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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Altgermanistik und Universitätsreform, Berlin, 14.–15. 5. 2004

    Albrecht Dröse
    …, in der Praxis jedoch werde eine interdisziplinäre Arbeitsweise häufig als Defizit wahrgenommen und mitunter, insbesondere bei Berufungsverhandlungen… …noch könnten unterschiedliche Forschungstraditionen eine strikte Fächertrennung rechtfertigen. Eine gewisse Paradoxie interdisziplinärer Arbeit sei… …Anspruch genommen werden. Interdisziplinarität bedarf also der beständigen Anstrengung, sie wird als eine Haltung des Mediävisten kenntlich, der sich bewusst… …Bereitschaft, die eigenen Erkenntnisbedingungen offenzulegen und eigene Gewissheiten zur Disposition zu stellen. Peter Strohschneider (München) unternahm eine… …Selbstverständlichkeiten. Strohschneider konstatiert in diesem Zusammenhang eine kulturwissenschaftliche Öffnung und eine Ausweitung disziplinärer Wissensansprüche: Die… …Neuplatonismus und vor allem in der Frauenmystik, namentlich bei Hildegard von Bingen. So finde sich etwa in ihrer Schrift „Sci vias“ eine Apotheose der Medialität… …mediävistischen Fächer zu begreifen und empfahl dies als eine erfolgversprechende Strategie im bildungspolitischen Überlebenskampf. Vor die Alternative von… …Anpassung oder Verweigerung gestellt, sei es angezeigt, auch eine marktorientierte, breitenwirksame Kompetenz zu entwickeln. Erika Fischer-Lichte hob in ihrem… …sucht eine neue Theorie kultureller Transformationsprozesse zu entwickeln; wie fruchtbar der Ansatz für die Mittel- 457 Tagungsberichte… …eine Reform der Universität. Eine immer komplexere Forschung verlangt ein Mehr an Zeit, zugleich aber macht die heutige Massenuniversität, insbesondere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die mittelhochdeutschen Gedichte vom „Wartburgkrieg“

    Ludger Lieb, Stephan Müller
    …überlieferungsgeschichtliche, sprachlich/metrische und sachgeschichtliche Erläuterungen, die dann in eine Reihe von Interpretationshinweisen münden. Diese zielen jedoch nicht… …auf eine endgültige Interpretation, sondern vielmehr auf die umfassende Erschließung der Texte und gehen an zentralen, vor allem kulturanthropologisch… …syntagmatischen Handlungszusammenhang in J und k als einkalkulierte Lückenhaftigkeit, die eine schriftlich nur bedingt umsetzbare Kohärenz intertextuellen… …(Tübingen) Überlegungen zur Zählung der Strophen in „Zabulons Buch“ in eine ähnliche Richtung. Denn er zählte zu den Prämissen einer Ausgabe des… …nicht auf der Zählung nach einem privilegierten Überlieferungsträger beharren dürfe. Eine dritte – und wohl die wichtigste – Form, die Diskussionen zu… …auf Normierungen, wie sie etwa in mittelhochdeutschen Grammatiken vorliegen, die Anordnung der Textsynopsen und die Schwierigkeit, eine Gleichrangigkeit… …, narrativ kohärenten Text bietet, andererseits jedoch hinter der Überlieferung eine Handlungsstruktur deutlich (wieder)erkennbar bleibt. Diesem Problem kann… …Schritt hinter der gestörten Überlieferung doku- 133 Tagungsbericht mentieren (Wachinger). Möglich ist aber auch eine Modifikation des Textbegriffs… …, insofern er nicht an eine narrative Geschlossenheit gebunden wird, sondern auch lose Kohärenzmuster als konstituierend für den Text akzeptiert (wie etwa… …. Dieser offene Textbegriff – aber auch der Schritt hinter die Überlieferung zurück – muss das Strophenensemble immer vor dem Hintergrund des Wissens um eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die wîlsælde-Disputation: Zur Auseinandersetzung mit der Astrologie in der „Kaiserchronik“

    Graeme Dunphy
    …12th centuries. Eine ungewöhnliche Eigenart der mittelhochdeutschen „Kaiserchronik“ (Regensburg, ca. 1140–60) ist der Einsatz von formalen Disputationen… …anfangs nicht erkennen. So ist es Petrus, der die wahren Verwandtschaftsverhältnisse ans Licht kommen lässt und eine stufenweise Wiedererkennung ermöglicht… …, eine Wiedererkennung, wie ich meine, in der sich die stufenweise geistliche Aufklärung der Familienmitglieder spiegelt, die der Reihe nach durch Petrus… …darstellen. Für die Passage der „Kaiserchronik“ sind allerdings die „Recognitiones“ selbst eine der unmittelbaren Quellen. Dass ein so frühes Werk eine direkte… …wenigstens eine Handschrift ist im Regensburg dieser Zeit belegt. 6 Die Quellenlage wird jedoch dadurch kompliziert, dass der deutsche Dichter gleichzeitig… …eine zweite lateinische Fassung des Stoffes berücksichtigt hat, die im 9. Jahrhundert verfasste „Vita Sancti Clementis Papae I“ von Johannes 4 Hans… …von „Recognitiones“ und „Homilien“ untereinander sind nicht geklärt. Denkbar ist eine gemeinsame griechische Vorlage. Die Übersetzung ins Latein wird… …ebenfalls eine Bearbeitung der „Recognitiones“ ist. 7 Diese „Vita Clementis“ ist nur in einer in Monte Cassino aufbewahrten Handschrift fragmentarisch… …, und derselbe Band enthält eine tabellarische Übersicht von Buch II, jedoch nicht den Text. 8 Ohly, Fromm und Haupt benutzen nur diese Ausgabe, und… …Buch II noch nie in diesem Zusammenhang besprochen wurde. Allerdings liegt schon seit 1968 eine kritische Ausgabe von Hymmonides’ Werk – auch vom zweiten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts

    Oliver Pfefferkorn
    …vorzustellende 1 Dieser Aufsatz bietet eine thesenhafte Zusammenfassung einiger Ergebnisse meiner im Juni 2003 am Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften… …Territorien Deutschlands vom 2. Drittel des 16. Jahrhunderts bis zum Ende des 17. Jahrhunderts. Die getroffene Auswahl berücksichtigte einerseits eine Reihe der… …verbreitete Werke, so dass seine Repräsentativität garantiert ist. 3. Den methodischen Ausgangs- und Bezugspunkt der Analysen bildete eine pragmatisch… …zur Bildung bestimmter Texte, um so etwas wie Routineformeln auf der Textebene.“ 9 Während eine Texttypologie, die zu den definitorischen Textsorten… …Textsorten über ein einzelnes und isoliertes Merkmal nicht rekonstruieren. Traditionelle Textsorten sind vielmehr durch eine Reihe heterogener Merkmale… …Kernbereiche und Randzonen, damit sind auch Mehrfachzuordnungen möglich. Die Merkmale, die eine Textsorte zu Beginn ihrer Entwicklung auszeichnen, müssen nicht… …: Textsorten – Texttypologie. Eine kommentierte Bibliographie, Münster 1995 (Studium Sprachwissenschaft 12), S. 28. 10 Zum Prototypenbegriff vgl. Georges Kleiber… …: Prototypensemantik. Eine Einführung, übers. v. Michael Schreiber, 2., überarb. Aufl., Tübingen 1998 (Narr-Studienbücher). 11 Für die Gattungen des Mittelalters… …Bernhard-Texten wurden im Luthertum des 16. und 17. Jahrhunderts die Predigten über das Hohelied am häufigsten zitiert. In ihnen tritt eine mystische Jesus-… …allerdings kaum in eine Systematik pressen. Sie sind unterschiedlich komplex und stehen miteinander in vielfältigen Beziehungen. Der Rhetorik kommt auf jeden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Über das Unsagbare in der Literatur – Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass

    Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass
    Peter Philipp Riedl
    …Schweigens der Literatur als auch des Unsagbaren in der Literatur eine neue, zusätzliche Akzentuierung erfahren. Ausgelöst wurde die Debatte durch den… …England gelebt und an der University of East Anglia Neuere deutsche Literaturwissenschaft gelehrt hat, eine weitgehende Amnesie der Literatur. Die Literatur… …„weiter leben. Eine Jugend“ (1992), in: IASL 27, 2002, S. 96–115. 3 Einen Überblick über Leben und Werk von Winfried Georg Sebald bietet der Beitrag von… …Ansatz um eine Relativierung der deutschen Schuld ging, versteht sich nachgerade von selbst. In seinem im Jahr 2001 veröffentlichten Prosabuch „Austerlitz“… …integriert Sebald schließlich das Problem des Unsagbaren und seiner literarischen Kommunizierbarkeit in eine Poetik der Erinnerung, die im Folgenden zu… …des Erhabenen erfuhr im Laufe des 18. Jahrhunderts eine grundlegende Psychologisierung sowie Subjektivierung und bezog sich in erster Linie auf das… …literarischen Ausdruck fand, lag eine an sich unnennbare, nicht darstellbare Überwältigung durch das Numinose, Unendliche, Chaotische oder Entsetzliche zugrunde… …Deutungstradition ins Innere des Subjekts verlagert. 7 In der künstlerischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts erkennt wiederum Jean- François Lyotard eine Wiederkehr… …Naturhaftigkeit des Menschen verstanden und für die Kunst der Moderne rehabilitiert. 9 Indem die Kunst des Erhabenen eine Entfesselung des Elementarischen betreibt… …, wird sie zu einer Grunderfahrung aller modernen Kunst. Ist das Schöne in der Ästhetik eine Instanz der Versöhnung, so sperrt sich das Erhabene gegen jede…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Die „richtige Frequenz“: Ernest Hemingway und Raymond Carver in Ingo Schulzes Roman „Simple Storys“

    Friedhelm Marx
    …die ostdeutsche Provinz nach ’89 zu übertragen, ließ sich etwas mitteilen. Zufällig war ich auf eine richtige Frequenz gestoßen. 2 1 Vgl. hierzu Ulrike… …Bremer: Versionen der Wende. Eine textanalytische Untersuchung erzählerischer Prosa junger deutscher Autoren zur Wiedervereinigung, Osnabrück 2002, S… …eine Autorschaftskonzeption, die von den Maximen des Poststrukturalismus geprägt ist: Nicht die eigene unverwechselbare Stimme macht den Roman aus… …signifikante Vielstimmigkeit wird allerdings dadurch reduziert, dass nur eine „richtige Frequenz“ den Empfang und die Übertragung ermöglicht. Wie Ingo Schulze… …Romanpassagen geklärt werden. Eine Analyse der intertextuellen Signatur des Romans scheint auch deswegen geboten, weil bislang vornehmlich Robert Altmans… …Simplen Storys. 7 Eine DDR-Geschichte hätte sich in Anlehnung an Hemingways „Up in Michigan“ nicht erzählen lassen. Der gesellschaftliche Umbruch schafft… …neue Voraussetzungen, um an derartige literarische Vorlagen anzuknüpfen. Und eine Geschichte wie diese, die in ihren ersten zwei Sätzen einen Fremden… …seinen Roman. Das zweite Kapitel der „Simplen Storys“ schildert, wie sich Conni, eine junge Kellnerin, in Harry Nelson, einen Immobilienmakler aus… …Frankfurt, verliebt. Sie sieht ihn täglich bei ihrer Arbeit im Hotel und vermisst ihn, als er für eine Woche aus Altenburg verreist. Dieses Verhältnis… …Ebd. Eine erste Andeutung dieser Nacherzählung findet sich in Schulzes Döblin-Essay. Dort trägt der Immobilienmakler noch den Namen „Paul Schulze“. Vgl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Dissoziationserfahrung und Totalitätssehnsucht. ‚Farbe‘ als Vokabel im „Diskurs des ‚Eigentlichen‘“ der klassischen Moderne – Zu Hugo von Hofmannsthals „Briefen des Zurückgekehrten“ und Gottfried Benns „Der Garten von Arles“

    Zu Hugo von Hofmannsthals „Briefen des Zurückgekehrten“ und Gottfried Benns „Der Garten von Arles“
    Antje Büssgen
    …lapidaren Titel „Ein Brief“ 4 erschien. Mit der eingangs zitierten „Skepsis“ ist also im Kontext der Jahrhundertwendeliteratur eine Haltung gegenüber dem… …gemeint, sondern vielmehr eine spezifisch moderne Form von Mystik, die man Farbmystik nennen könnte: Denn es ist das Medium der Malerei, und zwar einer… …Moderne. Sprache, Ästhetik, Dichtung im zwanzigsten Jahrhundert, München 2004, S. 177–231, die auch eine Rekonstruktion der historischen Wurzeln des… …der Armseligkeit des Wortes gegenüber der Farbe entstammt. 7 Im Anschluss an eine Erörterung der medienästhetischen Wendung vom Wort zur Farbe, die… …. 151–174, hier: S. 174. 7 In der Forschung erfahren die Briefe erst seit den neunziger Jahren eine verstärkte Aufmerksamkeit, ohne dass sie dadurch jedoch… …à la Postmodernité, hg. v. Michel Collomb, Gérard Raulet., Paris 1992, S. 95–114). Eine systematische Einordnung in den modernitätskritischen Diskurs… …des Eigentlichen, der in der vorliegenden Betrachtung unter Rekurs auf eine Studie von Susanne Komfort-Hein [Anm. 33] aus dem Jahre 1999 herausgestellt… …mit Blick auf die Epochenproblematik des Eigentlichkeitsdiskurses und erweitert die genannte Reihe der Autoren, für die ‚Farbe‘ eine relevante Vokabel… …trügerischen Voraussetzungen basiert und eine Illusion darstellt, die von der Lebensphilosophie der Jahrhundertwende genährt und von den medienästhetisch… …experimentierenden Avantgardebewegungen bereitwillig aufgegriffen wurde (VI). I. Wie schon der Chandos-Brief sind auch die „Briefe des Zurückgekehrten“ eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Von Drachentötern, Quellenfiktionen, Pastourellen und Lehnwörtern – Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter

    Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter
    Victor Millet
    …hypothesis of an etymological connection between Old Saxon tirri („Hildebrandslied“, v. 25) and Castilian tirria. Der Titel erfordert eine sprachliche und eine… …wissenschaftlichen Texten. 2 Hinzu kommt eine Reihe bekannter lateinischer Schriften iberischer Autoren (von Isidor von Sevilla über Petrus Alfonsi, Averroës und… …weniger weit reichende Folgen haben, aber wohl gerade deswegen von der Forschung oft ohne eine Überprüfung weitergegeben werden. Es erscheint mir daher… …einer iberoromanischen Kirchenplastik? Eine der langlebigsten Thesen iberisch-germanischer Kulturbeziehungen ist jene, die in zwei Steinplastiken auf dem… …Portal der Kirche Santa María la Real zu Sangüesa (Navarra) ein Zitat der Siegfriedsage sieht. Sangüesa ist eine kleine Ortschaft ca. 40 km südöstlich von… …eine Siedlung zu verzeichnen ist –, liegt einerseits an der historischen Grenze zum benachbarten Königreich Aragón und spielte aus diesem Grund eine… …strategisch bedeutende Rolle. Zum anderen ist er eine Station auf jenem Strang des Pilgerweges nach Santiago de Compostela gewesen, der, von Jaca kommend… …Sangüesa in Puente de la Reina mit dem Weg zusammenfloss, der von Roncevaux kam. Die Kirche Santa María la Real war ursprünglich eine Kapelle, die zu einem… …wurde. 9 An den Plastiken des Portals lässt sich eindeutig die Hand zweier unterschiedlicher Künstler erkennen. Eine Inschrift nennt den zweiten, wohl… …sich je eine auf den Schmied zugehende Figur, beide in ähnliche lange Gewänder gekleidet, beide jetzt kopflos. Die rechte der beiden Figuren, die sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Germanistik 1998–2001. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen. Elektronische Version der Germanistik Jahrgänge 39–42, hg. v. Wilfried Barner, Richard Brinkmann, Ulla Fix, Klaus Grubmüller, Helmut Henne, Johannes Janota, Christine Lubkoll, Wolfram Mauser, Wilhelm Voßkamp, Niemeyer, Tübingen 2003.

    Henrike Lähnemann
    …auch den elektronisch weniger Versierten eine schnelle Orientierung, die gleich den entscheidenden Vorteil der e-Version gegenüber den Bänden deutlich… …elektronischer Apparat für eine lächerlich kleine Datenmenge 1 Für den Vergleich der elektronischen Form der „Germanistik“ mit anderen elektronisch… …Zeit erfolgen, und mit den Bänden seit 1984 umfasst die online nutzbare Version doch schon einen so großen Datenbestand, dass eine Erwerbung der… …seiner stärksten Konkurrenz, die beileibe nicht mehr die „Germanistik“ ist, sondern die frei verfügbaren (Meta-) Suchmaschinen des Internet. Eine… …. Dieser wäre als einmaliger Preis für alle bisher erschienenen Bände vermittelbar, d. h. wenn eine Retrodigitalisierung der Daten seit 1960 erfolgt wäre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Britt-Marie Schuster, Die Verst

    Rudolf Bentzinger
    …Buchbesprechungen Britt-Marie Schuster, Die Verständlichkeit von frühreformatorischen Flugschriften. Eine Studie zu kommunikationswirksamen Faktoren… …, Argula von Grumbach („Wie eine christliche Frau des Adels [...] die Hohe Schule zu Ingolstadt [...] straft“, „Eine christliche Schrift einer ehrbaren Frau… …demonstriert an Luther- und Müntzer-Zitaten) und des Verhältnisses von Mündlichkeit und Schriftlichkeit – versucht wird, eine Antwort auf die notgedrungen zu… …„Schlussbetrachtung“ stellt noch einmal Merkmale des „habituellen“ und des „strategischen Schreibens“ in den Flugschriften zusammen. Ersteres „als eine Form… …Cronberg, Johann Eberlin von Günzburg, die beide weder „Eingebundenheit in eine spezifische Kommunikationssituation [...] noch einen besonderen…
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