Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2005"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (44)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

44 Treffer, Seite 2 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Gertrud Kolmar: Das lyrische Werk, hg. v. Regina Nörtemann, 3 Bände, Wallstein Verlag, Göttingen 2003.

    Silke Nowak
    …Übersetzerin erworben. Die chronologische Unterteilung des zweiten Bandes gibt bereits den ersten Überblick über Kolmars Hauptwerk. Es beginnt mit den fünf… …enthält, dort zum ersten Mal veröffentlicht werden. Die Art, wie Kolmar hier poetische Schlagerphrasen der allgemeinen Belustigung preisgibt, kann auch als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Brigitte Weingart: Ansteckende Wörter. Repräsentationen von AIDS, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2002.

    Elisabeth Strowick
    …Bedeutungskomplexes AIDS verwendet. Weingarts Studie gliedert sich in sieben Kapitel. Die ersten beiden behandeln die Begriffsgeschichte sowie einzelne thematische… …Praunheim („Ein Virus kennt keine Moral“) und Herbert Achternbusch („Wohin?“). Die Stärke der von Brigitte Weingart vorgelegten ersten umfassenden Studie zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412–1545

    Eine textsortengeschichtliche Untersuchung
    Libuše Spáčilová
    …Textsorten werden nun in deutscher Sprache geschrieben; allerdings sind die ersten deutschen Urkundentexte zunächst nach lateinischem Vorbild konzipiert… …infolge einer größeren Intensivierung des städtischen Lebens in vielen Städten angelegt wurden. In der ersten Phase handelte es sich um die sog… …Gliederung dieser Gedenkbücher nicht ganz übersichtlich war, entstanden spezialisierte Stadtbücher 6 – die ersten Gerichtsbücher, die nach funktionalen und… …Spá&ilová richtsbarkeit, streitiger Gerichtsbarkeit der ersten Instanz, der Gerichte der zweiten Instanz und unverzüglicher Gerichtsbarkeit unterschieden… …werden. 7 Wir konzentrieren uns auf die Texte, die zu der Kategorie streitige Gerichtsbarkeit der ersten Instanz gehören. Im Mittelpunkt dieser… …Schlichtungsprotokolle Die meisten Streitigkeiten in der spätmittelalterlichen Stadt wurden im Stadtrat gelöst, der in der ersten Instanz das Urteil, den sog… …Artikel 2 Artikel 3–16 7. Garantie der Parteien haben mit irer aller wilkur awsgesprochen in aller weyse, als hernach geschriben stet Czum ersten in den… …erfunden. Vnd setzten vnsern spruch daruff in der güte, Also am ersten erteilen vnd sprechen wir sy beidersyt zG gGten frunden vnd stellen mit dem allen… …ersten verstorbenen Mannes (Niclas vnd sein hawsfraw Magdalena Wenczlaw kursnerin, A10/1438). Die Frau wird meistens mit Rufnamen und Namen ihres Mannes…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Andrea Gnam: Sei meine Geliebte, Bild! Die literarische Rezeption der Medien seit der Romantik, Iudicium, München 2004.

    Volker C. Dörr
    …dem Kunstwerk entwickeln, führt zu einer (ersten) Form der Ununterscheidbarkeit von Lebenswelt und Medienrealität. Kellers „Grüner Heinrich“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Christine Hehle, Boethius in St. Gallen. Die Bearbeitung der „Consolatio Philosophiae“ durch Notker Teutonicus zwischen Tradition und Innovation, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 122), XII und 401 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …. Sie hat Notkers Bearbeitung der „Consolatio Philosophiae“ eingeordnet in die Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte des ersten Jahrtausends und zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150–1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …Reflexion literarischer Rede. Das Buch von Green geht nicht so weit und liefert doch für die ersten Phasen des volkssprachlichen Romans viel Erhellendes und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Liste eingesandter Bücher

    …Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Wissenschaftlicher Verlag Trier, Tier 2004 (Literatur – Imagination – Realität, Band 34). Kyora…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Die „richtige Frequenz“: Ernest Hemingway und Raymond Carver in Ingo Schulzes Roman „Simple Storys“

    Friedhelm Marx
    …seinen Roman aus der ostdeutschen Provinz: Es war Zufall, daß ich nach Abschluß meines ersten Manuskripts Raymond Carver las. Plötzlich hatte ich einen Ton… …neue Voraussetzungen, um an derartige literarische Vorlagen anzuknüpfen. Und eine Geschichte wie diese, die in ihren ersten zwei Sätzen einen Fremden… …auf. Jim Gilmore in Altenburg Tatsächlich transponiert Ingo Schulze nicht nur die ersten beiden Sätze, sondern den Handlungskern der Geschichte in… …„Simplen Storys“. Ingo Schulze entdeckt sie nach Abschluss seines ersten Romanmanuskripts, vermutlich während eines längeren Aufenthalts in New York. Wenig… …. Wie die auf den ersten Blick willkürlichen Zahlen vier, sechs und drei hängen auch die heterogenen Geschichten des Romans zusammen: Jede einzelne, das… …verdeckten Anspielungen über poetologische Anleihen bis zu einer Art Nacherzählung. Auf den ersten Blick ist die intertextuelle Signatur der „Simplen Storys“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die wîlsælde-Disputation: Zur Auseinandersetzung mit der Astrologie in der „Kaiserchronik“

    Graeme Dunphy
    …. „Pseudoklementinen“, die wohl im vierten, frühestens am Ende des dritten Jahrhunderts entstanden sind und die Legende von Clemens in der ersten Person berichten. 5 Die… …. 5 Ausgaben: Die Pseudoklementinen, Bd 1: Homilien, hg. v. Bernhard Rehm, Berlin 1953 (Die griechischen christlichen Schriftsteller der ersten… …, Berlin 1965 (Die griechischen christlichen Schriftsteller der ersten Jahrhunderte 51); 2. verbesserte Aufl. hg. v. Georg Strecker, 1994. Die Beziehungen… …Handschrift ist Monte Cassino, Cod. Casin. 234. Zur ersten Ausgabe (Bibl. Casin. IV Florilegium 373) vgl. Ohly [Anm. 1], S. 75f. 9 Vgl. auch die Tabelle bei… …lateinischen Text der „Recognitiones“ dem griechischen Lehnwort genesis, Geburt oder Ursprung, das als Titel des ersten Buches Mose das hebräische Eingangswort… …„Kaiserchronik“ folgt dem ersten Schritt – die Notwendigkeit eines Schöpfers – vereinfachend, aber treu. Dann scheint sie plötzlich zu Nicetas Schluss zu springen… …Disputation, merke jedoch, nachdem weniger als ein Zehntel des ersten Gesprächsabschnittes zu mehr als 250 Versen angewachsen ist, dass dies ein unrealistisches…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Schreiben gegen die Katastrophe – Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)

    Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)
    Axel Stähler
    …Nummer der „Selbstwehr“ erschienen. Der programmatische Leitartikel dieser ersten Ausgabe mit dem Titel „Selbstwehr!“ 8 fasst die Positionen der dem… …Übertritt eines ganzen Volkes zum Judentum und die Gründung eines jüdischen Staates zum Inhalt hat, wird in den ersten siebzehn der insgesamt neunzehn Kapitel… …vorbereitenden Ereignissen in Deutschland. Außerdem sah sich die Türkei durch den Roman verunglimpft. 60 Die während des Ersten Weltkrieges in den Jahren 1915/16… …Wurzeln Heimgekehrten. Der in Frankreich völlig assimilierte Armenier Bagradian zieht sich, auf einer Nahostreise vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges in… …, Göttingen 1989 sowie bes. zur Zeit des Ersten Weltkriegs ebd., S. 174–249. 63 Siehe Johannes Lepsius: Bericht über die Lage des armenischen Volkes in der… …Erscheinen des Romans, hatte Werfel „gelegentlich einer Vorlesungsreihe in verschiedenen deutschen Städten […] das fünfte Kapitel des ersten Buches zum… …kaum bewussten und menschenverachtenden Zynismus des organisierten Genozids nach. Aus eben diesem „Zwischenspiel der Götter“ im ersten Buch 65 zitiert… …Bertha Badt-Strauß in ihrer 64 Siehe MD, 127–53. 65 Diesem ersten ist im dritten Buch ein zweites „Zwischenspiel der Götter“ nachgestellt, das – wiederum…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück