Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2008"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (68)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

68 Treffer, Seite 5 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Harald Haferland, Mündlichkeit, Gedächtnis und Medialität. Heldendichtung im deutschen Mittelalter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, 480 Seiten

    Heike Sahm
    …von Berufssängern ausgebildet, deren Kunst im Sinne der Oral poetry-Theorie auf der Improvisation beruht hätte. Nachdem diese formelhafte… …des „Heliand“ auch in anderen Texten, doch darf diese Zahl nicht isoliert betrachtet werden. Denn rund die Hälfte der Sievers'schen Doppelstabformeln… …verschwiegen werden, dass diese beiden Charakteristika das hervorstechende Merkmal nur der altsächsischen Bibeldichtung, also gerade nicht für die… …., 153, 331–339) aus, weil sich diese ‚stereotype Kunstsprache‘ (vgl. S. 100) besonders gut merken ließe. Das Auslassen, Hinzufügen, Umstellen und Ersetzen… …wichtigsten sofort, um sie dann in der Folgestrophe überflüssigerweise beide noch einmal nennen zu müssen“ (S. 120). Diese Erklärung ist denkbar, zwingend ist… …Verfassers: „Diese Ausgangsfassung wird auswendig gelernt und dann nur noch aus dem Gedächtnis abgerufen, ohne daß eine Niederschrift gebraucht wird“ (S. 18)…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Heines Geschichtskonstruktion, das „Ende der Kunstperiode“ und das Ende der Kunst

    Jochen Schmidt
    …qualitativen Sprung von ihr zu der angekündigten neuen Literatur? Um auf diese Frage eine angemessene, Heine nicht bloß paraphrasierende Antwort zu finden, ist… …neuen Idee der neuen Zeit hervorgetrieben werden“. (DHA 10, 247; Hervorhebungen J. S.) Aufschlussreich sind diese Ausführungen nicht nur, weil sie das… …Zeit“, so formuliert er ja, „die Kunstidee, entweicht, eine neue Zeit mit einem neuen Prinzipe steigt auf“. (DHA 10, 242f., Hervorhebung im Orig.) Diese… …. In diese Strategien der Geschichtskonstruktion baut Heine mehrere schon vorhandene Geschichtsmodelle ein. Von dem fragmentarisch gebliebenen Aufsatz… …, S. 283–310. 504 Heines Geschichtskonstruktion nem programmatischen Höhepunkt, „Was ist aber diese große Aufgabe unserer Zeit? Es ist die… …Fleisches‘. Er übernahm sie von den Saint-Simonisten, als wörtliche Übersetzung der ‚émancipation de la chair‘. Ihren vollen Sinn erhält diese Forderung nach… …entworfenen geschichtlichen Fortschrittsmodells. Entscheidend ist für ihn die große geschichtliche Bewegung, deren Fanal die Französische Revolution war. Diese… …Schule“ ein Geschichtsmodell entwirft, das die Menschheitsgeschichte als eine Abfolge aufeinander reagierender Grundtendenzen vorführt, geht auf diese… …Geschichtsbild. Schon in den „Reisebildern“ kommt diese Desillusionierung zum Vorschein. Die schließlich in eine nihilistische Stimmung übergehende Vorstellung von… …, sagt man, und den übrigen prächtigen Gestirnen, welche gegen Ende des vorigen Jahrhunderts um diese beiden Sonnen unseres poetischen Horizontes…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Feindliche Fürsten – hilfreiche Grafen. Anmerkungen zur Personenkonstellation in „Wolfdietrich“ D

    Walter Kofler
    …Handschriften und sechs Druckausgaben zeigt diese Version die breiteste Überlieferung. 3 Zudem handelt es sich bei diesem Text eindeutig um eine Kompilation… …kommt und Ortnits Witwe und die Herrschaft über Lamparten erhält. Auch die „Þiðreks saga“ 13 schildert diese Episode, wobei jedoch Þiðrekr selbst das… …Überlieferung vollkommen ab (VIII 185-328). 15 Diese Episode als eigene Erfindung ’s anzusehen, geht nicht an. Denn ein Beispiel für solche Willkürlichkeit… …Textgestalt von D führte er auf die hypothetische Vorstufe T zurück. 15 Diese Passage entspricht D 1721-1868,2. Die (rudimentäre) Gliederung von „Wolfdietrich“… …Stadt Bergara kommt, wird diese von 3000 Räubern belagert. Hertnið’ Witwe Isollde glaubt von einem Turm aus, ihren Mann zu erkennen, und fordert die… …Ausgestaltung im Detail erfolgen aber vielfach eigenständig, was sich besonders auch an der bemerkenswerten Personenkonstellation zeigt. Diese Themenbereiche… …herausgeschnittenen Drachenzungen die entscheidenden Erkennungszeichen. Allerdings werden diese in Version B nicht sogleich anerkannt: Die Anwesenden deuten die… …von Liebgarts massiven Beschuldigungen der hl. Marcellian/Amasian persönlich der Kaiserin (B 745–749). 45 In Version B sind diese Szenen nicht so… …händchenhaltend – vom Burggrafen in Sidrats Kammer gestellt (D 1805–1819). Diese keusche Bettszene wird jedoch zur Achillesferse in der Handlungsgestaltung von…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Mai und Beaflor, hg., übersetzt, kommentiert und mit einer Einleitung v. Albrecht Classen, Peter Lang, Frankfurt/Main u.a. 2006 (Beihefte zur Mediaevistik 6), xxxix und 500 Seiten

    Christian Kiening
    …und der Schreibgewohnheiten der Handschriften unterbleibt. Auf diese Weise kommt es zu unverständlichen Formen (464: sinder, 900: Bedeuche, 952: vrueot)… …Redeeinleitung: sprach sie: „du will durch mich alsus gar legen dich … “. In den meisten Fällen bieten im Übrigen Vollmer und Pfeiffer die richtige Lesart. Diese… …unumgänglich: Wem dient diese Ausgabe? Dass sie sich als „Textgrundlage in einem Seminar zur mittelhochdeutschen Literatur lohnen“ würde (S. xxiii), kann nach…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Kai Bremer, Fabian Lampart, Jörg Wesche (Hgg.): Schreiben am Schnittpunkt. Poesie und Wissen bei Durs Grünbein

    Stefan Elit
    …fokussiert, geht der zweite mehr in sein Werk bzw. nimmt bisher weniger beachtete Teile desselben in den Blick. Diese zeigen den literarischen Autor auf… …erscheint ihm allerdings v. a. nötig, klarzulegen, dass Grünbein irrigerweise diese Form der Wahrnehmung ‚Erkenntnis‘ nenne. Der Beitrag von Bernadette… …, oder handelt es sich vielmehr um Ansätze einer kognitiven Reintegration […] im Sinne eines […] produktiven Wissenstransfers?“ (S. 8) Diese Frage…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Bernd Neumann: Franz Kafka. Aporien der Assimilation. Eine Rekonstruktion des Romanwerks

    Ulrich Plass
    …jüdischer Jurastudenten, und es ist davon auszugehen, dass Kafka die Gefahren eines das Rechtssystem bedrohenden Antisemitismus durch diese und ähnliche… …Anstoß zur Niederschrift des Romans habe sich aus der Erschütterung über den Ausbruch des Krieges ergeben. Diese These eröffnet einerseits eine viel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Burkhardt Lindner (Hg.): Benjamin-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung

    Eva Axer
    …Rezeption eines Benjamin-Textes vor. Je nach Verfasser können diese Aspekte auch zugunsten einer vertieften Interpretation zurücktreten. Auch hier fehlt es… …nicht an bibliographischen Angaben. Fünf Kapitel erleichtern die Orientierung für den Leser. Überblicksartige Einführungen in diese Kapitel gibt es nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Astrid Arndt: Ungeheure Größen: Malaparte – Céline – Benn. Wertungsprobleme in der deutschen, französischen und italienischen Literaturkritik

    Uwe Hebekus
    …der Studie kommt diese brisante Frage an keiner Stelle in den Blick. Gerade die neuere geschichtswissenschaftliche Forschung zum Nationalsozialismus bzw… …diese: Das Anliegen der Arbeit richtet sich darauf zu zeigen, dass Wertentscheidungen hochgradig ideologisch bedingt sind, dass also Positionierungen im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Vom Scheitern der Nützlichkeit. Handlungskalküle und Erzählverfahren im „Lalebuch“

    Gert Hübner
    …ausdrücklich eine Deutung dieser Geschichte nahe, nämlich dass Verstellung durch Gewohnheit zur Natur wird. Es sind zunächst die Figuren, die diese Deutung… …zur Sprache kommt das Thema in der Episode, die auf diese Entscheidung folgt. Die Lalen bauen ein Rathaus ohne Fenster, können sich jedoch die… …ihr Gemeinwohl erfolgreich fördern, scheitert die Strategie der Lalen; am Ende brennt Laleburg wegen ihrer Torheit ab. Diese intertextuelle Lektüre hat… …Politik aufzugreifen. Gewiss werden diese Themen durch einschlägige Begrifflichkeiten eingespielt; sie werden aber durch den Handlungsverlauf nicht… …des Beispiels. Diese Sinnstruktur wird im weiteren Handlungsverlauf nun dergestalt fortentwickelt, dass sich der Erzähler des „Lalebuchs“ in der… …freisetzt, wird es selbst entwertet. Weisheit bedeutet zum zweiten implizit, was sich als Gegensatz zur lalischen Torheit vorstellen lässt. Diese Torheit… …Nützlichkeitskalkül, das Erfahrungswissen ignoriert und auf Fehlwahrnehmung beruht. Diese Korrelation konstituiert den Kern des Torheitsbegriffs im „Lalebuch“. 34 Am… …ist diese Episodenreihe gleichwohl nicht. 35 Erasmus von Rotterdam: Ausgewählte Schriften. Acht Bände. Lateinisch und deutsch, hg. v. Werner Welzig, Bd… …christlicher sapientia. Der Rednerin zufolge führt diese Weisheit jedoch zu habitueller Skepsis und deshalb zu Handlungsunfähigkeit. Sich selbst beschreibt die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung. Zur Frage nach dem Verwendungszweck der Berliner Neidhart-Handschrift c

    Ann-Kathrin Bleuler
    …Stollen und Abgesang bezeichnen. Diese Verteilung geht wohl schon auf die Vorlagen zurück“ (Fritz [Anm. 11], S. 221, Anm. 1). Die Melodien, die in c zu den… …Diese Gruppierungen liefern einen vagen Hinweis dafür, dass unterschiedliche Handschriftentypen als Vorlagen gedient haben könnten: solche mit… …nämlich von einer zweiten gleichzeitigen Hand Korrekturen am Text vorgenommen worden. 41 Diese Korrekturen betreffen neben sprachlichen Aspekten 42 vor… …für ein verändertes Tradierungsverhalten. Diese Einschätzung passt zu der in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts an den bayerischen und… …Winterliedern ohne episch-schwankhafte Inhalte? Wurden diese Liedtexte, die mit ihrem altertümlichen Sprachmaterial und ihren Anspielungen auf den klassischen… …zumindest an den literarischen Sprachgebrauch der Zeit. 50 Ein markantes Beispiel für diese gegenläufige Tendenz im Umgang mit Stil und Sprache stellt das… …sind jeweils zwei Strophen zu einem Absatz zusammengezogen. Diese Tatsache wird man kaum als Anpassung des Liedes an eine neue Melodie verstehen dürfen… …Geschichte der älteren deutschen Literatur 18), S. 76. 406 Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung eingebunden wird. Diese Ausrichtung bleibt… …aufgezeigt wurden, noch für die oben dargestellten sprachlich-stilistischen Aktualisierungen verantwortlich sein dürfte. Vielmehr scheinen diese auf frühere…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 3 4 5 6 7 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück