Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2013"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (34)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

34 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Andreas Stuhlmann: "Die Literatur - das sind wir und unsere Feinde". Literarische Polemik bei Heinrich Heine und Karl Kraus

    Dirk Rose
    …Polemik mit Aristoteles (vgl. 25) als eine ,Redeweise‘ denken, die einen Text mehr oder weniger stark dominiert; und dort, wo sie konstitutiven Charakter… …sein –, warum das in genuin literarischen Texten geschieht. Ein Blick ins Internet genügt, um zu erkennen, dass gerade die weniger elaborierte Polemik… …sichergestellt. Andererseits ist jede gute Polemik nicht nur Literatur, sondern eben jenes ,Mehr‘ (aber auch nicht weniger!), auf das Karl Kraus mit nahezu allen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
    …oder Autofiktion. 16 Mich interessiert an der Selbstthematisierung eines Ich-Erzählers weniger die Identität von Autor und Erzähler als die von Erzähler… …subjektiv dargebotenes genre objectif. 25 Mit der Lehrhaftigkeit der frühen Ich-Erzählungen hängt ihre Diskursivität zusammen: Wovon sie erzählen, ist weniger… …. 25], S. 394. 29 „Textanalytisch zu greifen wären derartige Funktionalitäten zum Beispiel an den in gewisser Weise ‚offenen‘ Textenden nicht weniger… …Alten anknüpfender Textproduktion. Die überlieferten ‚Minnereden‘ wären so weniger als Werke aufzufassen, sondern als punktuelle Manifestationen in einem… …Quellenberufung. [...] der Dichter versteht sich – und das mag durchaus ein historisches Mißverständnis und ein innerer Widerspruch sein – weniger als… …quantitativ und mehr oder weniger willkürlich festsetzen, von welchem Umfang an eine einfache Figurenrede zur Ich-Erzählung wird. 44 Bleumer, Emmelius [Anm. 36]…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Konfigurationen des Weges in der Christophorus-Legende

    Corinna Dörrich
    …. Jahrhundert ist aufgrund der Erwähnung von Palermo als Sitz des Kaisers weniger umstritten; vgl. Schönbach, S. 81f.; Rosenfeld, Der Hl. Christophorus [Anm. 10]… …, dt. S. 499; HL 289,1–5. 27 Konversionserzählungen kennzeichnen v.a. die Figur der ‚Umkehr‘, eine (mehr oder weniger) plötzlich hereinbrechende… …in dieser Fassung weniger um die traditionellen Stufen von Macht als vielmehr um die Frage von Ebenbürtigkeit, um Identitätsbestimmungen. Offerus sucht… …des heroischen wunders findet Offerus im König weniger den vermeintlich mächtigsten Mann der Welt als vielmehr Seinesgleichen: 360 Konfigurationen des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Zur gegenwärtigen Situation mediävistischer Fiktionalitätsforschung. Eine kritsche Bestandsaufnahme

    Timo Reuvekamp-Felber
    …bemüht sich seit den 70er Jahren um eine adäquate Historisierung des Fiktionalitätsbegriffs. Dabei geht es seit Beginn der Debatte weniger um eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive

    Gert Hübner
    …Überlagerung von Artusschema und Mahrtenehenschema beruht und die ausdrücklichen Rechtsbruchvorwürfe des Brunnenhüters an Kalogrenant weniger wichtig sind, weil… …begrifflich organisierten Semantik ‚der Handlung‘ kann erzähltes Figurenhandeln in der Tat als mehr oder weniger wichtig klassifiziert werden, etwa mit Lotmans…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Urban Federer: Mystische Erfahrung im literarischen Dialog. Die Briefe Heinrichs von Nördlingen an Margaretha Ebner

    Balázs J. Nemes
    …obwohl die Ausgabe nicht auf einer vom Herausgeber selbst durchgeführten Autopsie des Überlieferungsträgers basiert. 2 Der Grund hierfür ist weniger die… …Beginn des 13. Jahrhunderts, 8 sondern auch an die Szenerie so mancher sogenannter Eckhart-Legenden des 14. Jahrhunderts sowie an das weniger bekannte, in… …mit den Modalpartikeln „vielleicht“, „möglicherweise“, „wahrscheinlich“ versehen sind. Je nach Fall wirken diese Vermutungen mehr oder weniger zwingend… …Figurenkonstellation (S. 185–192). Damit wird die Gattung des Briefs „weniger zum Mittel der Überbrückung räumlicher Distanz als vielmehr zum idealen Medium der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Mireille Schnyder (Hg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters

    Rüdiger Schnell
    …. 122) 17 , dann betrifft diese These weniger die Liebe als Gefühl denn ein Konzept von Liebe: nämlich die Auffassung, Liebe könne nur eine gegenseitige…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    "Wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt."

    Zur Trauerspielsprache bei Gryphius
    Joachim Harst
    …offensichtlich geht es der von Opitz vorgelegten Übersetzung weniger um die Vermittlung von Inhalten als um die Imitation einer Formsprache, die Gedichtstruktur… …s’egli è amor, per Dio, che cosa et quale“ mit der sehr viel regelmäßigeren, darum aber auch weniger lebhaften Übersetzung bei Opitz (v. 1f.). 163 Joachim… …Körperlichkeit zeigt sich weniger in der Beherrschung des Leibes als in dem radikalen Auseinandertreten von „zarte[m] Fleisch“ und „frische[m] Geist.“ Das wird…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Die sprechende und die stumme Anekdote

    Michael Niehaus
    …heißen kann, ihm sei ‚schwer zumute‘, ist aus dieser Perspektive nicht weniger fiktiv als die Romanfiguren, für die es kein Pendant in der Realgeschichte… …wie Memoiren und Geschichtswerke, die in mehr oder weniger hohem Maße anekdotisch erzählen; und drittens kann die Anekdote neben dem Beispiel aus der… …Abgrenzung der Anekdote vom Witz schwierig ist. Das gilt in dem Maße, in dem das dictum am Ende zu einer mehr oder weniger geschliffenen Pointe wird. Im Witz…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im "Labyrinth" der "Spiegelwände"

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
    …agieren kann, d.h. die Gesetze der Kulturbewegung verstanden hat. Kaum weniger problematisch ist die Gegenthese, die Reinhardt [Anm. 9] vertritt (allerdings…
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück