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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Herbert Zemen (Hg.), Die Portr?tmalerin Marie M?ller 1847?1935. Leben und Werk. Samt ihrem Briefwechsel mit der Dichterin Marie von Ebner-Eschenbach 1830?1916 und unter Ber?cksichtigung der Portr?tmalerin Bertha M?ller 1848?1937. Privatdruck Wien 2003. Zu beziehen ?ber die Buchhandlung Wolfrum, A-1010 Wien, Augustinerstr. 10.

    Kurt Binneberg
    …deren Wiener Atelier entwickelt sich eine lebenslange herzliche Freundschaft zwischen den beiden Frauen. Künstlerische Resultate dieser Verbindung sind…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Ena Pedersen, Writer on the Run. German-Jewish Identity and the Experience of Exile in the Life and Work of Henry William Katz (Conditio Judaica, 33. Studien und Quellen zur deutsch jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte). Niemeyer, Tübingen 2001.

    Joseph P. Strelka
    …Bedeutung“ hervor, wo doch der Wert ihres eigenen Buches vor allem gerade in dieser Tatsache begründet ist. Der Charakter des Rechtsanwalts Lakatos im Werk von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Horst Turk, Philologische Grenzgänge. Zum Cultural Turn in der Literatur. Königshausen & Neumann, Würzburg 2003.

    Ralf Simon
    …vermöge des Sondermediums Kunstsystem die performativ gewordene Selbsterklärung des Gesamtprozesses, indem sie zugleich auf den fundierenden Grund dieser… …zur gegenwärtigen writing-culture-Debatte entspringt ein Begriff von Literatur, der als immanentes Bewegungsgesetz dieser ganzen Bewegung behauptet und… …am Ende als realisiert vorgefunden wird. Dieser Begriff der Literatur wird, nachdem er historisch vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart laufend… …ästhetisches Handeln vorstellig wird. In dieser Engführung, die die Mimesis von der Referenz (Nachahmung) loslöst und zur mimischen Beobachtung des… …, nur allzu offensichtlich ist. Neben aller intellektuellen Brillanz ist es auch dieser forschungspolitische Aspekt, der das Buch so wichtig macht. Turks…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Inhaltsverzeichnis

    …, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung… …der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wiederholungen über Wiederholungen - Zur Variation in der "Altsächsischen Genesis"

    Zur Variation in der "Altsächsischen Genesis"
    Heike Sahm
    …dem „Heliand“ nicht ableitbaren Strategie im Umgang mit den Variationen folgt und dass in dieser eigenen Erzähltechnik der Kunstanspruch der „Genesis“… …der Bibliotheca Palatina, in: ZfdPh 27, 1895, S. 534–538. Die Kontinuität dieser Auffassung spiegelt sich u. a. in dem Umstand, dass der „Genesis“ im… …verholfen. 11 Doch einmal ganz abgesehen von der Frage, warum vor dem Hintergrund dieser Zahlenverhältnisse für den „Heliand“ opportun ist, was für die… …Voraussetzung dieser Prozentrechnung nicht, da sie umstandslos varians und Langzeile gleichsetzt, obwohl kaum eine der Variationen in der „Genesis“ eine Langzeile… …noch kürzer (v. 142a, v. 145a). Der Anteil der Variationen am Textbestand wäre also hier nicht einmal halb so hoch wie bei Paetzel anzusetzen, und dieser… …. Dann sollte das sechste glücklich kommen durch die Kraft Gottes und die Geburt Christi, des Besten der Heilande, des heiligen Geistes, auf dieser Erde… …Entbehrlichkeit. 22 Heusler hat sich in seiner grundlegenden Studie zu Lied- und Epenstil im „Heliand“ dieser Definition angeschlossen („logisch und syntaktisch… …sprachliche Realisierung eines Teils dieser Gesamtvorstellung, die der Dichter zum Ausdruck bringen will.“ 27 Das klingt bei den von Sonderegger gewählten… …ausdrucks: ‚gebot, dass sie gutes übten, frevel verliessen, trug und mordtat‘ (2701); ‚sei uns mit deinen taten gnädig, rette uns aus dieser not‘ (3563).“ 24… …Ganterts Ausführungen nichts mehr zu tun. Im Rahmen dieser Untersuchung kann keine umfassende Neudefinition der Variation geliefert werden. Grundsätzlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Tout exemple cloche - Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit
    Mark Chinca
    …. I Tout exemple cloche, jedes Beispiel hinkt. Dieser Aphorismus Montaignes erscheint in dem berühmten letzten Essay „De l’expérience“, der um 1587… …une autre, aussi ne differe nulle de l’autre entierement. Mit dieser ingenieux meslange de nature wird die exemplarische Verbindung ermöglicht und… …befunden wird. Mit dieser ‚Korrektur‘ meldet sich also das Montaignesche ‚Hinken‘ eines jeden Beispiels, zumal – wie zu zeigen sein wird – die von den… …beschrieben hat; es geht um die Erfassung von Information über die Vergangenheit und nicht um den Prozess der Übertragung dieser Information in eine… …entweder positiv oder negativ demonstriert. 24 Dieser Vorgang des erzählenden lified in the lamentable fate of a count of Thuringia named Friedrich der… …schlussfolgern, dass mit diesem unerwarteten Ereignis etwas sehr Spezifisches gemeint ist, nämlich Tod und Jüngstes Gericht. Dieser Bezugspunkt muss ergänzt werden… …Friedrich zu verwirren als ihn zu belehren. Trotzdem geht die Schuldzuweisung in dieser Fassung nicht ganz in eine Richtung. Rothe erklärt, dass einige… …Autorkommentars enthält zwar einen allgemeinen Lehrsatz, dieser aber geht nicht aus der Geschichte vom Spiel hervor, sondern wird vielmehr gegen sie aufgestellt… …muss den schaden haben). Wichtig ist jedoch, dass mit dieser Episode wenigstens die Möglichkeit eingeräumt wird, dass die Seele des Landgrafen im… …enthält drei solcher loci: 1. Doctrina: Die klugen und törichten Jungfrauen sind ein Abbild (imago) der Kirche in dieser Welt, die immer gute und schlechte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Gebet an der Schwelle der Neuzeit - Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen

    Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen
    Stefan Keppler
    …fundamental erlebten sozialen Energie dieser Sprechhaltung auf die Spur zu kommen, dient die nachfolgend zu edierende Gebetsreihe aus dem Beginn der… …Gebetbuchkonjunktur. Aus dieser Gegenstandssicherung wird eine Fallstudie zu den semiotischen und semantischen Prozeduren des Gebets sowie zu seiner Zirkulation in… …. Protoästhetik der Sichtbarkeit: Grenzgänge zwischen Schrift, Bild und Einbildung Obwohl man kaum behaupten wird, dass dieser (laut gelesen!) durchaus… …Einzelgebete (‚Gesätze‘), dem zahlensymbolischen Selbstverständnis dieser Kompositionsweise folgend fünf mal drei: Die Fünfzahl der leiblichen Sinne begegnet der… …Gebetsliteratur Süddeutschlands, München 1952, S. 51, 56. 13 Im Gebetbuch Albrechts V. heißt es an dieser Stelle: Ich man dich herr ihu’ xpe’ an die angst da du… …Verspottung in (6) kennt in dieser Form allein Markus (15,19). (7) spiegelt in der wiederholten Todesforderung der Menge (u. a. Mk 15,13 f.) das der Gebetsreihe… …schließlich die Affinität dieser sprachlichen Veranstaltung zur Sichtbarkeit: ihre durchtragend starke optische Inszenierung. Statt erbaulicher Gedanken stehen… …durch die Auseinandersetzung mit Luther als Gebet kannten, liegt auf dieser spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Traditionslinie. Zur ihrer Einschätzung… …Transzendenzverständnis der Religionspraktikanten verschlüsselt; dieser Umstand disponiert es im konfessionellen Kampf zu einer strategischen Position ersten Ranges. Die… …Versicherung des Heilserwerbs durch ‚gezählten Glauben‘. (2.) Die repetitiven Strukturen dieser Gebetsrezeptur, ihre monophone Akustik, die Luther als plapper[n]…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    "Das neue Deutsch" - Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex

    Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex
    Eberhard Nellmann
    …Chroniken ist rât noch im 15./16. Jahrhundert in dieser Bedeutung in Gebrauch (Schweizerisches Idiotikon 6, Sp. 1560f.). – Der Verfasser nimmt offenbar an… …Zeuge. 18 Vgl. ferner: v. 20 rât geben ‚festlich bewirten‘ (schon im Hochmittelalter in dieser Bedeutung belegt). gouch ‚Tor, Narr‘ (v. 53) registriert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Modell - Fiktion - Sinn: Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften

    Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften
    Alois Wolf
    …Literaturtheorie im deutschen Mittelalter gilt. 1 Wenn man sich, wie der Schreiber dieser Zeilen, als sehr harmloser Zeitgenosse, für den Poststrukturalismus und… …. Was das arthurische Modell betrifft, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, das in Haugs Argumentation sich dieser Begriff zu sehr zu… …Provokation der unhöfischen Gegenwelt, zieht aus, um sich mit dieser Provokation auseinanderzusetzen, und stellt die ordnung wieder her. Im ersten Artusroman… …arthurisches Modell, das wir eben kritisiert haben, und entwickelt daraus seine in sich schlüssige Konhzeption vom Wesen dieser neuen Literatur. Ist aber diese… …ungefährlicher Philosoph. Da Haug mehrfach auf diese Thematik zurückkommt, kann man seine Worte getrost belasten, so wenn er zu Chrétiens conjointure sagt: „Dieser… …sieht, dieser Doppelformel, die sich leitmotivisch durch die einschlägige hochmittelalterliche Literatur zieht. Dieses Wunderbare ist bekanntlich auch… …eine solide Vorlage bei Chrétien hat, also der buoche stiure nicht entbehrt. Dass Wolfram an dieser Stelle sein personifiziertes Werk als… …Hofmann, Köln 1970, S. 470 ff. 401 Alois Wolf es mir um den Anspruch dieser Dichter geht, die zu ihren hochorganisierten Werken stehen, und wenn Haug das… …Welt den Anstoß für die neue Sinngebung in dieser fiktionalen Literatur sieht, könnte man sagen – die Eingangssentenz des Erecprologs weiterdenkend –… …Nichts zurück, sondern baut darauf auf: Ich bin nicht gekommen, das Gesetz und die Propheten aufzulösen! Mit dieser Disposition im Hintergrund wäre auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Zisterziensisches Schreiben im Mittelalter. Das Skriptorium der Reiner Mönche. Internationale Tagung des Instituts für Germanistik der Karl-Franzens-Universität Graz gemeinsam mit Abt und Konvent des Stiftes Rein. Zisterzienserstift Rein, 14.-17. Mai 2003

    Sigrid Rachoinig
    …Karl-Franzens- Universität Graz gemeinsam mit Abt und Konvent des Stiftes Rein Zisterzienserstift Rein, 14.–17. Mai 2003 In dieser Tagung konzentrierten sich… …F. Palmer, Oxford) und andererseits in den mittelalterlichen österreichischen Ländern (Fritz Peter Knapp, Heidelberg). Auf dieser Basis konnte dann…
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