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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Nibelungen. Sage – Epos – Mythos, hg. v. Joachim Heinzle, Klaus Klein, Ute Obhof, Reichert, Wiesbaden 2003, 656 Seiten, 130 Tafeln

    Ursula Schulze
    …des Bandes mit der notwendigen Historisierung und Einbettung des „Nibelungenliedes“ in den kulturellen Kontext um 1200. Nur auf dieser Grundlage kann… …punktuell widersprüchlich und modernen Kohärenzerwartungen nicht entsprechend. Unter dieser Voraussetzung erscheinen Interpretationen der 60er, 70er und 80er… …nicht durch Schuldfragen problematisiert. Kritik an dieser Position findet sich in der „Nibelungenklage“ und in der *C-Bearbeitung des „Nibelungenliedes“… …dieser Kalkulation beim „Nibelungenlied“ die „brüchige literarische Gestalt“ zu der problematischen Funktionalisierung in unterschiedlichen Zusammenhängen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …sich dieser produktive Umgang an Bernsteins dramatisch-dialogischer Auseinandersetzung mit der Wagner’schen Kunstreligion deutlich machen. 55 Vgl. dazu… …68 Vgl. zur biographischen Deutung dieser Szene Joachimsthaler [Anm. 55], S. 343 f. 559 Andrea Albrecht u. Romana Weiershausen religion und… …dieser Stelle mit einer überraschenden Wendung auf, denn Ritters Mitleid erscheint prinzipiell als Fehler: Es verhindert die Hinwendung zum Leben, in… …dieser Konstruktion Nietzsches Mitleidskritik ähnlich. Aber gleichzeitig ist Ritters Verzicht aus Mitleid mit der kranken Tochter im Drama der… …, wissenschaftlich zu sein …“ 76 Bernsteins Anknüpfung an den Themenkomplex von Kunst, Religion und Mitleidsethik im Drama ist vor dem Hintergrund dieser Kontroverse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Das Theater der Weltgerichtspiele – Tatsachen und Mutmaßungen

    Hansjürgen Linke
    …und Weltgerichtspiel 1549 zur Aufführung brachte und die späteren großen Passionsspiele von 1560 bis 1616 stattfanden. Ob dieser zentrale Platz auch… …dieser Seitenverteilung drückt sich die bekannte allgemein-mittelalterliche Rechts-Links-Symbolik aus, nach der die rechte Seite die gute und die linke die… …der mittelalterlichen Bühne in dieser Weise symbolisch aufgeladen. Sieht man vorerst einmal vom Himmel am hinteren Rande der Spielfläche ab, auf den… …zum Berliner und eben zum Kopenhagener Weltgerichtspiel zeigen 27 , wissen wir nicht. Abweichend von dieser Verschlussart war der Zugang zur Hölle… …gelegen waren und eben dieser Notwendigkeit konnte bei ihrem großen Raumbedarf mit einer stufenweise vom Himmel zur Erde abfallenden Anzahl von Bankreihen… …. 35 v . Der Text Bln 1348 steht im Widerspruch zu dieser bildlichen Darstellung, die ihrerseits mit dem Text der übrigen Spiele (vgl. Weltgerichtspiele…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Reflexion und Inszenierung von Rationalität in der mittelalterlichen Literatur

    Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft Blaubeuren, 27. September - 1. Oktober 2006
    Ulrich Barton, Diana Lemke
    …geeignete Ort für die Thematisierung dieser Opposition, sind doch hier Gefühlslagen zumindest einmal sprachlich gebändigt, in gewisser Hinsicht also rational… …gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung, der im Namen der Veranstalter an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt werden soll. Die Ergebnisse des Symposiums…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Digitalfaksimile CD-ROM für Windows und Macintosh, hg. v. Stiftsbibliothek St. Gallen/Basler „Parzival“-Projekt, St. Gallen 2003 (Codices Electronici Sangallenses 1)

    Martin Baisch
    …dieser auf hochwertige Vorlagen zurückgreifenden Sammelhandschrift unter heilsgeschichtlicher Perspektive zu beschreiben versucht3 , man hat hinter der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370–1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …Druck und Vertrieb eigener Spiele sorgten, sollten sich die Voraussetzungen der Überlieferung nachhaltig ändern. 4 Bei dieser Ausgangssituation ist ein… …dieser Spiele liegt in der Tendenz zur weltlichen Moralität und zur politisch-reformatorischen Agitation; stofflich und aufführungstechnisch unterscheiden… …Wagenbühne (borch) zur Aufführung gebracht. Eine Besonderheit dieser auf öffentlichen Plätzen dargebotenen Spiele liegt in ihrem – allerdings nur aus den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bernhard Böschenstein, Jürgen Egyptien, Bertram Schefold und Wolfgang Graf Vitzthum (Hgg.): Wissenschaftler im George-Kreis. Die Welt des Dichters und der Beruf der Wissenschaft, de Gruyter, Berlin, New York 2005.

    Wilhelm Voßkamp
    …Vorstellung vom „Deutschtum“ – ohne allerdings auf die Konsequenzen dieser „totalen Verblendung“ nach 1933 einzugehen. Im Unterschied zu Ernst Robert Curtius…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Karel ende Elegast und Karl und Ellegast, hg. und übersetzt v. Bernd Bastert, Bart Besamusca, Carla Dauven-van Knippenberg, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 1), 238 Seiten. Reynarts historie, hg. und übersetzt v. Rita Schlusemann, Paul Wackers, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 2), 483 Seiten

    Helmut Tervooren
    …. Das ist ein blinder Fleck in dieser Ausgabe. Die Gestaltung des Bandes entspricht der des ersten aus der Reihe: Text, Übersetzung (mit Stellenkommentar)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Sigrid Weigel: Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, Fink, München 2006.

    Petra Gehring
    …Geschlechtern und Gattungen oder von der Abfolge des Lebens in der Zeit überliefert ist.“ (S. 26 – Hervorhebung im Text) Dieser Satz verwirrt. Es entsteht eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Anne Stephan-Chlustin, Artuswelt und Gralswelt im Bild. Studien zum Bildprogramm der illustrierten Parzival-Handschriften, Reichert, Wiesbaden 2004 (Imagines medii aevi. Interdisziplinäre Beiträge zur Mittelalterforschung 18), XI und 298 Seiten, 47 Seiten Illustrationen

    Bernd Schirok
    …als auch‘ wäre dieser Kompromissversuch freilich problematisch, weil die Positionen konträre Vorstellungen zur Bild-Text-Bindung und infolgedessen auch… …Tischplatte, auf die er gestellt wird (S. 214). Dass in der Blutstropfenszene Gawan „gerüstet“ auftritt, ergibt sich weder aus 300,3 (dieser Vers bezieht sich…
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