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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Subversives weibliches Wissen im „Nibelungenlied“

    Ingeborg Robles
    …. 170-186). Etzel spiegelt im zweiten Teil den Gunther des ersten Teils: auf der Suche nach einer Frau; mit Kriemhilt verheiratet, die sich mehr und mehr… …lesen, und sie können auch 10 Ähnlich auch die Abfolge, als Hagen Sivrit zum ersten Mal sieht (vgl. Str. 84 ff.). 363 Ingeborg Robles als Fragen, die um… …wird die Objektivierung ihres Wissens vorenthalten, und dieses alleingelassene Wissen wird zu einem ruhelosen Irrlicht, das den ersten Funken des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stellvertretung, Verschiebung und Konkurrenz – Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf

    Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf. Oder: Herzog Wilhelm kehrt zurück
    Walter Delabar
    …darauf deuten, dass Kleist in diesem Text keineswegs derart beliebig „Dinge“ „zusammenarbeitet“, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint. Diese werden… …zweiten Band der Erzählungen Kleists veröffentlicht worden, in dem „Der Zweikampf“ zum ersten Mal und an letzter Stelle zu finden ist. Soweit der… …einiges mehr mitgeteilt: Zum ersten die unheimliche Dominanz des Toten Herzog Wilhelm von Breysach, mit dem die Erzählung mit allem Pomp beginnt, nicht… …zuletzt dokumentiert durch den knappen Hauptsatz, der sich aus dem „Ungeheuer“ 30 des ersten Satzes konzentrieren lässt: „Herzog Wilhelm […] kam […]…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im „Engelhart“ Konrads von Würzburg und im „Olwier und Artus“

    Ute von Bloh
    …mittelalterliche Gesellschaft offensichtlich keinen Ort für eine derartige Bindung hat. In einem ersten Schritt soll nun der Entwurf der Ähnlichkeit in den Blick… …zuerst noch die vom Vater Engelharts empfohlene Apfelprobe bestehen. Über die Verlässlichkeit des ersten Eindrucks soll der Verzehr eines Apfels… …– wohl nicht nur im höfischen understatement – beim ersten Zusammentreffen sogleich annimmt, dass Engelhart, auch wenn er sich von ihm äußerlich nicht… …vorausgesetzt. Im „Engelhart“ muss die Sicherheit dagegen erst hergestellt werden, weswegen Engelhart sein Double Dietrich bei der ersten Begegnung der bereits…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Wolf Gerhard Schmidt: ‚Homer des Nordens‘ und ‚Mutter der Romantik‘. James Macphersons „Ossian“ und seine Rezeption in der deutschsprachigen Literatur, 4 Bde, de Gruyter, Berlin, New York 2003/04. Bd. 1: James Macphersons „Ossian“, zeitgenössische Diskurse und die Frühphase der deutschen Rezeption, 2003. Bd. 2: Die Haupt- und Spätphase der deutschen Rezeption. Bibliographie internationaler Quellentexte und Forschungsliteratur, 2003. Bd. 3: Kommentierte Neuausgabe deutscher Übersetzungen der „Fragments of Ancient Poetry“ (1766), der „Poems of Ossian“ (1782) sowie der Vorreden und Abhandlungen von Hugh Blair und James Macpherson, 2003. Bd. 4: Kommentierte Neuausgabe wichtiger Texte zur deutschen Rezeption, hg. v. Howard Gaskill und Wolf Gerhard Schmidt, 2004.

    Rudolf Brandmeyer
    …. Textversorgung, Sprachkenntnisse) rekonstruiert Schmidt den Beginn 616 Buchbesprechungen der deutschen „Ossianomanie“ entlang der ersten Übersetzungen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Bildintensität – Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“

    Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“
    Hans Jürgen Scheuer
    …Artus-Gemeinschaft umso wichtiger, als der Hof von erfolgreich bestandenen âventiuren im wahrsten Sinne des Wortes zehrt. Das zeigt sich an einer auf den ersten Blick… …Magie (ars magica) im Besonderen. 28 War es in der ersten âventiure, dem Kampf mit Jurân um die vrouwe vom Trüeben Berge, noch gelungen, die Besessenheit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Geltung ohne Bedeutung“ – Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben

    Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben
    Susanne Lüdemann
    …Salomon Maimon den ersten Schritt zur jüdischen Gesetzesauslegung im „Verfall des jüdischen Staats“ gesehen hat (Salomon Maimon: Gesammelte Werke. Maimons… …beschrieben hat, die vom Ersten Weltkrieg an in der Massengesellschaft und in den großen totalitären Staaten vertraut sein wird. Denn das Leben unter einem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2005

    Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze

    Petrus W. Tax
    …um einen Habicht, zwei Windhunde, ein Ross und eben den Wundergürtel. Den drei ersten ist gemeinsam, dass sie (gerade auch im Mittelalter)… …amatorisch-sexuellen Kontext auch mindestens zweimal in Wolframs „Parzival“. Beim ersten Mal – merkwürdigerweise sofort nach der Szene mit den drei Blutstropfen im… …. Im Mittelalter wird dieses Essen des ersten Paares oft als Sexualakt verstanden, denn der Apfel gilt auch als Frucht und Sinnbild der Venus. Die von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Über das Unsagbare in der Literatur – Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass

    Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass
    Peter Philipp Riedl
    …und literarische Nähe soll daher zunächst, in einem ersten Schritt, knapp skizziert werden. I. Die literarische Inszenierung des eigenen Verstummens… …, Erdbeben oder Vulkanausbruch, waren Grenzerfahrungen, die ein Gefühl der Ohnmacht 5 So Longinus in seiner aus dem ersten Jahrhundert n.Chr. stammenden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Bilder und Gegenbilder des Philologen zwischen Aufklärung und Romantik

    Alexander Košenina
    …mittelalterlicher Texte, bevor die Textkritik mit Karl Lachmann im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts ihren ersten Höhepunkt erreicht. Wie schon im Falle der… …, hat in ersten Publikationen schon manche (wenn auch marginale) Detailprobleme gelöst und die philologische Tugend verinnerlicht, Begriffe und Topoi auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Dissoziationserfahrung und Totalitätssehnsucht. ‚Farbe‘ als Vokabel im „Diskurs des ‚Eigentlichen‘“ der klassischen Moderne – Zu Hugo von Hofmannsthals „Briefen des Zurückgekehrten“ und Gottfried Benns „Der Garten von Arles“

    Zu Hugo von Hofmannsthals „Briefen des Zurückgekehrten“ und Gottfried Benns „Der Garten von Arles“
    Antje Büssgen
    …Publikationsgeschichte der Briefe: Die ersten drei Briefe entstanden im Sommer 1907 und erschienen sogleich in der Wochenschrift „Der Morgen“, der zweite Teil der… …ersten Blick zu erfassen, heißt es: „Farbe sagt etwas durch sich selbst, das darf man nicht übersehen, das muß man ausnutzen.“ 33 Hofmannsthal hat das…
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