Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2004"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (55)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

55 Treffer, Seite 2 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Liste eingesandter Bücher

    …; Erich Wieder (Hgg.): sein und haben im elsass-lothringischen Mundartraum. Ein organisiertes Chaos, Steiner, Stuttgart, 2002 (ZDL, Beiheft 122)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen sowie dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 6 K: Reisebilder II 1828–1831. Kommentar. Bearbeiter Christa Stöcker. Akademie Verlag, Berlin 2003.

    Robert Steegers
    …Heine-Ausgabe (DHA) entscheiden. Entscheidende Vorteile kann die HSA gegenüber der seit 1997 abgeschlossenen DHA dort haben, wo sie in der Kommentierung über… …haben soll (statt „hold antwortender“) ist ein belustigender Verschreiber. Zur Quellenangabe „Vulgata“ unter den Homer-Versen, mit der Heine das im Text…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Dietmar Goltschnigg (Hg.), Georg Büchner und die Moderne. Texte, Analysen, Kommentar. Bd. 1: 1875-1945, Bd. 2: 1945-1980, Bd. 3: 1980-2002. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2001, 2002, 2003.

    Hartmut Steinecke
    …Gesamtkonzeption eine Rolle gespielt haben, erfahren wir hier auch viel über die Funktion und Bedeutung von Literaturkritik und Theaterkritik, von der nur selten… …die DDR verlassen haben, werden damit ausgezeichnet, die „neue Subjektivität“ muss sich mit seinen Positionen auseinander setzen. Solche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    „Das neue Deutsch“ – Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex

    Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex
    Eberhard Nellmann
    …nie an die sunnen komen: als bildliche Wendung für ‚keinen Umgang mit der Welt haben‘ im Mhd. sonst nicht belegt. Eng verwandt ist die Redensart Es hat… …. 83–97, v. 153]); vgl. auch Neidhart 57,27 (ed. Wießner). 26 Belege für muot hân ‚die Absicht haben, wollen‘ bei BMZ 2,1, Sp. 249b. Im vorliegenden Fall… …meint niht muot hân wohl ‚keine Lust haben‘; vgl. dazu die Suchenwirt-Belege bei BMZ (ebd.). 27 froelîche liute ‚hânt vögelîn vunden‘: Die Redensart ist… …sînez verzert: Gemeint ist der Verschwender, der sein Hab und Gut durchbringt. verschizzen hân: in übertragenem Sinn (‚durchgebracht haben‘, ‚pleite… …hette. Unser heutiges ‚verschissen haben‘ (‚Achtung eingebüßt haben‘) geht auf das studentische Wort ‚Verschiß‘ (‚Verruf‘) zurück; vgl. Röhrich, Bd. 5, S… …Fähigkeit) haben‘ (vgl. Röhrich, Bd. 1, S. 93). Im 15. Jahrhundert mehrfach in Fastnachtsspielen belegt; auch dort gern verbunden mit dem Wörtlichnehmen der… …normalerweise nicht für pergamentwürdig angesehen wurde. Auch andere Wörter aus dem Bereich der Fäkalsphäre haben die Schwelle zur Hochsprache offenbar nicht… …vorwiegend oder ausschließlich in der gesprochenen Sprache gelebt haben, lässt sich schwer abschätzen. Auffällig ist in jedem Fall die große Zahl von Wendungen… …gallen hân (= sich nicht ärgern); v. 18 nie an die sunnen komen (= ohne Unternehmungslust sein, keinen Umgang haben); vv. 60f. wîz als ein gebiuteltiu krâ…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522–1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …verfasste Worterläuterungen in einem exegetischen Kommentar, welche möglicherweise auf die sprachliche Formung der Übersetzungstexte eingewirkt haben. 1… …abweichende Variante angemerkt: dicit + scriptura. Luther dürfte also eine Vulgata vorgelegen haben, die in ihrer Version scriptura beinhaltet. Eine wörtliche… …identisch. 47 Röm 1,28 1522a Und gleych wie sie nicht haben geacht / das sie gottis eyn wissen trugen / hatt sie got auch dahyn geben yn verkereten syn / zu… …thun / das vngeschickt ist / 1545 VND gleich wie sie nicht geacht haben / das sie Gott erkenneten / hat sie Gott auch da hin gegeben in verkereten sinn /… …Übersetzung, die sich am erasmianischen Metatext ausgerichtet haben dürfte. In den Annotationes (22) heißt es: Et contradicentem mihi ] ˜ntilégonta, mihi a… …gesucht haben / vnnd byn erschyenen denen / die nicht nach myr gefragt haben (zitiert ist die Version von 1522a ). Innerhalb der vier Bearbeitungen sind in… …Worte interpellat und excellentiam einen wertvollen Übersetzungshinweis gegeben haben. Übertragen werden kann das Verb64 durch ‚mit Bitten bestürmen‘ bzw… …exspectatio (‚Erwartung‘). 71 Zusammen mit sollicita dürften die Annotationes (22) den entscheidenden Ausschlag für die Lexemwahl engstliche gegeben haben: Nam… …nicht notgedrungen aus, dass ihm jene Quellen schon 1522 vorgelegen haben. Die letzten beiden Beispiele weisen einen intertextuellen Bezug zu Luthers…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    S

    Rudolf Steffens
    …Standardsprache haben oder gar ausschließlich historisch bezeugt sind. Hier fließt die regional häufigste Form in den Lemma-Ansatz ein bzw. diejenige Form mit dem… …oder anderen Fall wird man vielleicht Zweifel haben, ob diese Scheidung immer sicher zu leisten ist. Analog: Gasse, Geil, Geiß, Grün, Häuser, Lauer… …haben, werden aus guten Gründen in dieser Form gar nicht dokumentiert, sondern wie zwei Namen behandelt: Bensheimer Weg, obere Schindkaute. Gar nicht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Bernhard Fischer, Der Verleger Johann Friedrich Cotta. Chronologische Verlagsbibliographie 1787-1832. Aus den Quellen bearbeitet. Eine Veröffentlichung des Cotta-Archivs (Stiftung Stuttgarter Zeitung). 3 Bände (Deutsches Literaturarchiv. Verzeichnisse – Berichte – Informationen, 30/1-3). Deutsche Schillergesellschaft, K. G. Saur, München 2003.

    Stephan Kraft
    …ausführliche Inhaltsangaben erhalten haben. Es ist einerseits unmittelbar nachvollziehbar, dass im Cotta-Verlag erschienene Zeitungen nicht dazugehören, wie etwa… …sich stark auf Verlagswesen und Buchhandel ausgewirkt haben. 1811 und 1812 erreicht die Rubrik der „Angekündigten, aber nicht erschienenen Werke“ mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Anika Davidson, Advocata Aesthetica. Studien zum Marienmotiv in der modernen Literatur am Beispiel von Rainer Maria Rilke und Günter Grass (Literatura. Wissenschaftliche Beiträge zur Moderne und ihrer Geschichte; Bd. 12), Ergon Verlag, Würzburg: 2001.

    Joseph A. Kruse
    …Garaus macht. Weder Germanistik noch Theologie haben an dieser Grauzone der eigentlichen Wechselfälle oder auch Verluste oder möglicherweise Verdrängungen… …inkorporiert haben. Düsseldorf Joseph A. Kruse 315…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Rudolf Kilian Weigand, Der

    Henrike L�hnemann
    …des späten Mittelalters: 65 Handschriften des um 1300 beendeten Lehrgedichts haben sich erhalten. Das heilsgeschichtlich gerahmte Konglomerat aus… …Leserschaft Unterhaltung, Bearbeitern eine bunte Auswahl und der Rezeptionsforschung ein fast zu reiches Material bot. Wenige haben sich bisher daran gewagt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …Stein gemeißelt sein. Oft haben sie daher epigrammatischen Charakter. Ursprünglich war das Epigramm 6 häufig geradezu synonym mit einer Grabschrift, denn… …argutia-Ideals artistisch zugeschliffenen Schlusspointe, der Tod könne nichts Furchtbares haben, weil er, selbst schon ein Nichts, allem anderen, das ja auch… …. 167–175. 27 „Auf Herzogen Friedriches zu Schleswig-Holstein [...] Abgesandten seinen Namenstag“, 1638: „Er weiß ein freies Volk, will freie Zungen haben… …frembden Reysen“ – vermelden, Reisen sei der „Natur eines tapffern Gemüthes“ angemessen: „Nur Leute von schlechter geringer Natur und Gemüthe haben Lust… …und zur bewegung lust haben.“ 31 Fleming selbst schreibt in einem anderen Gedicht: „Was gilt bey uns ein Mann / der nicht gereiset hat“. 32 Wie schon… …seiner Abwesenheit einem anderen Mann verband. Fleming muss gewusst haben, dass sein Freund Olearius, der schon während der Reise genaue Berichte verfasste… …, auch wenn ihn einst „die letzte Glut“ verzehrt haben werde („cum me supremus adederit ignis“), und so auf die Einäscherung nach seinem Lebensende… …diese Wendung zur deutschsprachigen Lyrik nach, und er thematisierte sie auch immer wieder, so in den Versen: „Wir haben wohl getauscht […] Rohm ist nun… …Griechen; Sie müssen sich verkriechen, Wenn sich die teutsche Muse regt. Was sonst die Römer gaben, Kan man zu Hause haben, Nachdem sich Mars bey uns gelegt… …: „daß wir genug gelebt haben (,ut satis vixerimus‘), bewirken weder Jahre noch Tage, sondern die Seele“. 48 In den schon zitierten Versen, in denen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück