Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "1999"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (51)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

51 Treffer, Seite 3 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die ‚Hystorij von Diocleciano‘. Eine eigenständige deutsche Version der ‚Sieben weisen Meister‘

    Ralf-Henning Steinmetz
    …der mittellateinischen ‚Historia septem sapientum‘, die spätestens im ersten Viertel des 14. Jahrhunderts entstanden ist. Die 1 Das mag erklären, warum… …die Stelle der ersten sieben ‚Historia‘-Erzählungen. Weil die Reihe der Binnenerzählungen von einem der Weisen und nicht wie im ‚Roman‘ und in der… …Versfassung der ‚Historia‘ aus der ersten Häfte des 15. Jahrhunderts. Zwischen ein Prologgebet und den Beginn der Rahmenerzählung stellt ihr Bearbeiter einen… …deutschen Märe erhält auch die Verführerin zum ersten Mal einen Namen. 23 Diese von da an häufigen Namen der Protagonisten, Aristoteles, Phyllis, Alexander… …Aufenthaltsort. Die Vereinigung dieses dritten Motivs mit den beiden ersten ist Schondochs Gedicht eigentümlich. In allen anderen bekannten Versionen der Sage…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Portrait of the artist as a young woman. Die Schauspielerin in Lilly Stepaneks „Malina“ und in Ingeborg Bachmanns Werk

    Elke Brüns
    …„längstvergangenen“ ersten Nachkriegszeit, ab und skizziert nur noch kurz, daß die Hauptfigur danach zu einer berühmten Schauspielerin wird. 24 Aus der von Bachmann…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die „Basisrelationen“ des Deutschen und die Auxiliarisierung von Haben, Sein und Werden

    Michail L. Kotin
    …Handlung ,flanzôn‘. Im ersten Fall haben wir mit einer aktiven Aussage zu tun, in welcher die ‚haben‘-Perspektive durch die inhärente ‚sein‘-Perspektive… …innerhalb von achteinhalb Jahren, und (er) wurde so gebaut, daß niemand in Jerusalem einen Schlag daran hörte‘. Im ersten Fall bezeichnet die Fügung werden +…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Konstellationen nach der Zeitenwende: Vier Neuerscheinungen zum Verhältnis von Literatur und Geschichte um und nach 1800

    Barbara Potthast
    …und der Mitte des 19. Jahrhunderts mit Schwerpunkt auf dem ersten Jahrzehnt, die, mit Ausnahme der kanonisierten Dramen Goethes, Grabbes und Büchners… …Festschreibungen bewußt vermeidet und gerade deshalb zu überaus zahlreichen nuancierten Ergebnissen führt, erscheint einer ersten Annäherung auf besondere Weise…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Phraseologie in der Diskussion. Kritische Würdigung des Ansatzes von Csaba Földes

    Regina Hessky
    …of the varieties aspect. 1. In der Reihe ‚Deutsch im Kontrast‘, herausgegeben von U. Engel und K. Vorderwülbecke, ist zum ersten Mal eine Arbeit… …Fülle von Belegen arbeitet, von (130) bis (198) in diesem Kapitel. Im ersten Abschnitt geht es um Faktoren der Konvergenz, die in deutsch-ungarischer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    „Ich bin bisher mit Anerkennung nicht überhäuft worden“. Gerhart Hauptmann und sein Sohn Ivo

    Eberhard Hilscher
    …zu erhöhen. 26 Nach dem ersten Weltkriege muß sich die Situation des inzwischen 35jährigen Malers Mitte 1921 sehr verschlechtert haben; er klagte über… …empfahl den Stoiker Mark Aurel. Eine befremdliche Reaktion. Schließlich war der Schriftsteller einst finanziert und groß gemacht worden von seiner ersten… …seinen Ältesten wiederholt einen „Maler“, der „eines Tages in der ersten Reihe stehen“ müsse. 41 Er rühmte dessen „gesunde Kunst, die den herrlichen… …in Hamburg-Eppendorf, Gustav-Leo-Str. 4 zu besuchen und persönlich kennenzulernen. Sympathie auf den ersten Blick! Verblüffend die Ähnlichkeit des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Hêre frowe (Walther 39,24)

    Helmut Tervooren
    …Walther-Verse 39,23f. da wart ich empfangen, hêre frowe, bekanntlich „eine philologische Crux ersten Ranges“ (wie Heinzle feststellt). Resümierend stellt er zum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Abgerissene Einfälle. Deutsche Aphorismen des 18. Jahrhunderts. Mit einem Nachwort herausgegeben von Harald Fricke und Urs Meyer. Beck, München 1998.

    Friedemann Spicker
    …Herausgebers eine neue Einheit produziert oder die ganze literaturgeschichtliche Stränge zum ersten Mal aufnehmen und ans Licht heben. Eben einen solchen Fall… …getrennt sind. Lichtenberg wird deshalb nach der „gattungsgeschichtlich wegbereitenden Fassung“ (S. 259) im ersten Band der „Vermischten Schriften“ von 1800… …ausschließenden Begriffsbestimmung geführt hat. Man muß aber wohl konzedieren, daß er hier zur ersten Orientierung dient und im Kontext der mehrfachen… …, von Novalis’ „Blüthenstaub“ geben die Herausgeber „jeweils wenigstens die ersten Seiten“ (S. 271) wieder, desgleichen von Lichtenbergs „Bemerkungen… …Detail Linien zu Kant und Lichtenberg zu ziehen. Natürlich ist die Suche nach dem „Ersten“ besonders inspirierend und attraktiv. Jetzt sollen wir – mit… …aller Vorsicht zwar und nur einstweilen (und ungeachtet Riemers) – bei Bohse „die 300 Buchbesprechungen ersten eigenständigen Aphorismen in deutscher… …Sprache vor uns“ (S. 262) haben und in Mutschelle (nicht in Lavater, nicht im gleichzeitigen Friedrich Schulz) „den ersten ‚lupenreinen‘ Aphoristiker der… …: Fragmentpoetologie, 1976), aber hier doch zum ersten Mal ins Bewußtsein gehoben als frühe Gegenstimme gegen das ewige Frauenthema männlicher Aphoristiker von Karl… …in der Gegenwart reicht. Die letzte wichtige Entdeckung, ob ihm das Prädikat des ersten deutschen Aphoristikers zukommt oder nicht, ist Sebastian…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Kontaktfelder literarischer und gelehrter Kommunikation im Kulturraum Hessen-Thüringen im Mittelalter. Bericht über eine Fachtagung auf Gut Willershausen/Herleshausen vom 11. bis 13. Oktober 1998

    Stephan Müller
    …ersten drei im Maastrichter Fragment erhaltenen Strophen sinnvoll dem ‚tugendhaften Schreiber‘ zuzuschreiben seien und führte anhand der ‚Schalk-‘ und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Jeffrey L. Sammons, Ideology, Mimesis, Fantasy: Charles Sealsfield, Friedrich Gerstäcker, Karl May, and Other German Novelists of America. The University of North Carolina Press, Chapel Hill and London 1998.

    Wynfried Kriegleder
    …als das Amerika Karl Mays. Sammons versucht, in seinem ersten May-Kapitel, „Germany’s Americans: Old Shatterhand and Winnetou“, Mays Werk Gerechtigkeit…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück