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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die deutschsprachigen Fassungen der Martina-Legende

    Eine Untersuchung zur institutionsspezifischen und institutionsübergreifenden Rezeption von Legenden
    Robert Mohr
    …aufgenommen wurde, muss daher im Kolophon explizit hervorgehoben werden, um ihre Aufnahme ins Legendar zu legitimieren. 64 In der Praxis der kollektiven…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die loblich legend von des grossen Kayser Karls streyt vor der stat Regenspurg geschehen: Regensburger Gründungsnarrationen und ihre Visualisierung bei Albrecht Altdorfer

    Edith Feistner
    …Erzählens ins Medium des Bildes neu zu beleuchten. Die Jahreszahl 1518 im Ornamentrahmen (linke Seite, unteres Drittel) ermöglicht eine Einordnung des Bildes… …anderen Seite weiter ausgreifende Veränderungen, strukturmodifizierende Raffungen oder umgekehrt auch Ergänzungen gegenüber dem „Libellus“ desto mehr ins… …Handschrift ist unfoliiert. 41 Damit bestätigt sich Wolfs Datierung der Handschrift ins späte 15. Jahrhundert (Wolf [Anm. 9], S. 217). Der Name Konrad Bopfinger… …Jahreszahl die Handschrift ins 17. Jahrhundert. 44 Vgl. Anm. 40. 45 Die Augsburger Prosa liefert also gerade das, was die Regensburger Prosa weglässt, und… …Strategie genauer zu rekonstruieren, mit der er den Text der erzählten Geschichte aus Regensburger Sicht ins Bild setzt. Besonders wichtig ist dabei der Blick… …erste Ebene unterhalb des Himmels wird von der Stadt eingenommen. Diese ist auf der linken Seite von der (nach oben ins Bild hineinfließenden) Donau und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Zum Verhältnis von Epistemizität und Evidentialität im Deutschen aus diachroner und typologischer Sicht

    Michail L. Kotin, Monika Schönherr
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Analyse/Synthese-Drift - Skizze eines Modells typologisch signifikanter Tendenzen der deutschen Sprachgeschichte

    Thorsten Roelcke
    …(Hrsg.): Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000: „Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert“. Bern: Lang…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Hanna Sofia Hayduk: Rechtsidee und Bild. Zur Funktion und Ikonografie der Bilder in Rechtsbüchern vom 9. bis zum 16. Jahrhundert

    Henrike Manuwald
    …zugeordnet sind, zwar jeweils die genannte Berufsgruppe ins Bild gesetzt ist, der Bildinhalt sich aber nicht konkret auf den Statutentext bezieht. Allerdings… …ins Bild gesetzt werden, 460 Buchbesprechungen grund einer, wie Hayduk zu Recht feststellt, insgesamt unbefriedigenden Forschungslage zur Geschichte der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Matthias Teichert: Von der Heldensage zum Heroenmythos. Vergleichende Studien zur Mythisierung der nordischen Nibelungensage im 13. und 19. / 20. Jahrhundert

    Joachim Heinzle
    …. Jahrhundert verweist er pauschal auf eine 1992 erschienene Dissertation von Edgar Haimerl (S. 87). 471 Buchbesprechungen noch ins 10. Jahrhundert gehören…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Hohe Kunst und Zeitungswaren

    Christian Meierhofer
    …und Weisheitskonzept rückt das moralische und sittliche Subjekt ins Zentrum der Überlegungen und entfaltet seine Wirkung bis weit ins 18. Jahrhundert… …Zeitschrift. Vgl. Kleist [Anm. 25], S. 493: „Hoch, auf dem Gipfel der Felsen, soll sie sich stellen, und den Schlachtgesang herab donnern ins Tal!“ 47 Osterkamp…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Zur Dynamik von Ger?chten bei Heinrich von Kleist

    Elke Dubbels
    …Kleist noch dadurch unterstreicht, dass er dem vermeintlich tollen Hund am Ende seines Berichts gar ein „gutwillig[es]“ Betragen attestiert. 56 Ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Elefantenreitschule - Orientalismus und Kolonialismus in Johann Wolfgang Goethes "Faust II"

    Gabriele Dinkhauser
    …zwar interkulturelles Potential, aber der Orient hat auch hier keine eigene Stimme. Die Differenz, die ins Spiel kommt, zeigt sich aber im Vergleich zum… …postkolonialistischen Kritik jedoch abgelehnt. Für sie zählt vor allem die Redevielfalt, mit der die Stimme des Anderen ins Spiel gebracht wird. Damit ist auch „Faust II“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    "Daphnisches Unternehmen" - über das Verhältnis von Kunst und Politik in den Debatten der 60er Jahre und bei Günter Kunert

    Antje Wessels
    …Fehde innerhalb des Parteiapparats“: Von Becher dazu angestiftet, ins „stalinistische Wespennest“ zu stechen, veröffentlicht der 21-Jährige eine scharfe…
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