso als kalkulierbar erweise. 13 Mit der Betonung des Kalküls erweitert Kragl die Deutung Jan-Dirk Müllers, der noch mehr die… …, dem eine gewisse Willkür eigen ist. Was bereits voll determiniert ist, kann nicht mehr entschieden werden. Zur Entscheidung gehört daher auch ein… …Entscheidungen zu einer besseren Problembewältigung zu kommen. Solche Situationen rufen beim Akteur zunächst eine mehr oder weniger drastische Orientierungs- und… …Ratlosigkeit hervor. Sie werden als überraschend, unvorhergesehen, neuartig, dramatisch, unbestimmt, konturlos, vieldeutig und ähnliches mehr erlebt – was alles… …Erzählt wird Fortunatus Brautwahl zunächst als eine erneute Begegnung, nicht mehr nur mit einer Jungfrau im Wald, jetzt mit drei Jungfrauen, am Hof des… …nachhaltig auf eine Antwort besteht, erbittet sie sich folgerichtig und angemessen mehr Zeit und Rat zur Entscheidungsfindung: Cassandra sprach / „so begere…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Semiramis

    Maximilian Benz
    …von Viterbo; die entsprechende Passage weist ansonsten allerdings mehr Differenzen als Gemeinsamkeiten mit Rudolfs Text auf. Vgl. Gotifredi Viterbiensis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Jagd im frühen Minnesang – zur Wandlungsfähigkeit eines Motivkomplexes

    Martin Bartel
    …, also eine rein konkrete Textlogik verfolgt. Auch wenn gerade die Initialzündung des Bildes durch den Kürenberger weitaus mehr Interpretationspotenzial… …Nachdruck auf diesen Sachverhalt hingewiesen. Mit ihm lässt sich festhalten, dass die (Literatur-)Sprache mehr Möglichkeiten vor[sieht], als das Wirkliche… …, zugespitzt formuliert: Sie muß mehr Möglichkeiten vorsehen, als das Wirkliche je bieten kann, um für alles Wirkliche gerüstet zu sein. […] Mögliches definiert… …literarische Sprache eine Behauptung aufstellt und diese exponiert; soweit der sprachliche Pragmatismus. Doch den literarspezifischen Sprachgesten sind mehr… …mehr, als eigentlich zunächst präsentiert wird. Es ergeben sich jedoch Schwierigkeiten bei der Überführung derartiger Ansätze in die literarische… …, dies mit einer einzelnen zu tun. Die Tatsache, daß Liebe mehr ist oder mehr sein kann als ein so oder anders geprägtes Verhaltensmuster, wird dem… …nicht mehr mit einzelnen Rollen der Liebe, sondern mit ihrer gesamten Literatur vergleicht. 22 Die Jagdthematik weist den Minnesang als eine spezifische…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück