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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die deutschsprachigen Fassungen der Martina-Legende

    Eine Untersuchung zur institutionsspezifischen und institutionsübergreifenden Rezeption von Legenden
    Robert Mohr
    …bibliotheksgeschichtlicher Befunde weniger auf einen eigenen überlieferungsgeschichtlichen Kontext stützen können, als auf generelle bildungskulturelle Tendenzen und analoge…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Zum Verhältnis von Epistemizität und Evidentialität im Deutschen aus diachroner und typologischer Sicht

    Michail L. Kotin, Monika Schönherr
    …weniger evidentielle Form des Konjunktivs I in „reportiver“ Lesart (vgl. Fabricius-Hansen 1998, 140ff.) ([man behauptet], es regne in Hannover). Sämtliche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Analyse/Synthese-Drift

    Thorsten Roelcke
    …oder weniger konstanten Index oder Zyklus ausgehen, der sich im Verlauf der Sprachgeschichte als verhältnismäßig stabil erweist. Das Zentrum des… …steht somit in der Annahme, dass hier der Grad an synthetischer Bauweise nicht abnimmt, sondern (mehr oder weniger) unverändert bleibt und sich um einen… …Syntheseausbaus erscheint zwar ein wenig diffiziler, ist jedoch durchaus möglich. Hierzu ist auf die Idee eines (mehr oder weniger) konstanten Syntheseindex…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Queer Studies in der Mediävistik. Anspruch und Wirklichkeit – Teil 1

    Rüdiger Schnell
    …unzulässigen Einengung des Objektes eintragen. Diesem Vorwurf möchte sich meine Studie dadurch entziehen, dass sie weniger die queer theory an sich fokussiert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Dorothee Ader: Prosaversionen höfischer Epen in Text und Bild. Zur Rezeption des ‚Tristrant‘ im 15. und 16. Jahrhundert

    Monika Schausten
    …Prosaauflösungen in der frühen Neuzeit am häufigsten gedruckt worden sind, liegen doch nicht weniger als 11 selbständige Inkunabeln und Drucke aus Augsburg, Worms… …repräsentativen, gemeinschaftsstiftenden Potential und von der Eignung der Drucke für private Lektüre. Die Funktionen der Bilder, die Ader weniger der Forschung zum… …ältere Forschung, weniger in einer Suspendierung des Höfischen, sondern vielmehr in einer „Modernisierung“ (S. 101) höfischer Ritterlichkeit am Beispiel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Hohe Kunst und Zeitungswaren

    Christian Meierhofer
    …hervorzubringen, als daß der Wind in und aus dem Balg geht […]. 17 Claudius konstatiert hier nichts weniger als die Krise eines Gelehrtentums, das in der ersten… …nichts weniger als auf eine Neudefinition des Kunstbegriffs, auf eine „Konzeption von Schönheit als Einheit von Gegensätzen“. 27 Sie wird schließlich… …dieses Angebot freilich mal mehr, mal weniger explizit verhandelt und reflektiert. Dem siebten Heft vom Juli 1808 wird etwa eine Beilage von… …die Pferde mit ihm durchgehen wie bei den Menschen. Damit wird der Prolog nachträglich aber weniger im Sinne eines göttlichen Kontrollverlustes gewertet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Zur Dynamik von Gerüchten bei Heinrich von Kleist

    Elke Dubbels
    …Eindruck entsteht, dass das zweite Gerücht das erste weniger ergänzt als durchkreuzt. Es spricht viel dafür, dass Kleist zwei Gerüchte wiedergibt, die im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    „Daphnisches Unternehmen“ – über das Verhältnis von Kunst und Politik in den Debatten der 60er Jahre und bei Günter Kunert

    Antje Wessels
    …Heraustreten aus den bürgerlichen diskursiven Praktiken von den westlichen Machthabenden als ein Spiel betrachtet wird, das ihnen nichts weniger denn als „Beweis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Das Schreiben und die Schrift bei Peter Handke – Beobachtungen zur Genese des erzählerischen Werks anhand der Reisetagebücher 1975–1990

    Nils Kasper
    …interessanterweise weniger auf den drei bis vier Monate währenden Arbeitsprozess als vielmehr auf den geschriebenen Text gerichtet zu sein scheint. 17 Die Auskünfte… …Erzählungen und den Bühnenstücken Handkes absetzt. Diese Zäsur ist weniger durch die literarischen Stoffe als vielmehr durch eine geänderte Erzählweise… …– darauf angewiesen, denselben ausgehend von der publizierten Endfassung rückblickend und geleitet durch die Vorstellung von einer mehr oder weniger… …Konzeption zu entwickeln. Rund ein Drittel der Tagebucheinträge wird mehr oder weniger stark verändert in die Endfassung des Textes aufgenommen. Auch dies… …Unternehmungen, die darauf zielen, literarische Gattungskonventionen etwa selbst sichtbar zu machen und unter Umständen zu parodieren, interessieren ihn weniger… …poetologisch bedeutsame, programmatische Schriften derselben Zeit unter der Rubrik „Mehr oder weniger Grundsätzliches“ in den Band Eingang gefunden haben. 47 Da…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Ralf Simon: Der poetische Text als Bildkritik

    Stefan Greif
    …eine neue Freiheit zwischen Text und Bild intendiert sein, dann müsste ihr Verhältnis zueinander weniger ‚dämonisch‘ ausgehandelt werden. Kassel Stefan…
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