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42 Treffer, Seite 4 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die ‚Programmstrophen‘ des „Annolieds“

    Mathias Herweg
    …alters her die Frage auf, wie sein Verfasser zu landläufiger mündlich-heroischer Dichtung stand – die fünf Eingangsverse spielen allgemeiner Auffassung… …ihrer Zeit merkwürdig isoliert, sodass die Frage nach Herkunft und Kontext von großem Interesse ist. Dabei geht es in einem ersten Schritt um die… …; dass er Griechen nennt, spricht keineswegs gegen intermediäre lateinische Autoren. Die Frage aber bleibt auch dann noch: Wer sind die Crîchen, und über…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Salomos Wunderwurm – Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters

    Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters
    Martin Przybilski
    …. In einem zweiten, kürzeren Abschnitt stelle ich sodann das zuvor ausgebreitete Material unter die Frage, in welche Formen der Kontextualisierung das… …errichten (Ex 20,22), stellt sich den Talmudweisen die Frage, wie Salomo den Tempel bauen und gleichzeitig besagtes Verbot beachten konnte. Die einen erklären… …jüdischen Gelehrten seiner Zeit außer Frage steht, hatte es mit vepres übersetzt. 13 Dagegen hatte der Fuldaer Abt Hrabanus Maurus (780–856) rym# als lapis… …schickt nach seinen Ratgebern, doch niemand weiß eine Antwort auf die Frage, wie der Bau ohne eiserne Geräte zu bewältigen ist (vv. 12091–12147)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus – Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …und schließlich Johann Hartliebs (15. Jahrhundert). Abschließend frage ich – drittens –, wie sich die Eingangsepisode der Alexanderromane und die der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der geformte und der ungeformte Körper – Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter

    Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter
    Katharina Philipowski
    …und aus der er den Auferstehungsleib schaffen wird. 5 Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob die höfische Dichtung, die in einer Zeit… …, dass bekanntlich die Frage ihren Gegenstand erschafft – dass also bei der Suche nach ‚Körper‘ und ‚Seele‘ die mittelalterlichen Texte auf die uns… …Gestaltung das Verhältnis von Körper und Seele in diesem adligen Selbstentwurf erfährt, ist die Frage, die hier verfolgt wird. Positionen der mittelalterlichen… …diskutiert die Frage von Seele und Körper primär im Rahmen einer ‚anthropologischen Christologie‘. Wo sie auf den menschlichen Körper und die menschliche Seele… …mittelalterlichen Psychologen diskutieren die Seele weniger als religiöse denn als anthropologische Entität. 17 Neu verhandelt wird die Frage von Körper und Seele im… …Wesen ohne Zunge und Zähne, das ihm sagt, was er tun soll. Auf seine Frage, ob er ein Geschöpf Gottes sei und wie er heiße, antwortet Anima Folgendes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522–1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …sind bisher auf diese Frage gegeben. Ihre Beantwortung setzt einen Zugangsbereich voraus, dem man sich nur mittels schriftlicher Quellen nähern kann und… …erschließt mithin einen Themenbereich, der die Vorlagenproblematik betrifft. Hiermit werfe ich die grundsätzliche – nicht selten kontrovers diskutierte – Frage… …. Weder können endgültig klärende Antworten auf die eingangs gestellte Frage gefunden werden – das hieße bindende Lösungsvorschläge * Der vorliegende… …Aufmerksamkeit entgegenbringt. In der neueren Forschung greift Rudolf Riedinger27 1992 die Frage nach dem Grundtext nochmals auf. Er stützt sich einerseits auf… …daran werden Textabschnitte aus Luthers Glossen der Römerbriefvorlesung 1515/1516 herangezogen. Zu stellen ist hierbei nicht die Frage nach den Quellen… …, sondern nach der Entwicklung einzelner Lexeme aus den Glossen. 31 Der Frage, welchen Anteil Melanchthon an der Lutherbibel hatte, geht Hans Volz nach. Vgl… …rami. V quod si delibatio sancta est et massa et si radix sancta et rami. Die Frage nach der übersetzungstechnischen Relevanz des Adjektivs gantze wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Interdisziplinäre Beweglichkeit – wie weit reicht sie?

    Michael Curschmann
    …ausgehend von der alten Frage, wie denn nun Thomasins eigener Text im Unterschied zu den nur ersatzweise relevanten höfischen Romanen denselben Rezipienten… …einer primären Audiovisualität“ erscheint (Wenzel, S. 5). Das in Frage stehende Phänomen wird man in Bezug auf mittelalterliche Verhältnisse besser als… …dass in b (Abb. 3) das Buch statt der Empfängerin als deucze czunge markiert ist? Die allgemeine (und interessanteste) Frage, wie es überhaupt zu diesem… …. Erst dann lohnt sich ja überhaupt die Frage, ob der Künstler sich auch etwas besonderes dabei gedacht hat. Viele in der Tat bestehende Parallelen, z.B… …mit der ganz einfachen und doch für diesen Fall grundlegenden Frage, wie man überhaupt mit einem Zeichensystem umgehen soll, das so undifferenziert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Gahmurets sper und bluot. Zu „Parzival“ 111,30ff.

    Heiko Hartmann
    …Kircheninnenräumen? In seinem umfassenden Kommentar verneint Eberhard Nellmann diese Frage: „Die Beisetzung von Teilen des Körpers (z.B. des Herzens) ist im Mittelalter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Deutsch-Japanisches Kolloquium zur Sprachgeschichte

    Jochen A. Bär
    …Verschriftlichung der Sprache zu deuten. Anhand ausgewählter Textbeispiele stellte der Referent die Frage, ob und inwiefern sich das Frühneuhochdeutsche als eine… …Grundprinzip – sei ein zwar suggestives und angesichts etlicher Einzelphänomene überzeugendes, insgesamt aber gewaltsames Modell. Unter anderem bleibe die Frage… …lexikologisch-lexikographischem Aspekt interessante Frage, ob Formen des Partizips Präsens als Nominal- oder als Verbalformen zu deuten seien. In frühneuhochdeutscher Zeit habe… …verstärkt, Satzaussagen durch Verfestigung bestimmter Satzmuster unabhängig vom Kontext explizit zu machen. Mit der Frage, welche Faktoren bei der… …Refrate zum Neuhochdeutschen widmeten sich der Frage nach dem Zusammenhang von Sprachbewusstsein und Sprachgeschichte. NILS LANGER befasste sich mit der… …Gesellschaftswandel“ wurde der sprachhistorische Brückenschlag zur jüngsten Vergangenheit und zur unmittelbaren Gegenwart vollzogen. Ausgehend von der Frage, was sich im… …sozialen Bereich ändern müsse, damit sich Sprachwandel ereignen könne, wurde unter anderem die Frage erörtert, ob, wie beispielsweise von Hans Eggers… …anknüpfende Debatte über die Frage nach dem Sinn von „Sprachstandssicherung“ führte zu dem Ergebnis, dass die Sprachgeschichtswissenschaft nicht zur Normierung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elke Donalies, Die Wortbildung des Deutschen. Ein Überblick, Gunter Narr, Tübingen 2002 (Studien zur Deutschen Sprache, Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache 27), 190 Seiten

    Johannes Erben
    …erheblicher Diskussionsbedarf besteht, ist selbstverständlich. Nicht zuletzt wird die Frage zu diskutieren sein, wie weit die Annahme des aus der generativen… …retrograde Ableitung (backderivation) in Frage zu stellen und als „Kompositum“ (S. 137) zu werten versucht. Für jede strikt synchronische Analyse ist jedoch… …(Weckherlin, 17. Jh.) erweist keineswegs Sanftmut als Maskulinum, da der Nom. Sing. der Possessiva im Frühnhd., besonders 1 Johannes Erben: Zur Frage der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Birgit Kochskämper: ‚Frau‘ und ‚Mann‘ im Althochdeutschen, Frankfurt am Main 1999 (Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte 37)

    Chiara Staiti
    …der einzelnen Ausdrücke und die Strukturierung des Wortfeldes untersucht, es wird aber auch darüber hinaus die Frage gestellt, inwieweit bestimmte… …‚Mann‘-Bezeichnungen ebenfalls ‚Mensch‘ bedeuten, also ‚weibliche Wesen‘ einschließen können. In vielen Fällen ist diese Frage, wie die Autorin richtig bemerkt, schwer… …letzten Endes für die Unfruchtbarkeit der Frage selbst zu sein. Ausgeglichen und überzeugend ist das im „Resümee“ skizzierte Bild, das die Antworten zu den…
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