Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2008"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (68)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

68 Treffer, Seite 1 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Blick; das semiotische Potenzial des Dramas und die Praxis des Theaters finden oft keine Beachtung. Diese deutliche Lücke im didaktischen Feld versucht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Emotion und Wirklichkeit: Realistische Literatur um 1770

    Johannes F. Lehmann
    …, und dem sinnlichen Abscheue. Diese aber, nehmen aus dem undeutlichen Erkenntnisse des Bösen und Guten, ihren Ursprung.“ 7 Herbart [Anm. 6], S. 77… …Veränderung zu bewirken. Es gehet nicht über das Gegenwärtige hinaus.“ 16 Tetens gewinnt diese Definition des Gefühls über eine Selbstspaltung im Subjekt, über… …sinnliche Wahrnehmung (die Empfindung) und die Vorstellung im Geist. Und andererseits gibt es eine Instanz, die diese Vorstellung und ihre… …Lust-/Unlustqualitäten fühlt (beobachtet). Diese innere Beobachtungsinstanz, die Registratur des „innern Sinnes“ 17 , ist Subjekt des ‚Gefühls’. Es ist daher der Philosoph… …Willen.“ 20 Diese Teilung in die „drei Hauptformen 13 Vgl. Charles Bonnet: Essai analytique sur les facultés de l’ame. Tome I, 2. Aufl., Kopenhagen 1769, S… …kommentiert Max Dessoir diese Leistung von Tetens. Max Dessoir: Geschichte der neueren deutschen Psychologie, 2. völlig umgearbeitete Aufl., Amsterdam 1964, S… …einschränkt, sei es von außen oder von innen, kränkt das Selbstgefühl, erzeugt Unlust. Diese im Grunde (avant la lettre) fundamental-narzisstische Grundierung… …. 7f. 32 Tetens [Anm. 9], S. 183. (Hervorhebung im Orig.). Diese Opposition von Anstrengung und Leichtigkeit als Kriterien für Lust und Unlust findet… …Selbstwahrnehmung des eigenen Systemzustands. Das ist die eine Seite. Zugleich aber hat diese Selbstwahrnehmung einen rückkoppelnden Effekt auf das Gefühl, das durch… …Fähigkeiten noch der Effekt einer kausalen Einwirkung auf diese durch Lehrer und Erzieher, sondern ein immer schon laufender Prozess des Lebens, ein…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Heines Geschichtskonstruktion, das „Ende der Kunstperiode“ und das Ende der Kunst

    Jochen Schmidt
    …qualitativen Sprung von ihr zu der angekündigten neuen Literatur? Um auf diese Frage eine angemessene, Heine nicht bloß paraphrasierende Antwort zu finden, ist… …neuen Idee der neuen Zeit hervorgetrieben werden“. (DHA 10, 247; Hervorhebungen J. S.) Aufschlussreich sind diese Ausführungen nicht nur, weil sie das… …Zeit“, so formuliert er ja, „die Kunstidee, entweicht, eine neue Zeit mit einem neuen Prinzipe steigt auf“. (DHA 10, 242f., Hervorhebung im Orig.) Diese… …. In diese Strategien der Geschichtskonstruktion baut Heine mehrere schon vorhandene Geschichtsmodelle ein. Von dem fragmentarisch gebliebenen Aufsatz… …, S. 283–310. 504 Heines Geschichtskonstruktion nem programmatischen Höhepunkt, „Was ist aber diese große Aufgabe unserer Zeit? Es ist die… …Fleisches‘. Er übernahm sie von den Saint-Simonisten, als wörtliche Übersetzung der ‚émancipation de la chair‘. Ihren vollen Sinn erhält diese Forderung nach… …entworfenen geschichtlichen Fortschrittsmodells. Entscheidend ist für ihn die große geschichtliche Bewegung, deren Fanal die Französische Revolution war. Diese… …Schule“ ein Geschichtsmodell entwirft, das die Menschheitsgeschichte als eine Abfolge aufeinander reagierender Grundtendenzen vorführt, geht auf diese… …Geschichtsbild. Schon in den „Reisebildern“ kommt diese Desillusionierung zum Vorschein. Die schließlich in eine nihilistische Stimmung übergehende Vorstellung von… …, sagt man, und den übrigen prächtigen Gestirnen, welche gegen Ende des vorigen Jahrhunderts um diese beiden Sonnen unseres poetischen Horizontes…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
    …lange Seenkette […]. Einer der Seen, die diese Seenkette bilden, heißt „der Stechlin“. 1 Abstract Der Beitrag untersucht die spezifische Verschränkung… …Konturen einer pikanten Sozialsatire andeutet. Diese wird in Form der Fontanes Romankunst prägenden polyperspektivischen Darstellungstechnik präsentiert… …Erscheinung. Aktuelle Erfindungen wie der Telegraph, die Zeitungen, das „Große […], diese Naturwissenschaften, dieser elektrische Strom […]“ (DS, S. 27), und… …lassen) waren so ziemlich die einzigen Dinge, die ihn empörten. Er hörte gern eine freie Meinung, je drastischer und extremer, desto besser. Daß sich diese… …gerade diese Eigenschaften als charakteristisch für ihn: bestimmen sie doch unter anderem die Selbstachtung, die Dubslav ‚von sich hegt‘, im Bewusstsein… …Telegraphie auch nicht, und wir auch nicht. Schließlich ist es doch was Großes, diese Naturwissenschaften, dieser elektrische Strom […] und wenn uns daran läge… …(aber uns liegt nichts daran), so könnten wir den Kaiser von China wissen lassen, daß wir hier versammelt sind und seiner gedacht haben. Und dabei diese… …den „Übermenschen“ stellt, nimmt bereits der Erdgeist im „Faust“ ein; darüber hinaus reicht diese Tradition bis in die Zeit Luthers zurück: Seine… …gleiche Kühnheit im Umkehren, etwas gleich Furchtbares, Fragendes und Fragwürdiges gegeben wie diese Formel: sie verhieß eine Umwertung aller antiken Werte… …. – Es ist der Orient, der tiefe Orient, es ist der orientalische Sklave, der auf diese Weise an Rom und seiner vornehmen und frivolen Toleranz, am…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Poetischer Realismus in der ‚Maske des Mythos‘: Conrad Ferdinand Meyers „Schuß von der Kanzel“

    Sandra Schwarz
    …auf jene Fabeln, „auf welche die großen alten Werke gebaut sind“. Diese träten immer wieder „in neuem Gewande“ in Erscheinung (in: Ders.: Sämtliche… …die Wirklichkeit gefesselt, diese Menschen sind schon Poesie“. 27 Im „Schuß von der Kanzel“ hingegen resultiert sie aus einer – in der Forschung bislang… …diese „Geschichtsmythologie“ 28 spielt die zu Beginn der Novelle erwähnte Herbst-Zeitlose an, hat doch ein goldener Herbst das von Weinbergen durchzogene… …zugleich [vor].“ 38 Diese ‚neue Mythologie‘ kann bereits für den frühen C. F. Meyer Gültigkeit beanspruchen, wie ein Seitenblick auf die Novelle „Clara“… …Satyrn anzutreffen waren. Ebenso führte Diana, die Göttin der Jagd, Nymphen mit sich, weil diese des Bogenspannens mächtig und dadurch ähnlich wehrhaft… …korrespondiert Wertmüllers Anrede als „Hirtin“ (HKA XI, 128). 48 HKA XI, 118. – Vgl. Conrad Ferdinand Meyer: Clara, HKA XV, 18: „Diese grausame Überlegenheit… …Figur verallgemeinert und gegen die „Faffen“ kehrt: „jede in Knechtesgestalt mißhandelte Wahrheit“ (HKA XI, 90). Gerade diese Mehr- bzw. Zweideutigkeit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die widerständige Apostrophe: Göttliche Autorschaft in Rilkes „Sonetten an Orpheus“

    Mark-Georg Dehrmann
    …Sprachhandeln, das allein geeignet sei, das Leid des menschlichen Daseins zu heilen. Andererseits legitimiert das Ich der Gedichte diese Macht seiner… …Vergangenheit des „stieg“ in die Präsenz führt: Er „singt“. Orpheus ist gegenwärtig im Moment der Lektüre. Der anschließende Halbvers weist diese Gegenwart… …folgt die Angabe des Verses. 557 Mark-Georg Dehrmann erst im sprachlichen Vollzug, in dem es seine spezifische Semantik und Grammatik entfaltet. Diese… …auf den Leser oder Hörer überträgt. Diese Wirkung kann die Poesie in eminenter Weise für sich beanspruchen. Sie legitimiert sich von der Lebenswelt aus… …außerhalb des Gedichtes selber liegt. 9 Der hohe Anspruch macht diese Priesterschaft problematisch. Denn wenn der Vates keine abgesicherte Instanz wie den… …Quellpunkt der empfangenen Inspiration. Diese Spaltung greift auch auf das Verstehen der „Sonette“ nach ihrer Aufzeichnung aus. Ein Jahr nach der Niederschrift… …Unterwerfung. 18 Erst der supplementäre Kommentar durch den ausgezeichneten Interpreten scheint den anderen das Werk erschließen zu können. Aber diese… …doch wieder als in die Sprache der Gedichte zurückgebunden. Rilke nimmt diese als hinreichenden Ausdruck der ursprünglichen, zunächst verborgen… …nichts. Ein Wehn im Gott. Ein Wind. 22 An seinem Beginn geht das Gedicht von einer Sentenz zu einer Frage über. Diese harte Fügung ist sperrig. 23 Aber ihr… …auf rechte Weise zu sagen und zu handeln lernt, mündet es in die gelingende poetische Rede des letzten Verses. Diese Einsicht führt das Gedicht vor…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust

    Mona Körte
    …dicht zusammenfließen lässt. 5 Treffend hat Julia Freytag diese namenlosen Ich- Erzählerinnen daher als Kinder bzw. „Enkelfiguren ‚ohne Eigenschaften‘“ 6… …in „Joëmis Tisch“ diese Suchbewegungen durch Erzählmerkmale wie der Überlagerung von Stimmen mimetisch nachvollzogen werden, ist das (unmögliche) Zer-… …der sie, und mit ihr ihre Familie, beseitigt gehörten, nicht außer Kraft gesetzt. Diese Vernichtungsdrohung bildet als traumatisches Erlebnis den… …, S. 147–179. 575 Mona Körte noch könnten diese Autorinnen unterschiedlicher nicht sein, auch weil sie für „zwei konträre und komplementäre… …, auf einer Verlegung ihres Schreibstandortes, von dem aus ein Schreiben auf Deutsch möglich wird; bei Dischereit hingegen erscheint diese… …Lebensform und -praxis und markiert dabei ihr eigenes Eintreten in diese Bereiche als ein noch fremdes; in Esther Dischereits Prosa hingegen zeigt sich eine… …müssen. Erschwert wird diese Erbschaft noch dadurch, dass sie, von der Asymmetrie zwischen den wenigen Lebenden und den vielen Toten erdrückt, zunächst… …vergleichbaren Phantasietätigkeit das Band mit seinen Eltern modifiziert. Diese Modifikationen haben eine korrigierende Funktion, denn je nach Entwicklungsstufe… …Generationen mit der gleichen Wucht. Dies bedeutet, dass diese 22 „Am Nullpunkt der Familie: Generationen und Genealogien in der Gegenwartsliteratur“ lautete der… …, kommentieren diese Texte das Genre des Familienromans gleichsam vom Rand aus. Denn der Familienroman setzt Generation, Genealogie und Familie als populäre…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Nicht als blau: Zur Frage der poetischen Transzendenz in der Moderne (Baudelaire, Brinkmann, Benn)

    Clemens Pornschlegel
    …eines radikalen Weltverlusts. Der phänomenologische Begriff ‚Transzendenz‘ benennt diese Erfahrung. Sofern moderne Poesie sich selbst als Erfahrung von… …, von der absoluten Metapher bis zur Agrammatikalität. 9 Dass Brinkmanns ‚Poesie des alltäglichen Desasters‘ sich in diese Tradition einzeichnet und dass… …, wehrt sich gegen diese bourgeoise „idée reçue“. 32 Es lässt sich in der Tat als Vexierbild betrachten. Zum einen ist die hässliche Fratze des… …je. […] ‚Diese glanzvollen Städte‘, sagt er sich, […] diese schönen Schiffe […], diese Bibliotheken […], diese Schar von Instrumenten […], diese… …bezaubernden Frauen […] – all diese Dinge sind gemacht für mich! Nur für mich! Für mich hat die Menschheit gearbeitet, für mich hat sie Martyrium und Opferung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Georg Kreis (Hg.): Der „gerechte Krieg“. Zur Geschichte einer aktuellen Denkfigur, Schwabe, Basel 2006. / Stephan Jaeger, Christer Petersen (Hgg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und Medien, Bd. 2: Ideologisierung und Entideologisierung, Ludwig, Kiel 2006.

    Eva Horn
    …einer Enthemmung kriegerischer Gewalt führe als zu ihrer Hegung. Diese Sicht scheint sich angesichts neuer, nicht- oder innerstaatlicher Konfliktformen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Burkhardt Wolf: Die Sorge des Souveräns. Eine Diskursgeschichte des Opfers, Diaphanes, Zürich, Berlin 2004.

    Marcus Twellmann
    …hervorgebracht wird, verortet diese Geschichte das „Opfer“ im Zusammenhang jener Diskurse, die nach Foucault das Regierungshandeln rationalisieren. Im engeren… …totalitäre Durchführung ein Schluss über „Das Opfer ‚nach Auschwitz‘“ berührt. Diese Aufteilung will weder eine historiographische Konvention erfüllen, noch… …„Opfers“ Halt, der ein innerer Zusammenhalt nicht zugeschrieben wird. Das unterscheidet diese von Giorgio Agambens ähnlich interessierter Untersuchung über… …Untersuchung ist, dass diese disparaten, nicht auf einen einzigen Begriff zu bringenden Diskurse sich im Rahmen einer Geschichte der „Gouvernementalität“ als… …diese Probleme erst sichtbar werden, ist ein großes Verdienst dieses Buches. Bonn Marcus Twellmann 613…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück