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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust

    Mona Körte
    …Vater angelegt hat, um die Welt zu verstehen. 42 Das Ungesagte umgibt vor allem die Ermordeten: Die Ich-Erzählerin Honigmanns erinnert sich an all das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys „Arcadia“ bis Ziglers „Banise“, Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …ist grundsätzlich chronologisch, nie aber teleologisch angelegt. Breyls Interesse gilt stets individuellen Ausprägungen der Rahmenkomposition. Und wenn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Feindliche Fürsten – hilfreiche Grafen. Anmerkungen zur Personenkonstellation in „Wolfdietrich“ D

    Walter Kofler
    …Wolfrats mit Osterriche, Beheim und Polan im „Rother“ (vv. 4869–4874) angelegt sein. 55 Ähnliches könnte für die Beratung über die Zukunft Constantinopels…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung. Zur Frage nach dem Verwendungszweck der Berliner Neidhart-Handschrift c

    Ann-Kathrin Bleuler
    …angelegt gewesen sein; entscheidend für die Frage nach seinem Umgang mit dem Textmaterial ist, dass er an den entstellten Strophenformen keinen Anstoß…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Damaris Nübling, Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. In Zusammenarbeit mit Antje Dammel, Janet Duke, Renata Szczepaniak

    Norbert Richard Wolf
    …in den starktonigen Silben; daraus könnte/sollte man schließen, dass die unterschiedlichen Entwicklungswege schon im Althochdeutschen angelegt waren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Jutta Eming, Emotion und Expression. Untersuchungen zu deutschen und französischen Liebes- und Abenteuerromanen des 12. bis 16. Jahrhunderts / Elke Koch, Trauer und Identität. Inszenierungen von Emotionen in der deutschen Literatur des Mittelalters

    Armin Schulz
    …Anfang an in der Figur angelegt ist; analog dazu wird das ‚Erbe‘ Tristans von den Adoptiveltern im Sprachzeichen des Protagonisten-Namens gefasst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Der Geist als Nostalgiker des Lebens. Was verbindet und was unterscheidet Grillparzers „Sappho“ und Manns „Tonio Kröger“?

    Vittorio Hösle
    …nicht auf Dauer angelegt – so wenig wie die Schönheit jenes dem Dornauszieher gleichenden Knaben in Kleists „Über das Marionettentheater“. Und es wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Das ‚verstrickte‘ Gottesurteil. Praktische Überlegungen zur mittelalterlichen ‚Präsenzkultur‘

    Florian Kragl
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Held in Mönchskleidern oder Mönch im Heldenkostüm? Zur Wahrnehmung Ilsans im „Rosengarten zu Worms“

    Andreas Hammer
    …Ilsans nicht angelegt, nicht nur aufgrund der parodistischen und schwankhaften Elemente, die sich damit verbinden lassen. Denn Ilsan wird (in allen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …umgekehrt die damaligen Rezipienten an die Dichtungen dieselben Bewertungsmaßstäbe angelegt hätten, mit denen sie ihre soziale Umgebung beurteilt hätten…
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