Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2007"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (62)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

62 Treffer, Seite 1 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Inhaltsverzeichnis

    …Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen… …, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gattungspolitik. Über das Verhältnis von medienästhetischer Normativität und anthropologischer Differenz in Lessings Laokoon

    Friedrich Balke
    …, abgeschlossen werden. Für wichtige Hinweise und Anregungen möchte ich an dieser Stelle Dorothea von Mücke danken. 481 Friedrich Balke life of an animal that moves… …: „Die Malerei braucht Figuren und Farben in dem Raume. Die Dichtkunst artikulierte Töne in der Zeit. Jener Zeichen sind natürlich. Dieser ihre sind… …„allegorischen Fictionen“ 10 verwandelt sich die Bildfläche in den Ausdruck abstrakter, sprachlich repräsentierbarer Wesenheiten. Von dieser allegoristischen… …„Paralipomena“. Der Begriff des Wertes in dieser Definition berührt einen Punkt, in dem sich ästhetische und politische Gesetzgebung überkreuzen. Lessings… …hielt es ihrer Aufmerksamkeit nicht für unwürdig, den Künstler mit Gewalt in seiner wahren Sphäre zu erhalten“ 28 , dann ist mit dieser „wahren Sphäre“… …sie auch niemals zu solcher Prominenz gelangten: Freilich ist der Hang zu dieser üppigen Prahlerei mit leidigen Geschicklichkeiten, die durch den Wert… …kunstrichterliche Funktion genau an dieser Stelle aus, indem er die Geste der Verwerfung einer Kunst, die „von jeder spezifischen Regel und Hierarchie der Gegenstände… …, „in der Skulptur einen Schrei aus[zu]drücken“) 63 ; wenn er dann aber, ohne Lessing mit einem Wort zu erwähnen, das „Wesentlichste, was bei dieser… …umschreiben, verloren gehen. Dieser enthielten sich also die alten Künstler entweder ganz und gar, oder setzten sie auf geringere Grade herunter, in welchen sie… …dieser nemlichen Stellung die völlige Niederlage eines Heeres abwandte, und dem sein erkenntliches Vaterland eine Statue vollkommen in der nemlichen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Sinneverwirrende Töne“

    Musik und Wahnsinn in Heines „Florentinischen Nächten“
    John T. Hamilton
    …Dunkelheit dieser Nächte. Gerhard Höhn hat kürzlich treffend bemerkt: „Läßt der Titel der Novelle Vorstellungen eines stimmungsvollen Städtebildes oder… …geschrieben worden zu sein. Wenn dieser Eindruck stimmt, hätte Heine also vor dem Zensurdekret kapituliert. 5 Slobodan Grubacic geht sogar so weit, den Text als… …Allegorie, worin der Autor seine politischen Anschauungen klug versteckt habe. 8 Die Vertreter dieser Lesarten wollen Heines Romantizismus zwar nicht leugnen… …Nächte“ verleihen dieser Furcht des Autors Ausdruck. Denn die Sorge um den Tod, die Schlaflosigkeit und die Bedrohung durch den Wahnsinn tauchen auch in den… …: „Die große Aehnlichkeit zwischen beiden Dichtern besteht wohl darinn, daß ihre Poesie eigentlich eine Krankheit war. In dieser Hinsicht hat man geäußert… …kann dieser Verlust aber auch bewusst angestrebt werden. In Heines Text will Maria auf Maximilian hören, sie will bewusst zu ihm gehören und ihm… …Worten: Die Zeit gehört zum Stück selbst. Dass er sein subjektives Zeitgefühl dieser Zeit unterwerfen muss, mag beim Zuhörer dazu führen, dass er Angst hat… …zu seyn, während der entgeistete Mensch, als ein hohles Gespenst, ganz maschinenmäßig seine Gewohnheitsgeschäfte verrichtet. (DHA 5, 227) Dieser… …[Heine] nicht übermäßig […]. Theoretisch oder gar praktisch verstand Heine gar nichts von Musik.“ 23 Dieser Verdacht bestätigt sich, wenn man bedenkt, dass… …Maria eingeführt worden war, spielt für die Struktur der Novelle eine offensichtlich elementare Rolle. In dieser Szene hat das Eingreifen des Arztes die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Die Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters „Hochwald“

    Christian Dawidowski
    …bezieht sich Stifter in dieser Äußerung? Die Wiederholung der Formulierung „das weiß ich“ legt nahe, dass sich Stifter auf mehr und anderes beruft als auf… …Untersuchung geht von dieser Verrätselung der Erzählung aus und setzt sich zum Ziel, diese aufzulösen. Die neuere Forschung zum „Hochwald“ stellt die… …einfügen lassen. An dieser Stelle setzt die vorliegende Untersuchung an; sie macht es sich zum Ziel, die ‚Leerstellen‘ und damit die ‚Rätselhaftigkeit‘ des… …gerade an dieser Stelle des Textes eine der wenigen Abänderungen von der Journal- hin zur Studienfassung vor. John Reddick legt mehrere… …Interpretationsvarianten dieser Textstelle vor; so bestünde beispielsweise die Möglichkeit, dass Heinrich „simply misinterpreted the evidence, and mistakenly saw an old… …of these drastically different alternatives comes closer to the fictive truth“. 26 Auch Christian Begemann betont, an dieser Stelle des Textes werde… …f.), in der der Vater den Jägerburschen, der die Legende vom Wildschützen verbreitet, ins peinliche Kreuzverhör nimmt. Heinrich erscheint in dieser… …Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters „Hochwald“ obwohl dieser Verlust im Verlauf der Erzählung dann keine weitere Rolle spielt. Marianne Wünschs… …intertextuelle Unschärfe, denn Johanna trägt an dieser Stelle Züge von Libussa (der Gründerin Prags) und ihrer Mutter, einer Elfe. Vgl. Dittmann [Anm. 2], S. 190… …überirdische Liebe gerät so zur Legitimation von Ronalds Anwesenheit; mit dieser Begründung verbittet er sich weitere Fragen zu seiner jahrelangen Abwesenheit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …sich dieser produktive Umgang an Bernsteins dramatisch-dialogischer Auseinandersetzung mit der Wagner’schen Kunstreligion deutlich machen. 55 Vgl. dazu… …68 Vgl. zur biographischen Deutung dieser Szene Joachimsthaler [Anm. 55], S. 343 f. 559 Andrea Albrecht u. Romana Weiershausen religion und… …dieser Stelle mit einer überraschenden Wendung auf, denn Ritters Mitleid erscheint prinzipiell als Fehler: Es verhindert die Hinwendung zum Leben, in… …dieser Konstruktion Nietzsches Mitleidskritik ähnlich. Aber gleichzeitig ist Ritters Verzicht aus Mitleid mit der kranken Tochter im Drama der… …, wissenschaftlich zu sein …“ 76 Bernsteins Anknüpfung an den Themenkomplex von Kunst, Religion und Mitleidsethik im Drama ist vor dem Hintergrund dieser Kontroverse…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Regenschirmforschung

    Robert Walsers Bildungskritik im Zusammenhang der moralistischen Tradition
    Georg Stanitzek
    …geschätzt wurde, aber lange art for the artist’s sake geblieben ist, Kunst eines „Schriftsteller[s] für Schriftsteller“. 1 In dieser Perspektive lässt sich… …Werks ist erst in Ansätzen bedacht. 3 Sie bleibt ihm nämlich zugehörig, auch wenn es jetzt buchförmig vorliegt und auf dieser Basis, wie hier, gelesen… …, hier: S. 71 [dieser Band wird im Folgenden mit der Sigle „F“ zitiert]). 10 Robert Walser: Hamlet-Essay [Prager Presse, Mai 1926], SW XVIII, S. 184–189… …dieser beiden semantischen Formationen lässt sich unschwer die deutsche Bildungskonzeption angeben. 13 Diese pointierte Diagnose ist allerdings nur um den… …Formulierungen dieser Art bezeugt sich eine heikle Verfassung des Bildungskonzepts, eine Spannung, die der Bildungssemantik inhärent – und für die Dynamik ihrer… …Evolution von entscheidender Bedeutung ist. Man kann diese problematische Verfassung in zwei aufeinander bezogene Momente auseinanderlegen. Jedes dieser… …, also selbstvergessen – philiströs – zu wiederholen, was eigentlich abgelehnt wird. Robert Walser verhält sich in dieser Frage auf irritierende Weise… …auf, das nicht unterboten werden soll. Dieser höchst prinzipielle Anspruch ist zu diskutieren. Auf den ersten Blick könnte man einwenden, dass die… …Oberschichtensemantik handelt, eine Semantik, die ihre Formen zudem in engem Kontakt mit einer entwickelten Konversationskultur dieser Oberschichten ausbildet. Den… …idiosynkratischen Einzelgänger Robert Walser als Teilnehmer an dieser Tradition behaupten, einen verarmten, proletaroiden Intellektuellen, wie ihn Hans G Helms…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Christian Moser: Buchgestützte Subjektivität. Literarische Formen der Selbstsorge und der Selbsthermeneutik von Platon bis Montaigne, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Dorothea von Mücke
    …Montaigne, Niemeyer, Tübingen 2006. In dieser umfassenden Studie analysiert Christian Moser Schriften der griechischen und römischen Antike, des Kirchenvaters… …fungieren zu können, muß dieser Sinn mit Wirkkraft ausgestattet werden. Das Lesen wird bis in die Frühe Neuzeit hinein in einem emphatischen Sinne als Praxis… …pragmatische Leistung, ihre literarische Inszenierung und Modellierung von Kommunikationssituationen. In dieser pragmatischen Zuspitzung der Fragestellung liegt… …der Hauptertrag dieser Arbeit. In diesem Sinne ist es auch zu verstehen, dass Moser seine Studie mit der Analyse von Petrarcas Augustinusrezeption und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …und Kant noch eine Landkarte mit vielen weißen Stellen. Ziel dieser Studie ist die Neuvermessung dieses unübersichtlichen Terrains“ (S. 5). Hinter der… …und Selbstgefühl“ sind vergleichsweise eher Skizzen als Studien. Das hat seinen Grund darin, dass die Relevanz Longins, wie Till meint, von dieser Zeit… …Erhabene in der dichterischen Praxis nicht nur nach, sondern vor allem auch vor 606 Buchbesprechungen Boileau. Tills Charakterisierung dieser frühen Arbeiten… …Herkunft dieser prälonginschen Sublimität zu bestimmen. Wem an der „Komplexität und Pluralität der Antikendiskussion“ gelegen ist, müßte sich aber auch für… …. Jh. herrührte. Hier ist aber nicht der Ort, auf diese andere Quelle des Erhabenen näher einzugehen, denn damit würden wir den Rahmen dieser Studie als…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Simon Richter: Missing the Breast. Gender, Fantasy, and the Body in the German Enlightenment, University of Washington Press, Seattle 2006.

    Nicolas Pethes
    …. Mit dieser Entgegensetzung von Brust und Phallus folgt Richter allerdings Melanie Klein, ohne die schizoanalytische und feministische Kritik an deren… …Brustdiskurs – gerade auch mit Blick auf die erwähnte Isomorphismustheorie – aber noch gar nicht zwingend vor dieser Kontrastfolie geführt. Eine historisch… …meint (S. 98) – basieren ganz auf der sexualisierenden Tendenz dieser Gegenwartssemantik. Die Entscheidung, die Referenztexte aus der deutschsprachigen… …Gesamteindruck ist damit ein ambivalenter: Auf der einen Seite präsentiert Richter zentrale Belege für einen in dieser Form noch kaum wahrgenommenen Diskurs über…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Ulrich Port: Pathosformeln. Die Tragödie und die Geschichte exaltierter Affekte (1755–1888), Fink, München 2005.

    Juliane Vogel
    …Metatheatralität fallen damit zusammen. Das Theater des Pathos etabliert sich als ein Theater zweiter Ordnung. Dieser medizinisch-anthropologischen Beobachtung… …leidenschaftsfreies Subjekt auf das Spektakel der Passionen herabblickt. Dieser kontemplativen Haltung entspricht bei Hegel die rationale Selbstdurchdringung eines… …diskursive Prägungen im Begriff der Pathosformel gefasst werden. Doch zeigt der Gang dieser Untersuchung, wie dieser seiner ikonologischen Dimensionen immer… …„Pathosformeln Nietzsches“ (S. 332) verraten die wahre Verwendung des Begriffs im Kontext dieser Arbeit. Das Versprechen, das mit dem Titel gegeben wird, wird auf…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück