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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Andrea Gnam: Sei meine Geliebte, Bild! Die literarische Rezeption der Medien seit der Romantik, Iudicium, München 2004.

    Volker C. Dörr
    …Lebenswelt und Medienrealität der Kunst“ thematisiert und problematisiert (S. vii) – wobei die Grenze häufig in ihrer Übertretung sichtbar gemacht wird. Unter… …thematisiert die Grenze zwischen Kunst und Realität vor allem in den Passagen, die bei der Umarbeitung zur zweiten Fassung gestrichen 288 Buchbesprechungen… …oder groteske Effekte zeitigt, wenn der Rezipient sich davon verleiten lässt, die Grenze zwischen seiner Lebenswelt und der vermeintlichen anderen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen

    Michael Elmentaler
    …Varietäten. Zweitens ist zu fragen, warum die heutige Grenze zwischen den niederrheinischen Regiolekten gerade im Bereich der Uerdinger Linie liegt. Und… …der Kölner Hochsprache, sondern an der in ganz Norddeutschland üblichen Variante des Hochdeutschen. Die Grenze zwischen den Stadtkanzleien, die im 14… …demselben Gebietsstreifen wie die heutige Grenze zwischen dem ripuarisch geprägten Regiolekt des südlichen Niederrheins und dem davon unbeeinflussten… …verlaufenden Sprach- und Kulturschranke. V. Zum Ursprung der heutigen Regiolektgrenze am Niederrhein Zur Klärung der Frage, warum die Grenze der rezenten… …Übereinstimmung zwischen dem Verlauf der Regiolektgrenze und der alten Grenze zwischen den 43 Schreibsprachhistorische Untersuchungen liegen vor zu den… …Elmentaler nördlichen Territorien Geldern, Moers, Kleve und den südlichen Jülich, Kurköln, Berg konstatiert werden (Karte 2). 44 Karte 2: Grenze zwischen den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Brigitte Weingart: Ansteckende Wörter. Repräsentationen von AIDS, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2002.

    Elisabeth Strowick
    …einer „Durchlässigkeit der Grenze zwischen buchstäblichem und metaphorischem Sprechen“ (S. 25) spricht, so problematisiert sie die Opposition…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …Kofler Strophen und Langzeilen. Das ist in Ordnung, aber man muss sich darüber im Klaren sein, dass damit die Grenze zwischen Texteinrichtung und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Sprache des „Münchner Minnekästchens“

    Klaus-Peter Wegera
    …abgegrenztes südliches o/ou-Gebiet bis Weißenburg und Ettlingen gegenüber nördlichem au. Auch die Form stan ist laut HSS (Karten 44/45) nur bis zu dieser Grenze…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Bildintensität – Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“

    Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“
    Hans Jürgen Scheuer
    …besondere Beweglichkeit und Schnelligkeit ist er in der Lage, die Grenze zwischen Phantasie- (âventiuren) und Erinnerungswelt (chanson de geste) in beliebiger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Letale Liebe und das Phantasma idealer Mütterlichkeit in Grillparzers Trauerspiel „Des Meeres und der Liebe Wellen“

    Brigitte Prutti
    …Elsbeth Dangel-Pelloquin den Kuss als „Ort der Vermittlung schlechthin,“ der an der Grenze von Öffentlichkeit und Privatheit situiert ist und gleichermaßen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ – Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)

    Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)
    Andreas Dittrich
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Von Drachentötern, Quellenfiktionen, Pastourellen und Lehnwörtern – Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter

    Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter
    Victor Millet
    …eine Siedlung zu verzeichnen ist –, liegt einerseits an der historischen Grenze zum benachbarten Königreich Aragón und spielte aus diesem Grund eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Über das Unsagbare in der Literatur – Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass

    Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass
    Peter Philipp Riedl
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