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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Uwe Puschner, Walter Schmitz, Justus H. Ulbricht (Hg.), Handbuch zur ‚Völkischen Bewegung‘ 1871–1918, K. G. Saur, München 1996.

    Uwe-K. Ketelsen
    …deutliche Antwort; aber indem sie das Feld neu zu vermessen trachten, zwingen sie den Leser mehr, als ihm vielleicht lieb ist, zur Reflexion eigener… …Perspektive gerade hier mehr Systematik verdient gehabt hätte. Eine Reihe von 91 allerdings sehr knappen Kurzbiographien von Hermann Ahlwardt bis Oswald…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Über Paul Scheerbart. 100 Jahre Scheerbart-Rezeption in drei Bänden. In Zusammenarbeit mit Katja Rauschenberg hg. v. Paul Kaltefleiter (Kölner Arbeiten zur Jahrhundertwende Bd. 1, 4 und 11) (Literatur- und Medienwissenschaft 11, 30 und 60). Igel Verlag, Paderborn 1992 u. 1996, Oldenburg 1998

    Clemens Brunn
    …Schmidts reichlich ruppiges Plädoyer für einen von der „anderen Fakultät“, mit dem er 1963 in der „Zeit“ um Leser warb („Druckt mehr von Paul Scheerbart!“)… …vorgeschlagen, sein „Mondroman“ „Die große Revolution“ entpuppt sich als „Dramenzyklus“ und derlei Merkwürdigkeiten mehr. Solche sachlichen Fehltritte lohnten… …kolportierten Anekdötchen um die „kuriose Erscheinung“ des Autors mehr und mehr zu einer gleichermaßen liebenswert-schrulligen Skurrilität verniedlicht wurde, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Stephan Braese, Holger Gehle, Doron Kiesel, Hanno Loewy (Hg.): Deutsche Nachkriegsliteratur und der Holocaust. Campus Frankfurt/Main 1998.

    Sven Kramer
    …bundesrepublikanische Öffentlichkeit (von der DDR ist wenig die Rede) und deren literarischen Diskurs eine Geschichte der mehr oder weniger bewußten Abdrängung des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Heiner Müller, Die Gedichte (= Heiner Müller. Werke 1. Hrsg. von Frank Hörnigk). Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 1998.

    Norbert Otto
    …vorherrschende Gestus eines vorwaltenden Wissens, der sich pädagogisch-didaktisch, d.h. in der Vermittlung einer mehr oder weniger dezidierten Lehre Ausdruck… …Quintessenz „Für uns [ist] die Spanne zwischen Nichts und Wenig“, mit der das Gedicht „Zwei Briefe“ endet. Zwar ist „Wenig“ mehr als „Nichts“ – von hier aus… …bewahrt das Gedicht der Kunst einen Rest; das „Wenige“ aber ist auch nicht mehr als die Verheißung eines zukünftigen Glücks, das dem Einzelnen… …bibliographischen Anhang vermerkten Textfassungen mit der von ihm präsentierten Gestalt der jeweiligen Gedichte vergleicht, mehr als einmal verwundert die Augen… …dem Erstdruck in der FAZ vom 28. 3. 1995) vermerkt wird? Warum ist aus dem Präsens der vierten Verszeile von „Seife in Bayreuth“ („Nicht mehr anfreunden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Yale Companion to Jewish Writing and Thought in German Culture, 1096-1996. Edited by Sander L. Gilman and Jack Zipes. Yale University Press, New Haven and London 1997.

    Andreas Kilcher
    …entdecken bleibt, und mehr noch, wie es hier der Fall ist, als nicht abgeschlossen verstanden werden muß. Daß der „Yale Companion“ keine abschließende und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Norbert Oellers (Hg.), Manche Worte Strahlen. Deutsch-jüdische Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Altius Verlag, Erkelenz 1999.

    Andreas Kilcher
    …schreibt sich „die Dichterin“ in die hebräische Geschichte ein, mehr noch: sie wird, etwa als „Jussuf von Theben“, „Teil eines Mythos, der Grund und Anlaß… …geschrieben hat und deren Werke seit der 1997 abgeschlossenen zehnbändigen Ausgabe gesammelt vorliegen. Es gilt mehr noch für die hebräischsprachigen Texte von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/1999

    Ursprung in später Zeit. Goethes „Heidenröslein“ und der Volksliedentwurf

    Thomas Althaus
    …jedoch die Verhältnisse im großen Zusammenhang für einen Text bestimmend sind, ist dann nicht mehr selbstverständlich und fraglos, wenn es diesem Text… …, sofern das Gedicht nicht gleich mit in Betracht gezogen wird. Je genauer der Blick auf das Tradierte gerichtet wird, desto mehr löst sich der Begriff in… …, es eben doch und um so mehr erreichen zu wollen. Motiviert ist die Anstrengung in ihrem Ursprung durch besagte Aufklärungskritik und durch ein… …Namen, ‚Volkslieder‘; mehr also wie Materialien zur Dichtkunst, als daß sie Dichtkunst selbst wären.“ 14 Die „Materialien“ sind der ihnen zugeschriebenen… …mein/ Sie ist so gerecht/ von gutem geschlecht/ von ehren ist sie hogh geboren. Wann mich das mägdlein nit mehr wil/ Rößlein auff der heyden/ So wil ich… …. 1], Erster Theil, S. 92–94, hier S. 94. 171 Thomas Althaus Nach vorn gesehen, muß es in hohem Maß mehr für ein Kunstlied gehalten werden als am Ende… …oder der Leidenschaft“. „Weit mehr Poetische Substantialität und Persönlichkeit […], weit mehr Accent“ ist zu erreichen. Doch zeigt der Vorgang, daß… …nachzulesen, im „Anhange Vnderschiedlicher außgesuchter Getichten anderer mehr teutschen Poeten“ zu der von Zincgref besorgten ersten Ausgabe. 34 Opitz hatte… …anderer mehr teutschen Poeten, S. 165f., hier S. 165. 173 Thomas Althaus vorsichtig, unter Vermeidung von Verstößen gegen die Regeln der Grammatik und des… …beiden Seiten kein Textmoment mehr akzeptieren, das dem neuen Komparativ nicht genügt. Das heißt für ein Gedicht als Lied und Volkslied wie das „Röschen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Minnesänger, Festgänger?

    Frank Willaert
    …feststellen, der Literatur auf dem Mainzer Hoffest, das – wir dürfen dies nicht vergessen – nur drei Tage gedauert hat, mehr Bedeutung beizumessen, als sie je… …Gelegenheit geboten hätte, ihre Lieder zu Gehör zu bringen, scheint mir sehr unwahrscheinlich. 12 Nicht nur, daß bei dieser Gelegenheit mehr als zehntausend… …Gemeinschaft gemeinsam sein sollten, präsent zu machen. Und all diese Merkmale fänden ihren endgültigen Sinn im Fest, das – mehr als nur ein 15 ter, Frankfurt am… …Minnesangforschung jetzt ein anderes Bild. Mehr und mehr Forscher sind dort während der letzten fünfzehn Jahre zur Überzeugung gelangt, daß die Troubadours vor und um… …mich mehr in Entzücken als meine lange Reise: Ich habe das Gefühl, daß ich vorwärtsgehe, indem ich regungslos in der Sonne stehe. Wie geschickt hat er… …gingen. Unser Guillaume, von dem wir erzählen, war in höfischen Dingen kein Anfänger mehr, sondern wußte sehr wohl sich verständig mit dem zu unterhalten… …und gar ausspielen kann. Zum Beispiel kann man mit den Nachrichten aufwarten, die man unterwegs vernommen hat. Wenn man spürt, daß das Publikum mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    „Die Verfassung sei republikanisch“ – Verhandlungen über Ordnung und Unordnung in den Kunstdebatten des 18. Jahrhunderts

    Michael Gamper
    …. Sie umkreist eine Ästhetik, welche die Vielheit (der Blicke) höher bewertet als die Einheit, die Sukzession mehr schätzt als den synchronen Eindruck und… …mehr oder minder deutlich. Während Wölfflin die vereinheitlichende Typenbildung als Verfahren wählt, um die Differenzen in einem kontinnnn 5 Tübingen… …, und nicht Aufmerksamkeit; Herz, alle Leidenschaften, die ganze Seele von Anfang bis zu Ende fortreißt – wenn nicht mehr, so soll Vater Aristoteles… …Paradigma verlangt auch eine neue Ordnungsvorstellung. 31 Ordnung wird nicht mehr als ein Fremdes dem Gegenstand von außen aufgezwungen32 , sondern dieser… …die Ordnung gehoben, wenn ich sie [d. s. die Leute] nicht mehr lasse Paarweise gehen, noch nach den Regeln neben und hintereinander, das ist, wenn man… …Weltseele immer mehr veralte! daß da Worte und Sitten und Gattungen der Zeitalter, wie ein Herbst von Blättern welken und absinken, wir schon jetzt aus diesen… …fühlst, und den ich vor seinem heiligen Bilde mehr als Einmal umarmet, wo du noch den süssen und deiner würdigen Traum haben kannst, sein Denkmal aus… …kann. Denn es bleibt doch wohl eine unstreitige Wahrheit, daß tausend Mannigfaltigkeiten zur Einheit gestimmt, mehr Wirkung tun, als eine Einheit, worin…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Intertextualität und Bedeutung: Zur Frage der Kohärenz der Gasozein-Handlung in der ‚Crône‘

    Cornelia Schu
    …werden, scheint darauf hinzudeuten, daß es eben nicht mehr um eine kon- 56 Irma Klarmann: Heinrich von dem Türlîn: Diu Krône. Untersuchungen der Quellen…
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