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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elizabeth A. Andersen, The Voices of Mechthild of Magdeburg, Lang, Bern 2000, 255 Seiten

    Sara S. Poor
    …Forschungsansätze, die auf den literarischen Charakter des Textes abheben. Der soziale und kulturelle Hintergrund des Textes wird in der Einführung und im ersten… …Textes, der auf den ersten Blick verwirrend wirken mag, rückt somit als eine seiner besonderen Leistungen ins Zentrum der Wahrnehmung. Bei Andersen heißt… …Problemen zu, die in aller Regel beim ersten Lesen auftreten (u.a. Verschiebungen in Erzählerstimme und Erzählzeit). Und mit diesen letzteren Kapiteln leistet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Bernhard Fischer, Der Verleger Johann Friedrich Cotta. Chronologische Verlagsbibliographie 1787-1832. Aus den Quellen bearbeitet. Eine Veröffentlichung des Cotta-Archivs (Stiftung Stuttgarter Zeitung). 3 Bände (Deutsches Literaturarchiv. Verzeichnisse – Berichte – Informationen, 30/1-3). Deutsche Schillergesellschaft, K. G. Saur, München 2003.

    Stephan Kraft
    …Geschäftsmann und den engagierten Politiker. Durch diesen verknüpfenden Überblick zu Zeitläuften, Verlag und Person erhalten die auf den ersten Blick dürr… …„Korregio“ und „Palnatoke“ von Adam Gottlob Oehlenschläger, wurden in ihrem Erscheinen um mehrere Jahre verschoben. Das auf den ersten Blick einfach nur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Hildegard Elisabeth Keller, My secret is mine. Studies on Religion and Eros in the German Middle Ages, Peeters, Leuven 2000 (Studies in Spirituality, Supplements 4), VIII und 297 Seiten

    Inés Mateos
    …eigentlichen Analyse der Texte gelangt, stellt sie in den ersten beiden Kapiteln Überlegungen zur Entstehung und zur kulturellen Einbindung des Motivs an. Diese… …ersten Kapitel stehen, wie auch das vierte, überdies im Dienste einer Klärung der in der Hochzeitsmetaphorik implizierten Begriffe. So arbeitet Keller…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Manfred Knedlik, Deutschsprachige Dramen in der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek in Regensburg (1750–1800). Eine Bibliographie (IRIS 19). Lang, Bern, Berlin u. a. 2002.

    Ulrike Brandt-Schwarze
    …gliedert sich in zwei Teile: Im ersten Teil (Nr. 1–48) sind die „Werkausgaben, Reihen und Sammlungen“ (S. 25–35) aufgeführt, im zweiten Teil – alphabetisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Sigfrid Hoefert, Internationale Bibliographie zum Werk Gerhart Hauptmanns, Band III. (Veröffentlichungen der Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft, Band 12), Erich Schmidt Verlag, Berlin 2003.

    Eberhard Hilscher
    …umfangreichen Vorstudien legte er 1986 einen ersten Band seiner „Internationalen Bibliographie“ zur Primärliteratur vor, 1989 einen zweiten Band zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die ‚Programmstrophen‘ des „Annolieds“

    Mathias Herweg
    …auch typen-, funktionsund rezeptionsgeschichtlich neue Ära der deutschen Literaturgeschichte. Das „Annolied“ ist einer ihrer ersten Zeugen… …als funktional zu verstehen. Schon im ersten Vers wird indes deutlich, dass der Dichter, der hier Predigergestus einnimmt, gezielt auf den literarischen… …seiner Schrift „Über Singen und Sagen“ die ersten fünf Prologverse – um ‚Singen‘ geht es darin ja ausdrücklich – als „unverwerfliches Zeugniss von epischem… …zuletzt erörterten Bezugspotenzials auf mündlich Tradiertes, scheinen die ersten sechs Verse mit ihrer abstrakten Phänomenologie heroisch-kriegerischer… …Untergang mächtiger Herrscher auf den Aufstieg und Fall der drei ersten Reiche und den Tod Caesars. Die Geschichte der vorchristlichen Reiche erschöpft sich… …kollektiven wir des ersten Verses, zu dem zumindest bis c. 40 ideologisch tragenden Reichsgedanken, zum Gentilstolz in den Aitiologien, zu der in Anno… …, zum ersten Mal. Der weitere Gang durch die Universalgeschichte führt auf seinem Höhepunkt eine neue mikrokosmische Synthese aus corpus unte geist vor… …ihrer Zeit merkwürdig isoliert, sodass die Frage nach Herkunft und Kontext von großem Interesse ist. Dabei geht es in einem ersten Schritt um die… …über Eriugena bemerkt, passt ebenso gut auf den Annodichter: Aufgabe des Menschen nach dem Sündenfall sei es, „die reine Natur der ‚ersten‘ Schöpfung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …des ersten Satzes hinweg eine ganze Reihe von Aussagen bis in das zweite Quartett hinein als elliptisches, immer mitzudenkendes Subjekt regiert. Dieser… …‚sein‘. 21 Im ersten Quartett seiner Grabschrift verleiht Fleming diesem Gedanken besonderen Nachdruck, indem er ihn zugleich mit dem stoischen Ideal der… …humanistischen Literatur-Genre, in Reisebeschreibungen niedergeschlagen. So konnte Olearius im ersten Kapitel seiner Reisebeschreibung – „Von Nutzbarkeit der… …abschließenden Verse des zweiten Quartetts wieder thematisieren, nachdem er schon ein zentraler Aspekt des ersten Quartetts war. „Man wird mich nennen hören“… …der Bitte um Verzeihung, die sich im ersten Terzett an „Gott/Vater/Liebste/Freunde“ richtet, bleiben seine im Angesicht des Todes geschriebenen Verse… …Einschätzung durch die Zeitgenossen übereinstimmte, geht aus einem Gedicht auf eine Anthologie aus dem Jahre 1667 hervor, in dem Fleming den ersten Rang als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans – Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“
    Simon Jander
    …auf, indem sie den zentralen Topos des Kapitels, die Dezentrierung des Subjekts, in geradezu diametraler Weise auslegen. Im ersten Teil ist die… …Widerspruch zu verstehen: Während der zweite kritische Teil der propagierten Haltung einer perspektivistischen Entfaltung des Individuums aus dem ersten Teil… …wichtigste theoretische Bezugspunkt für den ersten Reflexionskomplex des Kapitels (Gleichzeitigkeit von Leidenschaft und Teilnahmslosigkeit, Kontextualismus… …Potenzial besitzt, das im ersten Buch zwar präsent ist, aber weder in den Reflexionen noch von der mit ihnen verbundenen Figur Ulrich positiv umgesetzt werden… …ersten Blick zu kohärenten und plausiblen Ergebnissen führen, kann ihre Tendenz zur Verkürzung und Schematisierung nicht verdecken. 25 Zwar wird man der… …Gegenwart ist in den ersten Abschnitten des Essays als Endpunkt des historischen Prozesses der Auflösung jeglicher Wertordnungen und transzendenter… …Zusammenführung. Seine entsprechend ambivalente Stellung innerhalb des philosophischen Diskurses der ersten Jahrhunderthälfte ist erst von Friedrich Vollhart… …theoretische Optimismus, die eben noch mit dem Begriff der Verständigung verbunden worden sind, verkehren sich bereits in der ersten Stelle in ihr Gegenteil…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Modell – Fiktion – Sinn: Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften

    Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften
    Alois Wolf
    …Provokation der unhöfischen Gegenwelt, zieht aus, um sich mit dieser Provokation auseinanderzusetzen, und stellt die ordnung wieder her. Im ersten Artusroman… …mir die Vokabel subversiv seit 68 noch schwer auf dem Gemüt. Ausgehend vom ersten Artusroman bindet Haug seine Idee von der Fiktionalität an sein… …Subtilität hat Chrétien aus teils widerspenstigem Erzählstoff seinen großen, ersten Roman zusammengebaut. Darf man den beiden Dichtern unterstellen, sie seien… …tuon beim ersten Einsatz und dem künden des 7 Le Roman de Thèbes, hg. v. Guy Raynaud de Lage, Paris 1969 (Les Classiques Francais du moyen âge 94). 8…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Nationales DFG-Rundgespräch – Im Wortfeld des Textes. Worthistorische Beiträge zu den Bezeichnungen von Rede und Schrift im Mittelalter. Schloss Hirschberg/Beilngries, 15.–18. März 2004

    Armin Schulz
    …Dichtens (Almut Schneider, Jan-Dirk Müller), dem Problem der Eindeutschung poetologischer Termini und den damit verbundenen ersten Ansätzen zu einer…
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