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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Nicolai Riedel: Ernst Jünger-Bibliographie. Wissenschaftliche und essayistische Beiträge zu seinem Werk (1928-2002), Verlag J. B. Metzler, Stuttgart, Weimar 2003.

    Jan T. Schlosser
    …zunehmendem Maße ins Ausland (Frankreich, Italien, Großbritannien, die USA, Spanien, Polen, die Niederlande, Belgien, Portugal) verlagernde Rezeption, die sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Neue deutsche Sprachgeschichte. Mentalitäts-, kultur- und sozialgeschichtliche Zusammenhänge, hg. v. Dieter Cherubin [sic!], Karlheinz Jakob, Angelika Linke, de Gruyter, Berlin, New York 2002 (Studia Linguistica Germanica 64), X, 415 Seiten

    Péter Maitz
    …zahlreiche neue Forschungsrichtungen ins Leben gerufen hat, legitimiert die Absicht der Herausgeber, mit dem Band – unter anderem – eine Art Bilanz aus den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Ingrid Hove, Die Aussprache der Standardsprache in der deutschen Schweiz, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (PHONAI 47, Texte und Untersuchungen zum gesprochenen Deutsch), IX und 197 Seiten

    Werner Besch
    …dürfte und daher auch bei Hörenden nicht so ins Gewicht fällt. – Die Diphthonge und dürfen mit einem überoffenen ä als erstem Bestandteil gesprochen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Textkohärenz und Erzählprinzip – Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem „Wartburgkrieg“-Komplex

    Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem „Wartburgkrieg“-Komplex
    Franziska Wenzel
    …Textidentität meist makroskopisch, ohne ins Detail zu gehen, und das erweist sich als philologisch unbefriedigend. 7 Die folgende Untersuchung versucht dagegen… …ins Meisterlied. Thesen zum Prozess der Barbildung und Beobachtungen am k-Bestand unikaler Strophen in unfesten Liedern, in: Neue Forschungen zur… …Raben, der über seiner Gefräßigkeit alles andere vergesse und einem Jäger ins Netz gehe, und viertens der Berufung auf den heiligen Brandan. Der Inhalt… …und die assoziative Verknüpfung der beschriebenen Felder kommen immer wieder neue Kontexte ins Spiel, welche das Gesagte in verschiedene Richtungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Geltung ohne Bedeutung“ – Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben

    Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben
    Susanne Lüdemann
    …sogenannter „Türhüterlegende“ begehrt ein nicht näher bezeichneter Mann vom Lande Einlass ins Gesetz. Er richtet sein Begehren an den dort, vor dem Gesetz… …, dass Kafka sich diese Frage selbst gestellt hat. Denn wenn die Türhüterlegende tatsächlich so etwas wie die Strukturformel einer negativen Theologie ins… …darin, daß er das Leben in seinem Bann hält, indem er es verläßt. 41 Die „Chiffre dieser Hereinnahme des Lebens ins Recht“ sei aber „nicht die Sanktion…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Dissoziationserfahrung und Totalitätssehnsucht. ‚Farbe‘ als Vokabel im „Diskurs des ‚Eigentlichen‘“ der klassischen Moderne – Zu Hugo von Hofmannsthals „Briefen des Zurückgekehrten“ und Gottfried Benns „Der Garten von Arles“

    Zu Hugo von Hofmannsthals „Briefen des Zurückgekehrten“ und Gottfried Benns „Der Garten von Arles“
    Antje Büssgen
    …Phänomens der Sprachskepsis bis zurück ins 18. Jahrhundert bietet (ebd., S. 177–183). 5 Das Verlangen nach Einheit und nach Aufhebung des… …, die den Auswanderer dazu veranlassen, von seiner Rückkehr ins wilhelminische Vorkriegsdeutschland zu erzählen, sind Erlebnisse einer existentiellen… …vereinzelte persönliche Erfahrung ins Allgemeine zu ziehen. […] nein, es ist nichts in mir, was mich befremdet und quält und mich der Heimath nicht froh werden… …Bezug bestanden, es war kein Hüben und Drüben, überhaupt keine Zweiheit, die ich verspürte: es war eins ins andere. Indem die Dinge an meine Seele… …erlaubt, literarhistorisch den Sprung von der Jahrhundertwende ins expressionistische Jahrzehnt oder vielmehr schon fast bis ans Ende dieses Jahrzehnts zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Bilder und Gegenbilder des Philologen zwischen Aufklärung und Romantik

    Alexander Košenina
    …Kompetenzen dieser Disziplin bringt er indes noch knapper als jüngst Hans Ulrich Gumbrecht ins Spiel: 6 Beide konzentrieren die Philologie auf das Sammeln und… …Gelehrter in Goethes „Faust II“ zum Besten gibt: „Die Gegenwart verführt ins Übertriebne, / Ich halte mich vor allem ans Geschriebne.“ 25 Unbekümmert um… …. Akribie und Ameisenfleiß stehen ihnen – jedenfalls im Spiegel der Literatur – ins Gesicht geschrieben. Jean Pauls „Luftschiffer Giannozzo“ (1801) begegnet… …bald quantitativ überwuchern könnten: „Über die Register werden wieder Register gemacht, und dies geht so ins Unendliche fort – Alles was Menschen je…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im „Engelhart“ Konrads von Würzburg und im „Olwier und Artus“

    Ute von Bloh
    …Beispiel von zwei Romanen nachzugehen, die – soweit mir bekannt – bis ins 16. Jahrhundert als einzige Geschichten über doppelgängerische Freunde erzählen. 10… …Rückübersetzung ins Mittelhochdeutsche vor (Konrad von Würzburg. Engelhard, hg. v. Ingo Reiffenstein, 3., neubearbeitete Aufl. der Ausgabe v. Paul Gereke, Tübingen… …in allen mittelalterlichen Geschichten zwar mitgedacht, 29 Aelred von Rieval: Über die geistliche Freundschaft. Lateinisch-Deutsch, ins Deutsche… …nicht psychologisch motiviert sind (S. 214, Anm. 9). Das Prinzip der,Selbsterhaltung‘ setzt sich allerdings zu einem späteren Zeitpunkt ins Recht, wenn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts

    Oliver Pfefferkorn
    …Predigten zu. 27 Dies entspricht Löschers dritter Absicht. Erst mit seiner vierten Intention fasst Löscher einen anderen Adressatenkreis ins Auge: Meine… …Textsorten angehören kann. Damit kommt die Mehrfachadressierung ins Spiel. Während Geistliche eher auf den formalen Aspekt der vorgestellten Predigten achten… …hinaus und nimmt den Text zum Anstoß, die darin geschilderten Inhalte tatsächlich ins Leben umzusetzen, also entsprechend zu handeln. Diese Art der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Über das Unsagbare in der Literatur – Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass

    Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass
    Peter Philipp Riedl
    …Deutungstradition ins Innere des Subjekts verlagert. 7 In der künstlerischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts erkennt wiederum Jean- François Lyotard eine Wiederkehr… …Herausforderung für das sprachlich-literarische Mitteilungsvermögen ins Zentrum rückt und daraus, in der Konsequenz, eine ethisch fundierte Ästhetik der –… …Zeitzeuge, mit dem der Autor-Erzähler im August 1992 zufällig ins Gespräch kommt. William Hazel, der als Gärtner auf dem ostenglischen Landgut Somerleyton…
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