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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Held in Mönchskleidern oder Mönch im Heldenkostüm? Zur Wahrnehmung Ilsans im „Rosengarten zu Worms“

    Andreas Hammer
    …Erkennungszeichen. Ein Missverständnis, wie es die A-Fassung beim ersten Aufeinandertreffen der beiden konstruiert, bei dem Ilsan (wohl mit Bezug auf den Stoff des… …bezeichnet sein Schwert als Predigerstab (434,1); diese Wendung hat bereits Dietrich bei ihrer ersten Begegnung gebraucht (vgl. 105,4). Kriemhild nennt Ilsan…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben

    María José Domínguez Vázquez
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …gesprochen gedacht wird. Die bislang gegenüber Gawan abweisende, ja ihn verspottende Orgeluse lässt hier zum ersten Mal ein Anzeichen von Anteilnahme an Gawans… …wahrgenommener Geste bzw. Mimik und entsprechender Emotion leicht. Wenn Hartmann von Aue in seinem ersten Artusroman Enite angesichts des scheintoten Titelhelden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Disteljäten. Zu Wolframs „Willehalm“ 98,18 f.

    Christoph Gerhardt, Ralf Plate
    …bereits zu Beginn der ersten Schlacht hervorgehoben worden (28,30; der hôch gemuote 33,3.27), spielt später eine bedeutende Rolle im heidnischen Heer und… …ûz den bœsen jater, sô den distel ûz der sât. Die paradoxe Formulierung des ersten Verses bereitet zusammen mit dem Vergleich des zweiten Verses… …Anakoluth verursacht, sondern den daz-Satz mit einem explizierenden Nebengedanken abschließt. In der ersten Auflage: […] Josweiz, dessen Zeltlager deutlich… …Disteln aus dem Weizen). Beibehalten wird also die syntaktische Interpretation der ersten Auflage. Stärker geändert ist aber 98,18. Eine Verbesserung ist… …auf Mt 13,25). 9 Bei allem Verständnis für die Gründe, die Kartschoke dazu bewogen haben, den Kommentar der ersten Auflage in der zweiten und dritten… …von Wolfram von Eschenbach, Zum ersten Male aus dem Mittelhochdeutschen übersetzt, Halle/Saale 1873: „Desgleichen Josweiß, reich an Macht,/ Lagert sich… …entgegen die Hereinnahme eines Bildelementes aus dem Vergleich des zweiten Verses in den ersten („Feld“ der Edlen). Solche Erweiterungen sind nicht nur… …gedachter Bezugsgröße an der Stelle dessen, was von etw. getrennt wird, ist selten und kommt nie bei Wolfram vor. „Willehalm“ 141,24- 27, auf den ersten Blick… …, zu Unrecht. 22 Eine auf den ersten Blick für unseren Zusammenhang viel versprechende Darstellung ‚Ritter mit Distel‘ ist als Illustration zum Artikel… …Nationalbibliothek hingewiesen, die aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammt. Vgl. das Faksimile mit Kommentar von Hans Zotter, Graz 22001. Dort ist auf Bl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des „Jüngeren Titurel“. Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …Strophen aus der ersten Partie: H überliefert geschlossen den Beginn (68 Strophen), M auf drei nicht aneinander anschließenden Einzelblättern, von denen die… …ersten beiden in Streifen zerschnitten wurden und unvollständig sind, drei getrennte Abschnitte (insgesamt 46 Strophen). In den mehrfach überlieferten… …. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, Berlin, New York 2002, S. 503–506. Abbildung des betreffenden ersten Fragments von M bei Bumke/Heinzle, S. 527 f. 2… …18,3 liegen die identischen Konstellationen G vs. H JT vor. Bei 17,2 steht bei Brackert/Fuchs-Jolie im Text der Leiths. G entsprechend liebe. Im ersten… …würde (so die nicht ganz glückliche Formulierung). Bei 18,3 steht im Text der Leiths. G entsprechend wîplîch. Im ersten Apparat ist die H-La. magtlîch… …ÄT-Vorlage. JT I führt in den ersten beiden Versen jeder Strophe Zäsurreim ein und muss infolgedessen hier den Text gegenüber dem ÄT ändern und tut es auch an…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Mai und Beaflor, hg., übersetzt, kommentiert und mit einer Einleitung v. Albrecht Classen, Peter Lang, Frankfurt/Main u.a. 2006 (Beihefte zur Mediaevistik 6), xxxix und 500 Seiten

    Christian Kiening
    …anderer Schrift; beachtenswerte Lesarten aus C werden für die ersten 500 Verse jeweils am rechten Rand einer Zeile mitgeteilt. Die Wiedergabe des Textes… …. Beispielsweise wählt Classen in den ersten Versen den folgenden Text: Man sagt hier vor[n] den iungen | wie di nach eren rungen, | die waren vor in. Die Form… …Handschrift erscheinen, sozusagen als Lesehilfe, die ersten vier Worte des Verses auf der nächsten Seite“). Schließlich noch die Einleitung: Sie liefert eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Der deutsche Lucidarius, Bd. 3: Kommentar v. Marlies Hamm, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Texte und Textgeschichte 37), 36∗ und 603 Seiten

    Jens Pfeiffer
    …ich unter vielen anderen anführen möchte, entstammt dem Kommentar zum ersten Buch des „Lucidarius“. Die Kommentierung dieses Buches nimmt mit 242 Seiten… …ersten Blick ist diese Passage von großer Schlichtheit und entspricht genau dem Wortlaut des Buchs Genesis, der denn auch in Honorius’ „Elucidarium“, der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Harald Haferland, Mündlichkeit, Gedächtnis und Medialität. Heldendichtung im deutschen Mittelalter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, 480 Seiten

    Heike Sahm
    …von fünfzehn Strophen C 2355-2370 lassen sich drei Ausnahmen von der formulierten Regel, nämlich Änderungen von C gegenüber B in den ersten beiden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2008

    Martin Baisch, Textkritik als Problem der Kulturwissenschaft. Tristan-Lektüren, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2006 (Trends in Medieval Philology 9), VI, 400 Seiten mit Abb.

    Jürgen Wolf
    …den ersten 8000 Versen von Gottfrieds ‚Tristan‘, wie er im Cgm 51 tradiert ist, sich gerade fünf den Text kürzende Eingriffe des Hauptschreibers“ finden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Elvira Topalović, Sprachwahl – Textsorte – Dialogstruktur. Zu Verhörprotokollen aus Hexenprozessen des 17. Jahrhunderts, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2003, 279 Seiten

    Robert Peters
    …Männer sowie ein Sach- und Ortsregister. In Osnabrück sind seit der Mitte des 16. und in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts im Bereich der… …niederdeutschen zur hochdeutschen Unterrichtssprache wird für die beiden ersten Jahrzehnte des 17. Jahrhunderts angesetzt. Die Fassung der Osnabrücker… …Beschreibung der Osnabrücker Sprachlagenkonfiguration der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zu berücksichtigen, dass es kein mehr oder weniger einheitliches… …den Protokollen verschriftlichen. Sie stellt ein ‚Mehrebenenmodell‘ vor, das drei Textebenen umfasst. Auf der ersten Ebene werden die Gerichts- und… …sind im Osnabrück der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts vier Sprachsysteme zu unterscheiden: die mittelniederdeutsche Schreibsprache, das Hochdeutsche…
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