Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2010"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (51)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

51 Treffer, Seite 3 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Hermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 25. Auflage, neu bearbeitet von Thomas Klein, Hans-Jürgen Solms, Klaus-Peter Wegera. Mit einer Syntax von Ingeborg Schröbler, neu bearbeitet und erweitert von Heinz-Peter Prell, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte A. Hauptreihe 2), XX und 618 Seiten

    Ursula Götz
    …dargestellt, der sich im „Neben- und Miteinander der verschiedenen Varietäten im Verlauf des Frnhd.“ vollzieht (§ E 10). Diese Neuausrichtung der Grammatik…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Rolf Thieroff, Petra M. Vogel: Flexion, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2009 (Kurze Einführungen in die Germanistische Linguistik, Bd. 7), 100 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …der Flexion im Rahmen der Grammatikographie im Allgemeinen zukommt. Umso mehr ist diese Einführung, die damit zugleich auch eine große Lakune füllen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Mortimers ‚Gothic‘ Vorgänger. Eine potenzielle Quelle für Schillers „Maria Stuart“ in der englischen Schauerliteratur

    Jennifer Driscoll Colosimo
    …eine große Anzahl von ‚Mortimers‘, die Schiller bei seinen Geschichtsstudien schwerlich ganz übersehen haben wird. Allerdings hatten diese schon lange… …Elizabeth. Wenn diese sich schließlich bereit erklärt, Leicester zu heiraten, flieht er zusammen mit Matilda nach Frankreich, wo sie von einer (fiktiven)… …Schwester Norfolks, einer gewissen Lady Mortimer, aufgenommen werden. Diese Dame erweist sich schon am ersten Abend als eine überaus fanatische Anhängerin der… …Ich würde diese Antwort befriedigend genug gefunden haben, hätte nicht seine unterdrückte Freude, die man doch deutlich genug sah, und seine unmäßige… …, Gewalt anzuwenden, um diese Liebe der Angebeteten abzutrotzen: [Bothwell] war nur dein Tyrann! Du zittertest vor ihm, da du ihn liebtest! Wenn nur der… …, wo Mortimer Matilda findet, verbringt diese den Großteil ihrer Zeit damit, Leicesters Sarg mit Tränen zu benetzen. Trotz der Gefahr und des… …. 15 Dies.: El subterraneo, ó La Matilde, Viuda é hijo de Marín, Madrid 1795. Diese Übersetzung wurde im selben Jahr auch in Mexico von Galvan a cargo de… …herauskommen, keine Arbeit für Dich wäre, um in Nebenstunden ohne Anstrengung Geld zu verdienen. Alle diese Producte scheinen von einem Manne, und von keinem… …Texten auseinandersetzte, und dass diese seine Dichtung in gewissem Maße beeinflussten. 19 Da Naubert unter strengster Anonymität arbeitete, ist es zum…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Der Wahnsinn hat Methode. Das ‚Andere der Vernunft‘ in E. T. A. Hoffmanns Erzählung „Das Gelübde“

    Stephanie Catani
    …Mitherausgeber der Hoffmann-Werkausgabe: „Auch sonst findet sich kaum einmal ein positives Wort über diese Erzählung, die oft als eine schlechte Weiterführung des… …betrachten, und freigebig mit den Namen Schwärmerei und Wahnsinn bei der Hand zu sein.“ 4 Diese Stigmatisierung romantischer Literatur einerseits darf nicht… …ignorieren lässt. Diese erfahren nun jedoch – zumindest aus romantischer Sicht – eine radikale Umwertung, verstehen sich nicht mehr als die von Foucault… …Inszenierung teilt diese Aufwertung wissenschaftlicher Neugierde nur bedingt, beispielhaft verweisen sowohl Schillers Ballade „Das verschleierte Bild zu Sais“… …zur Wahrheit, sondern gerade das ‚Andere der Vernunft‘ – der Traum. Die Hoffmann’sche Erzählung radikalisiert diese Zweifel an einem Erkenntnisgewinn… …, Puppen und Automaten berufen. 18 Eben diese Wirkung ist es, die in Hoffmanns Erzählung von Cölestine auszugehen scheint. Durch die dichte Verschleierung… …sukzessive, indem er retrospektiv die Hintergründe des vorab Erzählten schildert. Diese führen die das Unheimliche auslösenden Ereignisse nun auf… …die frühromantische Idealisierung der Kindheit ein Ende findet und diese stattdessen als „traumatischer Raum des Schreckens und der Verletzung“… …reflektiert. Erst über diese metafiktionale Ebene, die das Erzählen selbst thematisiert, erschließt sich das komplexe Deutungsspektrum des Textes. Zwei zentrale… …tiefere Erkenntnis alles Seins. Die poetischen Gemüter wären die Lieblinge der Natur und töricht sei es zu glauben, daß sie zürnen solle, wenn diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Schiffbruch mit Zuschauerin. Spielarten der Ironie in Heinrich Heines „Loreley“

    Nikolas Immer
    …gleichzeitiger Gegenrede“, entwickelt jedoch in seinem Kapitel „Arten der Ironie“ 2 eine vergleichsweise offene Reihung ironischer Phänotypen. Diese Offenheit ist… …Schriftsprache hingegen fehlen diese Indikatoren, sodass es zumeist nur die rhetorische Verfasstheit eines Textes ermöglicht, auf dessen ironisches Potential zu… …einer impliziten Märchenpoetik wird beschworen, sondern problematisiert, ob diese Märchenpoetik noch Relevanz für die Gegenwart beanspruchen kann. Dabei… …Schilderung als einer prinzipiell unerreichbaren weiblichen Gestalt lässt sich diese Überlegung noch schärfer profilieren. Denn wie das Traumbild der blauen… …Gedicht die Loreley erscheint, in seiner Seele von „wildem Weh“ (V. 18) ergriffen. Einige weitere Details vermögen diese Engführung zu illustrieren: In… …das Wirkungspotential romantischer Texte verstehen. Diese Texte sind nicht mehr im Verhältnis der Unmittelbarkeit zu rezipieren, wie dies der Schiffer… …Loreley-Felsen verliebt und in seinem Liebeswahn im Rhein ertrinkt. Der Pfalzgraf, der den Tod des Sohnes rächen will, befiehlt umgehend, diese Jungfrau in den… …fühlendes Herz empört; es dürfte schwer seyn, mit dem Lucrez zu glauben, daß diese unnatürliche Lust aus einer Vergleichung unsrer eignen Sicherheit mit der… …der vor-kantische Schiller im Anschluss an diese auch von Lessing diskutierte Gedankenfigur den Affekt des Mitleids als Ursache für die emotive… …Beteiligung des Zuschauers wertet, entwickelt der nach-kantische Schiller ein neues Konzept, um diese Rezeptionshaltung zu begründen: das des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Das genetische Opfer. Biologie, Theologie und Ästhetik in Storms „Carsten Curator“

    Maximilian Bergengruen
    …Darwins Beauty-Theorie geschuldet sein. Gegen diese naturalismusverdächtigen handlungsführenden Theoreme präsentiert die Erzählung ein Opfer von Seiten… …sich als „Spekulant“: Austernverkauf und ein „Viehexport auf England“, aber beides ohne „sachkundige Hand“ (507), wie der Erzähler hinzufügt. Diese… …Carsten anlässlich des Selbstmords ihres Vaters. Und diese Einstellung legt sie auch später nicht ab. 5 Genauso sagt es ihr Sohn bereits in frühester Jugend… …Stammlinie Heinrichs, möchte man hinzufügen. Aber, fährt Griesinger fort, diese Form der Heredität ist äußerst ungewöhnlich. Viel häufiger als auf die… …sei, so sein Argument, der „hereditäre Einfluss“ nicht bei der ganzen Familie, sondern „nur in einzelnen Familienmitgliedern“ sichtbar. Diese Erkrankten… …Gedanken an, für deren Verarbeitung er nur auf sich selber angewiesen war“. (469) Diese zart angedeutete Tendenz zur Melancholie wird durch eine erhöhte… …Zusammenhang, eine „Neigung zur Gedankenarbeit“ und ist daher befähigt, „allerlei Bücher und Schriftwerk“ (456) zu lesen. Diese leichte Intelligenz-Steigerung… …Hause zu gehen“. Durch diese gewaltsame Handlung macht er sie „zornig“ – und diese Kombination, also seine Eifersucht und ihr Zorn, scheinen ihn… …zurückhaltenden Sprache des 19. Jahrhunderts heißt: Es „betörte“ ihn, obwohl es ihn hätte „von ihr stoßen sollen“. (477) Es mag diese Nacht gewesen sein oder eine… …. B.] übrig war; – als alle diese Fremden unsere Stadt verließen“. (477) Die Kombination aus Zorn von ihrer und Eifersucht und Gewalt von seiner Seite…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Metropole der Pogrome. Rudolf Lindaus vergessener Istanbul-Roman

    Norbert Mecklenburg
    …4 ), hatte interessante türkische Bekannte und Freunde. Diese Istanbuler Zeit hat ihn zu mehreren Büchern angeregt, darunter zwei Novellensammlungen… …und Erpressung seitens der bewaffneten Kurden. Diese stellten seit 1891 sogar die von Abdülhamid geschaffene Sondereinsatztruppe der… …war absolut gegen diese Reformen, in denen er den Anfang vom Ende des Osmanischen Reichs sah, und Muslime bereiteten neue Gewaltaktionen gegen Armenier… …historischen Hintergrund soll im Folgenden zunächst gefragt werden, wie Rudolf Lindau diese Ereignisse in seinen Roman einbezogen hat, und dann, welches Bild von… …204f.), z.B. Giragos in der Rolle jenes Studenten, der den Polizeioffizier erschießt. So lernen wir diese Menschen sozusagen persönlich kennen, das… …sind Romane der guten Gesellschaft, der Oberschichten, und sie zeigen diese überwiegend in Gestalt ihrer Geselligkeit, d.h. es dominieren, zumindest… …sie konzipiert, und zwar ohne jede diplomatische Rücksichtnahme. Das beweist gerade die Tatsache, dass er diese Rücksichtnahme, ausdrücklich in Hinblick… …Bestrebungen“. (215) Gegen diese Stereotype sind im Roman gezielt andere Aussagen über die Armenier gesetzt, die gleichfalls die Parallele zu den Juden evozieren… …, ob diese Kritik dem Buch gerecht wird; vielleicht hätte der Kritiker sie später zurückgenommen – er heißt Victor Klemperer und hat bekanntlich die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Exil in Positano. Gerhart Hauptmanns lyrisches Denkmal für Essad Bey

    Peter Sprengel
    …Tagebücher, die diese Lektüren9 und die endgültige Niederschrift von „Positano“ am 27. November 1944 (sowie seine Vorlesung durch C. F. W. Behl am Folgetag)… …fanden, der diese Krankheit heilt, und Essad steht nun in seiner Behandlung die furchtbar schmerzensreich ist. Nochmals bitte ich Sie, helfen Sie Essad!… …des Gedichts, von einem einzigen frappierenden Signal abgesehen, nicht zu erkennen gibt. Diese Logik oder der geheime Code des Textes – um das Ergebnis… …müsste man eigentlich sagen. Ob freilich „Positano“ diese Perspektive wirklich zu Grunde legt, ist noch zu prüfen angesichts der notorischen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Thomas Manns „Zauberberg“ im Lichte einer unbeachteten Venusberg-Novelle

    Alexander Weber
    …Anregungen und Vorlagen führen lassen. Dennoch bleiben diese Textbezüge punktuell. Zu einer tieferen Schicht, wo sich die wesentlichen Motiv-, Personen- und… …Stoffkreise zumindest teilweise überschneiden, stößt man kaum vor. Führt man diese beiden Besonderheiten der Forschungslage zusammen, so zeigt sich, dass man es… …fassbar. Unter der Fülle partieller Einsichten ist diese wesentliche Frage bisher unbeantwortet geblieben. Um einen neuen Anlauf zu machen empfiehlt es sich… …Übereinstimmung mit Erwartungen einer Lesergeneration, jedoch völlige Indifferenz und Ablehnung durch die folgenden. „Hochbegabtes Epigonentum“ – auf diese Formel… …wiederherzustellen. 14 Heyse hat in seiner Jugendzeit diese Sage erotisiert, indem er die Figur der Germania um den in den Kyffhäuser hinabgestiegenen Barbarossa… …vergeistigen. Man versteht diese stoffgeschichtliche Vorstufe nur, wenn man sich vergegenwärtigt, in welchem Maße Thomas Mann die affektgeladenene Handlung samt… …12, vgl. auch Ba 8) Diese Personifikation des schönen Weibes wohnte mit ihrer verarmten Mutter und hässlichen Schwester „oben auf dem Gipfel unseres… …Berges“ (Ba 9), in einem „nackten Steinhaufen, der eher zu einer Höhle für wilde Thiere getaugt hätte“. (Ba 10) Schon zu Lebzeiten der Erminia war diese… …Kapitäns. Diese Grundtypen des Unerfahrenen, durch Wort und Kunst theoretisch Wissenden und des Lebenskundigen werden zusammengeführt durch die elementare… …kommen, wo ein Jeder mittrinken mußte.“ (Ba 17) Allein der Barbarossa meidet diese Gesellschaft: Er „wich unserm Kapitän beharrlich aus, stand auf, sobald…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Verhandelte Identitäten. Maxim Billers verbotenes Buch „Esra“

    Volker C. Dörr
    …. 272 Verhandelte Identitäten werden können. 10 (Einige Verteidiger des Romans haben diese Position auch bezogen und etwa darauf insistiert, dass sich… …. 23 Auf diese Weise kreuzen sich also in der Protagonistin – sowohl über die unterstellte Zugehörigkeit zu den Dönme als auch bereits über den Namen… …Gelobte Land führt“. 28 Wichtig ist dabei, eine unüberwindbare Grenze zwischen sich und den anderen zu errichten und diese Grenze eben nicht nur im… …Transformation erlebter kommunikativer Erinnerung in tradierbare kulturelle Erinnerung. 29 Und der Name Esra steht sinnbildlich für genau diese „Konstellation von… …Frage „Wozu alle diese Vorschriften und Gebote?“ 38 und zeigt das dialektische Moment einer Befreiung, die in einer 36 Wogenstein [Anm. 15], S. 84. 37… …Maxim Biller: Nächstes Jahr in Tel Aviv, in: Ders.: Deutschbuch, München 2001, S. 41–52, hier: S. 42. 38 Diese „Unterwerfung unter das göttliche Gesetz“… …Identität lässt – weil eine solche Identität wesentlich imaginär ist. Denn abgelöst vom Zusammenhang von Praxis und Gesetz lässt sich diese ungeteilte, innere… …kollektive Identität auf den Leib zu schreiben48 ; denn diese kollektive Identität ist nur Objekt seines eigenen Begehrens nach Eigentlichkeit. 49 Genau das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück