Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2008"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (50)
  • Titel (1)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

50 Treffer, Seite 1 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Emotion und Wirklichkeit: Realistische Literatur um 1770

    Johannes F. Lehmann
    …ihre Umweltreferenz seit 1770 im Kern betrifft. In einem ersten Schritt geht es dabei um die diskursive Freilegung des Begriffs des ‚Gefühls‘ seit dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Heines Geschichtskonstruktion, das „Ende der Kunstperiode“ und das Ende der Kunst

    Jochen Schmidt
    …selbst als das Höchste zu proklamiren, und von den Ansprüchen jener ersten wirklichen Welt, welcher doch der Vorrang gebührt, sich abzuwenden. (DHA 8/1… …bei der „ersten wirklichen Welt“. Deshalb müsse sich die Kunst in ihr engagieren. Heine will keine Literatur, die bloß ästhetisches Wohlgefallen bewirkt… …Abfolge von Heines Schaffensphasen. In den 1820er Jahren und in der ersten Hälfte der 1830er Jahre plädiert er mehr für die politisch engagierte Literatur…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
    …, fokalisiert sie doch ausschließlich die unangenehme Wirkung, die die ersten Eindrücke dieser Reise auf die frisch Vermählte machen. Melusine gibt ein… …in zwei Episoden Kerngedanken seiner Philosophie benannt: von Dubslav und seiner Schwester Adelheid, je im ersten und letzten Viertel des Romans, und… …, Geringere gesetzt gegen das, was auf den ersten Blick als das Bedeutendere erscheint. Entsprechende Auffassungen werden in vielfältiger, polyperspektivischer… …. die letzten beiden Kapitel). 528 Das Alte und das Neue „[S]o bin ich denn durch meinen Sohn im Hotel Bristol untergebracht worden. Alles ersten Ranges… …f.) Auf den ersten Blick scheint dieses Bild der „kleine[n] Geschichte“ – nicht anders als das scherzhafte Bild der Stechlinfische, das Dubslav im… …heiraten – fast wörtlich den ersten Vers der zweiten Strophe von Luthers Kirchenlied „Eine feste Burg“: „mit unserer eignen Kraft ist nichts getan […]“ und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Poetischer Realismus in der ‚Maske des Mythos‘: Conrad Ferdinand Meyers „Schuß von der Kanzel“

    Sandra Schwarz
    …Bewusstsein von Décadence und Fin de Siècle eine entsprechend morbide mentalitätsgeschichtliche Disposition, die im Vorfeld des Ersten Weltkrieges ihren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die widerständige Apostrophe: Göttliche Autorschaft in Rilkes „Sonetten an Orpheus“

    Mark-Georg Dehrmann
    …aus der Sprache, die er ist und die ihn umgibt: aus dem Sprechen des Gedichts. Die ersten beiden Verse, mit denen der Zyklus eröffnet, führen ein… …ersten Gesängen an Klopstocks christlichem Modell orientiert, weicht er in den Tübinger Hymnen davon ab. Er geht dazu über, die Hymnen an Personifikationen… …. Kommentierend erläutert er es aus seinem Verständnis heraus: Manches mag schwer verständlich sein auf den ersten und zweiten Blick, – aber ich hatte neulich die… …Weisung von außen bedürfte. Das eingangs skizzierte Problem wiederholt sich hier. IV. Ein Durchgang durch das dritte Gedicht des ersten Teils vermag… …. Von hier fällt ein Licht zurück auf die Eingangsfrage des ersten Verses: „Wie aber, sag mir, soll“. Sie fragte nach dem Ziel, das es zu erreichen gelte… …an, was es im ersten Sonett Orpheus zugeschrieben hatte: den Baum als einen Baum für das Ohr, als sprachlichen, in die Existenz gesetzt zu haben. Das… …ersten Schritt verändert sich seine Pronominalstruktur. Das Ich richtet sich nicht mehr an Orpheus, sondern an ein zweites Du: „Dies ists nicht Jüngling… …ausdrücklich zwischen Gott und Menschen. Das Ich des ersten Terzettes lehrt den Jüngling die Unzulänglichkeit einer Sprache des Begehrens, die es selbst hinter… …Lehren – unterschieden. Insofern weisen sie keinen „hohen Redundanzgrad“ auf; so Krämer [Anm. 21], S. 64. 27 Dies wird sinnfällig im Enjambement vom ersten… …. 11f.) Was am Ende des ersten Terzetts ein Aufruf zur Akkumulation von Kenntnis zu sein scheint, entpuppt sich am Beginn des zweiten Terzetts als deren…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust

    Mona Körte
    …Geschichten unserer Eltern zu entrinnen. 1 In „Joëmis Tisch“ (1988), dem ersten der Prosatexte Esther Dischereits erhält die Protagonistin keinen Eigennamen… …literarische Anthologien, entwirft in ihrem ersten Roman „Familienleben“ eine Familie, die in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts ein zurückgezogenes, beinahe… …jüdisch-kommunistischer Eltern aufgewachsene und 1984 nach Straßburg emigrierte Schriftstellerin und Malerin Barbara Honigmann, die mit ihrem ersten Prosatext aus dem Jahre… …, Theaterstücke und Hörspiele schreibt, erzählt in ihrem ersten Text „Joëmis Tisch“ die Geschichte von Hannahs Tochter als eine Komposition von 46 kurzen Fragmenten… …macht. Schon auf den ersten Seiten wird unmissverständlich klar, dass hier weder ein idyllisches Gesetz des Erzählens noch ein friedvolles Sujet…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Nicht als blau: Zur Frage der poetischen Transzendenz in der Moderne (Baudelaire, Brinkmann, Benn)

    Clemens Pornschlegel
    …prosaisch gehaltenen Verse entwerfen, sieht auf den ersten Blick nicht aus wie ein Gedicht. Und trotzdem wird der Abfall zur Poesie, und zwar aus genau zwei… …Konservendosen, leere Hauseingänge. Erst am Ende der ersten Strophe weist die anonyme Stimme sich als die Stimme eines Ich aus, so dass die beschriebene Landschaft… …war es Baudelaire, der das Problem der ‚Schließung‘ zum ersten Mal poetologisch artikuliert hat, als er dem gerade angebrochenen Industriezeitalter die… …der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gang und gäbe waren. 42 Ausgeschlossen werden sollte mit der Diskriminierung pseudo-theologisch argumentierender…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Georg Kreis (Hg.): Der „gerechte Krieg“. Zur Geschichte einer aktuellen Denkfigur, Schwabe, Basel 2006. / Stephan Jaeger, Christer Petersen (Hgg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und Medien, Bd. 2: Ideologisierung und Entideologisierung, Ludwig, Kiel 2006.

    Eva Horn
    …nach dem Ersten Weltkrieg, in dessen Gefolge zum ersten Mal ein Staatsoberhaupt, in diesem Falle der deutsche Kaiser Wilhelm II., für seinen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys „Arcadia“ bis Ziglers „Banise“, Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …Accessoires erhellen. Das zweite Kapitel („Barclays ‚Argenis‘ und Desmarets’ ‚Ariane‘ – die Entwicklung der Titelblattgestaltung in der ersten Hälfte des 17… …Tradition ausbrechen und selbst traditionsbildende Wirkung erzielen kann; dass die Szenenillustration, die gleichsam „einen ersten Blick ins Innere des… …ist in fünf Teilen erschienen, die – von der Vorrede Birkens zum ersten Teil und einem Begleitgedicht Catharina von Greiffenbergs zum dritten Teil… …Rahmenkomposition des „Arminius“ wirkt der Theatrum mundi-Bezug eher gesucht als entdeckt. Gleich im ersten Satz zitiert Breyl den ersten Satz aus dem „Vorbericht an… …insinuierend heißt, C. Gryphius stelle in seiner Erklärung des Frontispizes zum ersten Teil „die dramatis personae“ vor (S. 194), oder wenn in beiden… …Geschehens wie ein Zuschauer eines Theaterstücks aus einer gewissen Distanz verfolgen.“ (S. 198, bezogen auf das Frontispiz zum ersten Teil) Dagegen ist nicht… …„Arminius“ unter den „heutig-vortrefflichen Romainen“ (S. 214) den ersten Platz einräumt und sich zugleich von dessen Maximen abwendet. „Den ‚eigentlichen… …Frontispiz der „Banise“ stellt dem historischnationalen Programm im Frontispiz zum ersten Teil des „Arminius“ ein zeitlos-universelles Thema entgegen: „Nicht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Michael Zaremba: Christoph Martin Wieland. Aufklärer und Poet. Eine Biografie. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2007.

    Jürgen Jacobs
    …sich kaum als eine „Autorin ersten Ranges in der europäischen Literatur“ bezeichnen (159). Irritierend sind schließlich die immer wieder auftretenden…
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück