Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2005"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (42)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

42 Treffer, Seite 1 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    „Wilhelm von Österreich“-Verse in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift

    Eberhard Nellmann
    …Walther Blank vermutet, dass auch dieser Eintrag (wie die anderen Nachträge) noch ins 14. Jahrhundert gehört. 4 Es handelt sich um 13 vierhebige Verse…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Sprache des „Münchner Minnekästchens“

    Klaus-Peter Wegera
    …ins 14. Jahrhundert, genauer „näher an 1300 als an 1400“ 8 und lokalisiert es in den südrheinfränkischen Raum. 1903 wird das Kästchen ins Bayrische… …Nationalmuseum überwiesen und (ohne Angabe von Gründen) als Fälschung des 19. Jahrhunderts ins Depot verbannt. Es liegt aber auf der Hand, dass ein potentiell so… …Philipp Maria Halm und Otto Lauffer das Kästchen wieder ins Gespräch. Es werden im Anschluss drei Sprachgutachten angefertigt: von Edward Schröder… …unterschiedlichen Datierungen und Lokalisierungen. Während Roethe aufgrund des Vokalismus ins Mitteldeutsche lokalisiert, privilegieren Schröder und von Kraus den… …Südwesten (Schröder das Elsass, von Kraus etwas breiter „Alemannien“). Schröder datiert plusminus 20 Jahre um 1300, Roethe ins beginnende 14. Jahrhundert… …mitteldeutsch (in Passionalhandschriften) belegt, ebenso die Monophthonge o (pro ou: ogi), i (pro ie), u (pro uo: mvt). Das -g- in bluginde weist ins Alem., wozu… …Binnenkonsonantismus hochalem. und kommt auch bair. vor. Eine Hybridbildung ist eginlihcchi: der Stamm weist ins Niederdt./Mitteldt., das Bildungssuffix aufs Oberdt. 13… …südrheinfränkisch-alemannischen Raum zwischen Basel und dem südlichen Rheinfränkisch-Hessischen. Klein zeigt, dass der überwiegende Teil der sprachlichen Erscheinungen, die ins Md… …und Colin (1331–36). Am wenigsten ins Bild passt die übermäßige Verwendung des Nebensilben-i. Nebensilben-i anstelle des uniformen e tritt seit dem 11… …verwendeten sprachlichen Formen verweisen allerdings noch ins Mittelhochdeutsche (1. Hälfte 14. Jahrhundert), so dass zwischen Entstehung des Kästchens und dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Altgermanistik und Universitätsreform, Berlin, 14.–15. 5. 2004

    Albrecht Dröse
    …, würde sie als Argument für mangelnde Kompetenz im eigenen Fach ins Feld geführt. Aber weder seien die Fachgrenzen aus den Gegenständen selbst ableitbar… …kurzfristigen, projektorientierten Forschung ins Hintertreffen. Auch hier regiere ein kurzsichtiges Effizienzpostulat. Die notwendige Wissensproduktion, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Ursula Prutsch/Klaus Zeyringer (Hg.): Leopold von Andrian (1875–1951). Korrespondenzen, Notizen, Essays, Berichte, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2003.

    Dieter Sudhoff
    …Herausgeber sich umfangshalber darauf beschränken mussten, aus den Tagebüchern, in denen Andrian vom Jünglings- bis ins Greisenalter hinein seine Stimmungen und… …, auf und zog sich ins Privatleben zurück, mit wechselnden Wohnsitzen in Altaussee, Wien, Nizza, Fribourg/Schweiz und Schaan/Liechtenstein. Als radikaler…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Christine Hehle, Boethius in St. Gallen. Die Bearbeitung der „Consolatio Philosophiae“ durch Notker Teutonicus zwischen Tradition und Innovation, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 122), XII und 401 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …Verhältnis von Latein und Volkssprache“ (S. 82-89) und über den Horizont von „Übersetzungstraditionen“ (S. 89- 93) ins Bild gesetzt. Einmal mehr bekommt man…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Peter Pütz: Wiederholung als ästhetisches Prinzip, Aisthesis Verlag, Bielefeld 2004, (Aisthesis Essay, Band 17).

    Eva Geulen
    …Mythos, mit einer Formel Thomas Manns, „ins Humane umfunktioniert“ (92). Umgekehrt versucht sich Thomas Manns moderne Roman-Tetralogie an literarischer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150–1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …denen romanhaften Ansätze, so ist das gesamte Spektrum der Strategien ins Auge zu fassen, die der Entwicklung eines literarischen Imaginären und der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Tradition, Traditionsbruch und das alte Medium Gedicht – Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger

    Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger
    Jürgen Brokoff
    …Gedicht auf zweifache Weise thematisiert. Zum einen wird die größere Ernsthaftigkeit bei der Schaffung künstlicher Wirklichkeiten ins Feld geführt: In der… …steht, zeigt der Titel des bekannten Gedichts „Ins Lesebuch für die Oberstufe“. 34 Die Mehrdeutigkeit des Titels lässt sich nicht auflösen, sie ist für… …diesen konstitutiv. Es ist nicht entscheidbar, ob das Gedicht ins Lesebuch für die Oberstufe aufgenommen werden will oder nicht. Ebensowenig ist… …, lässt sich die erste Lesart entwickeln: Das Gedicht will ins Lesebuch aufgenommen werden, aber eben nicht als Gedicht. Es will, mit einer Redensart… …gesprochen, die entstellt im Titel durchzuschimmern scheint, der Schule ins Stammbuch schreiben, dass Gedichte aufgrund ihrer ungenauen Sprache anachronistisch… …Strategie erinnert an ein avantgardistisches Verfahren. Für die historische Avantgarde war der Kampf gegen das Museum der sicherste Weg, ins Museum zu… …gelangen. 37 Der sicherste Weg für das neue Gedicht, ins Lesebuch zu gelangen und damit zum Traditionsbestand zu werden, besteht in der ironischen… …auftretenden Gedicht „Ins Lesebuch für die Oberstufe“ in dieser Weise nicht zur Verfügung stand. Im Rückblick nämlich vermag das Gedicht „Altes Medium“ das 34… …Hans Magnus Enzensberger: Ins Lesebuch für die Oberstufe, in: Ders.: Verteidigung [Anm. 30], S. 88. 35 „Lies keine Oden, mein Sohn, lies die Fahrpläne: /… …Rhetorik der Untertreibung sich artikulierende Selbstbewusstsein des Sprechers ins Feld zu führen. – Vgl. Hermann Korte: Lyrik von 1945 bis zur Gegenwart…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur – Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten

    Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten
    Hartmut Kugler
    …einen Generalschlüssel entdeckt zu haben, eine Art ungeschriebenes Bauhütten-Wissen, das sämtlichen Kartenzeichnern vom 8. bis ins 13. Jahrhundert bekannt… …zeitliche Entstehung des „Abbildungssystems“ möglichst genau einzugrenzen. Als „Prototyp“ dient ihr die (ins 8. Jahrhundert datierte) Vatikanische Isidorkarte… …zu nehmen, solange sich nur die ‚Basiskonstruktion‘ 446 Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur irgendwie ins Kartenbild projizieren lässt. Das wäre… …bieten die Bildflächen der Stadtsymbole einen viel zu großen Spielraum. Das bringt die gesamte Idee der ‚Basiskonstruktion‘ ins Rutschen. Denn mit der 447… …Verteilung der drei ‚Basisorte‘ lässt sich demnach leicht auch aus der Bekanntschaft mit dem T-O-Schema erklären. Jerusalem hat auf den Karten bis ins 11…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Enzyklopädie im Wandel vom Hochmittelalter bis zur frühen Neuzeit, Akten des Kolloquiums des Projektes D im Sonderforschungsbereich 231 (29.11.– 1.12.1996), hg. v. Christel Meier, Wilhelm Fink, München 2002 (Münstersche Mittelalter-Schriften 78), 589 Seiten

    Robert Luff
    …aufzuzeigen. 464 Buchbesprechungen Einen Ausblick ins 16. Jahrhundert wagt Udo Friedrich in seinem Beitrag „Grenzen des Ordo im enzyklopädischen Schrifttum des… …Christel Meier in ihrem pragmatisch orientierten Beitrag den sozialen Gebrauchsraum der „universalen Literaturform“ Enzyklopädie ins Visier. Dabei gewinnt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück