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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Liste eingesandter Bücher

    …zentrales Ereignis, die Arbeit mit Symbolik und vor allem eine Rahmung, damit sich das Erzählen selbst kommentieren kann. Die Abstraktheit dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …dieser Eindruck einer größeren Kohärenz4 der Verdeutschung besteht und auf der Grundlage welcher translatorischer Fähigkeiten und Methoden derartige… …Grundtext entspricht weitgehend der Version des „Psalterium Gallicanum“: Nach art der übrigen mhd. psaltertexte ist jedoch auch dieser mit zahlreichen… …Phänomene behandelt wird, d.h. alle indikativischen Belege finiter Verbformen im Perfekt und Plusquamperfekt. Die Untersuchung dieser Formen ermöglicht es… …Punktualität der Handlung betont. Als 26 Vgl. 67,10 (57r, 8) infirmata est – chranch wart als präteritalen Parallelbeleg. Auch dieser ist singulär. 27 Vgl… …der Handlung, nicht aber ihren Anfang: In der Vergangenheit fehlte etwas, sodass es in der Gegenwart nicht da ist. Aufgrund dieser Übersetzung ist bei… …ist, die an dieser Stelle den mhd. Text vom Prinzip formstrenger Glossierung vom Grundtext löst. Dabei verlagert sich die Ebene der Erschließung weg von… …ist an dieser Stelle ausschlaggebend. 31 Vgl. Törnqvist [Anm. 3], S. 175. Törnqvist entspricht damit der konventionellen Auflösung und dem kanonisierten… …Text des Psalters, der an dieser Stelle jedoch die Lesart dixerat aus dem Codex Reginensis lat. 11 (8. Jh.) aufweist. Vgl. Biblia Sacra. Iuxta Vulgatam… …dieser Beleg für ein etabliertes Plusquamperfekt aussagekräftig. Ohne dass ein Gefüge aus Haupt- und Nebensatz besteht, ist das temporal-logische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2014

    „Nibelungenlied“ *A

    Die Zuordnung der Fragmente Lg und die Folgen
    Walter Kofler
    …. Weitgehend unverändert wurde dieser Text zuletzt 1960 abgedruckt (mit einem Vorwort von Ulrich Pretzel). 360 „Nibelungenlied“ *A ner Eigenständigkeit (wieder)… …bleiben in dieser Auflistung die Spaltenzahlen. Zum einen wechseln diese mitunter innerhalb einer Handschrift, zum andern sagen sie nichts über die… …weitgehend einheitlich gekennzeichnet. Außer in *A sind auch alle Handschriften von *C, *D und *d (soweit vergleichbar) in dieser Art markiert. Dagegen zeigen… …überprüfe und zum andern ihre Nähe oder Distanz zu den übrigen nôt-Handschriften – insbesondere auch zu B – veranschauliche. Da es in dieser Untersuchung… …Gewichtung doch recht unterschiedlichen Lesarten lassen folgende Schlüsse zu: Lg steht mitunter sehr eng zu A und teilt auch Fehler mit dieser Handschrift (vgl… …1584): in der Burgonden lant A-Hd-Db] in der Burgonder lant Lg, in B rgonden lant B. – 1544,3 45 Dieser Textteil wurde erst 1909 entdeckt (vgl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Zum Freiburger Maltererteppich: Der Ring im zweiten Iwein-Medaillon und das Programm des Zyklus

    Bernd Schirok
    …an dieser Stelle nicht die Rede. 4 3 So die Version, die Jans Enikel: Weltchronik, hg. v. Philipp Strauch, Hannover, Leipzig 1900 (MGH, Deutsche… …zweite Iweinbild, Iweins ‚Leid‘ und Entehrung verkörpernd, enthält all das, was zu dieser Entehrung führt: Lunete und Laudine sowie vor allem und im… …im Freiburger Augustinermuseum – eine Führung, in: Badische Heimat 88, 2008, S. 336–347. 10 „Bei dieser Szene sind die Eheleute offenbar allein“… …führt zur Hochzeit.“ Zu Recht konstatiert Schupp, „das eigentlich Verwirrende in dieser Darstellung auf dem Teppich: Romanszenen, bei denen Hartmann einen… …Ehebrecher („a man who loves his wife too much is an adulterer“). 25 Wie kommt Smith zu dieser doch etwas überraschenden Deutung? – Es empfiehlt sich, die… …„intended to signify the marriage that Lunete has proposed to the queen“. 26 Mit dieser Formulierung wird jedoch bereits unterschwellig eine Umblendung vom… …Schroth, 2. Aufl., Freiburg/ Breisgau 1946, S. 61. 49 Maurer [Anm. 6], S. 226f.; Smith 1995 [Anm. 4], S. 174, hält Maurer für den ersten Vertreter dieser… …der Ehe, die gar nicht dargestellt ist, wird dann die kirchliche Auffassung von dieser Institution herangezogen und zum Programm des Maltererteppichs… …Maltererteppich aus der Vielzahl möglicher Exempel gerade diese vier ausgesucht wurden (Smith 1990 [Anm. 16], S. 208). Smith kommt in dieser Beziehung zu präzisen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Gabe und Gegengabe, Raub und Vergeltung

    Reziprozität in der mittelhochdeutschen Epik
    Heike Sahm
    …Raub die Kompensation nach sich. Das Spannungspotential dieser Konstellationen wird im „Nibelungenlied“ und in Veldekes „Eneasroman“ an Extremfällen… …ein und lassen nun – mehr oder weniger verzögert – eine Reaktion, eine Gegengabe erwarten. Mit dieser einfachen Regel: dass die Übergabe eines Dings… …verwahrten Goldring nicht der beraubten Jeschute, sondern Orilus zurück, damit dieser ihn Jeschute erneut an den Finger stecken kann. Wolfram von Eschenbach… …Trojaners Euryalus in der „Eneit“ Heinrichs van Veldeke. Die Euryalus-Handlung setzt ein, als dieser sich bei einem nächtlichen Überfall auf die Gegner einen… …hat (vv. 2945–2955), wird dieser Gegenstand für das Jahr der Turnierreise nicht mehr erwähnt. 21 In dem Moment freilich, in dem klar ist, dass Iwein die… …Krieger vor ihm liegt, bemerkt er an dessen Finger einen kostbaren Ring. Dieser wird genau beschrieben, damit er im Rahmen der späteren Vergeltungshandlung… …dazu bestimmt, eine Liebesbeziehung zu Eneas ein. Als dieser dann, von den Göttern an seinen Auftrag erinnert, Karthago wieder verlässt, durchsticht sie… …. Sie finden die Herrscherin Dido, die ihnen eine unbefristete freundliche Aufnahme zusagt und mit dieser dann auch demonstrierten Gastfreundschaft die… …Hilfe‘ sind kaum als gegenständliche Auflistung zu verstehen, sondern als Begriffspaare, die metonymisch für die Trägerin all dieser 38 Marion Oswald: Gabe… …ihres Schmucks und ihrer Kleidung tritt in einen Wettstreit mit dem Licht des Tages (vv. 1687–1755). In dieser goldenen Ausstattung Didos lässt sich eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    „Poetik des Lachens“? – Zur gegenwärtigen Lach- und Komikforschung in der germanistischen Mediävistik

    Anhand von Stefan Seeber: Poetik des Lachens. Untersuchungen zum mittelhochdeutschen Roman um 1200, Berlin 2010.
    Hans Rudolf Velten
    …Transfer. Zu Chrétiens ‚Le Conte du Graal‘ und Wolframs ‚Parzival‘, in: Wolfram-Studien 23, 2014. Vor dem Hintergrund dieser Untersuchung ist es erstaunlich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Ursula Schulze: Geistliche Spiele im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Von der liturgischen Feier zum Schauspiel. Eine Einführung

    Klaus Wolf
    …dieser Einführung kritisch zu bemerken: Eine Verlesung der Verfasserin sehe ich bei der Transskribierung von Ingre 9 im Bozner Bühnenplan, was als… …genannt („Halle/Saale 1952 [ATB 41]. Zitiert nach dieser Ausgabe“), obwohl sie gleich im Anschluss die heute maßgebliche Edition nennt, nämlich: Das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Tanja Mattern: Literatur der Zisterzienserinnen. Edition und Untersuchung einer Wienhäuser Legendenhandschrift

    Christa Bertelsmeier-Kierst
    …an, um der mystischen Vermählung der Jungfrauen mit Christus sichtbaren Ausdruck zu verleihen. Drei dieser Antiphone – Induit me (CAO 3328), Posuit… …Christi einnahm, meint Frau Mattern sogar, dass „der Kult dieser Heiligen nicht besonders verbreitet war“ (S. 243, vgl. auch S. 273). Die Studie von Frau…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    „Melerantz von Frankreich“ – Der Meleranz des Pleier. Nach der Karlsruher Handschrift. Edition – Untersuchungen – Stellenkommentar

    Martin Baisch
    …an Überlegungen dieser Diskussionen in produktiver Weise an. Angesichts der bekannten Bedingungen bei der Produktion, Rezeption und Distribution… …unikal in einer Papierhandschrift aus dem späten 15. Jahrhundert überliefert. Dieser Codex 87 befindet sich derzeit in der Badischen Landesbibliothek… …Handschrift, Gabriel Lindenast-Sattler, finden. Aufgrund der bereits erwähnten materialphilologischen Orientierung von Steffens Edition liegt dieser Exkurs… …„eine handschriftennahe Wiedergabe des Textes“ (S. XLVII), daher wird dieser in seinem frühneuhochdeutschen, schwäbisch-alemannischen Sprachstand… …Reuvekamp-Felber bereiten eine Edition des „Erec“ Hartmanns von Aue nach der Überlieferung des „Ambraser Heldenbuches“ vor. Auch in dieser soll die (sprachliche)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Anja Becker, Jan Mohr (Hg.): Alterität als Leitkonzept für historisches Interpretieren

    Gerhard Wolf
    …Unterscheidungen ebenso betroffen wird wie die Objekte seiner Beobachtung, sondern auch an das Machtmoment dieser Unterscheidungen (S. 43). Ein Begriff freilich, der… …Mittelalterphilologie, in: Poetica 39, 2007, S. 49–88, hier: S. 51. 4 Die Ergebnisse dieser Tagung liegen jetzt vor in dem Band: Wie anders war das Mittelalter? Fragen an… …erst der Prolog, der eine ungewöhnliche Anrede an seinen Leser enthält, mit der dieser vor einer Textverfälschung gewarnt wird. Der Prolog vermittele… …anblickt und verstört. Becker identifiziert darin eine „ursprüngliche Synästhesie“ (ebd.), in der Sprechen und Sehen noch ungeschieden sind. Mit dieser… …Buchbesprechungen pretieren wirkt dieser Gefahr entgegen, indem es die „Antwortlichkeit“ der Texte in die Deutung einbezieht. Sicher ist Beckers Zentralfrage –… …Alterität“ (S. 99) wiederbeleben, lässt offen, woher dieser Wunsch kommt. Der Aspekt der Responsivität tritt aber schon in Burkhard Hasebrinks Beitrag… …Analyse von Iweins Erwachen aber nicht ein. Für Mohr ist Iwein in dieser Situation ganz „auf die von außen an ihn herangetragenen Faktoren sozialer… …überhaupt noch ein Leitkonzept Alterität benötigt, bezweifelt er selbst, weil unter dieser Perspektive auch das „historisch Fernabliegende“ nur „,etwas… …illustriert werden soll. Dante bediene sich dieser Strategie, um seine eigene Rede als Kritik an dem den Häretikern vorgeworfenen Verbrechen der ‚superbia‘ zu… …erkannt habe, könne man davon ausgehen, dass ihm beide Formen der Alterität bewusst waren. Bei dieser Argumentationsführung ist es nur noch ein kleiner…
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