Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "1998"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (34)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

34 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Ingrid Samel, Einführung in die feministische Sprachwissenschaft. Erich Schmidt Verlag: Berlin 1995.

    Heinz Sieburg
    …aberkannt. Irritierend ist desweiteren aber auch die Polemik gegen ,Frau Professor Viet‘ (S. 121). An einzelnen Punkten, die allerdings weniger zentral sind…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jochen Splett, Althochdeutsches Wörterbuch. Analyse der Wortfamilienstrukturen des Althochdeutschen, zugleich Grundlegung einer zukünftigen Strukturgeschichte des deutschen Wortschatzes. Bd. I, 1. 2. Einleitung, Wortfamilien A–Z, Einzeleinträge. LXXVI, 1240 S. (2 Bde). Bd. II. Präfixwörter, Suffixwörter, Alphabetischer Index. 620 S. Berlin, New York: W. de Gruyter 1993.

    Ingo Reiffenstein
    …ana-stântî und stânt-lih auch die Sippe un(gi)stuomi ‚ungestüm‘ aufgenommen, dessen etymologische Verwandtschaft mit stân m. E. noch weniger gesichert ist als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Franz-Josef Holznagel, Wege in die Schriftlichkeit. Untersuchungen und Materialien zur

    Ingrid Bennewitz
    …höheres Ziel gesteckt, als es der – auch nicht eben anspruchslose – Titel erwarten ließe, geht es doch um nicht weniger als um die „großen… …bzw. Handschriften, die – z. B. im Fall der nur in C überlieferten erotischobszönen Lieder – von Holznagel auch prompt als weniger anspruchsvoll und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger, Bd. 3.) Johann Karl Wezel (1747–1819). Hg. von Alexander Košenina und Christoph Weiß

    Martin-Andreas Schulz
    …wissenschaftlichen Schwerpunkten können gerade aus ihrer spezifischen – vielleicht weniger vorgeprägten – Sicht wichtige Aspekte und Interpretationen formulieren. Ein… …Beispiel von „Tobias Knaut“ (S. 29–47). Ausgangspunkt ist Wezels „Vorliebe für Zitate im weiteren Sinne bzw. für mehr oder weniger offenkundige Anspielungen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Der „schreckliche Zug“. Lesarten des Irrationalen bei Goethe

    Ulrich Schödlbauer
    …interessiert sich weniger für die Rationalität als für die Schäden, die sie verursacht … 3 Man kann die in dieser Beschreibung erkennbare Polemik – etwa in bezug… …Nachkriegsbereitschaft zurückgewonnen werden, den angeblichen Irrationalismus gerade der deutschen Kultur mehr oder weniger umstandslos in den nationalsozialistischen… …Menschheit bedient, ruhen auf Bedürfnissen und Instinkten, die explizit machen nicht mehr und nicht weniger heißt, als mit Sprengstoff zu hantieren oder, um im… …Lebens und der Gemeinschaft ersetzt wird, in der sich die anwesenden Trauergäste mehr oder weniger deutlich geeint wissen. Hier ist sie: die Bekräftigung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Deutsch-amerikanische Mediävistentagung in Seattle/Friday Harbor 19.–21. 9. 1997: „Ordnung und Unordnung: Zur Konkurrenz offener und geschlossener Formen in mittelalterlicher Literatur“

    Andreas Kraß
    …vermag die bislang übersehene Raffinesse weniger bekannter spätmittelalterlicher Texte sichtbar zu machen. Um Minnedidaxe ging es auch Thomas Gutwald in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Otfrid Ehrismann: Ehre und Mut, Âventiure und Minne. Höfische Wortgeschichten aus dem Mittelalter. Unter Mitarbeit von Albrecht Classen, Winder McConnell, Ernst Dick, Klaus Düwel, Waltraud Fritsch-Rößler, Martina Gemeling, George Gillespie, Hubert Heinen, Wernfried Hofmeister und Antje Holzhauer. München: C. H. Beck 1995.

    Rüdiger Brandt
    …, Öffentlichkeit stellen sich, obwohl Zugänge gesucht und auch prinzipiell offengehalten werden, weniger her. Wenn man Ehrismanns sonstige wissenschaftliche Arbeiten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Gerhard Härle, Reinheit der Sprache, des Herzens und des Leibes. Zur Wirkungsgeschichte des rhetorischen Begriffs puritas in Deutschland (Rhetorik-Forschungen; 11). Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Ingo Warnke
    …Sprachwandelmodell zu Rate zieht, ist seine Beschäftigung mit den Aspekten der Konstituierung des Hochdeutschen allerdings weniger interessant; über die Zusammenhänge…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christine Wulf, Eine volkssprachige Laienbibel des 15. Jahrhunderts. Untersuchung und Teiledition der Handschrift Nürnberg, Stadtbibliothek, Ms. Solg. 16. 2° (= Münchner Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters 98). München, Artemis Verlag, 1991.

    Rudolf Kilian Weigand
    …geschrieben. Ein solches Vorgehen dient kaum der Lesbarkeit des Textes; noch viel weniger kann es denjenigen befriedigen, 149 Buchbesprechungen der Interesse an…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Autonomie, Heteronomie und Literarizität in den „Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders“ und den „Phantasien über die Kunst“

    Jost Schneider
    …weniger bevorzugte Stellung im Reigen der Künste zuordnen. So beschreibt etwa Wackenroder in seinem Aufsatz „Von zwey wunderbaren Sprachen, und deren… …Einordnung dieser Schriften bedeutet dies, daß hier weniger von einem Versuch zur Refunktionalisierung durch strikte Heteronomieästhetik oder umgekehrt zur…
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück