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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Neues Licht auf alte Fragen – Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“

    Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“
    Heike Sahm
    …nicht zuverlässig zu deuten, weil das glossierte Wort uul..an nicht mehr ganz zu lesen ist. Da sich aber erst durch die darüber geschriebene Korrektur… …lungras in M an der entsprechenden und einer weiteren Stelle durch iungar- ersetzt, also wohl nicht mehr verstanden worden ist. 90 Neues Licht auf alte… …Hinsicht – und zwar mehr als alle anderen überlieferten Textzeugen – eine Hervorhebung der versmäßigen Faktur des „Heliand“ erkennen lässt. An erster Stelle… …, in wenigen Ausnahmen auch die Zäsur in der Mitte. Auf der recto- Seite von L ist dies als Prinzip nicht mehr zu erkennen, und auch P erscheint so… …Vollständigkeit halber sei darauf verwiesen, dass die Fitteninitiale in L einmal mehr die (aufgrund der Fitteninitialen in S nicht mehr bezweifelte)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Otfrid von Weißenburg, Evangelienbuch, Bd 1: Edition nach dem Wiener Codex 2687. Hg. und bearbeitet v. Wolfgang Kleiber unter Mitarbeit von Rita Heuser. Teil 1: Text. S. I–IIr, 1r–189v. Teil 2: Einleitung und Apparat. Mit Beiträgen von Wolfgang Haubrichs, Norbert Kössinger, Otto Mazal, Norbert H. Ott, Michael Klapper, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XIII und 312 Seiten, 16 Tafeln

    Stefan Sonderegger
    …Neuausgabe des Textes, zunächst nach der vollständigsten und durch den frühmittelalterlichen Autor selbst korrigierten Hs. V. An dieser Edition kann nicht mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mauritius von Craûn, hg. v. Heimo Reinitzer, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (ATB 113), XXXIV und 112 Seiten / Heimo Reinitzer: Mauritius von Craûn. Kommentar, Franz Steiner, Stuttgart 1999 (ZfdA, Beiheft 2), 246 Seiten

    Tomas Tomasek
    …Beispiel für die hohe Konjekturfreudigkeit früherer Editoren, die mit den Grundsätzen moderner Editionsphilologie nicht mehr vereinbar ist. Immerhin hatte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Die Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters „Hochwald“

    Christian Dawidowski
    …bezieht sich Stifter in dieser Äußerung? Die Wiederholung der Formulierung „das weiß ich“ legt nahe, dass sich Stifter auf mehr und anderes beruft als auf… …mehr erwähnt. Es erscheint bemerkenswert, dass die erste Vorstellung der mutterlosen Familie von dem Bewusstsein des Verlustes geprägt ist, 532 Die… …Clarissa, ich bitte dich, denke zurück, blicke in dein Herz, und um der Güte Gottes willen frage nicht mehr, warum ich gekommen!!“ (HKG, S. 286) Die… …Positionen werden nicht mehr eingehalten und inzestuöse Bindungen verfestigen sich. 36 Gregor wird zum Vater nicht nur der Schwestern, denn er hatte auch zu… …der „Wunschmaschinen“ durch die Aufnahme beliebiger Beziehungen, die durch kein symbolisches Gesetz mehr geregelt sind. Die Suche nach Wahrheiten durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Performanz als Kategorie einer kulturanalytischen Lingusitik

    Joachim Scharloth
    …und Theatralisierung. 8 Mit dieser Verschiebung einher geht ein Wandel des Kulturbegriffs. Kulturelle Phänomene werden nicht mehr ausschließlich als… …figuriert. Ein Ritual ist eine mehr oder weniger stark institutionalisierte und geregelte Praxis. Sie unterscheidet sich von bloß institutionalisiertem… …Linguistik an zwei Forschungstraditionen angeschlossen werden kann. Dabei unterscheide ich eine mehr sprachtheoretisch interessierte Tradition von einer mehr… …Freude, Sie begrüßen zu können. Sind Sie uns doch durchaus nicht mehr fremd, da Ihre liebe Freundin K. Ihre Übersiedlung schon angemeldet und uns das Beste…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Sinnes- und Körpermetamorphosen in Hofmannsthals „Das Kleine Welttheater oder Die Glücklichen“

    Margrit Vogt
    …Maeterlinck, der seine zeit- und raumenthobenen Figuren in die handlungslosen Proverbes integriert, weist Hofmannsthal seinem „Kleinen Welttheater“ mehr… …Lied 39 eignet sich das Mädchen die Welt mehr akustisch als verbalsprachlich an, was sich auch in seiner einfachen, melodischen Sprechweise äußert. Damit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Ulrich Port: Pathosformeln. Die Tragödie und die Geschichte exaltierter Affekte (1755–1888), Fink, München 2005.

    Juliane Vogel
    …Begriff und Darstellung der Leidenschaft neu gefasst werden und die neue und nicht mehr normative Dramaturgie des bürgerlichen Theaters die pathografischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gideon Stiening: Epistolare Subjektivität. Das Erzählsystem in Friedrich Hölderlins Briefroman „Hyperion oder der Eremit in Griechenland“, Niemeyer, Tübingen 2005.

    Andreas Dittrich
    …Schlussformel „So dacht’ ich. Nächstens mehr.“ treffen die Instanzen des erinnernden und des erinnerten Ich wieder zusammen, ohne dass es ein innerhalb des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Nikolaus Ruge, Aufkommen und Durchsetzung morphembezogener Schreibungen im Deutschen 1500–1770, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2004 (Germanistische Bibliothek 19), 294 Seiten

    Michael Elmentaler
    …Entwicklungen [...] als graphische Oberflächenphänomene bereits in mehr [...] oder weniger großem Umfang [...] im Usus auf[treten], bevor die kodifikatorische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Carmen Scherer, Wortbildungswandel und Produktivität. Eine empirische Studie zur nominalen -er-Derivation im Deutschen, Max Niemeyer, Tübingen 2005 (Linguistische Arbeiten 497), 215 Seiten

    Sandra Waldenberger
    …1609 in jeweils 50-Jahres-Schritten bis hin zu einer Ausgabe der „WELT“ von 2000 und umfasst insgesamt mehr als 1 Mio. Wortformen. Da das Mainzer…
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