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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Ereignis und Erzählung – Narrative Strategien der Darstellung des Nichtdarstellbaren im Mittelalter am Beispiel der virginitas in partu

    Narrative Strategien der Darstellung des Nichtdarstellbaren im Mittelalter am Beispiel der virginitas in partu
    Bruno Quast
    …Bruno Q u a s t , Konstanz Der Beitrag geht der repräsentationsgeschichtlich orientierten Frage nach, welche Strategien mittelalterliche Texte entwickeln… …außergewöhnlichen Umstände gerät sie in ihrem Bericht ins Stocken und besinnt sich, aufgestört und irritiert, auf eine Frage, die für die spätantik-mittelalterliche… …Frage nach der Erzählbarkeit des Wunderbaren. Diese Spannung zwischen einem Wissen um die Unverfügbarkeit des wunderbaren Ereignisses und einem Bedürfnis… …Frage nach den Repräsentationen des Unsichtbaren und Nichtdarstellbaren zu keiner Zeit verstummen lassen. 8 Wie können Aussagen getroffen werden über das… …die neuralgische Frage nach der Erzählbarkeit der mirabilia Dei. Wie steht es um die Darstellbarkeit des Nichtdarstellbaren? Konrad von Fussesbrunnen… …der Darstellung von Unähnlichkeit in der Ähnlichkeit ist diese Frage indes ohne Belang. 40 Ereignis und Erzählung Vergleicht man das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Das was durch eine list getan – Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“

    Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“
    Wulf-Otto Dreeßen
    …Werber und Werbungshelfer wählen könnte, ist im Erzählmodell angelegt. Auf Rothers alias Dietrichs Frage, welcher unter den bisherigen Werbern ihr am…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Bemerkungen zum Sprachbewusstsein und sprachreflexiven Stil Thomas Manns

    Johannes Erben
    …Versucht wird hier nicht so sehr eine weitere Antwort auf die Frage, wie Thomas Mann die literarischen Figuren seiner Erzählwelt – auch hinsichtlich ihrer… …Redeweise, Artikulation und Gestik – zu charakterisieren vermag. Es geht vielmehr in erster Linie um die mehr Beachtung verdienende Frage, wie er als… …Zugriffs, erörtert oder indirekt durch literarische Figuren erörtern lässt. Im Mittelpunkt des Interesses steht hier die Frage seines sprachreflexiven Stils… …des Lebens: sie nennt, sie trifft, sie bezeichnet und richtet, indem sie lebendig macht.“ 6 Auch zur Frage des Sprachstils hat sich Thomas Mann geäußert… …unmittelbareren Aufschluss bieten können. Denn gesucht wird hier nicht so sehr eine weitere Antwort auf die Frage, wie Thomas Mann die literarischen Figuren seiner… …. 20 Gauger [Anm. 17], S. 172. 63 Johannes Erben mehr Beachtung verdienende Frage, wie er als sprachbewusster Schriftsteller seine eigene Diktion, das… …Figuren erörtern lässt, d. h. im Mittelpunkt des Interesses steht jetzt die Frage seines sprachreflexiven Stils. 2. Stilistisch relevante Verfahrensweisen… …gedruckt wurde, äußert sich Thomas Mann zur strittigen Frage der Gattungsbezeichnung. „Die Bezeichnung ‚Roman‘ ist wirklich wenig haltbar: ‚eine… …(28. 8. 1951 an Irita van Doren). 54 Frage und Antwort. Interviews mit Thomas Mann 1909–1955, hg. v. Volkmar Hansen, Gert Heine, Hamburg 1983, S. 75… …Hilfe psychophysischer Energie ‚durch biopsychische Projektion ektoplastisch […] objektiviert‘. Man 64 Frage und Antwort [Anm. 54], S. 389 (3. 12. 1954)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    „Documenta Orthographica“ – Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart
    Horst Sitta
    …Vorarbeiten zu einer Reform ging es nun nicht mehr nur um die (forschungsorientierte) Frage „Was ist Wahrheit?“, sondern zumindest auch um die… …(realisierungsorientierte) Frage „Was lässt sich (gemeinsam) durchsetzen?“ Konsensbildung wurde nötig, im Zusammenhang damit Bereitschaft zum Kompromiss. Für manche lag hier… …historischer Reformorthographie, zentriert vor allem um die oben genannten Namen. Als Auswahlprinzip formuliert Petra Ewald: In Frage kommen generell nur solche… …Orthographie immer dringlicher und die orthographische Frage, wie man das damals nannte, musste endlich 99 Horst Sitta gelöst werden. Das erforderte sowohl… …konzeptionelle als auch organisatorische Entscheidungen der zuständigen staatlichen Stellen. So war die orthographische Frage alsbald auch Gegenstand der… …hat, der mag sich die Frage stellen, was denn bei all dem falsch gemacht worden ist, was hätte anders gemacht werden müssen. Die Frage ist nicht leicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Kürenbergers tunkel sterne und die Rhetorik des magischen Sprechens – ein Liebeszauber

    Lorenz Deutsch
    …verborgen sei“. 4 Auch inhaltlich hielt Schwarz die Deutung für verfehlt. Ein Vergleich der frouwe schoene mit einem dunklen Stern käme kaum in Frage…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Christine Wand-Wittkowski, Briefe im Mittelalter. Der deutschsprachige Brief als weltliche und religiöse Literatur, Verlag für Wissenschaft und Kunst, Herne 2000, 425 Seiten

    Jürgen Schulz-Grobert
    …einer ausführlichen „Einleitung“ (S. 9–38) entwickelt. Dabei orientiert sie sich an der eher linguistisch geprägten Textpragmatik, um vor allem die Frage… …(vgl. bes. S. 123). Dass die genaue Analyse textsortenspezifischer Merkmale auch im Zusammenhang mit der ‚klassischen‘ Frage nach der Originalität der… …schiebt sich die Dimension „personaler Bezug“ (S. 182) in den Vordergrund, verbunden mit der Frage, was dieser „leisten kann, um diese Textsorte zu einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Lieselotte E. Saurma-Jeltsch, Spätformen mittelalterlicher Buchherstellung. Bilderhandschriften aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau, 2 Bde., Reichert Verlag, Wiesbaden 2001, I: XII und 294 Seiten, II: XII und 345 Seiten

    Ursula Peters
    …„allenfalls in den späten 30er“ (S. 79), faktisch erst in den späten 50er Jahren als Schreiber von Hss. bezeugt, so dass sich die Frage stelle, welche Rolle er…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Schnittpunkte. Deutsch-Niederländische Literaturbeziehungen im späten Mittelalter, hg. v. Angelika Lehmann-Benz, Ulrike Zellmann, Urban Küsters, Waxmann, Münster u. a. 2003 (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 5), 352 Seiten, 20 teils farbige Abbildungen

    Amand Berteloot
    …Partei der Grafen von Geldern zuzurechnen wäre“ (S. 104). Andererseits stellt sie den Schauspielcharakter des Textes in Frage und rückt das Werk in die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien in der mittelhochdeutschen Zeit, Warszawa 1999, 225 Seiten (zit. I). Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien im Frühneuhochdeutschen Tl. 1 (1350- 1500), Warszawa 2001, 210 Seiten (zit. II)

    Norbert Richard Wolf
    …wird, auch die Interpretation ‚lange Zeit‘ möglich ist“ (S. 10). Spätestens an dieser Stelle stellt sich die Frage, ob derart feine semantischen 142…
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