Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2015"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (33)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

33 Treffer, Seite 3 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hans-Thies Lehmann: Tragödie und dramatisches Theater.

    Claude Haas
    …verfügt den neueren Arbeiten zufolge nämlich nicht mehr nur jener Leser oder Zuschauer, der sie gegen den Strich zu lesen versteht. Die Kritik an ihren… …(mehr) das Theater, sondern die zeitgenössische Medienkultur. Diese operiere insofern ‚dramatisch‘, als sie ihrem Publikum Sensationen, Schrecken und… …, zeigen die Kapitel zu Schiller, Hölderlin und Kleist. Deren ‚Drama‘ bestehe maßgeblich darin, dass sie die Figur der Überschreitung mehr und mehr in das… …Arbeit an der Schwelle zwischen Kunst und Nicht-Kunst wieder ein Mehr an ‚theatraler‘ Partizipation abverlangt wird. Die tendenzielle Favorisierung der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    male bonding in der „Rolandslied“-Bearbeitung des „Karlmeinet“. Heldenepische Konstruktionen von Männerfreundschaft im Kontext von Konflikt und Klage

    Anne-Katrin Federow
    …Neues.“ Selbst Arbeiten jüngeren und gegenwärtigen Datums perpetuieren mehr oder weniger verdeckt dieses Verdikt. Stackmann attestiert dem Bearbeiter… …mehr als berechtigt. 13 Ich möchte sie aber zunächst hintan stellen und eine in dieser Hinsicht unbefangene rezeptionsästhetische Perspektive auf den… …„Gesamtheit der aktuellen und potentiellen Ressourcen, die mit dem Besitz eines dauerhaften Netzes von mehr oder weniger institutionalisierten Beziehungen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Schach auf Schanpfanzûn. Das Spiel als Exempel im VIII. Buch des „Parzivâl“ Wolframs von Eschenbach

    Hans Jürgen Scheuer
    …einzige Beispiel abgibt. Dessen Rückübertragung in die schwierige situative oder diskursive Ausgangslage ist dann zwar nicht mehr Sache des Erzählens oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Allegorische Vermittlungen. Zugänge zum Gralstempel in Albrechts „Jüngerem Titurel“

    Katharina Mertens-Fleury
    …beschreiben ist. Der Begriff der „weitergeführten” Metapher wird insofern ausgedehnt, als die Kopplung nicht mehr zwischen Bild und Begriff, sondern sehr viel… …Rückverweisen operieren und einen mehr oder minder hohen Grad an Systematik entfalten, woraus dann eine spezifische Sprunghaftigkeit im jeweiligen… …traurigen Wirt Fragen stellt, / dessen zuchtvolle Einfalt mehr als Unbescheidenheit in die Irre führte.“ 49 Vgl. Bußmann [Anm. 43], S. 309. Das obige Zitat… …Material. Denn Gott gibt stets noch mehr als der Mensch begehrt (v. 366,1; vgl. 366,3 f.). Der Gral wird zum Vermittler des Materials, wodurch Gottes Wirken…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    vnd machet ſie mit geſehenden augen blind. Zum Problem von Editionen als Datenquelle für sprachhistorische Untersuchungen

    Klaus-Peter Wegera
    …Handschrift B übernommen haben kann. Die Konjekturen der übrigen Editionen sind alle mehr oder weniger frei gewählt. Am weitesten entfernen sich Henrici und… …nicht mehr dar. Die derzeitige rasante computertechnische Entwicklung wird hier in absehbarer Zeit andere Möglichkeiten eröffnen. Zunehmend werden jetzt… …die späteren Abschreiber nicht mehr verstanden und verwendet wurde. Das nicht mehr aktive phraseologische Potential wäre dann durch bekanntere (und… …Einsicht, daß für Hartmann gerade nicht ein didaktisch-belehrender, sondern ein sehr viel mehr spielerisch distanzierter und ironisch gebrochener Umgang mit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Zu einer umfassenden Untersuchung der Schreibsprache Hans Rieds im Ambraser Heldenbuch

    Susanne Homeyer, Inta Knor
    …mehr rekonstruierbar ist. 18 Die Konjektur in der Textausgabe, die als hypothetischer Endpunkt einer durch breite Untersuchungen gewonnenen Einsicht in… …mehr autor- bzw. textsortenabhängig fokussiert untersucht wird, lassen sich weitere textkritische Erkenntnisse aus dieser Handschrift gewinnen. Denn wenn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Tagungsbericht: „Rechtsnovellen. Rhetorik, narrative Strukturen und kulturelle Semantiken des Rechts in Kurzerzählungen des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit“, Tagung vom 2. bis 4. Mai 2014, Schloss Mickeln, Düsseldorf

    Katharina Prinz, Hannah Rieger
    …. Dabei stellte Manuwald heraus, dass die Rezipienten der Texte über deutlich mehr Informationen verfügten als die handelnden Figuren und somit in einigen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Von der ‚Ungefährdung‘ von Sinn. Zu Justin Vollmanns ‚Krone‘-Buch

    Florian Kragl
    …personifizierten Glücksgöttin erhalten hat, gibt es für ihn nichts mehr zu tun; bis er, zufällig und wortwörtlich en passant, in die Fänge des Angaras gerät und… …könnte ihn auch schlicht einen unbedarften Leser nennen, ziele die „Krone“ – außerdem – „mehr als jeder andere mittelhochdeutsche Roman auf ein [...]… …eigenes, für sie vorteilhaftes, mit den Berichten anderer Figuren mehr oder weniger inkompatibles Bild des Gewesenen, was Vollmann als eine gezielte… …, S. 77). Irritierend ist daran nicht nur, mit welcher Selbstgewissheit Quellentexte der „Krone“ gelistet werden, irritierend ist noch mehr, dass… …feinere Nuancierungen intertextueller Bezüge ganz außen vor bleiben. Es ist doch etwas grundlegend anderes, ob Heinrich Handlungen aus Prätexten mehr oder… …auszeichnen, dass sie an dem Fortgang der Handlung nicht eigentlich teilhaben, sondern nur mehr oder weniger beliebig in diese eingeklinkt sind: die drei… …, einmal gefangen, kein Entrinnen mehr gibt. Man kann dieses nachgerade epistemologische, poetisch-sprachphilosophische Krisenszenario als Effekt eines…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Hartmann von Aue: Der arme Heinrich. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Nathanael Busch und Jürgen Wolf

    Kay Malcher
    …wäre hier mehr, etwa im Sinne von ‚mein Inneres‘ oder ‚mein Herz‘. v. 800 f. nû sihe ich gerne, daz mich / iuwer minne iht unminne: Die Tochter äußert… …Profil, weil sie als Motivationsgründe inszeniert werden, grundsätzliche Probleme narrativer Identitätsstiftung werden dabei ausgeblendet. 6 Mehr… …biblische Motivik erläutert, theologische Argumente skizziert und mehr oder weniger plausible Anspielungen auf entsprechende Horizonte versammelt. Von daher…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Florian Kragl: Heldenzeit. Interpretationen zur Dietrichepik des 13. bis 16. Jahrhunderts

    Elisabeth Lienert
    …Schematik der Dietrichepik, gegen Joachim Heinzle, als lediglich „marginal“ (S. 517); in den erhaltenen Dietrichepen gehe es nicht mehr darum, mittels…
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück